Ich verstehe das Prinzip des Lichtmikroskopes nicht. Kann mir jemand erklären??

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4 Antworten

Licht nimmt man, weil man das nun mal sieht.

Wie das Licht von den Linsen im Einzelnen abgelenkt wird, liest du am besten in deiner Literatur nach.

Von der Wellenlänge hängt die maximale "förderliche" Vergrößerung ab.

Kleinere Einzelheiten als ca. 1/6 Wellenlänge kann man nicht auflösen, egal, wie man sich anstellt. Das ist bei wellenförmigen Vorgängen prinzipiell so.

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Das menschliche Auge ist halt ein Kompromiss. Nichts in der Evolution ist perfekt.

Es kann weder gut kleine Sachen in der Ferne sehen, wie ein Adler oder Geier, noch kleine Dinge in der Nähe, wozu ich kein Tier kenne, dass es besser kann.
Heißt aber nur, ich kenne keines, es gibt sicher welche.

Aber was unser Auge so einigermaßen gut kann, kann mit Hilfe von Instrumenten verbessert werden. Also
● Fernrohr/Fernglas
● Teleskop
● Lupe
● Mikroskop
● oder Brille für die Fehl- und Altersichtigen wie mich

Erst wenn man die biologischen und technischen Möglichkeiten voll ausgereizt hat, kommt man an die theoretischen Grenzen.

Und dazu gehört nicht die Frage, wozu man Licht braucht.
Irgendeine Information braucht man, und wenn du nicht ganz komplizierte Technik einsetzen willst, entnimmst du die Information dem Licht, das vom Gegenstand deines Interesses zu dir kommt.
Erst mal ganz primitiv mit den Augen, und wenn das nicht reicht, halt mit moderneren MItteln. Smartphonekamera ist da noch nicht so ganz das non-plus-ultra.

Aber wenn Licht die Informationsquelle ist, unterliegt die Information halt den Gesetzen des Lichts.
Licht ist eine Welle, und eine Welle ist nicht greifbar oder präzise, sie wabbelt halt irgendwie rum.
Je kleiner die Wellenlänge, um so kleinräumiger ist das Wabbeln.

Du kannst mit einem Bagger keine Currywurst wenden - außer bei "Wetten, dass" - und mit einer Kombizange keine Stecknadel aufgeben, jedenfalls nicht mit einer abgenutzten=abgerundeten.

Du siehst nur Störungen von Wellen, Lichtwellen, und die sind eben nur so genau wie die Welle ist, ausgedrückt durch die Wellenlänge.
Genauer gesagt sogar so genau wie die halbe Wellenlänge, so hab ich's mal gelernt.

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Hier sollten deine Fragen beantwortet sein:

http://light-microscope.net/de/vergroesserung-2/

Vergrößerung erzeugt man durch Lichtbrechung.

Das Mikroskop kann nicht ewig vergrößern, denn wenn Gegenstände kleiner sind, als ein Lichtstrahl, dann kann es keine Gegenstände mehr darstellen.

Es gibt sowohl eine Auflösungsgrenze, ab der das Mikroskop nur noch unscharfe Bilder liefert und es gibt eine Grenze, bei der Gegesntände zu klein werden, um sie mit Licht abbillden zu können. Daher weicht man bei Viren z.B. auf Elektronenmikroskope aus.

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Naja wie halt ne Lupe, nur das ein Mikroskop da noch bissel besser aufgebaut ist.

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