Frage von servantofdoom, 257

Ich möchte meinen Rassismus abbauen aber wie?

Mir ist klar geworden das jemand nicht weniger Wert ist weil er schwarz ist, aber ich habe noch diese Gedanken das Menschen die nicht der Europäischen Ethnie angehören minderwertig sind doch ich will das nicht mehr denken, denn es ist falsch.

Ich will jeden annehmen können der sich an die Abendländische Kultur angepasst hat und nach Abendländischen Werten lebt egal wie er aussieht, mir ist klar geworden, das die AFD gut zu mir passt ich will stolzer Deutscher bleiben, den Islam lehne ich weiter ab aber Rassist will ich nicht mehr sein nur wie werde ich diese Gedanken los

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Darkmalvet, 132

Hallo servantofdoom

Zunächst einmal Glückwunsch, dass du deine rassistische Einstellung ablegen willst und etwas tun möchtest.

Versuch dir mal vor Augen zu führen, dass jeder Mensch egal wie er aussieht Gefühle hat und Träume hat und niemand es verdient hat nur wegen seiner ethnischen Zugehörigkeit ausgeschlossen zu werden und durch andere Menschen seiner Freiheit beraubt zu werden.

Das du Menschen aus deiner eigenen ethnischen Gruppe näher stehst ist normal das hat mitunter auch neuropsychologisch Ursachen solange es dir gelingt deine Fremdenhass abzulegen ist das auch überhaupt nicht schlimm, jeder Mensch hat seine Vorlieben.

Vielleicht hilft es dir dir mal vorzustellen was gewesen wäre wenn deine Mutter Afrikanerin wäre und du halbschwarz wärst, dann würdest du doch auch nicht wollen das andere dich wegen deinem Körper ausgrenzen und sogar hassen oder wenn du dich in eine Afrikanerin verliebst und es deine Kinder betreffen würde du würdest deine Kinder doch sicherlich genauso lieben egal ob weiß oder braun.

LG

Darkmalvet

Antwort
von DerKleineRacker, 60

Es ist mir unbegreiflich wie ein Mensch ohne jegliche Grundlage einfach so zu einem "Rassist" werden kann. Lies doch einfach Bücher zu dem Thema. Rassist oder nicht Rassist zu sein ist keine Einstellungssache, das ist eine Frage der wissenschaftlichen Tatsachen. 

Es lässt sich keinerlei Grundlage dafür finden, dass andere Ethnien minderwertig sind. Wenn überhaupt, dann gibt es bloß Schwerpunkte in der Verteilung von bestimmten Kompetenzen, von denen keine objektiv wichtiger/besser ist als die andere. Und schon gar nicht sollte man generalisierte Stereotypen auf einzelne Individuen anwenden wenn man ihnen persönlich begegnet, da Durchschnitt und individuelle Ausprägung noch lange nicht ein und dasselbe sind. 

Damit sollte es sich für einen vernünftig denkenden Menschen auch schon erledigt haben. 

Antwort
von Mondmayer, 45

Geh auf ein "Critical Whiteness Seminar" oder ein normales "Antirassismus Seminar", da wird dir alles erläutert werden.

Antwort
von TheRealMofugga, 10

Hgw , dass du sozusagen einen "neuen Weg" gefunden hast^^.
Stell dir einfach vor , du würdest wegziehen , sagen wir mal Afrika , komplett andere Kultur etc. , vll kannst du dich dann besser in die Lage hineinversetzen und dich somit weiterhin ändern.
Niemand wird als Rassist geboren , irgendwer ist dafür zum Teil verantwortlich. Vielleicht von denen vernhalten? Oder mit ihnen reden.

Antwort
von AmokMainz, 106

Verschaffe Dir Einblicke in die verschiedenen Lebensweisen der Menschen und versuche Sie besser kennen zulernen. Verstehe Ihre Kultur und Ansichten. Probier doch für den Anfang, Dich mit Ihnen zu umgeben. Geh in die jeweiligen Lokale oder Kirchen (Moschee, Synagogen) und versuch vielleicht Dich mit Ihnen anzufreunden. 

Antwort
von Kalipu, 139

Ich bezweifle zwar, dass diese Frage ernstgemeint ist, aber...

hört sich vielleicht doof an, aber versuch vielleicht mal ein Online-Spiel mit einem EU- oder internationalen Server. Da wirst du Leute von überall her treffen; auf einem EU-Server habe ich schon Leute aus Südamerika, Südostasien, Afrika, Osteuropa, Nahost und weiteren Regionen gefunden. Zunächst schreiben die meisten englisch, da wirst du merken, dass die Leute im Grunde genommen gleich sind. Vielleicht wird es dich sogar überraschen, wo sie herkommen, wenn du sie besser kennenlernst.

Kommentar von DerKleineRacker ,

aber bloß nicht csgo, da bekommst du nur noch mehr Hass

Antwort
von Geisterstunde, 60

Eine gute Möglichkeit ist, im derzeitigen Flüchtlingsbereich mitzuhelfen. So hast Du die Möglichkeit, diesen Menschen zu helfen und kannst sie gleichzeitig besser kennenlernen.

Kommentar von DerKleineRacker ,

Hm... kann auch zum Gegenteil führen, je nachdem ob er eine gute oder schlechte Einrichtung erwischt. Das Flüchtlingsheim neben meiner Uni ist voll von suspekten nordafrikanischen Asylerschleichern die oft einfach ankommen und einen ansprechen, und dann mehr als unrealistische Lebensgeschichten auftischen, wahrscheinlich erhoffen die sich irgendeinen Vorteil davon.

Ich würde mir ein Heim suchen wo überwiegend syrische Familien untergebracht sind, das sind wirklich oft herzensgute und dankbare Menschen.

Antwort
von PatrickLassan, 74

ich habe noch diese Gedanken das Menschen die nicht zur Europäischen Rasse minderwertig sind

Als erstes solltest du dir klarmachen, dass es keine Menschenrassen gibt.

Kommentar von WeicheBirne ,

Soweit ich verstehe bezieht sich der Begriff Rasse im allgemeinen Sprachgebrauch auf eine Kategorisierung von Individuen einer Art nach ihrem Aussehen.

Ich verstehe nicht warum Du diese Kategorisierung bei Menschen unzutreffend findest. Siehst Du das auch so in Bezug auf Hunde, Katzen, Pferde, Apfelbäume und Karotten?


Ich könnte Deinen Einwand eher verstehen wenn es um eine wissenschaftliche Definition des Begriffs ginge. Da wird es zugegebenermaßen beim Menschen schwierig, denn diese Definitionen stützen sich meistens auf eine genetische oder geographische Basis. 

Allerdings kann auch im wissenschaftlichen Bereich eine grobe Kategorisierung nach Aussehen nützlich sein. Hier ein Beispiel

http://breast-cancer-research.biomedcentral.com/articles/10.1186/bcr2242

Laut dieser Studie haben Frauen, die als "schwarz" kategorisiert worden sind, ein dreimal höheres Risiko bestimmte Typen von Brustkrebs zu entwickeln wie Frauen, die als "weiß" kategorisiert worden sind. Das kann doch bei der medizinischen Prävention und Vorsorge helfen.

Die Idee hinter der Kategorisierung in der Studie ist dabei sicherlich, daß Angehörige jeweils einer Kategorie gemeinsame Vorfahren aus einem bestimmten geographischen Bereich haben.

Wie gesagt nennt man solche Kategorien im allgemeinen Sprachgebrauch eben Rasse. Und man assoziiert mit den Kategorien Vorfahren aus bestimmten geographischen Bereichen.



Wie der Fragesteller jetzt den Begriff "Rasse" versteht weiß ich natürlich nicht. Mir ist auch nicht klar was er genau mit "Europäischer Rasse" meint. Mir  ist einfach aufgefallen, daß Du den Begriff "Rasse" für Menschen offenbar generell ablehnst -unabhängig davon wie der Fragesteller ihn versteht.

Wäre nett wenn Du mir Deinen Standpunkt genauer erläutern magst :)


Kommentar von PatrickLassan ,

Mir  ist einfach aufgefallen, daß Du den Begriff "Rasse" für Menschen offenbar generell ablehnst

Weil es nur eine einzige Spezies Mensch gibt: Homo sapiens.

Kommentar von WeicheBirne ,

Danke für Deine Antwort. Ja, ich stimme Dir zu, daß es eine einzige Spezies Mensch gibt.

Aber es gibt ja auch nur eine einzige Spezies Hund (oder Wolf oder Canide je nachdem wie Du das fassen magst). Trotzdem ist es nützlich die Kategorie (Spezies) Hund in Unterkategorien einzuteilen. Wir Menschen reden eben von Doggen, Dalmatinern und Schäferhunden.

Warum sollen wir die Spezies Mensch nicht auch in Unterkategorien einteilen? Mein Beispiel aus der medizinischen Forschung zeigt doch, daß dies durchaus einen ganz konkreten Nutzen haben kann.

Kommentar von PatrickLassan ,

Bisher hat es eher geschadet, wenn man Menschen in Rassen oder 'Unterkategorien' einteilte.

Kommentar von WeicheBirne ,

Ich vermute, daß Du Dich hier auf den Imperialismus und das dritte Reich beziehst. Es stimmt, daß zu diesen Zeiten Menschen durch Einteilungen in Kategorien schwer gelitten haben.

Ein Problem war sicher, daß den meisten Kategorien Eigenschaften zugeschrieben wurden, die nicht auf fundierten Erkenntnissen beruhten. Diese Eigenschaften wurden dann als Vorwand für Untaten angeführt. Selbst wenn diese Eigenschaften wahr gewesen wären, hätte man den Tätern aber verwerfliches Verhalten vorwerfen können.

Meine Frage ist ob wir das heute nicht besser machen können. Sollten wir einander nicht ohnehin dazu anhalten unser Weltverständnis aus möglichst soliden Erkenntnissen heraus zu entwickeln?

Mir scheint, daß ein "Kategorisierungsverbot" über das Ziel hinausschießt. Wenn wir skeptisch mit unserem Wissen umgehen kann aus einer Kategorisierung viel Gutes entspringen. Wenn wir dahingegen "farbenblind" sind wird viel Gutes ungenutzt bleiben. Machen wir uns dann durch Unterlassung nicht genauso schuldig, weil wir Menschen hätten helfen können ein erfülltes, gesundes und langes Leben zu führen?

Kommentar von DerKleineRacker ,

Ich sehe es auch kritisch, wenn aus Erziehungsgründen Tatsachen zurechtgedreht werden. Klar, irgendwie kann man es sich zurechtdrehen, man kennt die Hauptargumente ("innerhalb einer Population gibt es eine höhere genetische Varianz, als die Varianz zwischen den Populationen") etc, aber es wird z.B. die Gewichtung bestimmter Gene dabei völlig über Bord geworfen, nur damit es ins Narrativ passt.  Hier ein kleiner Text des Biologen Richard Dawkins dazu: 

https://hbdchick.wordpress.com/2014/05/30/dawkins-on-race/


Der Ansatz, den Menschen aus Angst vor ihren geistigen Mängeln Informationen vorzuenthalten oder sie zu verfälschen, weil es "besser" für sie sei, ist unmoralisch und komplett gegen alle aufklärerischen Prinzipien. Nein, wenn es so etwas wie Rassen gibt, dann muss man das auch so sagen, und dem Menschen dann erklären, wieso das in ihrem Alltag gefälligst keine Bedeutung hat und ihnen nicht das Recht gibt, Menschen deswegen zu schikanieren oder auf sie herabzublicken. 

Anders wird sich die Gesellschaft nicht weiterentwickeln sondern für immer auf solche ideologischen Krücken angewiesen sein.

Kommentar von PatrickLassan ,

Nein, wenn es so etwas wie Rassen gibt, dann muss man das auch so sagen,

Es gibt keine. Ende der Diskussion.

Kommentar von AmokMainz ,

Genauso wenig wie es die einzig wahre Religion gibt. Das einzig sichere ist das einen Gott gibt, egal wie er heißt Allah, Odin, Gott, Muft Lufta alles derselbe:

Kommentar von WeicheBirne ,

Keine Ahnung wie Du von einer Diskussion über den Rassenbegriff auf Religion kommst. 

Ich muß Dir allerdings widersprechen. Die einzig wahre Religion ist der Pastafarianismus.

Ramen

Kommentar von WeicheBirne ,

Schade, daß Du keine sachliche Antwort gibst :(

DerKleineRacker und ich argumentieren doch beide höflich für unsere jeweilige Position.


Ein Problem in unserer Diskussion ist vielleicht, das wir Rasse nie definiert haben. 

Hier ist mein Vorschlag:

Gruppeneinteilung nach physischen Merkmalen von Individuen, die mit der geographischen Herkunft ihrer (entfernten) Vorfahren korrelieren.


Definitionsgemäß gibt es dann schon Rassen -ich habe mir die Gruppeneinteilung ja ausgedacht und jede Gruppe Rasse genannt. Die Frage ist allerdings eher ob eine solche Einteilung sinnvoll ist.

Soweit ich Dich verstehe fürchtest Du, daß eine Einteilung zur Unterdrückung der Menschen in einigen Gruppen führen kann. Das ist in der Vergangenheit sicherlich auch geschehen. Ich denke aber, daß wir es in der Zukunft besser machen können und aus solchen Einteilungen sogar Nutzen ziehen können (z.B. in der medizinischen Vorsorge).

Es würde mich freuen echt wenn Du sachlich auf unsere Argumente antworten kannst. Keiner von uns will Dir an's Leder :)

Kommentar von PatrickLassan ,

Ich habe bereits sachlich geantwortet. Es gibt keine 'Menschenrassen'. Für mich besteht kein weiterer Diskussionsbedarf.

Kommentar von Mondmayer ,

Ich habe bereits sachlich geantwortet. Es gibt keine 'Menschenrassen'. Für mich besteht kein weiterer Diskussionsbedarf.

So und nicht anders :)

Kommentar von WeicheBirne ,

Nein, das ist keine sachliche Antwort, denn Du begründest Deinen Standpunkt nicht mit sachlichen Argumenten.

Ich habe in meinem letzten Kommentar eine Definition für Rasse vorgeschlagen. Wenn Du davon ausgehst, daß Menschenrassen nach dieser Definition nicht existieren können, dann erkläre mir das doch bitte. Es muß dann in meiner Definition ja irgendein Sachverhalt stecken, der ihre Anwendung auf Menschen verhindert.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Gruppeneinteilung nach physischen Merkmalen von Individuen, die mit der geographischen Herkunft ihrer (entfernten) Vorfahren korrelieren.

Diese Gruppeneinteilung wäre willkürlich und wissenschaftlich nicht haltbar. 

So würden beispielsweise Mischformen schon in der ersten Generation aus "rassistischer Perspektive" untergehen. Und sie sind - nachweislich - häufiger als reine Formen. Spätestens aber in der zweiten, dritten, vierten, etc. Generation würden die Mischformen überwiegen und die Rasseneinteilung müsste von Generation zu Generation - willkürlich! - neu formuliert werden.

Und dabei ist, wie du selbst schon einschränkst, die genetische Vielfalt selbst indigener Völker noch nicht einmal berücksichtigt.

Tatsächlich tut sich die Biologie (als Wissenschaft) so schwer damit, "Gruppen" zusammenstellen zu können, die wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, dass man - wie Patrick bereits sagte - notwendigerweise gänzlich darauf verzichtet.

Alles darüber hinaus ist "Rassen-Hokuspokus": Es dient einzig dem Zweck willkürlicher Abgrenzungen; im Regelfall zur Verwendung in polemisch-demagogischem Umfeld.

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Wenn du schon einen "Rassenbegriff" definieren willst, dann versuche es mit dem "Populationsbegriff".

Dabei handelt es sich um eine beschreibbare Gruppe, die zu einer bestimmten Zeit einen bestimmten Raum besiedelt. 

Dann bist du zwar immer noch willkürlich; näherst dich jedoch einer systematischen Beschreibung, die wissenschaftliches Fundament hat, wenigstens an.

Mehr dazu findest du hier: https://goo.gl/2vyNtV

Kommentar von WeicheBirne ,

Mir geht es nicht um eine populationsbiologische Definition. Da hast Du sicher Recht, daß die starke Vermischung von Menschen heutzutage, dies immer mehr unmöglich macht.


Ich hatte Patrick auf die Kategorisierung von Menschen in der medizinischen Forschung angesprochen.

Diese Studie von 2009 kommt zum Beispiel zum Schluß, daß Frauen, die als "schwarz" kategorisiert worden sind, ein dreimal höheres Risiko für bestimmte Brustkrebsarten haben als Frauen, die als "weiß" kategorisiert worden sind.

http://breast-cancer-research.biomedcentral.com/articles/10.1186/bcr2242


Die Idee hinter dieser Kategorisierung ist schon, daß Individuen einer bestimmten Kategorie gemeinsame Vorfahren aus einem bestimmten geographischen Bereich haben und darum auch relativ wahrscheinlich bestimmte genetische Eigenschaften teilen.

Die Autoren bezeichnen die Kategorien "schwarz" und "weiß" als Rassen. Das entspricht natürlich nicht der klassisch biologischen Definition. Die Studie stammt aus Amerika wo "schwarz" und "weiß" direkt nebeneinander leben und sich vermischen. Die Kategorisierung ist außerdem wie Du schon angesprochen hast etwas willkürlich. Die in der Studie erfaßten Frauen mußten sich alle selbst einer Kategorie zuordnen.


Dennoch ist diese Kategorisierung sinnvoll und nützlich, denn Du kannst so zum Beispiel in der medizinischen Vorsorge die Risiken für unterschiedliche Patienten genauer festlegen.


Was ich bei Patrick nicht verstanden habe, ist warum ich diese Kategorien nicht als Rassen bezeichnen soll. Immerhin baut diese Kategorisierung ja auf der Idee von ursprünglich geographisch voneinander getrennten Menschen mit unterschiedlichen physischen Merkmalen auf.

Es werden jedes Jahr zig medizinische Studien veröffentlicht, in denen solche Kategorisierungen vorgenommen werden. Den Autoren der Studien wirft niemand schlampige Arbeit vor oder fährt ihnen über den Mund wenn sie ihre Kategorien als Rassen bezeichnen.

Antwort
von khidr2015, 65

Einsicht bester weg zur Besserung . Lernen erst mal menschlich zu sein. Der Rest kommt von selbst.

Antwort
von johncena361, 99

so wie du deine situation beschreibst bist du längst kein rassist mehr. allein dein bestreben auf verbesserung zeugt von einem guten eingeschlagenem weg.

dass du den islam ablehnst ist kein grund, dich als rassissten zu bezeichnen. eine religion zeichnet nämlich keine menschliche rasse aus.

was ich dir rate ist: unter menschen kommen. warum? unter anderem auch freiwillig-integrierte deutsche mit migrationshintergrund kennenlernen und erkennen, dass sie genauso wie du - gleichwertig sind. da sie sich integriert haben und die gleichen kulturen schätzen und leben werdet ihr sicherlich schnell auf einem grünen zweig kommen.

das ist zumindest mein vorschlag für dich.

hoffe, das hilft.

gruß, johncena361

Antwort
von WillTell, 90

Vielleicht sind die Gedanken zumindest teilw. berechtigt. Werde einfach vom Ra. zum Realist. Das reicht schon.

Kommentar von PatrickLassan ,

Was ist an Rassismus 'teilweise berechtigt'?

Kommentar von WillTell ,

Linke Verdrehung. Les seinen Text und meine Antwort noch einmal. Ansonsten ist deine Antwort in Fragestellung verdreht und verfälscht dargestellt, das ist radikal und nicht friedensfördernd. Heutzutage ist alles rechts-radikal-national was nicht bei 3 ganz links auf den Bäumen sitzt obwohl die Realität und Probleme trotzdem da sind und tatsächlich auf die Zukunft auswirken ob positiv oder negativ und sie sind da auch wenn man sagt:

es sind nicht alle, das ist pauschalisiert, das ist ein rechten Argument, "wir" machen das auch, "die" machen das auch etc etc.

das sind Anti- und Totschlagargumente um Abzulenken oder die eigene politische seltsame Lobbyschelße durchzudrücken und um auf deine Frage einfach mal richtig schön provokant und einfach realistisch zu antworten JA im Ra. ist nicht alles schlecht und beim Adi war auch nicht alles schlecht und selbst im Isl. ist nicht alles schlecht... denk mal drüber nach, könnte helfen oder geh zu den Antifabrüdern.


Antwort
von Apfelkind86, 12

Das ist sicher was für dich. ;)

Antwort
von erikology, 30

Als erstes: Cool!

Du hast im Prinzip schon angefangen, mit diesem Beitrag! Übe einfach weiter deine Akzeptanz, da muss man im Grunde nix können. Lg.

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