Ich möchte mir einen Wachund zulegen als Muslim. Ich weiß, dass es erlaubt ist, aber darf ich auch mit dem Hund laufen gehen oder soll ich es meiden?

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18 Antworten

Hi,

Vielleicht hilft die Seite weiter: http://www.muslim-liga.de/spezial-tierschutz/

So wie ich das sehe musst du den Hund dann richtig halten, geht er nicht Gassi quälst du ihn, was auch ein Widerspruch wäre. 

Denn auf der Seite steht:

4. Er hat den Menschen aus einem Samentropfen erschaffen. Doch siehe, er ist intelligent und streitsüchtig. 5. Und ER erschuf die Tiere für euch. Sie liefern euch Wärme und anderen Nutzen, und ihrer nährt euch von ihnen. 6. Und ihr erfreut euch an ihrer Schönheit,  wenn ihr sie abends eintreibt und morgens austreibt. 7. Und sie tragen eure Lasten in Länder die ihr sonst nicht ohne größter Mühe hättet erreichen können. Seht, euer Herr ist wahrlich gütig und barmherzig. 8. Und (ER erschuf) die Pferde und die Kamele und die Esel, damit ihr auf ihnen reitet, und zum Schmuck. Und ER wird (manches) erschaffen, wovon ihr (heute) nichts wisst.

 Hier sehen wir, dass Allah uns erlaubt, uns Tiere zu Nutze zu machen und wünscht, dass wir Freude an ihnen haben. Niemals dürfen wir ein Geschenk, das Allah uns gibt, missachten indem wir es schlecht behandeln.

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Ein Hund MUSS laufen gehen. Wenn artgerechte Haltung nicht mit deiner Religion vereinbar ist, dann leg dir keinen Hund zu. 

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deine Religion in allen Ehren, aber wenn sie dir solche Vorschriften macht, dann solltest du keinen Hund halten.

Ein Hund will Anschluss an sein Rudel, an seine Menschen. Also mit in der Wohnung leben, gestreichelt werden, beachtet werden, rausgehen mit seinem Menschen, spielen. Geliebt werden.

Wenn dir der Koran das alles verbietet, dann sei auch so konsequent und halte keinen Hund.

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Kommentar von hummel3
08.09.2016, 16:36

deine Religion in allen Ehren, aber wenn sie dir solche Vorschriften macht, dann solltest du keinen Hund halten.

Ich finde sogar, eine Religion welche gegenüber Hunden (Mitgeschöpfen des Menschen) solche Vorschriften macht, oder solche Auslegungen trifft, sollte man keinesfalls ehren!

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Ein Hund, der nicht laufen darf, wird körperlich und seelisch verwahrlosen. Kannst du Tierquälerei mit deinem Gewissen vereinbaren? Beachte bitte auch, dass du den Hund auch füttern und streicheln musst. Berührungen lassen sich also nicht vermeiden.

Wenn ich dir einen Rat geben darf: Leg dir eine gute Alarmanlage zu.

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Ein Hund ist keine Alarmanlage sondern ein lebendes Wesen! Welches Auslauf ebenso braucht wie Liebe, Aufmerksamkeit und Zuwendung! Sorry, aber man "hält" ein Tier nicht und erst recht nicht hauptsächlich darum, DICH zu schützen. Ein Tier ist ein Familienmitglied das auch so behandelt werden muss. Nicht wenige Hunde erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs und da wäre es deine Pflicht alles menschenmögliche zu tun um ihm sein Leiden zu erleichtern- und wenn du einen Hund als Alarmanlage benutzen willst, dann hört es sich noch so an, als würdest du dazu bereit sein... also tu lieber was die anderen dir raten und kauf dir eine Alarmanlage. Wenn du allerdings bereit bist, deinen Hund zu lieben und alles dafür zu tun dass er glücklich ist, dann gebe ich dir den Rat, einen Hund aus dem Tierheim zu kaufen :) 👍

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Lass das mit dem Hund bleiben. Kauf dir ne Alarmanlage und Pfefferspray...damit musst auch nicht Gassi gehen.
Ein Hund ist ein Lebewesen und keine Alarmanlage. Du musst dich um ihn kümmern, sprich: ihn füttern, ihn pflegen, mit ihm spazieren gehen, mit ihm zum Tierarzt, ihm was beibringen usw.

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Der Islam verbietet jegliche Art con Quälerei. Den Tieren muss es gut gehen.

Der Sinn des Verbotes der Hundehaltung ist einfach, dass man dort nicht beten soll, wo der Hund lebt.

Wenn du eine Farm hast oder ausreichend platz für einen Hund, spricht nichts gegen die Haltung.

Und ja auch nach dem Islam musst du auf den Hund aufpassen und nicht vernachlässigen.

Und wieso Regen sich hier Leute auf. Auch Religionslose Menschen halten Hunde als Nutztiere.

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Kommentar von skjonii
12.09.2016, 07:34

Schächten, also langsamer Todeskampf, ist also keine Tierquälerei? 

Es heißt, wenn ein Hund im Haus lebt, kommen keine Engel mehr hinein. Also höchste Zeit sich einen anzuschaffen, mit solchen Engeln möchte ich definitiv nichts zu tun haben!

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Kommentar von sirahHD
12.09.2016, 11:46

Langsamer Todeskampf? Das Tier muss mit einem Schlag direkt Tod sein. Wo ist da der Unterschied zum Schuss oder zu Spritze. Das Tier wird halt einmal schmerzen erleiden. Ein Hund ist von Natur aus unhygienisch, dafür kann das Tier natürlich nichts, aber es ist halt so. Natürlich kann man sein Haus trotzdem sauber halten und das Tier kann auch erzogen werden, aber ein Restbestand an Unhygiene bleibt halt und dass reicht halt für Muslime. Da muss man nicht den Glauben direkt infrage stellen. Es ist einfach eine Meinung, die man akzeptieren kann.

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Hol dir keinen Hund.
Der wird dir auch sicher nichts gutes tun, wenn du es nicht tust.

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Sorry aber du solltest lieber keinen Hund halten wenn du sogar das Gassi gehen vermeiden würdest nur wegen deiner Religion.

Auch will ein Hund ein Familien Mitglied sein und nicht einfach nur ein Wachhund.

Hast du überhaupt genug Zeit für einen Hund? Ein Hund will gut 3 Stunden täglich laufen und körperlich wie auch geistig arbeiten.

Dann sollte ein erwachsener Hund, der es über Monate hinweg gelernt hat, nur gut 4-5 Stunden alleine sein.

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Kommentar von NormalesMaedche
08.09.2016, 13:27

welcher Vollpfosten gibt da ne negative Bewertung?

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Das ist ok, kannst du machen. Wenn du dir eine hündin anschaffst musst du nur darauf achten, dass sie zumindest ein kopftuch trägt.

Manche fragen hier sind hoffentlich nicht ernst gemeint,...

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Ja darfst du, auch islamisch, der Hund soll sich ja wohlfühlen, du musst dich aber nach dem Kontakt waschen :)

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ähnliche fragen gab es schon, aber auch für dich meine antwort dazu:

es ist völlig egal was irgendwelche märchenreligionen vorschreiben, denn der hund ist der älteste und treueste gefährte des menschen überhaupt................ die freundschaft zwischen hund und mensch gab es schon tausende jahre VOR der monotheistischen märchenreligion und deshalb sind diese verbote bezüglich eines hundes schon mal totaler quark..........!!!!

im klartext also, lege dir einen hund zu und liebe, pflege und achte ihn, dann machst du NICHTS falsch..........:)

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Kommentar von SusanneV
08.09.2016, 16:58

Er sollte es lieber lassen. Wenn der Hund mal da ist wird er wahrscheinlich von seinen Glaubensgenossen beeinflusst und der arme Hund muss leiden.

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Wie kommst Du darauf, dass es verboten sein könnte, mit dem eigenen Hund laufen zu gehen?

Selbstverständlich gehst Du mit jedem Geschöpf Allah's so gut wie möglich um. Das bedeutet möglichst artgerechte Haltung in JEDER Hinsicht. Inklusive Gassi gehen bzw. laufen.

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Kommentar von eleteroj2
15.09.2016, 17:53

sehr menschliche Antwort. Die Geringschätzung von Hunden ist wohl eher aus dem orientalischen Volkstum in die Religion gekommen. Wie verächtlich Hunde von Osttürken und Kurden behandelt und misshandelt werden, hat mich dort immer wieder verblüfft. Das trifft man auch hier in DE sehr oft wieder, dass Türken als Beweis für die Minderwertigkeit des deutschen Kuffar sagen: Türklerin cocuklari var, kitapsiz Almanlarin itleri var. Türken haben Kinder, die buchlosen Deutschen haben Köter. Wobei im türkischen Ohr bei itleri Köter noch Hitler mitklingt.

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Haram, haram  ------ eine Freundin zu haben ist haram und noch mehr, Musik hören, alles was Spaß macht ist im Islam haram, Coca Cola trinken, zu McDonalds zu gehen, deutsches Fleisch  ist  haram Selbstbefriedigung, Tattoos, Geburtstag feiern ist haram, Segelohrenanlegen, Eis essen und Capri Sonne trinken ist  haram , Frauen hinterher zu schauen, küssen,  Kopftuch hinten einen Buckel, Schnecken essen ist haram, Musik hören, Gefühle haram, Augenbrauen zupfen, einen Freund zu haben,  Piercings, Schuhe aus Schweineleder, Sport  machen, einen Hund zu besitzen, Portraits malen, Lotto spielen, Brandweinessig ist haram, einen Zwerg-Hamster als Haustier zu haben, Halloween, Bräunungsöl, Pokemon Schwimmunterricht ist haram.

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Kommentar von DerBuddha
08.09.2016, 14:13

es geht auch kürzer:

menschlichkeit und freies leben = verboten.................:)

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Kommentar von sirahHD
08.09.2016, 14:27

Aha und wer bestimmt was menschlich ist? Nur weil Menschen verschiedene Moralvorstellungen haben, ist die eine nicht schlechter als die andere. Die Sachen die verboten sind, können auch logisch erklärt werden. Der glauben daran obliegt dann den einzelnen.

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Ein islamischer Hund muss auch Halal gefüttert werden....

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Kommentar von LeylaU
09.09.2016, 19:24

Ich glaube Hunde sind nicht religiös 😂 Stell dir mal vor, sie geheim Wald spazieren, der Hund läuft weg und fängt ein Tier: Ich kann mir nicht vorstellen, dass er dabei ein Gebet spricht und Allah dafür dankt, dass er jetzt dieses Tier essen darf 😂

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Ich finde du solltest mal den Verkäufer fragen ob es möglich wäre

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Kommentar von AnnaSonnench
08.09.2016, 13:12

Der Verkäufer will nur den Hund verkaufen.

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Du musst sogar mit ihm Laufen gehen. Alles andere wäre Tierquälerei.

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Was für eine Religion soll das sein die ein Tierleben nicht wertschätzt sondern das Tier nur als Mittel zum Zweck dienen lässt?

Leg dir bitte niemals einen Hund zu, wenn du dir selbst verbietest mit ihm Gassi zu gehen.

Greetz, PuNk

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Kommentar von Dahika
08.09.2016, 14:10

och reinrassige Araberpferde darf man halten. Sogar in der Wohnung, im Zelt. "Soviele Gerstenkörner du deinem Araberpferd gibst, so viele Tage werden dir im Fegefeuer (oder so) erlassen." sagt der Prophet. Und der muss es wissen.  

Da ich eine reinrassige Araberstute besitze, die auch recht gefräßig ist,  habe ich Hoffnung. Ok, ich hoffe, diese Regelung gilt auch für mich, die ich keine Muslima bin.  ;-)

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