Frage von Wekknd, 185

Ich suche eine Zeitung wie die "Junge Freiheit" nur etwas objektiver?

Ich habe vorher die Faz gelesen, aber ich erkenne keinen Unterschied mehr zum Spiegel und ähnliche Zeitschriften. Die befinden sich mittlerweile alle auf der gleichen Linie. Welche Zeitung könnt ihr mir empfehlen?

Antwort
von Cosmicchaos, 111

Zeitungen haben das "Problem", dass die meisten Meldungen über Presseagenturen (z.B. AP, Reuters oder dpa) kommen. Oft findet sich sogar der gleich Wortlaut in unterschiedlichen Medien wieder. Insbesondere im Online-Angebot der Redaktionen ist das sehr auffällig (einfach mal auf die Quellenangaben unter den Meldungen achten).

Ich kann als einigermaßen neutral und fundierte Quelle im Netz die "Nachdenkseiten" empfehlen. Einfach googlen, ist nicht schwer zu finden.

Dort gibt es neben eigenen Beiträgen auch ausgesuchte, lesenswerte Meldungen der einschlägigen Presse, z.T. kommentiert und in einen Kontext eingeordnet. Mir hat diese Seite sehr viele Erkenntnisse gebracht.

Das Wichtigste aber bleibt immer skeptisch zu bleiben und Informationen zu hinterfragen.

Viel Erfolg!

Kommentar von Miramar1234 ,

DPA = Meinungsmaschinerie ! Sehr guter Beitrag!

Kommentar von Cosmicchaos ,
Kommentar von Miramar1234 ,

Oh,das unterstreicht ja fast pedantisch und lesenswert meine Ausführungen,die ich aus dem hohlen  Bauch heraus gemacht habe.*****

Antwort
von Snanifo, 29

Wenn du bisher die Frankfurter Allgemeine gelesen hast, kannst du ja mal die Frankfurter Rundschau lesen. Und wenn du mal auch die linke Seite der Presse lesen willst, so wäre da die Tageszeitung junge Welt. Auch den Vorschlag von oben mit ausländischen Zeitungen halte ich nicht für verkehrt. Ich habe einen Zeitlang sogar die Neue Züricher abboniert gehabt.

Allerdings kann dir die Lektüre von Zeitungen nicht das eigene Denken über das, was auf der Welt vor sich geht, letztendlich abnehmen. Prüfe einfach mit deinem eigenen Verstand nach, was diese Zeitungen so von sich geben. Und bedenke sowohl bei den konservativen als auch die anderen ihre Ausrichtung mit ein. Auch der Besuch von politischen Veranstaltungen (keine Wahlveranstaltungen, alles Propaganda) kann zu fundiertem Wissen über Politik beitragen.

Antwort
von Malheur, 99

Ich lese ganz gern ZEIT, aber objektiven Journalismus gibt es meiner Meinung nach nicht. Du kannst dir höchstens mehrere Dinge durchlesen und dir dein eigenes Bild dazu malen.

Antwort
von Di1998, 89

alle auf einer Linie? Es tut mir leid, aber diesen Satz kann ich kein bisschen nachvollziehen. Es stimmt allerdings, dass die Zeitungen in einigen anderen Ländern sehr viel wertender und meinungsstärker schreiben (z.B. Großbritannien) und somit möglicherweise kontroverser erscheinen. Empfehlen kann ich dir die SZ, nicht empfehlen hingegen Zeitungen, die in Ihren Kommentarspalten nur deine eigene Meinung wiedergeben... es ist gerade wichtig, Zeitungen zu lesen, die der eigenen Ansicht wiedersprechen. Das erweitert den Horizont maßgeblich.

Kommentar von Cosmicchaos ,

nicht auf einer Linie?

Nun, dazu kann ich dir gerne mal die Sendung "Die Anstalt" empfehlen, die Anfang des Jahres der Frage nach Meinungspluralität der großen deutschen Medien nachgegangen sind. Sehr empfehlenswert.

Zum Zweiten die Abhängigekeit, insbesondere der Online-Medien von Presseagenturen. Schau dir mal genau an welche Quellen unter den jeweiligen Artikeln stehen.

Hier ein netter kleiner Bericht dazu, aber am Besten einfach mal selber recherchieren:

https://swisspropaganda.wordpress.com/der-propaganda-multiplikator/

Die Printmedien sind zwar geringfügig, aber doch nicht signifikant besser.

Kommentar von Di1998 ,

die Anstalt als eher linkes und sehr gesellschaftskritisches Magazin ist für mich eher ein Beweis dafür, dass wir eine vielfältige und (weitgehend) differenzierte Medienlandschaft haben, vor allem wenn du sie mit den Kommentaren der FAZ vergleichst.

Damit, dass viele Zeitungen ihre Informationen oftmals von denselben Presseagenturen beziehen, hast du sicherlich Recht- das ist aber auch nichts Neues. Es ist nun einfach nicht für alle Medien möglich, ein die ganze Welt umspannendes Korrespondentennetzwerk zu unterhalten (das ist einfach extrem teuer). Einzelne Zeitungen können sich das in Zeiten sinkender Abonnentenzahlen noch weniger als früher leisten. Eine Möglichkeit besteht im Zusammenschluss verschiedener Redaktionen, z.B. im Rechercheverbund von SZ, NDR und WDR (=>Panama Papers aufgedeckt).

Übrigens: es gibt sehr wohl auch außerhalb der Presseagenturen eigene Korrespondentennetzwerke, die nicht auf die Meldungen von dpa & co angewiesen sind: z.B. das Netzwerk der ARD.

Zu deiner Quelle, die du mir geschrieben hast, sei folgendes gesagt:es ist eine Website, die mich über "Nato-Propaganda" aufklären möchte, laut Grafik gesteuert von den USA. Und an dieser Seite stört mich so einiges:

1) das Impressum fehlt. Jede anständige Nachrichtenseit und übrigens auch jede Printzeitung verfügt über ein Impressum, welches Auskunft gibt über die Verantwortlichen, die Kontaktadressen usw. Der bzw die Autor(en) von "swisspropaganda" bleiben für den normalen Besucher, der nicht gleich Name und E-Mail- Adresse hinterlassen möchte, anonym. Ich habe keine Ahnung, wer hinter diesen Nachrichten steckt bzw. wer diese Artikel verfasst hat- anders als bei den normalen Medien.

2) Die Rubrik "Lesermeinungen" besteht aus fett gedruckten Lobeshymnen auf diese Seite, die irgendein Leser irgendwann einmal geschrieben haben soll. Ich kann nicht nachprüfen, ob das in irgendeiner Weise stimmt. Es erinnert mich ein bisschen an die gefakten "unglaublich, es wirkt tatsächlich!" - Kommentare unter all den Internetfallen, die mir unglaubliche Shoppingtricks und bizarre Diäten verkaufen wollen. Fast alle Online-Medien bieten in den Kommentarspalten Platz für Lob, Kritik und Anregungen, und werden dementsprechend auch oftmals kritisiert. "Swisspropaganda" bietet mir wie gesagt nur eine Auswahl von angeblichen Rückmeldungen, die keine "Lesermeinungen" mehr sind sondern nur stumpfe Werbung.

3) "Swisspropaganda" schreibt stark wertend bzw. essayistisch. Das ist nicht zwangsläufig schlecht, tun viele normale Medien dies doch auch wenn sie Kommentare veröffentlichen. Was mich hier stört, ist der wissenschftliche Anspruch, den deine Seite erhebt. Sie will nicht als Meinungsäußerung, als Kommentar, sondern als wissenschaftliche Studie verstanden werden und somit ihre Glaubwürdigkeit und Aussagekraft erhöhen. Und zu diesem Anspruch passt der Schreibstil einfach nicht. Wichtiger noch:

4) Objektivität fehlt. Eine wissenschaftliche Betrachtung würde Argmente für beide Seiten sauber aufzählen und anschließend versuchen, eine logisch konsequente Schlussfolgerung zu ziehen. Deine Seite jedoch reiht Argument an Argument und Behauptung an Behauptung aneinander an ohne jedoch auf die Gegenseite einzugehen und deren Agumente einzugehen. Das zeigt: Den Autoren geht es nicht um eine "Studie", sondern um eine Verbreitung ihrer vorgefertigten Meinung.

Ich gehe hier gar nicht darauf ein, dass ich diese typische "USA steuert alles"- Haltung äußerst fragwürdig finde und dem verschwörungstheoretischen Milieu zuordne. Ich habe mich hier eher an einer hastigen, unvollständigen und holprigen Metakritik versucht. Tiefgehendere Diskussionen führe ich nicht über Internetkommentare, da mir die Lust fehlt mehr als einmal pro Monat so einen langen Text zu schreiben.

Ganz zum Schluss: Es gibt einige Menschen, die in ihre Umwelt mehr hineininterpretieren als tatsächlich dahintersteckt. Die Realität ist langweiliger als wir so denken, und weil wir Banalität nicht ertragen können suchen wir immer nach tieferen Zusammenhängen und Verstrickungen und manchmal verennen wir uns darin. Letztendlich kann niemand mit endgültiger Sicherheit beweisen, dass die Bilderberger-Konferenz keine Verschwörung der Mächtigen zwecks Unterdrückung und Irreführung der Bevölkerung ist. Die langweiligere Theorie, nämlich dass das einfach eine Konferenz ist, bei der alle möglichen Leute über alle möglichen Sachen diskutieren und nacher nichts beschließen weil sie dafür einfach keine Kompetenzen haben ist jedoch unendlich mal wahrscheinlicher.

Antwort
von elha98, 45

Zeitungen sind von Menschen gemacht. Menschen können nie zu hundert Prozent objektiv sein. Zeitungen können nie zu hundert Prozent objektiv sein.

Allein dadurch, dass du zu einem Thema immer nur einen Artikel schreiben kannst, bist du auf eine oder zumindest wenige Sichtweisen beschränkt. Alles andere sprengt den Rahmen und kann ggf in Sonderausgaben thematisiert werden.

Und welche Sichtweise wählt man, wenn man auf eine beschränkt ist? Genau. Die, die meisten anspricht. Deshalb immer dasselbe.

Zudem haben versch. Blättter auch meist die gleichen Quellen. Pressemitteilungen werden oft wörtlich übernommen und je "stärker" (je relevanter die Information) das Unternhemen, desto weniger kritisch kann man schreiben... Sonst bekommt man in den Folgejahren keine Infos mehr von denen.

Antwort
von Bitterkraut, 62

Die Junge Freiheit (JF) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung. Sie versteht sich als unabhängiges konservatives Medium. Politikwissenschaftler ordnen sie einem Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus zu und bezeichnen sie als Sprachrohr der Neuen Rechten. (Wikipdia)

Ich kenne kein rechtsgerichtetes, objektives Medium.

Kommentar von Miramar1234 ,

Und ich kenne kein objektives Medium,das angemessen und fair,inhaltlich wie im Umgang das Thema "rechts" beackert,ohne ein Randmedium zu sein.^^

Kommentar von dataways ,

Das liegt möglicherweise daran, dass Deutschland bisher nur schlechte Erfahrungen mit Rechten gemacht hat. Das zieht sich von Ludendorff/Hindenburg über die NSDAP bis hin zur Wehrsportgruppe Hoffmann und den NSU.

Antwort
von Miramar1234, 97

Du kannst noch immer die FAZ mit in den Fokus nehmen.Ich meine,du meinst mit objektiv auch im weitesten Sinne konservativ? Objektivität ist im Meinungswandel,Meinungsmaschinerie,interner Zensur und linken Journalisten und es wird sich das Problem weiter verschärfen.Gucke online in den Finanznachrichten,dort findest Du Übersichten ,Pressemeldungen,die du aufrufen kannst.Dort werden Dinge aufgelistet,die Du woanders nicht mehr findest.Lese Schweizer und Österreichische Zeitungen (online) Auch kann eine Zeitung in der Objektivität stark schwanken.Das kannst Du nur bewerten und mit Deiner Meinung abgleichen,wenn Du unterschiedliche Medien konsumierst.Schweizer sind sehr tief schürfend,wie ich finde.Auch bekommen intellektuelle in jeglicher Hinsicht,eine Chance auf Gehör.Die besten Kolumnen und Hintergrundberichte kommen aus der Schweiz.Liebe Grüße.

Kommentar von Miramar1234 ,

Und scheue Dich nicht Parteiveranstaltungen zu besuchen,und dann die Pressemeldungen darüber mit dem zu vergleichen,was Du erlebt hast! Und welche Reden oder Anträge gestellt oder gehalten wurden,die Du interessant oder gar brillant fandest,die die Presse aber nicht erwähnt.Nur so erfährst Du die ganze Wahrheit.

Kommentar von Cosmicchaos ,

dem kann ich nur zustimmen, ausländische Medien sind oft eine gute Quelle für andere Sichtweise. Gerne auch mal von etwas weiter weg (NZZ, China daily, russia today etc.).

Kommentar von randomhuman ,

Ja Russia Today, gute Quelle...ich lach mich schlapp. Aber allgemein sind ausländische Medien zu gewissen Themenbereichen ganz interessant. Ich kann den Guardian aus England empfehlen.

Kommentar von Miramar1234 ,

Na ja,das die Milchbauern verrecken in Deutschland,das ist doch wirklich logisch,schreibt Russia today.Russland war ein treuer Abnehmer und wegen des Embargos,schießen wir uns ins Knie.Nicht anders verhält es sich bei den Obstanbauern.Vermostung in Rußland vorbei.Und das die Nato Rußland auf die Eier geht,alle Zusagen gebrochen wurden,na das kann man wissen.Und das es eine bodenlose Frechheit ist,von Obama nun Truppenverlegung einer reinen Verteidigungsarmee( Siegermächte!!!) in andere Länder zu verlangen um Rußland zu provozieren,das lieste da auch.Und ist es etwa tendenziös oder gelogen?! Ich halts für die Wahrheit.

Kommentar von dataways ,

Na ja,das die Milchbauern verrecken in Deutschland,das ist doch wirklich logisch,schreibt Russia today.Russland war ein treuer Abnehmer und wegen des Embargos,schießen wir uns ins Knie.

1. Russia Today ist keine Informationsquelle, sondern ein reiner Propagandasender der russischen Regierung, vergleichbar mit dem "Stürmer" im 3. Reich.

2. Dass Milchbauern nicht auf ihre Kosten kommen, hat wenig mit Russland zu tun, das ist ein uralter Hut. Russland ist als Handelspartner für Deutschland im Vergleich zu China eher unwichtig. China nimmt derzeit kaum Milchpulver ab.

.Nicht anders verhält es sich bei den Obstanbauern

Deshalb gibt es ja auch Lebensmittelengpässe in Russland. Wer schiesst hier wem ins Knie?

Kommentar von Miramar1234 ,

Na und? Glaubst Du das Embargo hungert die Russen aus?! Niemals! Und wir,mit unserer sensiblen Wirtschaft,der rollenden Landstraße haben mehr Nachteile,als Du glaubst."Eher unwichtig",in einigen Dingen sehr wichtig.Milchprodukte abnehmen,z.B.

Kommentar von dataways ,

Glaubst Du das Embargo hungert die Russen aus?!

Du verwechselst da was. Obst und andere Lebensmittel stehen gar nicht auf der Embargoliste. Putin hat einen Importstopp verhängt. Folge: Die Lebensmittelpreise sind nach dem Importstopp explodiert.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/nach-einfuhrstopp-lebensmittel...

Ich zucke mit den Schultern. Dann sterben eben die Russen dank Putin noch früher. Die Lebenserwartung der Russen lag 2014 gleichauf mit der der Marokkaner. Jetzt haben wir 2016 und da die Lebenserwartung der Russen kontinuierlich sinkt, wird sich in naher Zukunft deren lebenserwartung mit der in Burkina Faso messen müssen.

Kommentar von Miramar1234 ,

Die Nichtabnahme ist selbstverständlich Reaktion auf das Embargo,das aber seitens des Westens erfolgte.Ebenso wie derzeit der Gasklau der Ukraine,der Deutschland und Rußland in die Schuhe geschoben werden sollte.Hab kein Bock mehr.Ursache und Wirkung.Ich weis schon,warum ich so schreibe.Und was hat eine sinkende Lebenserwartung damit zu tun? Genau die Schlechtschreibe westlicher Medien.Die ungesunde Lebensweise,tlw.klimatisch bedingt,und nun fehlende Vitamine,ich stells nicht in Abrede.Nur in diesem Zusammenhang finde ich es unterirdisch.Sorry.

Kommentar von dataways ,

Die ungesunde Lebensweise,tlw.klimatisch bedingt,

Noch nicht einmal ansatzweise. Die Lebenserwartung in Finnland ist 14 Jahre höher als in Russland.

Fakt ist: Rußland ist eine hochkorrupte Bananenrepublik, die sich einen Dreck um das Wohl ihrer Bürger schert, die Pressefreiheit massiv unterdrückt (Rangliste Russland Platz 152, Rangliste Deutschland Platz 12) mit einer hohen Inflationsrate (2015: 16%) etc.

Kommentar von Snanifo ,

zu dataways vom 09.06.2016:

Ja wenn ich mir das Argument mit der Lebenserwartung ansehe, dann hätten die Russen lieber die Sowjetunion behalten sollen. Da lag die Lebenserwartung 10 bis 15 Jahre höher. 

Kommentar von randomhuman ,

Dass es den Milchbauern in Deutschland nicht gut geht weiß ich auch von allen anderen Quellen.

Über die Sinnhaftigkeit des Embargos können wir uns ein andermal unterhalten.

Mag sein, dass dort einige Wahrheiten stehen aber es ist trotzdem der reinste Propagandasender und nur der verlängerte Arm der russischen Politik. 

Kommentar von Miramar1234 ,

Meinst ,das was hier abgeht ist nicht der verlängerte Arm der USA? Das ist doch genau das Thema.Propaganda ist Propaganda.^^

Kommentar von dataways ,

Propaganda ist Propaganda.

Kommt da noch was mit Substanz von Dir oder dürfen wir uns weiterhin an Deinen Plattitüden ergötzen?

Kommentar von Miramar1234 ,

Thema war eine objektive Presse,die es nicht so richtig gibt.Was ist daran also Plattitüde? 

Kommentar von dataways ,

Danke für den DH, warum auch immer. Ich habe mich eingeschaltet, als Du über deutsche Millchbauern, Russia Today und das Embargo schwadroniert hast. Thema war eine objektive Presse, richtig.

Eine objektive Presse kenne ich auch nicht, aber die Presse in Deutschland ist immerhin unabhängig. Und in Deutschland wurden auch nicht innerhalb von 15 Jahren 246 Journalisten ermordet.

Kommentar von Snanifo ,

"die Presse in Deutschland ist immerhin unabhängig"

Denkst du auch unabhängig von den auf Gewinn ausgerichteten Eigentümern? Oder unabhängig von der politischen Ausrichtung der Eigentümer? Oder unabhängig von der Politik? Oder inwiefern unabhängig?

Antwort
von DreiGegengifts, 55

Nur etwas objektiver als die Junge Freiheit? Kein Problem: nimm BILD, MOPO oder Focus Online. Die verstehen sich zwar auch alle als politisches Instrument, sind aber weniger offen rechts-hetzerisch.

Antwort
von LienusMan, 43

ZEIT ist echt gut und objektiv

Antwort
von 1988Ritter, 62

Objektive Berichterstattung hast Du bei keiner Zeitung.

Die Objektivität kann man selbst herausfinden, indem man deutsche Zeitungen und ausländische Zeitungen liest. Das geht bei uns auch sehr gut, da wir hier ein großes Angebot im deutschsprachigen Raum haben. Schweiz, Österreich und Deutschland.

Einfach nur mal ein wenig quer lesen. Ist dank dem Internet absolut unkompliziert und geht auch schnell.

Antwort
von MickyFinn, 60

Schau mal bei: epochtimes.de

Glaub du suchst etwas in der Art ;)

Antwort
von woflx, 72

Kennst Du die Preußische Allgemeine?

Kommentar von barfussjim ,

Oder die Deutsche Stimme?

Kommentar von dataways ,

Oder die Deutsche Stimme?

Oh Du Schelm! Die schlichteren Gemüter hier auf GF könnten Deinen Hinweis auf eine NAZI-Zeitung für eine Empfehlung halten!

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