Frage von karinlove, 71

Ich suche einen Film der in der DDR spielt. Näheres steht unten. Danke?

Also wie gesagt der Film spielt in der DDR. Alexander, der Sohn einer Frau, von der man am Anfang des Filmes denkt, dass sie das Regime der DDR gutheißt – ich glaube – installiert Fernsehen und WLAN. Seine Schwester arbeitet bei Burger King und wird in jungen Jahren schwanger

Am Anfang des Filmes sieht man, dass die Mutter während Alexanders Kindheit Depressionen hatte und wie sie einfach nur gerade ausgestarrt hat und ihre Kinder versucht haben auf sie einzureden. Ich weis jetzt nicht genau warum sie Depressionen hatte, aber diese hören irgendwann schlagartig auf und sie verhält sich wieder normal.

Danach vergehen ein paar Jahre bis - ich glaube - Alexander auf die Straße geht und sich dort eine riesige Menschenmenge befindet. Er wird, aus mir unklaren Gründen, verhaftet. Seine Mutter sieht das und fällt in Ohnmacht

Im Krankenhaus fällt seine Mutter ins Koma oder wird ins Koma versetzt. Beim Erwachen erfährt man, dass sie eine Herzkrankheit hat, sich schonen muss, sich nicht aufregen darf und auch nicht mehr lange zu leben hat. Alexander will seine Mutter trotz Warnung des Arztes nach Hause holen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er an dieser Stelle zu seiner Schwester sagt: „Wir müssen sie nach Hause holen. Sie hat die Wende nicht miterlebt. Es muss sich nur irgendjemand verplappern und sie könnte sterben.“ Seine Schwester lenkt daraufhin ein. Die mittlerweile erwachsenen „Kinder“ denken, dass sich ihre Mutter über die Vereinigung Deutschland aufregen würde und richten ihr Zimmer genauso ein wie es damals war und spielen ihr, was ziemlich leicht ist, weil sie bettlägerig ist, vor dass die DDR noch existiert. Mit der Zeit will die Mutter mehr Freiheiten. Bitten zum Beispiel um TV und Nachrichten. Alexander dreht daraufhin mit seinem Arbeitskollegen und Freund gefälschte Nachrichten und sammelt alte Gläser und klebt auf diesen die alten Etiketten drauf, weil es in den Supermärkten nicht mehr dieselben Artikel gibt wie vor der Wiedervereinigung.

Außerdem bittet Alexander seine Mutter um eine Kontovollmacht, die sie aber ablehnt, weil sie ihr Geld nicht Banken anvertraut. Alexander und seine Schwester finden das Geld und wollen es umtauschen. Bei der Bank erfahren sie dann, dass die Umtauschfrist bereits vor zwei Tagen abgelaufen ist. Daraufhin bekommt Alexander einen Wutanfall, weil es eine Menge Geld war – ich glaube 30.000 €.

Irgendwann kommt seine Schwester von der Arbeit zurück und meint, dass sie ihrem Vater am Drive-In von Bürger King begegnet ist. Ihr Bruder fragt sie, was sie denn gesagt habe. Sie antwortet: Ich habe gesagt. Vielen Dank für ihren Einkauf bei Bürger King. Kommen sie bald wieder.

Über das Kennzeichen findet Alexander seinen Vater. Er erfährt, dass er eine neue Familie hat mit zwei kleinen Kindern. Als seine Mutter erfährt, dass ihre Kinder ihren Vater gefunden haben, will sie ihn wiedersehen

Zum Schluss findet man heraus, dass die Mutter die DDR nie gut fand und sich einfach nicht geraut hat zu flüchten.

Antwort
von Sofaproblem, 50

Goodbye Lenin

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