Zum themenkomplex "Alter, Betreuung, Begleitung, Verantwortung" benötige ich ein Gedicht, einen Spruch, eine Lebensweisheit, ....
Wer kann mir weiterhelfen, link zeigen, Spruch aufschreiben (bitte mit Autor), ..., damit ich damit weiterarbeiten kann. Benötige dieses für eine kreative Arbeit und suche jetzt schon etwas länger vergeblich (wenn man weiß, was man sucht und wo man es findet, ist es ja leicht, aber, wenn man die Nadel im Heuhaufen sucht, ...) Wer kann mir im Internet-Heuhaufen helfen?
Vielen Dank im Voraus
ich kenne da so spontan einen sehr guten Spruch, der mal in einem Altenheim hing:
Wir berühren nicht nur den Fuß, die Hand, den Kopf, den Rücken, die Haut! Wie berühren immer einen Menschen, sein Herz und seine Seele !

Hm, ich weiss jetzt nicht, in welche Richtung es genau gehen soll. Ich füge einfach mal ein paar Gedichte/ Zitate ein.
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Keinen Tag in deinem Leben sollst du sagen müssen:
"Es gibt niemanden, der mir zuhört.
Es gibt niemanden, der mit mir spricht.
Es gibt niemanden, der mich versteht.
Ich fühle mich einsam."
Immer soll dir die Tür eines lieben Zuhauses offenstehen.
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(Kein Tag von Annegret Kronenberg)
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Gar viele Jahre sind nun schon vergangen,
die Zeit unserer Kindheit, sie liegt weit zurück.
Wir sind alle einen langen Weg gegangen,
oft brachte er Kummer, doch manchmal auch Glück.
Der Krieg hat uns manche Wunden geschlagen,
vielen Menschen brachte er Kummer und Leid.
Doch sie haben es alle ertragen,
und gelindert hat es wie immer die Zeit.
Die zeit verging so schnell wie der Wind,
Mit ihr vergingen auch Kummer und manche Sorgen.
Wir fragen uns oft, wo die Jahre geblieben sind,
doch es kommt wie immer ein neuer Morgen.
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(Quelle: treffpunkt-altenpflege.de)
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Wenn jeder dem anderen helfen wollte,
so wäre allen geholfen.
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(Marie von Ebner-Eschenbach)
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Fühle mit allem Leid der Welt,
aber richte deine Kräfte nicht dorthin,
wo du machtlos bist,
sondern zum Nächsten, dem du helfen,
den du lieben und erfreuen kannst.
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(Hermann Hesse)
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Das grosse Glück noch klein zu sein,
sieht wohl der Menschals Kind nicht ein,
und möchte, dass er ungefähr
schon 16 oder 17 wär.
Doch dann mit 18 denkt er: Halt,
wer über 20 ist, ist alt.
Kaum ist die 20 grad geschafft,
erscheint die dreissig greisenhaft.
Und an die 40, welche Wende,
die 50 gilt beinah als Ende.
Doch nach der 50, peu á peu,
schraubt man das Ende in die Höh.
Die 60 scheint jetzt ganz passabel,
und erst die 70 miserabel.
Mit 70 aber hofft man still,
ich werde 80, so Gott es will.
Wer dann die 80 überlebt,
zielsicher nach der 90 strebt.
Dort angelangt, zählt man geschwind,
die Leute, die noch älter sind.
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(Altersballade von Wilhelm Busch)
Sehr schön! DH!