Frage von DresGutefrage, 86

ich muss einen 2 seitigen Wochenbericht schreiben über mein Praktikum beim Zahnarzt machen komme aber noch nichtmal auf eine Seite kann mir jemand tipps geben?

  1. Wochenbericht In der ersten Woche als Praktikant in der Praxis.................... lernte ich viel über die Arbeit eines Zahnarzt/-technikers und die einer Zahnarzthelferin. Meine Arbeitszeiten waren von Montag, den 30.05 bis Freitags, 04.06 von 8:00-12:00 Uhr. Nachdem ich dir Praxis mit großer Aufregung betreten hatte, wurden mir zuerst von der Rezeptionistin die Umkleideräume gezeigt wo ich meine Sachen abstellen durfte und mich entsprechend der Kleiderordnung umziehen konnte, das heißt eine weiße Hose, ein weißes Poloshirt und ein paar saubere Schuhe. Im Anschluss wurden mir alle Mitarbeiter vorgestellt und mein Praktikumsbetreuer Herr ......... begrüßte mich und zeigte mir die ganze Praxis Schließlich durfte ich schon mit in meine erste Behandlung. Bei Behandlungen sind immer ein Arzt und mindestens eine Zahnarzthelferin vor Ort. Während den Behandlungen sollte ich immer an den Fenstern stehen, da man von dort die beste Sicht hat. Wenn eine Behandlung, Operation abgeschlossen war verabschiedeten wir den Patienten und ich fing an das Behandlungszimmer zu säubern. Dazu habe ich einmal Gummihandschuhe angezogen und die Ablage von den Instrumenten leer geräumt, welche in einer Schale gesammelt werden um sie später sauber zu machen. Nun wird jedes Gerät und der Stuhl mit dem Desinfektionstuch auf das Gründlichste abgeputzt. Anschließend wird die Ablage wieder mit den Hauptinstrumenten, Sonde, Pinzette und Spiegel, eingedeckt. Da alle Mitarbeiter sehr freundlich sind, war es kein Problem mich schnell wohl zu fühlen. Das spannendste an diesem Beruf ist, dass man immer eine andere Art von Mensch auf dem Stuhl sitzen hat, aber auch mit jeder klar kommen muss. Im Durschschnit war ich mit in sechs Behandlungen am Tag, aber auch manchmal nur in drei Behandlungen, wenn größere Behandlungen waren, wie Wurzelbehandlungen etc

Ich war auch mal im labor aber habe halt immer nur zugeguckt!

Antwort
von SiViHa72, 42

Vielleicht kommst du so ja schon etwas weiter:

Wochenbericht

In der ersten Woche als Praktikant in der
Praxis.................... lernte ich viel über die Arbeit eines Zahnarzt bzw. -technikers
und die einer Zahnarzthelferin.

Meine Arbeitszeiten waren von Montag, den 30.05,  bis Freitags, den  04.06.2016 jeweils von 8:00-12:00 Uhr.

 Nachdem ich die
Praxis mit großer Aufregung betreten hatte, wurden mir zuerst von der
Rezeptionistin die Umkleideräume gezeigt. Dort durfte  ich meine Sachen abstellen und konnte mich
entsprechend der Kleiderordnung umziehen.

Die Kleiderordnung bedeutet:  eine weiße Hose, ein weißes Poloshirt und ein
paar saubere, flache  Schuhe. Im
Anschluss wurden mir alle Mitarbeiter vorgestellt. In der Praxis arbeiten xy
Personen, nämlich.. (Arzt, Helferin, Rezeptionistin.. ?)

 Auch mein
Praktikumsbetreuer Herr ......... begrüßte mich und zeigte mir die ganze Praxis.
Diese besteht aus (.. rezeption, x Behandlungsräume, blabla.) 

 Schließlich durfte
ich schon mit in meine erste Behandlung. Bei Behandlungen sind immer ein Arzt
und mindestens eine Zahnarzthelferin vor Ort. Während den Behandlungen sollte
ich immer an den Fenstern stehen, da man von dort die beste Sicht hat.

Wenn eine Behandlung oder  Operation abgeschlossen war, verabschiedeten
wir den Patienten und ich fing an das Behandlungszimmer zu säubern. Wie zu säubern
ist, hatte mir vorher.. gezeigt (das wusstest Du bestimmt nicht schon vorher,
oder?)

 Dazu habe ich einmal
Gummihandschuhe angezogen und die Ablage von den Instrumenten leer geräumt,
welche in einer Schale gesammelt werden, um sie später sauber zu machen. Nun
wird jedes Gerät und der Stuhl mit dem Desinfektionstuch auf das Gründlichste
abgeputzt. Anschließend wird die Ablage wieder mit den Hauptinstrumenten,
Sonde, Pinzette und Spiegel, eingedeckt. Die Reinigung der Geräte erfolgte
folgendermaßen (kurz beschreiben, wer macht das? Hast Du sie irgendwo
hingebracht?)

Da alle Mitarbeiter sehr freundlich sind, war es kein
Problem mich, schnell wohl zu fühlen. Das Spannendste an diesem Beruf ist, dass
man immer eine andere Art von Mensch auf dem Stuhl sitzen hat, aber auch mit
jeder klar kommen muss. (vielleicht fällt Dir noch was ein, dass Du Dir
Gedanken um besonders ängstliche Patienten gemacht hast?)

 Im Durchschnitt war
ich bei sechs Behandlungen am Tag anwesend , aber auch manchmal nur in drei
Behandlungen, wenn größere Behandlungen waren, wie Wurzelbehandlungen etc

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