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ich suche meinen leiblichen vater. meine leibliche mutter nennt mir aber nicht seinen namen. was kan

gefragt von thomasdean am 12.01.2009 um 8:56 Uhr

ich suche meinen leiblichen vater. meine leibliche mutter nennt mir aber nicht seinen namen. ich weiss seit 11 jahren dass ich adoptiert bin. habe dann erst meine leibliche mutter kennengelernt. da sie mir nicht sagt, wer mein vater ist habe ich den kontakt wieder abgebrochen. bin sehr ratlos und verzweifelt. habe 6 jahre therapie deswegen gemacht, aber diese frage quält mich jeden tag. habe mir überlegt ob ich mich nicht an einen professionellen detektiv wenden soll. freue mich über jeden ernst gemeinten rat und tipp.


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Nellina
beantwortet von Nellina am 12. Januar 2009 08:58
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Nachdem Du Deine leibliche Mutter kennengelernt hast und Ihren Namen weisst, gehe zum Standesamt und lasse Dir Deine Geburtsurkunde zeigen. Dort sollte eigentlich Dein Vater ersichtlich sein.

Kommentar von thomasdean am 12. Januar 2009 09:03

hallo nelina, ich habe natürlich schon meine geburtsurkunde erhalten. meine leibliche mutter hat in der urkunde selbst, keine angaben zur identität des vaters gemacht. thomasdean

Kommentar von Bdeea491ff109356d11da59e864ad080smallNellina am 12. Januar 2009 09:07

Dann versuche es mit einer oeffentlichen Kundgebung. Weisst Du aus welcher Gegend er stammt? Wenn ja, setze Dich mit der lokalen Zeitung in Kontakt und mache ein Inserat.


KriLu
beantwortet von KriLu am 12. Januar 2009 08:59
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Wenn Adoptierte das 16. Lebensjahr vollendet haben, haben sie ein Recht auf Akteneinsicht in die Vermittlungsakte, soweit sie deren Herkunft und Lebensgeschichte betrifft. Die Akteneinsicht erfolgt unter Anleitung einer Fachkraft der Adoptionsvermittlungsstelle. Die Datenschutzbelange und Persönlichkeitsrechte z. B. der leiblichen Eltern oder der Adoptiveltern müssen dabei beachtet werden. Angaben zur Lebensweise der Mutter oder zu mutmaßlichen Vätern, deren Vaterschaft nicht feststeht, sind daher nur zulässig, wenn eine Einwilligung vorliegt oder das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung im konkreten Einzelfall höher zu bewerten ist als das Interesse der Betroffenen an einer Geheimhaltung. Insofern ist durch die Fachkraft eine entsprechende Güterabwägung vorzunehmen (§ 9b Abs. 2 Adoptionsvermittlungsgesetz).


anonym
beantwortet von anjanni am 12. Januar 2009 08:59
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Wie alt bist Du? Volljährig? (Liegt bei den Zeiträumen, die Du angibst, nahe. Sonst würde ich mich an Deiner Stelle ans Jugendamt wenden.)

Wenn Dein Vater irgendwo eingetragen ist, kannst Du den auch ohne die Mithilfe Deiner Mutter herausfinden: dann steht er in der Geburtsurkunde. Schwierig ist eben nur, wenn sie ihn auch bei Deiner Geburt nicht angegeben hat. Dann kannst Du sie in der Tat nicht zwingen.

Da kann ich dir dann nur den Rat geben, Dich in irgendeiner Weise damit auszusöhnen. Vielleicht aber kannst Du über die Familie Deiner leiblichen Mutter etwas herausbekommen?


robertru
beantwortet von robertru am 14. Januar 2009 00:06
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Liebe Thomasdean. Du kannst den Lebenslauf deiner leiblichen Mutter für den Zeugungszeit und ein paar Jahre davor ausfindig machen oder es ausfindig machen lassen. In der Haus wo sie 9 Moneten vor deiner Geburt gelebt hat nachfragen und in der Gegend Zeitungsanzeigen machen. Der Schans eines Erfolges ist aber sehr gering. Eben deshalb würde es wichtig sein die Sache jetzt auch aus einem anderen Blickwinkel anzuschauen. Es wurde festgestellt dass 10 % aller Kinder, sind nicht von „dem“ Vater gezeugt, den sie es für den leiblichen Vater halten. Die Mama hatte eine Heimliche Liebesbeziehung außerhalb der Familie. 10% aller Kinder leben glücklich in der glaube dass der Rechtsmäßiger Vater auch der leibliche wehre. Die Gründe, warum es den Kindern die Wahrheit nicht gesagt wird, sind sehr verschieden. Die Mamas haben oft Angst davon, dass sie mit der Wahrheit Leute verletzen könnten. Bei jungen Leuten, insbesondere die, die ein psychisches Trauma haben (sie wurden irgendwann sehr verletzt) kommt es manchmal dazu dass die ein außergewöhnlich starkes Bedürfnis haben von dem anderen Geschlecht geliebt zu werden. Sie empfangen die liebe durch den Geschlechtsverkehr. Es kommt zu einem Zwangsverhalten. Die spüren dann den drang im selben Monat auch mit 2 oder mehreren Personen zu schlafen. Es ist nicht zu verurteilen sondern eher zu bemitleiden, denn diese Leute löschen damit für den Moment, ihr versteckten Leid. Dass leben bringt manchmal Überraschungen und wird äußerst kompliziert. Niemand ist perfekt und jeder Mensch macht auch Fehler. Es kann sein dass deine Mama einen Jugend Fehler gemacht hat und weist selber nicht wer deiner Vater ist weil sie sich in einem Monat in 2 verschiedenen Männern kurz und heftig verliebt hat. Es kann auch sein dass er nicht aus der Gegend war und bei der Zeugung wusste sie nicht seine Wahre Identität. Danach ist er verschwunden. Falls es damals bei deiner Leiblicher Mutter zu so einem oder ähnlichen Situation gekommen ist, dann wirst du dich damit abfinden müssen, dass deine gewünschten Information herauszufinden unmöglich ist.
Wir leben in eine Konformistischen Welt, wo jeder den drang hat, so zu sein wie der Mehrheit und sich so verhalten wie es die meisten machen. Du fühlst sicher den drang selber auch wissen zu müssen Wer dein Leiblicher Vater ist. Es gibt leiblichen Eltern die keinem Mütterlichen und Väterlichen Instinkt haben. Und es sind Leute die selber keine Kinder zeugen können aber sie wünschen sich sehnsüchtig ein Kind, und sind fähig diesem Kind so viel liebe und Aufmerksamkeit zu geben wie es manche leibliche Ältern nicht schaffen. Vergiss es bitte nicht, wer sich um dich in deine Kindheit gekümmert hat, wehrend deine leibliche Eltern dass nicht konnten oder wollten. Deine adoptiv Eltern können jetzt besorgt sein, Weil du ein teil ihrer leben geworden bisst. Sie haben jetzt bestimmt Angst dich zu verlieren. Bleib ihnen dankbar für dass was die für dich gemacht haben und lass sie dass durch deine Wörter wissen. Ich wünsch dir erfolg bei deiner suche und falls es erfolgreich wird, dann hoffe dass der positive Ergebnis auch Freude bringen soll. Du musst aber für dass schlimmste auch vorbereitet sein. Für den fall, das er sich nicht freut oder du ihm nicht ausfindig machen kannst, denk es dir: Es handelt sind doch nur um die Chromosomen. Dass wonach du gesucht hast, ist eine Labor Datei. Hast absolut nichts weiteres was dich zu ihm geistlich binden soll! Du hast schon erfahren wer dein leiblicher Mutter ist, aber jetzt ehrlich….., was hat dir dass gebracht? Überlege es dir dann ob es die mühe wert war.


anonym
beantwortet von newcomer am 12. Januar 2009 08:58
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Einwohnermeldeamt, wenn du ggf. weisst, wo er wohnt. Yasni.de, wenn du seinen Namen kennst



anonym
beantwortet von Werniman am 12. Januar 2009 09:00
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Hast du eine Geburtsurkunde ? Da sollte der Name drinstehen...früher war das zumindest üblich. Wenn du sowas nicht hast,dann wende dich doch mal ans Standesamt deiner Geburtsstadt..die sollten dir eine Kopie geben können.


anonym
beantwortet von TanteBertha am 12. Januar 2009 09:02
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Im schlimmsten Fall kannst Du es vor Gericht erzwingen. Deine Mutter würde, falls sie den Namen dann immer noch nicht preisgibt, u.U. in Beugehaft genommen, bis sie Dir den Namen nennt.


klausjosef1955
beantwortet von klausjosef1955 am 21. Januar 2009 19:02
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Den Text von robertru habe ich zwar nicht ganz verstanden, im Prinzip moechte ich da aber zustimmen: Was hat Dir das Finden der leiblichen Mutter gebracht? Was soll das Finden des tatsaechlichen leiblichen Vaters konkret bringen? Ich meine, es steht an, die Probleme der Gegenwart zu bewaeltigen, evtl. mit Hilfe einer Verhaltenstherapie bei einem Dipl.-Psych. oder Facharzt, also vor allem, die Gegenwart zu bewaeltigen und nicht all die Schoenheiten und Perspektiven des Lebens ueber der endlosen Suche nach einer Person, die heute nicht mehr die ist wie vor 20 Jahren, zu versaeumen....und Vaterpersonen und Vorbilder da zu finden, wo sie in Deinem Leben konkret da sind...


tauben
beantwortet von tauben am 20. April 2009 22:38
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geh doch zum fernsehen da gib doch eine sendung wo sie menschen suchen wie es heiß weiß ich nicht mehr oder gehe auf googel.de


anonym
beantwortet von Gaggi am 11. September 2009 13:50
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ICh habe das selbe durchgemacht und ich habe damals den Tipp bekommen mir einen Auszug aus dem Geburtenbuch aus dem Krankenhaus in dem ich geboren bin schicken zu lassen. Da stand alles drin, was ich gebraucht habe.


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