Frage von Bless88, 148

Ich schaffe es nicht meinen Hund (9monate)zu erziehen. Ich habe alles erdenkliche versucht aber er beißt und hört nicht. Habt ihr eine lösung?

Antwort
von xttenere, 103

Dein Kleiner ist jetzt in der Pubertät. Nimm Dir einen Hundetrainer, oder besuch eine wirklich gute ( andere )Hundeschule mit ihm. Dann schaffst Du das.

Antwort
von Leopatra, 93

Welche Rasse? Wie lange hast du ihn/sie? Wie alt bist du?

Ganz, ganz selten kann auch eine Krankheit Ursache sein. Bei unserer Hündin war das so. Sie hatte eine Futterunverträglichkeit, die dazu führte, dass das Futter sie "vergiftet" hat, was an ihrem Verhalten sichtbar wurde.

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 68

ohne nennung deiner erziehungsversuche und einer naeheren schilderung kann man dir keine loseung nennen.

ein hund braucht eine liebevolle erziehung mit belohnung und bestaetigung der richtigen dinge.

wenn du schon "alles" versucht hast , wirst du im moment nur eine voellig unberechenbare und verwirrende person sein. ein hund muss vertrauen zu seinen menschen haben -dazu gehoert liebe, anerkknung, empathie und berechnbarkeit deiner handlung.

geh bitte in eine gute hundeschule wo ohne gealt erzogen wird oder hole dir einen hundetrainer ins haus.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Das Hundeleben ist kein Ponyhof voller Regenbogen und Blumenwiesen... Neben Liebe, Anerkenntund, Emphatie etc. brauch der auch klare Regeln und damit auch klare Konsequenzen von Fehlverhalten. Was NICHT gleichzusetzen ist mit Gewalt.. 

Kommentar von Virgilia ,

Warum kann man einen Hund deiner Meinung nach nicht trotz positiver Verstärkung konsequent erziehen? 

Meine Hunde halten sich an meine Regeln, egal ob Küchenverbot, Tauschgeschäfte oder der Abruf.

Wenn unsere Hunde z.B. vor der Küche warten, werden sie belohnt; gehen sie in die Küche, werden sie rausgeschickt und belohnt, wenn sie im Wohnzimmer bleiben. Das Lob kann aus Worten, Streicheleinheiten oder Leckerlis bestehen. In der Art wird alles geübt. Für die Hunde spürbare Konsequenzen gibt es eigentlich nur, wenn sie draußen nicht abrufbar sind, weil sie dann an der (Schlepp-)Leine bleiben müssen. 

Auch unsere Problemhunde, die wir schon "versaut" bekommen haben, haben wir so erzogen. Nur meine Kleine hat die Regeln noch nicht hundertprozentig verinnerlicht, die wichtigsten Sachen sitzen aber schon. Und ich will den sehen, der einen jungen (1,5 - 2 Jahre), eigensinnigen Straßenhund, der vorher nichts kannte, in unter vier Wochen perfekt erzieht... 

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Ich finde deine Beschreibung sehr ausführlich aber auch extrem klassisch für die Sinnlosigkeit der pos. Verstärkung. Denn der Hund bekommt keine Bindung zu dir als Mensch sondern zu dir als menschlichen Futterautomaten. Eine Konsequenz ist IMMER eine eine neg. Verstärkung und damit durchaus auch eine "Strafe" im klassischen Sinn... 

Aber lass uns doch mal mit reiner Logik an die Sache herangehen. Der Hund wartet auf eine Entscheidung. Prüft jeden Tag erneut ob die selben Regeln von heute auch noch morgen gelten. Du aber wartest jeden Tag aufs neue darauf, dass der Hund sich an die Regeln hält und wenn er sich daran hält, bekommt er ein Leckerchen oder anderweitige Belohnung. Dass dies nicht artgerecht sein kann und ein immer währender Kreislauf.

Die Möglichkeiten der pos. Verstärkung sind sehr eng begrenzt. Die Grenze ist schon erreicht bei allem was über das Training hinausgeht. Ein Hund wartet darauf, dass sein Halter ihm als Entscheidungsträger Entscheidungen abnimmt. Fordert klare Regeln. Ein solcher Hund kann dann auch eine entsprechende Bindung zu seinem Halter aufbauen. Ihm Vertrauen. Bei der pos. Verstärkung vertraut der Hund auf den immer gefüllten Futterbeutel wo der Halter mal ab und an oder auch immer was springen lässt.
Mit der richtigen Bindung und Vertrauen kann der Hund dann aber auch entsprechen Spiel, Spaß und Schmusen sehr viel inniger genießen.

Ich sage nicht, dass mit anderen Methoden der Hund in vier Wochen perfekt erzogen ist. Ich würde aber glatt behaupten, dass ein Hund in den richtigen Händen und anderen Methoden deutlich größere Fortschritte macht.  

Kommentar von Virgilia ,

Habe ich irgendwo gesagt, dass sich die Situation täglich wiederholt? Nein. 

Vielleicht habe ich für dich die falsche Zeitform gewählt :) Ja, bei meiner "neuen" kommt es manchmal noch vor, dass wir sie zurückrufen müssen  (zur Erinnerung, sie ist noch keine 4 Wochen bei uns), wenn wir das Futter zubereiten. Aber auch sie wartet in 90% der Fälle vor der Küche. 

Beim Thema Futter ist sie sowieso "schwierig", deshalb kann ich mit ihr draußen gar nicht mit Leckerlis arbeiten. Ich finde es übrigens sehr interessant, dass DU weißt welche Fortschritte MEIN Hund in der Zeit gemacht hat... Und ob der Hund bei mir in "den richtigen Händen" ist, kannst du bestimmt nicht beurteilen! 

Die Belohnung muss auch nicht immer ein Leckerli sein. Ein "fein" oder ein kurzes Streicheln genügt. Trotzdem genießen meine Hunde das "richtige" Kuscheln und Kontaktliegen. 

Du bist übrigens auch der erste, der mir eine fehlende Bindung zu meinen Hunden vorwirft. Ich war mit meiner einen Hündin auch kurz in einer Hundeschule, die dir bestimmt gefallen hätte. Auch da war von einer fehlenden Bindung nie die Rede. Und wie kommst du eigentlich darauf, dass ich nicht die Entscheidungen treffe? Bist du jemals bei uns zu Hause oder mit mir Gassi gewesen?  Meine Hunde laufen ohne meine Freigabe nicht einmal zur Haustür wenn es klingelt. Aber DU kannst das aus der Ferne natürlich besser beurteilen. Genauso wie du die >80% der Hunde in meinem persönlichem Umfeld besser beurteilen kannst :) 

Aber ich merke mal wieder, deine Meinung ist die einzig Richtige und alle anderen haben keine Ahnung. Selbst wenn es funktioniert, ist es entweder nicht auf Dauer oder Zufall. 

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Die einzige Kritik die ich mir vorwerfen lasse ist die dass ich vergessen habe, dass es um jede Form von Belohnung geht und nicht um das Futter.. Es gibt nun mal Momente da muss bzw. darf ich in bestimmten Momenten einfach nicht oder nicht mehr belohnen.. Sowas kann von der Logik her schon einfach nicht funktionieren.. 

Du schickst einen Hund aus der Küche und lobst ihn dann wenn er geht.. DAS ist das beste Beispiel! Alleine an dem Beispiel kann und darf davon ausgehen, dass dir die fehlende Bindung zum Hund durchaus fehlt. Hier ist doch auch dieser Kreislauf. Der Hund bekommt Lob dafür, wenn er aus der Küche geht und hat gleichzeitig den ständigen Reiz dem er öfter nachgibt in die Küche zum Futter zu gehen. Er hat keinerlei Konsequenzen zu erwarten, wenn er doch mal in die Küche geht. Dass dies auf Dauer keine Lösung ist müsste doch klar sein.. 

Wie ich darauf komme dass du die Entscheidungen nicht triffst?
Wenn du mit der reinen pos. Verstärkung arbeitest ist dies einfach Fakt... Das ist das Grundprinzip auf der die Methodik aufbaut.. Auch wenn du das nicht wahrhaben willst.. 

Die Methode kann nicht funktionieren. Es gibt NICHT EINEN wissenschaftlichen Grundsatz auf dem man in irgendeiner Form aufbauen könnte und dieser Methodik gerade bei Problemhunden Erfolg zusprechen könnte. Eben weil es an Erziehung, Vertrauen und Bindung fehlt.
Warum sollte eine Methode auch bei Hunden funktionieren die bei Kindern so hoffnungslos versagt hat? Hast du dafür eine Erklärung?
Es geht nicht darum recht zu haben.. Es geht darum was für den Hund, das Tier und das gemeinsame Leben am Besten ist.. 


Kommentar von Virgilia ,

Ich belohne meinen Hund nicht, weil er geht, sondern weil er vor der Küche auf mich wartet und nicht wieder reingeht. Meine Hündin geht auch nicht in die Küche, wenn wir nicht da sind, trotz Anreiz. Wir haben es mehrfach getestet (freiwillig und unfreiwillig).

Du hast weder mich, noch meine Hunde jemals gesehen. Trotzdem glaubst du, weil eine Methode für DICH keinen Sinn ergibt, darüber urteilen zu können, weil es "Fakt" ist? Kannst du das Gegenteil beweisen? Nein. Das es auch andere Fakten gibt, interessiert dich nicht. Schließlich hast du dir deine Meinung bereits gebildet und sie ist die einzig richtige. 

Ich habe ehrlich gesagt keine Lust irgendwelche wissenschaftlichen Studien für dich rauszusuchen (die es definitiv gibt!). Aber die meisten Hunde in meinem Umfeld werden/wurden so erzogen (u.A. auch ausgebildete Assistenz- und Rettungshunde). Und es funktioniert, auch wenn du es nicht wahrhaben willst. 

Du bist der auch der einzige, der mir vorwirft meine Hunde seien nicht erzogen. Woher nimmst du dein Wissen? Weil dir meine Erziehungsmethoden nicht gefallen? So schlecht kann unsere Erziehung nicht sein, wenn zwei der letzten 5 Hunde meiner Eltern die BGH problemlos abgelegt haben... (Die anderen würden sie vermutlich auch schaffen, aber wozu?)

Du kannst/konntest auch meine Problemhunde nicht beurteilen. Aber wenn mein Angsthund bei, aus ihrer Sicht, bösen Dingen bei mir Schutz sucht, anstatt in Panik zu verfallen, können unsere Bindung und das Vertrauen nicht so gestört sein, wie du (immer noch als einziger) behauptest. 

Ich war mit den verschiedenen Hunden auch bei Trainern und Hundeschulen (also Leuten die wirklich Ahnung haben und das ganze beurteilen konnten), wenn es Probleme gab. Keine hat mir je fehlendes Vertrauen, eine fehlende Bindung oder eine schlechte Erziehung vorgeworfen. Egal, ob mir der Trainer und seine Methoden sympathisch waren oder nicht. (Wie schon gesagt, die eine Schule würdest du vermutlich total super finden). 

Zum Glück hast du auch nicht zu entscheiden, was für meine Hunde das beste ist, sondern wir und Menschen, sie das wirklich beurteilen können! 

Bei der Kindererziehung funktioniert das Prinzip übrigens auch. In meiner Familie gibt es Dinge wie Hausarrest, Fernseh-oder PC-Verbote nicht. Trotzdem sind wir unseren Eltern nicht auf der Nase rumgetanzt und auch meine Nichten und Neffen sind gut erzogen. 

Wenn ich zum Beispiel feiern war und um 1 Uhr wieder zu Hause sein sollte, habe ich mich daran gehalten, obwohl ich keine Konsequenzen zu erwarten hatte, wenn ich erst um 3 gekommen wäre. Dafür gab es aber auch nie Diskussionen, wenn ich auf ein (weiter entferntes) Konzert oder Festival wollte. 

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Vielleicht ein anderer Ansatz. Es gibt eine Fallgestaltung in der man im Umgang sehr große parallelen zur pos. Verstärkung feststellen kann. Und zwar ist das die Homöopathie. Eine Behandlungsmethode bei der es wissenschaftlich bewiesen ist, dass diese Methode nicht funktionieren kann. Auch gibt es weltweit nicht eine einzige nachgewiesene pos. Behandlung mit homöopathischen Medikamenten. Das obwohl dieser Markt boomt. Auch bei der pos. Verstärkung gibt es nicht einen wissenschaftlich anerkannten Nachweis, dass diese Erziehungsmethode langfristige Erfolge zu verbuchen hat bzw. überhaupt sinnvoll ist. Etwaige Studien die für die reine pos. Verstärkung positiv ausfielen sind weltweit nicht anerkannt. Dennoch gibt es sowohl bei beiden Anwendern so viele die behaupten dass gerade bei ihnen diese Behandlungs- oder Erziehungsmethode funktioniert hat. Ausgerechnet bei ihnen soll das dann funktioniert haben. Dies dann auch noch vehement verteidigt. Deine Feststellung, dass die Methodik bei dir funktioniert hat und immer noch funktioniert ist demnach alleine auf ein subjektives Empfingen zurückzuführen und hat nichts mit der Realität zu tun.
Auch die BH ist kein Maßstab für die Bindung zwischen Halter und Hund. Die Prüfung stößt nicht selten auf Kritik ist doch eher eine Dressurprüfung als eine Prüfung der Alltagstauglichkeit. 
Wenn man bedenkt, dass sich jeder Hundetrainer nennen darf (Der Begriff ist nicht geschützt), etwaige Sachkundeprüfungen noch nicht mal einheitlich in Deutschland geregelt sind und noch dazu in Vereinen eine solche Prüfung noch nicht mal Pflicht ist. Dann kann man auch bei Trainerin sicherlich nicht automatisch von Ahnung sprechen. Insbesondere m.E. dann nicht wenn sie mit der reinen pos. Verstärkung arbeiten..

Gerade der Sozialpädagogik und in der Erziehungswissenschaft sind Belohnungen im Übermaß und die reine pos. Verstärkung schon lange ein Dorn im Auge. Was eigentlich schon zu denken geben sollte.

Antwort
von xAdmiralAckbarx, 54

Hundeschulen die einen Hund rauswerfen, weil er vielleicht schwerer zu erziehen ist kannst du getrost vergessen. Dazu musst du folgendes Wissen. Es gibt in den Schulen und bei Trainern keine einheitliche Erziehungsmethodik. Dazu kommt noch das jeder sich Hundetrainer, Hundepsychologe, Hundeverhaltenstherapeut und was weiß ich nicht noch nennen kann. Diese Bezeichnungen sind nicht geschützt. Zwar ist es so, dass wenn man das Gewerblich betreiben will einen Sachkundenachweis haben muss, aber die entsprechenden Prüfungen und Vorschriften sind von Bundesland zu Bundesland völlig unterschiedlich. Selbst da gibt es KEINE einheitliche Methoden. Noch dazu braucht man in Vereinen z.B. einen solchen Nachweis überhaupt nicht haben. Ausbildungen in dem Bereich oder ein Studium ist ebenfalls in Deutschland nicht staatlich anerkannt. Zertifikate und Prüfungen sind also kein Beweis für irgendeine Fachkenntnis oder wirkliche Ahnung bei dem was Schulen etc. anbieten.

Dieser Umstand wird insbesondere an neumodischen Erziehungsmethoden deutlich die leider immer noch in sehr vielen Hundeschulen Anwendung findet. Die sog. "pos. Verstärkung" aber auch das "pos. Training" oder ähnlich genannt. Eine Methode die ohne Strafe und damit ohne Konsequenzen auskommen will. Jegliche Form von Konsequenz wird mit Gewalt gleichgestellt.Hört sich natürlich auch richtig gut an.. Leider kann diese Methode nicht funktionieren. Ich vermute mal, dass du einer solchen Schule zum "Opfer" geworden bist.

Mach dich auf der Suche nach einer Schule oder einem Trainer der Gewaltfrei aber auch mit klaren Konsequenzen arbeitet. Fehlverhalten MUSS IMMER auch negative Folgen für den Hund haben. Eine Erziehung die rein auf Belohnungen und Loben aufgebaut ist kann nicht funktionieren. Sie hat bei Kindern schon nicht funktioniert. Ein solcher Trainer oder eine solche Schule wird dir helfen deinen Hund in den Griff zu bekommen.
Die Rasse und was in der Vergangenheit alles schief gelaufen ist, ist dabei völlig unerheblich. Hunde haben die tolle Eigenschaft, dass wenn man ihnen alternativen bietet zum Fehlverhalten sie auch das Fehlverhalten einstellen. Können. Natürlich bedeutet dies am Ende sehr viel intensive Arbeit. Einen starken willen. Sehr viel Zeit und wahrscheinlich auch ordentlich Geld.

Neben Liebe, Spaß und Spiel braucht ein Hund eben auch eine klare Linie mit klaren Konsequenzen... 

Wenn dein Hund aber bereits aggressiv aufgefallen ist bzw. in Zukunft auffallen noch mehr auffallen wird, dann kommt es auf Dauer auch zu Auflagen durch das Ordnungsamt. Was einiges an Geld kosten kann und am Ende sogar bedeuten kann, dass der Hund dir weggenommen wird.
Würde daher keine Zeit vergeuden und mich noch heute in Internet machen und verschiedene Hundeschulen und Trainer in der Gegend ausfindig machen und deren Methodik hinterfragen. Erst mal vielleicht sogar ohne Hund. Ich an deiner Stelle würde dann sobald irgendwas mit pos. Verstärkung gefaselt wird, mich freundlich verabschieden. Die Zeit ist kostbar und am Ende bringt es dir eh nichts. 

Wünsche dir da viel Erfolg, Ausdauer und Kraft.. Dein Tier wird es dir am Ende danken.. 


Antwort
von Volkerfant, 57

Gehe in eine Hundeschule. Hunde sind so gelehrig, meine Freundin hat auch einen. Er ist 10 Monate alt und ist schon sehr gut erzogen. Er ist eigentlich perfekt - Golden Retriever.

Antwort
von crazycatwoman, 89

bleib dran - er ist jetzt im "schönsten flegelalter", da ist es besonders schwierig mit der erziehung. such dir eine andere hundeschule, schau dir mal ne trainingsstunde (oder zwei, ohne -deinen- hund) an und besprich dein problem vorher mit den trainern

Antwort
von EySickMyDuck, 57

Moin...
Trainer die deinen Hund von der Schule werfen weil er "zu böse" ist sind in Wirklichkeit nur unfähige Vollpfosten aber das können sie ja schlecht als Grund für den Rauswurf nennen...
Yo, es stimmt das er jetz in der Pupertät also im "besten" Alter ist aber für mich hat das nix mit deiner Frage zu tun...
Um evtl. konkretere Antworten zu liefern wär es hilfreich wenn du etwas mehr über sein Verhalten erzählen könntest, vielleicht mit 'n paar Beispielen u. so...
Wenn dein Hund nich gerade "einen an der Waffel" hat (was halt leider auch hin und wieder mal vorkommt) kann man da auch mit 9 Monaten noch einiges tun um den Burschen wieder zurecht zu rücken...

Kommentar von shapesandcolors ,

man kann auch einen hund mit waffel wieder zurechtrücken und auch nach jahren noch...

Kommentar von EySickMyDuck ,

Ok, dat mit der Waffel war etwas lapidar ausgedrückt... Ich meine damit Hunde die wirklich einen psychischen Schaden haben was zum Glück aber nur sehr sehr selten vorkommt, zumindest in diesem Alter. Bei (schlag mich) Bulldogen glaub ich wird sowas hin und wieder mal durch einen Hirntumor hervorgerufen...

Antwort
von dwarf, 71

Ich hoffe Du bist einer, der auf Daumenjagt ist. Sorry, aber wenn es wirklich so ist,  dann muss der Hund weg! Was hast Du bisher unternommen und wer hat Euch unterstützt ? Ich gehe mal davon aus, dass Du über 18 Jahre alt bist. Welche Rasse ist der Hund? Wo ist er her und wie lang ist er bei Euch? Deine Angaben sind viel zu wenig. 

Kommentar von dwarf ,

Habt Ihr schon Auflagen?

Kommentar von dwarf ,

Warst Du beim Tierarzt? Und ist der Hund körperlich gesund? Was war das für eine Hundeschule und welche Qualifikation hat der oder die Ausbilder/in?

Antwort
von GravityZero, 76

Geh zur Hundeschule.

Kommentar von Bless88 ,

Bin ich natürlich schon, dort sind wir raus geflogen weil er so "böse" ist 

Kommentar von beast ,

Die Hundeschule wo Du rausfliegst, weil der Hund "böse" ist--- die will ich sehen.

Kommentar von xAdmiralAckbarx ,

Bei Hundeschulen die mit der reinen pos. Verstärkung arbeiten passiert das garnicht so selten. Eben weil die Methode nicht funktionert.. 

Kommentar von xttenere ,

es gibt keine *bösen* Hunde...das Problem liegt alleine bei Dir...nicht beim Hund 

Antwort
von Ximbo, 77

Wir haben uns ein privat hundetrainer ins haus geholt hat zwar seinen preis aber hilft

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 47

Hallo,

dir professionelle Hilfe holen.

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