emjay am 01.02.2008 um 22:35 Uhr
Hat jemand ein gutes Rezept für einen Braten, den ich zu einer Party gerne selbst machen möchte? Es kommen ca. 35-40 Personen. Soll nach Möglichkeit nicht allzu aufwendig sein.

Ein gebackener Schinken kommt immer gut an. http://www.chefkoch.de/rezepte/539271151140452/Gebackener-Schinken.html

So Freunde... nu mal nicht so langweilig !!! Ich mehme meinen japanischen Hocho und schneide feinste Scheiben ( nicht ganz durch !!! ) In diese Spalten kommen eine halbe Scheibe Ananas, massig Knobi... Oregano, Thymian, Kerbel, Schnittlauch, Honig und geröstete Pinienkerne... Dann kommt ein Schuss Amatretto in die Fuge... In die 2. Grand Marnier... in die 3. dann wieder Amaretto usw... Würzen kannste weiter, wonach es beliebt... Dann wird der Braten umgedreht und wieder mit dem Hocho in den Zischenräumen geschnitten / gespaltet... und mit ner anderen Frucht und anderen Gewürzen weiter Hart Gas... Bei meinen Partys sind die Leute von dem Zeug wahnsinnig geworden...
Oberstes Gebot !!!!!! Spare NICHT mit FRISCHEN Gewürzen !!!!!!! Nie... Für 30 Personen sind da ca 20 KNOLLEN Knobi erforderlich !!!! Ich spaße Nicht !!!
Viel Spaß bei der Riesengaudi ! Tippe schon mal prophylaktisxch das Rezept 40 x ab ;o) Ich habe da so meine Erfahrung !!!
Man riecht sich !!
Na, hexi, hab ich Dich wieder ??? chr, chr...
emjay am 1. Februar 2008 22:52 Hört sich ja sehr interessant an, aber was ist genau scheidest du mit deinem Hocho?
Pestopappa am 1. Februar 2008 22:53 Fleisch - Ein Hocho ist ein jap. Messer
emjay am 1. Februar 2008 22:55 Schon klar! Welches Fleisch? meinte ich, oder spielt es keine Rolle?
medicangel am 1. Februar 2008 22:58 Hocho ist bekannt,das Fleisch hattest du nicht erwähnt,ich werde es mal testen,aber nicht für 30 Personen,schmeckt doch bestimmt auch zu zweit ;o)
krauthexe am 1. Februar 2008 23:13 @M.P.:Wie,du hast mich wieder? Hattest du mich schon mal? Kann mich nicht erinnern. Aber das Rezept finde ich interessant.Verrat uns doch noch,welches Fleisch du verwendest...:-)
Pestopappa am 1. Februar 2008 23:27 So... Ich schneide das Fleisch. Welches, das spielt eigentlioch keine Rolle, Schwein, Lamm, Pferd, Rind ...Und... Ich schneide oben Scheiben... Dan drehe ich das Fleisch... Dann schneide ich unten in den Schnittzwischenräumen...In dieser "Kerben" fülle ich o. g. Zutaten... Ich würze N U R S O ... Meine Kollegen rennen schon immer aus der Küche... Hinterher kloppen sie sich um die besten Plätze ... Wie immer...
krauthexe am 1. Februar 2008 23:33 Kann es sein,dass du so ein wenig chaotisch bist...grins...
Pestopappa am 1. Februar 2008 23:50 Ein wenig... Wie niedlich ! Ich bin der totale Chaot ! Meine Freunde und Kunden lieben mich dafür ! Mit 2600 Rezepten und mehr mache ich die Welt verrückt... Und noch besser... Das bringt Spass ! I like it !
krauthexe am 1. Februar 2008 23:51 Na,dann ist ja alles okay! Mach weiter so. :-)

Kassler in Blätterteig,macht kaum Arbeit und schmeckt super.
emjay am 1. Februar 2008 22:49 Da seh ich nur das Problem, mit dem Teig. Ich kenne nur die kleinen Teigplatten und selber machen wäre zu mühsam. Trotzdem danke
medicangel am 1. Februar 2008 22:52 es gibt in auch von Knack und Back,kannst du beliebig zusammen rollen mit einem Nudelholz.
emjay am 1. Februar 2008 22:57 Wußte ich noch gar nicht. Danke für den Tipp!
medicangel am 1. Februar 2008 23:00 der Vorteil ist,kaum Arbeit bei so vielen Gästen und später am Abend kann man es auch noch kalt reichen.
Salzbraten?
Salz auf's Blech, Braten drauf und ab in den Ofen. Fast soviel Salz wie Fleisch nehmen!
Schmeckt super, der einzige Nachteil: es gibt keine Soße.

Schweinerücken "Wellington"
schweinerückem anbraten, schalottenwürfel mit gehackten champignins anschwitzen, leicht abkühlenlassen und mit bratwurstbrät (auch roher feiner fleischkäse) mischen. um das fleisch verteilen. blätterteig auftauen, mit einer gabel mehrfach einstechen und um das fleisch legen, mit ei bepinseln, bei 180 im ofen hellbraun backen. fleisch mit nadelprobe kontrollieren (metallspieß in die fleischmitte stechen nach 5 sec. rausziehen und an die lippe halten, ist die nadel gut warn, ist das fleisch fertig (thermoneter ca68°) dann warm vor den gästen schneiden. kann gut schon stunden zuvor vorbereitet werden, so dass man es etwa 1,5 stunden vor dem essen nue noch in dir röhre steckt (backdauer 40 - 70 minuten je nach grundtemeratur und dicke)
emjay am 2. Februar 2008 03:57 Beim Lesen ist fing mein Magen an zu knurren. Muß ich unbedingt testen. Eine Frage habe ich noch: Wird das Fleisch komplett mit Teig belegt oder bleibt die Unterseite frei? Vielen Dank schon mal. Das werde ich auf jeden Fall mal testen
america am 2. Februar 2008 09:27 das fleisch wird komplett eingerollt mit blätterteig am besten gelingt es auf einem gitter, da von allen seiten heißluft an das wellington kommt.
Das original wellinton auch "filet wellinton" besteht aus rinderfilet und einer duxell ("gesprochen dücksel" einer masse aus schalotten, champignons,schinkenwürfel und kräuter). meine ableitung ist schnittfest und für parties geeignet auch preislich günstiger. zur namensgebung des oruginales siehe unter http://de.wikipedia.org/wiki/ArthurWellesley,1.Herzogvon_Wellington
emjay am 2. Februar 2008 16:31 Wie immer tolle Antwort - vielen Dank
Hört sich schon mal sehr lecker an.
schmeckt auch gut!
Gell Herr Joost,das schmeckt! ;-)
http://www.cma.de/content/rezepte/details/GebackenerSchinkenaufmecklenburgischeArt_204.html Dieses Rezept finde ich aber noch besser.Hab ich auch schon probiert.
Vielen Dank für deine Mühe.
Bitte, sehr gern!