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Ich muß vor meinem Lebensgefährden aus der Wohnung fliehen um meine Kinder zu Schützen!

gefragt von janathierfelder am 27.06.2008 um 13:12 Uhr

Ich bin eine 27jährige Mutter mit 2 Kindern 2 und 6 Jahre! Wir sind vor einem Jahr nach Hessen gezogen weil mein Lebensgefährdte hier Arbeit gefunden hat! Ich beziehe Hartz IV! Jetzt hat sich mein Lebensgefährde zu schlechten entwickelt und es kann auch mal passieren wenn er einen schlechten Tag auf arbeit hat das er mich auch mal mit dem Handy bewirft, wenn die Kinder nach der arbit mit ihm spielen wollen. Wir streiten uns ständig und das wirkt sich auch auf die Kinder aus? Deshalb hatte ich bei der Arge hier nachgefragt, ob sie mir den Umzug bezahlen würden wenn ich jetzt zu meinen Verwandten nach Lünneburg ziehen würde! Dieses wurde abgelehnt! Was sol


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anonym
beantwortet von Mietnormade am 27. Juni 2008 13:27
5x
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Tausch das Türschloß und lass Papa ausziehen. Wenn der an der Tür poltert ruf die Polizei.


anonym
beantwortet von DrDSL am 27. Juni 2008 13:15
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Wie stehts mit einer Anzeige wegen Häuslicher Gewalt?

Kommentar von janathierfelder am 27. Juni 2008 13:19

Hat er schon bekommen! Doch er macht mir immernoch das Leben schwer!


pippi60
beantwortet von pippi60 am 27. Juni 2008 13:26
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Mache eine Anzeige! Erkundige Dich beim Jugendamt. Vielleicht hilft auch der "Weiße Ring"? Wenn es ganz schlimm wird, gehe in eine Frauenschutzwohnung. Der jeweilige Träger hilft Dir dann auch weiter, dort arbeiten engagierte kompetente Frauen!

Kommentar von janathierfelder am 27. Juni 2008 13:28

Ich werde das mal mit meiner Betreuerin besprechen sie kommt ja von Pro familia! Sie müsste mir ja helfen können

Kommentar von Fc79fbbeff80352f2626db4f72e0c114smallpippi60 am 27. Juni 2008 13:35

Genau, das wäre optimal. Alles Gute und viel Glück! Du wirst es schaffen!


Cassiopeia78
beantwortet von Cassiopeia78 am 27. Juni 2008 13:16
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erst einmal kommst du bestimmt in einem frauenhaus unter. frag doch mal deine verwandten ob sie dir beim umzug helfen. auf jeden fall solltest du deinen lebensgefährten schnell verlassen...

Kommentar von janathierfelder am 27. Juni 2008 13:20

Meine Verwandten beziehen leider auch Hartz IV und in ein Frauenhaus kann ich nicht fliehen, weil er sonst meine ganzen Möbel mitnimmt. Er ist so eiskalt!

Kommentar von Dc61a2cce2e5b62d5f87df88cb2668efsmallCassiopeia78 am 27. Juni 2008 13:26

dann zeig ihn an, dann muß er die wohnung für eine weile verlassen und du kannst in der zeit deine möbel holen. frag mal beim "weißen ring"


anonym
beantwortet von hochglanz am 27. Juni 2008 13:21
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Du musst eine Anzeige machen (wie oben schon erwähnt) und musst dann auch eine Aussage vor Gericht machen. Das ist wichtig, wenn du von deinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machst, hilfst du den Kindern nicht! Nur der direkt Betroffene(in diesem Fall aber DU) kann etwas vor Gericht bewirken!

Kommentar von janathierfelder am 27. Juni 2008 13:23

Ich habe ja am 1.09. erst die verhandlung deswegen! Das Arbeitsamt sagt ich soll auf eigene Kosten ausziehen, das würde ich auch sofort machen, aber wer soll die Möbel hier raustragen! Ich habe jetzt bei Pro Familia nachgefragt und treffe mich nächste Woche mit einer Betreuerin! Das ist ein tolle Staat!Vorallem Hessen!

Kommentar von hochglanz am 27. Juni 2008 13:24

ja, Unterstützung zu bekommen ist schwer, aber du bist auf einem guten Weg - weiter so!! Behalte deinen Mut und die Kraft!!!


moon73
beantwortet von moon73 am 27. Juni 2008 13:25
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Such dir dringend Hilfe bei einer Beratungsstelle. Am besten wäre Caritas oder Diakonie oder profamilia. Die helfen dir dann , eine Lösung zu finden. Vielleicht ist auf folgendem Link etwas für dich dabei: http://www.praevention.org/frauenhaeuser.htm

Kommentar von janathierfelder am 27. Juni 2008 13:26

Danke ich klick gleich mal rein!


anonym
beantwortet von anjanni am 27. Juni 2008 13:28
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Erster Schritt: Du zeigst diesen Typen an wegen häuslicher Gewalt und erwirkst ein Wohnungsverbot für ihn.

Zweiter Schritt: Du wendest Dich unbedingt ans Jugendamt, schon wegen der Kinder.

Dritter Schritt: Du trennst Dich von diesem Typen, indem Du Dir und Deinen Kindern vor Ort eine eigene Wohnung suchst. Für diese Wohnung bekommt er hoffentlich wegen widerholter Gewaltanwendung generelles Wohnungsverbot. Widersetzt er sich dem, kannst Du ihn mit Hilfe der Polizei wegen Hausfriedensbruchs rausschmeißen.

Vierter Schritt: Du wendest Dich an eine der großen Hilfsorganisationen oder wiederum ans Jugendamt, damit sie Dich beim Umzug in die Nähe Deiner Verwandten unterstützen. - Vielleicht hast Du dort ja auch Aussicht auf Arbeit (weil Du dort die Kinderbetreuung organisieren kannst), dann klappt's auch mit der Umzugshilfe vom Amt.


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