Frage von SJ7IFVQ5, 376

Ich suche eine passende und neugierig machende Überschrift für einen Bericht gegen Milch für die Schülerzeitung?

Größtenteils geht es um die Kälber und die Trauer der Mutterkühe darüber das sie ihre Kinder verlieren... Kann auch auf Mutter die ihre Kinder entrissen kriegen zutreffen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ASmellOfRoses, 104

Spontan fällt mir dazu ein:

"Die Milch macht`s..., aber was eigentlich ??"

"Milch ? Nein, danke, ich wurde bereits abgestillt !"

"Milch ? Nein danke - wir sind keine Kälber !"

"Die Milch für die, denen sie gehört !"

"Milch macht starke (Männer durchgestrichen) Kälber !"

"ALLE Kinder gehören (zu) ihren Müttern !"

"Milch macht starke (Knochen durchgestrichen) Kälber !"


Ich finde eure Aktion super - viel Erfolg damit ! :)


Kommentar von SJ7IFVQ5 ,

Meine Wahl ist auf
Milch ?
Nein danke – Ich bin doch KEIN Kalb!

gefallen.

Vielen Dank

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Gern geschehen...:)

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Dankeschön für den Stern...:) 

Kommentar von AppleTea ,

schöne Vorschläge :)

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Danke !

Antwort
von LoveVegan, 95

Also eine Überschrift habe ich leider nicht, aber ich würde dir empfehlen, den Artikel nicht zu aufdringlich zu schreiben, da sonst alle wieder denken "Ach, immer diese Veganer, die sond sooo nervig...!", und das wollen wir nicht! Weiterhin könntest du ansprechen, dass Milch ja auch ziemlich viel Fett enthält und gerade die Leute, die auf ihr Aussehen ganz besonders achten, denken dann vielleicht mehr drüber nach... Trotzdem solltest du den Schwerpunkt schon auf die Haltung, etc. setzen, denn darum geht es ja eigentlich!!!

Viel Erfolg!

Kommentar von SJ7IFVQ5 ,

DANKE aber der Bericht ist eigentlich nur informativ und sachlich. Natürlich enthält er auch die von dir vorgeschlagenen Aspekte...

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Ich denke, Wahrheit ist niemals aufdringlich - wer wirklich offen ist für das Thema Tierleid, der wird durch eine entsprechende (nicht anklagende oder verurteilende) Überschrift erst recht neugierig und liest den Artikel...

Wer es jedoch verdrängt, den bringt keine noch so profane Überschrift dazu, ihn zu lesen, geschweige denn etwas an der eigenen Lebensweise zu überdenken und ggfs. zu ändern.

Antwort
von kami1a, 30

Hallo!

Verheizt für billige Milch - Das Leiden der deutschen Turbokühe

Text ARD dazu hier, alles Gute.

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/exclusi...

Antwort
von AppleTea, 101

"Der Mutter entrissen" oder "Diebstahl der Muttermilch"

Antwort
von DCKLFMBL, 73

''Mutterlos für die eigene Milch'' oder ''Waisenkinder der Milchkühe''

aber ich finde die Vorschläge von AppleTea sehr Gut! :-)

Kommentar von AppleTea ,

deine sind auch gut :)

Kommentar von DCKLFMBL ,

deine sind besser :-)

Antwort
von Andretta, 90

Das Märchen von der Milch. 

Milchmärchenrechnung.

Die Kuh und Du. 

Die Milch macht's.

Muhment mal.

Der Quark von der Milch. 

QUALität = KUHalität

Naja, sicher nichts Ultimatives, aber vielleicht die ein oder andere Anregung. 

Toll, dass Du dazu etwas schreiben willst!

Alles Gute für Deinen Artikel und ein dickes Fell für blöde Kommentare. ☺

Kommentar von ASmellOfRoses ,

Vor allem "Der Quark von der Milch" finde ich Klasse...:)

Kommentar von Andretta ,

Eben kam ich noch auf (K)albtraum.

Antwort
von SJ7IFVQ5, 170

Also meine Idee wäre schon mal : Milch ist für Kälber da!

Kommentar von kayo1548 ,

Das impliziert aber eine Sinnhaftigkeit die es in der Natur nicht gibt.

Diese ganzen Vorgänge sind "zufällig" und wenn sich etwas als vorteilhaft erweist wird es aufgrund dessen vermehrt weitergegeben.

Man kann also vielleicht sagen das die Kuh Milch produziert und mit dieser der Nachwuchs versorgt wird aber "Milch ist für Kälber" da kann man durchaus falsch verstehen.

Kommentar von SJ7IFVQ5 ,

In der Industrie ist es nicht zufällig und es ergibt sich zufällig was... wieso wie kann man es denn falsch verstehen? :)

Kommentar von kayo1548 ,

"Milch ist für die Kälber" impliziert, das es explizit dafür gemacht worden wäre und es damit biologisch "falsch"  ist das wir es konsumieren, das ist aber nicht der Fall.

Daher ist "Milch ist für die Kälber" da so kein Argument.

Wenn du im Einzelfall die haltungsbedingungen kritisieren willst ist das natürlich was anderes - so oder so sollte man den Bericht aber kontrovers machen, denn nur dann ist er seriös und kann überzeugen.

Möglichkeiten gibt es da genug: von der Geschichte und typischen Mythen (Milch macht groß) über soziale und wirtschaftliche (da gibt und gab es ja viele Streits bzgl des Verdiensts der Bauen) bis hin zu gesundheitlichen Aspekten, vielleicht auch "Milch in anderen Kulturen" usw.

Einseitige Berichte oder Berichte mit nicht korrekten Aussagen führen jedenfalls bei den meisten eher zu einer Abwehrhaltung.

Und wenn du wie oben genannt das Thema aus verschiedenen Perspektiveren erörterst weckst du auch das Interesse vieler Personen.

Kommentar von SJ7IFVQ5 ,

In dem Bericht ist das mit den Kälbern nur ein kleiner aber rührender Teil... Aber es stimmt ja schon das die Milch eigentlich nur für Kälber gemacht ist. Menschliche Mutter Milch ist auch Nur für menschliche Babys und da kommt auch kein Erwachsener Mensch drauf sie zu trinken

Kommentar von kayo1548 ,

Woher nimmst du den Aspekt, das etwas für einen bestimmten geplanten Zweck da ist? Biologisch macht das keinen Sinn.

Und mit "rührend" ist das so eine Sache: wenn man auf die emotioale Ebene will ist das sicher machbar; wenn der Artikel seriös und objektiv sein soll hat das dort nichts verloren.

Hängt also vom eigenen Anspruch und natürlich vor allem vom Anspruch der Zeitschrift ab wie die Texte sein sollen.


Kommentar von SJ7IFVQ5 ,

Bei der Milch weil es von der Natur so vorgesehen ist...

Er ist objektiv und seriös!

Kommentar von kayo1548 ,

Die Natur sieht nichts vor, genau da ist das Problem ;)

Es gibt keinen "höheren" Zweck - Mutationen treten "zufällig" auf (z.b. durch äußere Einflüsse, bei der Zellteilung usw); erweisen sie sich dann bei bestehenden Seletionsdruck als vorteilhaft werden sie dadurch vermehrt weitergegeben.

Wobei da natürlich vor allen Dingen auch die intrapsezifische Konkurrenz (also die Konkurrenz von verschiedenen Individuen derselben Art) entscheidend ist.

"Er ist objektiv und seriös!"

Wenn das das Ziel ist wirst du um eine kontroverse Erörterung nicht umher kommen - das sollte sich dann auch in der Überschrift spiegeln (diese dann evtl als Frage formuliert? Dann könnte sie auch etwas "provokanter" sein um das Interesse zu wecken, allerdings nicht zu provokant damit es keinen Zwiespalt zwischen Überschrift und Text gibt).

Antwort
von kiniro, 107

Es gibt da ein Foto von einer Kuh, die fragt "Sehe ich aus wie deine Mutter? Warum trinkst du dann meine Milch?".

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