Frage von Asyaxx, 348

Ich möchte keiner religion angehören?

Hallo, ich bin 14 w und bin muslim. Meine Mutter sagt die ganze Zeit dass ich die Suren auswendig lernen soll und anfangen soll zu beten, aber ich möchte es einfach nicht. Der Glaube an Gott wurde mir schon lange genommen.. Wenn es ihn geben würde, dann wären viele dinge auf dieser Welt nicht geschehen und ich hätte bestimmte Sachen nicht erleben müssen. (Wer mehr wissen will soll einfach auf mein Profil und auf die Sache von meinem Stiefvater klicken. Vielleicht versteht ihr mich dann besser..) Ich weiß einfach nicht was ich denken soll. Wenn ich meiner Mutter sage, dass ich das nicht will und nicht an Gott glaube wird sie mich bestimmt nur anmotzen.. Was würde ich denn dann sozusagen sein wenn ich einfach überhaupt keiner Religion angehören würde und wie müsste ich das anstellen? Ich denke gewissermaßen schon, dass es vielleicht einen gott gibt aber warum unternimmt er dann nichts? Warum hilft er nicht?

es hat nicht nur etwas mit dem zu tun was ich erlebe sondern auch mit mir selbst. Ich möchte einfach nur frei sein. Ich möchte nicht von irgendetwas eingeschränkt werden.. wie zb Religion. Ich möchte einfach nicht dass irgendetwas oder irgendjemand anderes grenzen für mich setzt. ich möchte selbst entscheiden was gut und schlecht ist..

Danke im vorraus

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von DottorePsycho, Community-Experte für Angst & Psychologie, 124

Liebe Asyaxx,

selbstverständlich musst Du keiner Religionsgemeinschaft angehören. Es gibt keinen Zwang im Glauben, und letztlich kann man auch niemanden dazu zwingen, etwas zu glauben. Allenfalls könnte man Dich dazu zwingen, gewisse religiöse Rituale zu vollziehen, was ich jetzt erstmal nicht annehme.

Wie das geht: Das ist Deine Privatsache. Insbesondere im Islam gibt es kein "Melderegister" für Gläubige. D.h. Du kannst Deinen Austritt ganz im Stillen beschließen, musst es niemandem sagen und bist trotzdem ausserhalb jeglicher Religionsgemeinschaft. Wenn Du das willst.

Es kann natürlich sein, dass aus der Familie ein gewisser Druck auf Dich einströmt. Bitte bedenke, dass das meistens aus Sorge passiert. Wir Muslime gehen ja doch idR davon aus, dass nur wer gläubiger Muslim ist, auch ins Paradies kommt. Und welche Mutter würde ihrer Tochter wünschen, dass sie sich mit ihrem Religionsaustritt diesen Weg verbaut.

Zu Deinen Austrittsgründen möchte ich noch anmerken, dass es doch offensichtlich ist, dass Gott/Allah sich NIEMALS einmischt. Wenn Du Dich umschaust, überall in der Welt passieren tagtäglich Dinge, von denen man annehmen müsste, dass sie doch unmöglich im Sinne eines Gottes sein können. Aber sie passieren, obwohl ein Gott, der uns und diese Welt erschaffen hat, hier ganz sicher Einfluss nehmen könnte.

Warum sieht die Welt trotzdem so aus? Bitte ziehe mal in Betracht, dass das ganze Leben dazu da ist, dass Du Dich weiterentwickelst, dass Du dazulernst und reif und weise wirst. Wäre die Welt "perfekt" in dem Sinne, wie wir es üblicherweise meinen, gäbe es nichts zu lernen. Alles würde klappen, es gäbe keine Konflikte, keine Krisen, keine Stiefväter, keine Noten 2, 3, 4, 5 oder 6 in der Schule, keine Eltern, die einen nicht verstehen, keine nervenden Geschwister, kein Essen, das nicht schmeckt etc. etc. etc. Und - da bin ich mir sicher - es wäre schrecklich langweilig. Nein, die Welt ist perfekt mit all den Schwierigkeiten, Krisen und Kriegen, Stiefvätern, Lehrern, dem Alkohol etc., weil dies uns die Basis gibt, nach Lösungen für unsere Konflikte zu suchen und uns hierbei weiterzuentwickeln.

Die Welt wird sich für Dich nicht ändern, wenn Du den Islam verlässt. Vielleicht aber verstehst Du sie künftig als Herausforderung und Trainingsplatz und nicht als Qual oder Betrafung.

P.S.: Und obwohl ich Muslim bin, bin ich überzeugt davon, dass - wenn es einen Gott gibt - niemand in der Hölle landet, auch der größte Sünder nicht.

Kommentar von Asyaxx ,

Jeder tut eh das wovon er ausgeht dass es richtig ist und Gott kann jemanden doch nicht für seine eigene meinung bestrafen oder? deswegen ja dann auch:"niemand landet in der hölle, auch bei der größten sünde nicht." Ich weiß nicht ob ich das gut erklären konnte, aber hoffe dass man es trotzdem irgendwie verstehen kann..

Kommentar von DottorePsycho ,

Nun, nach sunnitischem Verständnis ist Allah durchaus ein strafender Gott, wo er beim Muslimen auf gewisse "Auffälligkeiten" stößt. Wer also die eine oder andere Sünde begeht und diese NICHT bereut, weil er denkt, dass es seiner Meinung nach keine Sünde sein könne, der wird trotzdem bestraft. Wie gesagt - nach sunnitischem Verständnis.

Ich persönlich glaube nicht an diesen strafenden Gott, aber ich bin auch kein Sunnite.

Ich denke da eher wie Du, nämlich dass Gott uns nicht bestrafen wird. Allerdings gehe ich da noch weiter, ich denke nämlich, dass kein einziger Mensch von Allah bestraft werden wird, da wir alle - immer betrachtet innerhalb des individuellen Erlebens - immer genau das tun, was für uns im Augenblick des Tuns als das einzig Richtige auftaucht. Selbst die schlimmsten Verbrecher handeln innerhalb ihrer persönlichen Paradigmen immer logisch und richtig. Wenn jemand davon überzeugt ist, dass eine gewisse Ethnie auszurotten sei, dann ist das natürlich eine schreckliche Überzeugung, der man dringend auch Einhalt gebieten muss, aber dieser Mensch ist deswegen nicht schlecht, er ist lediglich auf einem falschen Weg. Und Gott dürfte das wissen. .-)

Kommentar von saidJ ,

Ich muss dich korrigieren im 1. Absatz .
Nach dem Verständnis des Islams , nach dem Verständnis von Menschen die sich den "Islam " nciht so zurechtdrehen wie sie wollen .
"Ich persöhnlich glaube nicht an einen strafenden Gott "
So so , also ist der Kinderschänder und derjenige der Allah s.w.t sein ganzes Leben lang angebetet hat gleich ?
Beide landen letztendlich im Paradies als ob nie etwas gewesen wäre ?
Und wo entnimmst du deine Informationen , du behauptest du glaubst an den Koran im Koran wird ganz klar gesagt das Allah s.w.t auch strafen wird , leugnest du Verse aus dem Koran ?

Kommentar von DottorePsycho ,

Wir können weiter reden, wenn Du aufhörst den Vers 16:67 zu leugnen.

Kommentar von DottorePsycho ,

Denn wer behauptet, Alkohol sei haram, der leugnet diesen Vers, der den Alkohol eindeutig erlaubt.

„Und (wir geben euch) von den Früchten der Palmen und Weinstöcke (zu trinken), woraus ihr euch einen Rauschtrank macht, und (außerdem) schönen Unterhalt. Darin liegt ein Zeichen für Leute, die Verstand haben.“

Antwort
von halbsowichtig, 55

Lebst du in Deutschland? Dann gilt am dem 14. Geburtstag die Religionsfreiheit. Du darfst selbst entscheiden, ob du einer Religion angehören willst.

Die Vorstellung von Gott als eine moralische Instanz, quasi als körperlose Person die jeden beobachtet, gibt es fast nur im Monotheismus (Judentum, Christentum, Islam). Andere Religionen denken sich eine abstraktere Schöpferkraft, z.B. die unzerstörbare Energie aller Lebewesen oder den Ursprung der Naturgesetze.

Wenn du an gar keine Form von Gott mehr glaubst, also nur an die Wissenschaft und was du selber gesehen hast, dann bist du Atheistin. das kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie "ohne Gott".

Lies dich mal ins Thema Atheismus ein! Es gibt viele Berichte von früheren Muslimen, die das wissenschaftliche Weltbild für sich entdeckt haben. Bei denen findest du bestimmt die besten Ratschläge.

Dort steht ein sehr extremer Fall, so schlimm wird es bei dir hoffenltich nie: http://www.faz.net/aktuell/politik/saudi-arabien-flucht-vor-der-religion-1428638...

Antwort
von soulny, 140

Niemand kann dich zu etwas zwingen. Sag deiner Mutter warum du nicht dran glaubst und Punkt. Falls sie es dennoch nicht respektiert dann erinnere sie daran: In der Religion gibt es kein Zwingen. So sagt es der Islam selbst.

Was ich aber noch gerne als Moslem zu meiner Antwort hinzufügen möchte ist: Nur weil du schweres durch machst heißt es nicht das dir Allah nicht hilft. Es hätte schlimmer kommen können. Das du deinen Glauben wegen so was sofort verlierst... Du bist genauso alt wie ich. Denk noch mal darüber nach warum du WIRKLICH nicht mehr in diese Religion möchtest. Du bist frei. Kannst deine Entscheidungen selber treffen. Denk erstmal gut nach und klär es dann mit deiner Mom.

Kommentar von Asyaxx ,

ich möchte es ja nicht komplett weg werfen.. ich denke ja noch dass es sowas wie einen gott gibt, aber ich denke es ist nicht nur das was ich durchlebe.. es hat auch was mit dem zu tun was ich selbst bin. ich will freiheit und möchte von nichts eingeschränkt werden wie z.b religion, regeln und eltern. Damit meine ich natürlich nicht dass ich regeln brechen will, aber ich möchte einfach nicht, dass mir etwas vorgeschrieben wird..  wie zb: mach dies und mach das! Lass das!..ich möchte einfach nur ich sein.. ohne eingeschränkt zu werden!

Kommentar von soulny ,

Ich verstehe... Es soll keine Regeln geben. Der Wunsch von Gott (Allah) der dir das Leben gegeben hat fällt dir also zu schwer? Du möchtest nicht eingeschränkt werden. Möchtest nicht beten, nicht fasten, kein Zekat geben. Ist es das was du "Einschränkung" nennst? Wenn ja dann solltest du wissen es gibt viele Moslem die das nicht machen. Sogar meine eigenen Cousinen. Die Pflichten die du hast und der Glaube sind zwei SEHR verschiedene Dinge. 

Dann tu das alles eben nicht, sei frei, aber das, an was du Glaubst, ist eine ganz andere Sache...

Kommentar von Asyaxx ,

Ich verstehe deine Logik nicht ganz. Entweder nimmt man eine Religion ganz oder garnicht

Kommentar von DottorePsycho ,

@ Asyaxx

Du kannst doch an Allah glauben, also an einen "islamischen Schöpfer", ohne die Regeln zu befolgen. Wenn Du natürlich glaubst, dass Du in die Hölle kommst, wenn Du die Regeln nicht befolgst, dann solltest Du besser nicht austreten. Wenn Du das tatsächlich glaubst, hilft Dir auch ein Austritt nicht - im Gegenteil.

Antwort
von Giustolisi, 41

In deinem Alter haben längst noch nicht alle erkannt, dass es keinen Gott gibt. Mit 14 hast du die freie Wahl beim Glauben. Du kannst es also ablehnen, an übernatürliche Kräfte und Zauberwesen zu glauben, dann bist du Atheistin. Dazu musst du gar nichts tun. Atheist ist man einfach, wenn man nicht glaubt.

Antwort
von jpries2000, 24

Also es ist ja dir überlassen ob du glaubst oder nicht. Ich bin ein Christ. Zu deiner frage warum gott nichts unternimmt. Es ist ganz leicht zu beantworten. Die Menschen suchen Gott nicht und denken dass sie ohne Gott zurecht kommen.
Gott ist ein liebender Gott und er überlässt jedem die Entscheidung ob er an ihn glaubt oder nicht. Wenn du an Gott glaubst und die Bibel liest, wirst du im leben Freude haben. Da muss man keine abschnitte auswendige lernen. Allein der Glaube zählt. Undzwar glaubst du dann nicht einfach, dass es einen Gott gibt sondern du musst als Christ daran glauben dass Gottes Sohn undzwar Jesus Christus für uns Menschen gestorben ist und die Sünden aller Menschen auf sich genommen hat. Er liebt einen jeden Menschen und möchte dass wir an ihn glauben und zu ihm beten und die Bibel lesen. Dann wirst du einmal im Himmel sein.
Gott hat die hölle für die Menschen zubereitet, die an ihn nicht glauben.

Ich emphele dir eine Bibel zu kaufen und mit dem Buch Johannes anfangen zu lesen.

Antwort
von crazyElfe, 87

Die Fragen die du hast kenne ich sehr gut. Ich frage mich auch oft warum gibt es so viel Unheil auf erden und warum hilft er nicht denen die Hilfe brauchen. Jedoch wende ich mich nicht von meinem glauben ab, denn alles hat seinen Grund. Ich weiß nicht ob du Religionsunterricht hast? Also ich weiß bei den ev und den katholischen ist es so das man sich in der schule abmeldet und somit aus der Kirsche ist. Du darfst glauben was du glauben willst und wie andere schon geschrieben haben, darf dich niemand zwingen. Rede mit deiner Mutter erkläre ihr das sachlich warum du der Meinung bist und sag ihr das sie dafür Verständnis haben soll.

Antwort
von offeltoffel, 95

Glaube definiert jeder Mensch für sich. Deine Eltern können dich dazu bringen, bestimmte Dinge nachzuplappern oder Ritualen zu folgen, aber deine Einstellung können sie nicht ändern.

In deinem Alter ist es außerdem vollkommen normal, dass man die Sache mit der Religion ständig überdenkt. Bei mir war es andersrum: ich entdeckte in dem Alter den christlichen Glauben für mich, habe mich dann aber nur wenige Jahre später wieder distanziert. Tut auch alles nichts zur Sache, so lange du ein guter Mensch bist.

Wenn du 18 bist, kannst du übrigens aus der Kirche austreten. Wie das im Islam ist, weiß ich allerdings nicht. Ich bin letztes Jahr ausgetreten und lebe noch ;)

Kommentar von DottorePsycho ,

Im Islam tritt man aus, indem man sich dagegen entscheidet. Es gibt kein Amt, kein Register, kein "großes Buch". D.h. man kann ganz im Stillen - per Gedanke - austreten. Jederzeit. In jedem Alter.

Antwort
von Almalexian, 81

Bezogen auf deine eigentliche Frage:

Wenn du keiner Religion oder Glauben angehörst bist du konfessionslos. Rein rechtlich bist du das auch schon wenn du einer Religionsgemeinschaft angehörst die nicht eingetragen ist.

Bzgl. deiner Frage zu Gott:

Möglicherweise gibt es Gott oder Götter, aber diese sind nicht so wie du sie dir vorstellst. In unserem Leben sind wir von diesem Gott vielleicht dazu aufgefordert unser Leben selbst in die Hand zu nehmen und uns nicht übermäßig lenken zu lassen. Möglicherweise besteht gerade die Herausforderung darin. Wenn die Menschen an der Hand genommen wären, würden Konzepte wie Himmel und Hölle wneig Sinn machen. Und wer weiß ob hinter bestimten Dingen nicht doch eine göttliche Hand steckt, wenn auch nicht direkt sichtbar. Das sind alles keine Gewissheiten und du kannst es für unwahrscheinlich oder gar Unsinn halten, aber das sind so die üblichen Überlegungen wie man auf diese Fragen reagiert.

Antwort
von hoermirzu, 50

Du hast schon die fast richtige Einstellung!

Keiner Religionsgemeinschaft anzugehören, heißt doch nicht, dass man nicht an einen Gott glauben darf.

Leider schiebt man, besonders unangenehme Ereignisse, gerne in den Verantwortungsbereich Gottes, im Altertum teilte man das auf "bösere" Gottheiten auf.

"Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!" Das ist ein gutes Lebensmotto.

Wenn Deine Eltern ohne die selbst auferlegten Regeln, nicht auskommen können, solltest Du das auch respektieren, ihnen aber gleichzeitig deutlich erklären, das Du Deinen Glauben auf die Grundregeln eines friedlichen Zusammenlebens reduzieren willst.

Gott, wie Du ihn immer nennen magst, möge Dich auf Deinem Weg begleiten!

Antwort
von Mabur, 99

Hallo Asyaxx,

Ich denke gewissermaßen schon, dass es vielleicht einen gott gibt aber warum unternimmt er dann nichts? Warum hilft er nicht?

als erstes möchte ich dir sagen, dass ich nicht an Gott glaube, alles was ich jetzt schreiben werde folgt unter dieser Prämisse. Das was für dich so schwer verständlich ist mit einem Gott der Sachen zulässt, oder eben auch nicht zulässt und auf "mysterischen Wegen" arbeitet, wird sehr einfach verständlich, wenn du einfach von keinem Gott ausgehst. Alles was ich auf dieser Welt bisher beobachtet habe, wird nicht irgendwie gesteuert, sondern ist dem Zufall unterworfen. Es mag tröstend sein von einem Gott auszugehen der über dich wacht, aber meiner Ansicht nach kann dies zu törichten Entscheidungen führen. Meine Oma ist z.B. sehr alt hatte ein paar Unfälle mit dem Auto, aber hört nicht auf zu fahren, weil sie der festen Überzeugung ist Gott wacht über sie. Aus meiner Perspektive ist das natürlich äußert törricht.

Was würde ich denn dann sozusagen sein wenn ich einfach überhaupt keiner
Religion angehören würde und wir müsste ich das anstellen?

Du müsstest natürlich gar nichts sein, außer eben ein Mensch. Du würdest dich sicher auch nicht großartig anders fühlen, außer dass dir die Religion eben immer etwas komisch vorkommt. Aber d.h. nicht, dass du anderen Menschen unbedingt auf den Fuß treten musst. Wenn deine Mutter z.B. glaubt und fest davon überzeugt ist, dass du hinterher eine Strafe bekommst, weil du z.B. dich nicht als Muslim siehst. Könnte es vielleicht erstmal schlau sein ihr ziemlich lange gar nichts zu sagen und erst wenn du eine gute Idee hast, wie du es ihr schonend näher bringen kannst oder wenn du viel älter bist und es einfacher hast mit ihr zu sprechen auf das Thema zu kommen. In einer Welt in der die Dinge zufällig passieren, kannst du nur versuchen das zu tun, was du am Besten und am schlausten hält. Ob es wirklich das Beste oder Schlauste ist, dass ist häufig sehr schwierig zu sagen. Du musst deinen Kopf gebrauchen hoffen das richtige zu tun und aus deinen Fehlern lernen. Das müssen religiöse Menschen zwar auch, aber als Atheist wirst du dort keine Richtschnur kriegen, niemanden der dir sagen kann: "Das musst du genau so oder so tun und dann ist es ehrenhaft." Du hast nur dein Gewissen, welches dir eine Richtschnur geben kann und deinen Grips und die Möglichkeit andere zu fragen.

Antwort
von ParanoidFerret, 34

Religionen sind nur von Menschen geschaffene Kategorien.

Und dass Religion überhaupt nichts erklärt merkt man z.B. an den wundervoll schwachsinnigen Antworten, die ich als Christ bekommen habe, wenn ich gefragt habe, warum Gott denn nichts gegen die Übel dieser Welt unternimmt: "Weil Gott will, dass wir unsere Probleme selber lösen." Für mich ist das geistiger Dünnschiss - für andere ist es ein Glaubensgrundsatz und sie sind davon überzeugt.

Woran man glaubt, ist nichts greifbares, was in unserer Welt existiert und es lässt sich weder erklären noch beweisen. Darum nennt man es ja einen "Glauben".

Der wahre Glaube liegt für mich eigentlich darin, sein Verhältnis zu seinen "höheren Wesen" mit sich selbst auszumachen und danach zu leben. Egal, was die anderen denken oder tun. Und dafür braucht man auch keinen Namen, weil man es niemandem erklären muss.

Antwort
von Kenfmisttoll, 39

Deine Gedanken sind ganz normal.

"Will Gott das böse verhindern, ist aber nicht fähig?
Dann ist er nicht allmächtig

Ist er fähig, will aber nicht?
Dann ist er böswillig

Ist er fähig und willig?
Woher kommt dann das böse?

Ist er weder fähig noch willig?
Warum ihn dann Gott nennen?" - Epikuar

Auf die Frage gibt es auch keine Antwort, sondern nur Ausreden.

Im Islam heißt es dann , alles wäre nur eine Prüfung. Aber für was? Welchen Sinn hätte es für Gott, Menschen zu prüfen, wenn er als allwissender Gott eh schon weiß, wie die Prüfung aussehen wird? Warum  überhaupt böse/ungläubige Menschen schaffen, nur um sie dann für immer ins Höllenfeuer zu werfen? Warum sollte ein allmächtiger Gott so etwas tun?Überhaupt: Für was braucht Gott gläubige Diener?

Im Christentum heißt es, freier Wille. Aber dieser freie Wille erklärt auch nicht, warum Gott Naturkatastrophen,Hunger,Leid usw geschaffen hat . Auch spricht der freie Wille nicht dagegen, die Menschen einfach in einer guten Welt leben zu lassen

Zusammengefasst: Wenn wir von einem lieben,allmächtigen,perfekten,allwissenden Gott ausgehen: Warum sollte Gott überhaupt was schaffen?Was spricht für Gott dagegen, eine perfekte Welt zu schaffen, in den es jeden gut geht, wenn er schon was schaffen muss?Und für was bräuchte Gott eine Prüfung, wenn er eh allwissend ist

LG

Antwort
von FR4GWUERD1G, 52

Ich kann mich sogar noch an deine Frage mit dem Stiefvater erinnern.

Zum Thema,,gewisse dinge währen nicht passiert" Gott schreibt nicht vor was wir zu tun und zu lassen haben, er lässt uns eine Wahl die wir richtig oder falsch wählen können, falls es so etwas überhaupt gibt.

Und dann noch Frage 2: du willst Atheist sein? Dann mach es. On Deutschland gibt es Religionsfreiheit, das ist dir sicher bewusst- mach das auch deiner Mutter klar.

Kommentar von Asyaxx ,

warum müssen denn menschen unter den fehlern von anderen leiden? Das ist ungerecht

Kommentar von FR4GWUERD1G ,

Klar ist das ungerecht, aber da lässt sich nichts dran ändern außer es selbst besser zu machen.

Antwort
von fusselchen70, 59

Naja, du hast da schon ein ganz klares "Gotteskonzept", welches es dir in mancher Hinsicht schwer macht, zu glauben. Okay, das du Gott als "ihn" also männlich bezeichnest ist weit verbreitet aber man sollte sich schon mal bewusst machen, warum man das tut. Dann existiert da die Vorstellung, das Gott etwas außerhalb der eigenen Existenz ist. Kann man so sehen, zwingt dich aber auch niemand zu. 

Also ich meine, das es auch im Islam Strömungen gibt, die im Menschen das Göttliche bereit sind zu sehen. Spontan fällt mir dazu der Sufismus ein. 

Wenn du Gott "erfahren" oder "erleben" willst dann steht dir das offen, wird aber wohl nur funktionieren können, wenn du Gott nicht außerhalb von dir selbst suchst sondern auch bereit bist "das Göttliche in dir selbst zu finden". 

Dann noch zu deiner Frage warum er nicht hilft. Diese Frage findest du auch bei Christen und interessanterweise bei Atheisten auch recht häufig. Warum fragt eigentlich so gut wie nie jemand, warum man Hilfe erfahren hat, warum es so wunderbare Ereignisse in der Natur gibt, warum entgegen aller Erwartung doch etwas funktioniert hat? Immer nur: "Nein, wenn er existieren würde, dann hätte er doch dieses oder jenes getan oder es gäbe doch nicht so viel Leid auf der Welt." Merkwürdigerweise wird "ihm" offenbar aber nicht das Schöne, Gute und Glück zugeschrieben.

Warum hätte ein außerhalb von dir existierender Gott verhindern sollen, das du bestimmte Erlebnisse machen musstest oder auch nicht? Wenn man an Kismet, Schicksal, Vorherbestimmung glaubt muss man doch "Gott" einräumen, das man seinen "Plan" als Mensch gar nicht erfassen kann und auf "Gott vertrauen soll". 

Meines Wissens existiert auch im Islam die Vorstellung, dass Gott denjenigen hilft, die sich selbst helfen. Damit wird den Menschen eigentlich schon die Möglichkeit genommen, Gottes angebliche Tatenlosigkeit als Beweis seiner Nichtexistenz zu verwenden. Oder anders: Gott kann nur in dir wirken (dir helfen), wenn du selbst etwas tust (das Göttliche in dir selbst entdeckst?)

Viele Menschen versuchen ihr dem Kinderglauben entstammendes Gottesbild (alter, weiser Mann der mal zornig und mal milde durch die Wolken auf die Menschheit schaut) zu transformieren und entwickeln ein Konzept, das in einer dualen Welt (gut-böse, klein-groß, süß-hässlich, laut-leise, etc.) Gott das "Nichtduale" ist. Etwas, was schwer mit Worten zu beschreiben ist (da Sprache ja genau auf diesem dualen System basiert) und somit eigentlich auch nicht mit dem Verstand zu erfassen ist aber trotzdem spürbar und erfahrbar ist.

Schwierig, ich weiß ;)

Zu deiner Situation. Finde DEINEN Weg in dieser Sache. Wenn deine Mutter und dein Bruder oder Vater diesen Weg nicht mitgehen können oder wollen ist das erstmal zweitrangig. Meiner Erfahrung bringt es nur weiteren Kummer und Verdruss, wenn du dauerhaft versuchst, deine Mutter von ihm weg zu bekommen. Offenbar kann sich deine Mutter nicht dauerhaft entscheiden oder gegen ihn durchsetzen. Das musst du nicht als gegen dich gerichtet betrachten sondern SIE kann es einfach nicht. Vielleicht helfen deiner Mutter die Suren des Koran ja dabei, dieses ganze Elend zu ertragen aber das muss in der Tat nicht dein Weg sein. Du kannst auch ohne Suren Gott erfahren oder natürlich auch Atheist sein und du bist in der Lage, dich weitgehend um deine Gegenwart und Zukunft zu kümmern. Tue es und vielleicht wirst du merken, wie das Göttliche in dir wirkt^^ aber sei dir bewusst, das auch da schmerzhafte Erfahrungen auf dich lauern. Vielleicht wendest du dich an das Jugendamt um von diesem Alki weg zu kommen oder du ziehst zu deinem Bruder oder du findest andere Möglichkeiten. Was dir offenbar am wenigsten liegt, ist, diese Situation noch über Jahre auszuhalten (oder sehe ich das falsch?). Übernehme die Verantwortung für dich und verstehe, das du nicht die Verantwortung für die Entscheidungen deiner Mutter dabei auch noch tragen kannst. Was bleiben wird, egal wie dein weiterer Weg aussehen wird, ist, das sie deine Mutter ist.

Antwort
von SotisK1, 65

Bevor jetzt die ganzen Religionshasser antworten würde ich gerne auch was sagen.

Ich finde dass das was in den ganzen Religionsbüchern steht nicht stimmt, obwohl ich christlich erzogen worden bin. Trotzdem darf man nicht vergessen dass das Wissen des Menschen sehr begrenzt ist und das hier alles zu perfekt ist. Die Entwicklung des Menschen und alles mögliche.

Ich glaube zwar nicht an das was in den Büchern steht und wegen dem wir uns auch auf der ganzen Welt gegenseitig abschlachten, trotzdem glaube ich an Gott und das es einen Grund hat wieso wir hier sind.

Sag deiner Mutter ganz klar deine Meinung und wenn was schlimmes vorgefallen ist wird sie auch Verständnis dafür aufbringen, oder mit dir reden.

Wenn sie eine sture Frau ohne Verständnis ist dann red dich einfach so lange raus bis es irgendwann mal vergessen ist.

Kommentar von DerBuddha ,

Bevor jetzt die ganzen Religionshasser antworten würde ich gerne auch was sagen.

eine religion abzulehnen, bedeutet nicht, sie zu hassen........in dem sinne solltest du also mal den ball flach halten und vorher nachdenken...........

ich z.b. lehne ALLE religionen ab, begründe fast ALLE antworten bezüglich einer existenz/nichtexistenz eines märchengottes mit handfesten fakten.............. was ich dabei wirklich hasse, sind dann sinnfreie und unlogische antworten, die, ohne auf die fakten einzugehen, von fanatikern kommen, die ihr hirn beim glauben abschalten und zudem noch alles leugnen, was ihren märchenglauben in gefahr bringen kann..............:)

Kommentar von SotisK1 ,

Als erstes denke ich nicht dass es irgendjemanden interessiert was du denkst. Das soll aber kein Angriff auf dich sein. Mit "Religionshasser" meine ich auch Leute die die sinnfreien und unlogischen Antworten der Religiösen hassen.

Ich kann mir gut vorstellen dass du jemand bist der fest auf seiner Meinung behart und stundenlang diskutieren kann/will, worauf ich wirklich keine Lust habe.

Trotzdem will ich wirklich sehr wenige Sätze dazu sagen.

Als erstes solltest du rausgelesen haben sollen dass ich selber nicht an das glaube was in den ganzen Büchern steht. Trotzdem glaube ich nicht an einen Zufall und glaube dass es einen Gott gibt. Etwas höheres.

Zweitens darfst du nicht vergessen dass das Wissen der Menschen und auch deins Grenzen hat. Was die Logik angeht ist der eine mehr und der andere weniger damit gesegnet :)

Dass du also mit einem Gläubigen zusammensitzt und ihm Gegenargumente bietest, ist kein Hexenwerk, weil der von Menschen geschriebene Mist dernin den Büchern steht weit von der Realität entfernt sind. Genauso, aber das was Wissenschaftler über den Urknall usw geschrieben haben.

Dass du also sagst dass es keinen Gott gibt wirst du nie beweisen können, weil weder du noch die ganzen Wissenschaftler die sich wirklich damit beschäftigen ein sehr begrenztes Wissen haben, auch wenn es monströs scheint.

Wir wissen nix!

In diesem Sinne, schönen Abend


Antwort
von HirnvomHimmel, 21

Du schreibst, daß Du Muslim seist.

Dazu wirst Du aber nicht, weil deine Mutter Muslim ist und dich so erziehen wollte, sondern nur, wenn Du selbst die Glaubensinhalte als wahr und richtig anerkennst. Glauben wird nicht vererbt, weder biologisch noch irgendwie anders.

Wenn Du daran nicht glaubst, gehörst Du schon jetzt keinem Glauben an. einfach durch deine innere Haltung. Und du kannst es anderen gegenüber einfach durch einen einzigen Satz erklären. "Daran glaube ich nicht".

Für die Grenzen deines Handels kannst Du selbst die Verantwortung übernehmen. Natürlich ist deine Mutter immer noch erziehungsberechtigt und kann dich in gewissen Dingen begrenzen, aber vom religiösen Aspekt her bist du dem Gesetz nach frei, Du bist 14 und damit religionsmündig, das bedeutet, daß niemand, auch nicht deine Mutter, das Recht hat, dich zu irgendeiner religiösen Handlung zu drängen.

Es kann sein, daß sie es trotzdem versucht, vielleicht weil sie denkt, daß Dir Unheil geschieht, wenn Du vom Glauben abfällst, vielleicht auch, weil sie denkt, daß sie dann in der Erziehung versagt hat und andere Menschen schlecht von ihr denken. Wenn es so sein sollte, ist das eine Sache deiner Mutter. Mach' es nciht zu deiner. Es ist ihre Aufgabe, einen Weg zu finden, damit umzugehen.

Antwort
von saidJ, 21

Esselamu alejkum
"Wenn es einen Gott gibt warum lässt er zu das schlechte Dinge auf der Welt passieren ? "
Allah s.w.t hat diese Welt geschaffen um uns zu prüfen und dazu gehört auch das wir einen freien Willen besitzen .
Jeden Menschen ist es frei überlassen was er auf dieser Welt tut und dazu gehört auch das er die Entscheidung hat böses zu tun .
Nur weil du durch schwere Zeiten gehst / gegangen bist bedeutet das nicht das es keinen Gott gibt , wir sind hier um geduldig zu sein und geprüft zu werden .
Es gibt Menschen die durch viel schlimmeres durch mussten .
Also ich denke mal die Frage warum Allah s.w.t nichts unternimmt ist geklärt .
Denn würde er etwas unternehmen wär dies garkeine Prüfung und die Menschen hätten keinen freien Willen.

"Ich möchte nicht von einer Religion eingeschränkt werden "
Niemand zwingt dich dazu auf dieser Welt einer Religion anzugehören .
Aber sei dir bewusst das du vor Allah s.w.t Rechenschaft ablegen wirst für deine Taten und wenn du dann nicht das getan hast was du tun hättest sollen sieht es für dich schlecht aus an diesem Tag .

Kommentar von Jessy74 ,

Mit Angst Religionsbrüder ködern...Du übermittelst den Islam immer wie eine Sekte.

LG

Antwort
von kolui, 5

Hallo, wenn es den Islamischen Gott gäbe, dann würde es genauso wie in Syrien auf der gesamten Welt aussehen. Dass der Prophet Mohammed ein Kriegsherr war weißt du ja sicher selbst.

Erkläre dies deiner Mutter und versuche sie vom bösen loszulösen. So wird sie auch viel eher verstehen, dass du an sowas nicht glauben kannst bzw. möchtest.

Antwort
von Kandahar, 67

Du bist 14 Jahre alt und in Deutschland gilt ab diesem Alter die Religionsfreiheit. Es kann sich also niemand zwingen, an etwas zu glauben, was du nicht möchtest. Auch deine Mutter nicht.

Antwort
von Zain12345, 55

Glaube an das woran du glauben willst
Das ist ein Menschenrecht

Kommentar von Asyaxx ,

ja, aber wie soll ich das meiner mutter sagen? oder bzw auch meiner Oma.. die sind schon ziemlich religiös und sagen es mir andauernd.

Kommentar von HumanistHeart ,

Keine Ahnung ob Dir hier geholfen wird, aber schreib mal einer Mail dorthin...

http://exmuslime.com

Antwort
von Glueckskeks01, 44

Man muss keiner Religion angehören. Glaube, was du willst. Es ist dein Leben.

Antwort
von josef050153, 15

Wenn du keiner Religion angehören willst, gehst du zum Standesamt und lässt das ändern. Mit 14 Jahren geht das auch ohne Einwilligung der Eltern.

Kommentar von DottorePsycho ,

Beim Austritt aus dem Islam nicht erforderlich.

Kommentar von josef050153 ,

Stimmt nicht ganz. Sicherlich, um nicht mehr intern als Muslim zu gelten, braucht er sich nicht mehr an die Gebote halten und keine Moschee mehr besuchen.

Doch für den Staat gilt er weiterhin als Muslim und muss das auf allen entsprechenden Formularen auch so angeben. In Mitteleuropa gilt eben das zivile Recht und nicht das einiger gewalttätiger Fanatiker.

Kommentar von chaouchaou ,

aber in welchem register ist ein muslim denn als muslim registriert? welche formulare sollen das sein?

auch ein kreuz auf der steuererklärung stellt keine austrittsbekundung dar und ist eigentlich irrelevant bezüglich dieser frage

Kommentar von josef050153 ,

Diese Interna aus Deutschland weiß ich nicht. Mir ist nur bekannt, dass die Religion registriert ist. Einerseits dient das statistischen Zwecken, andererseits wird dadurch gewährleistet, dass ein Kind den 'richtigen' Religionsunterricht erhält.

Was glaubst woher man sonst weiß, dass es 2009 4,25 Millionen Muslime in Deutschland gab.

Antwort
von DerBuddha, 27

WAS hat eine religiöser glaube mit dem eigentlichen leben und allen schlimmen dingen zu tun?.............NICHTS..............:)

das was du durchmachst, machen (sorry) viele menschen täglich in allen ländern durch und DU hast die möglichkeit, dir hilfe durch alle möglichen ämter und institutionen zu holen........... du bist alt genug, um sogar selbstständig in einer wohngruppe zu leben, das problem ist nur......DU musst es auch wirklich wollen und durchziehen........... die problem die du hast, sind alle mal ein grund dafür, denn auch DU hast viele kinderschutzrechte/jugenschutzrechte, die durch einen religiösen glauben NICHT beeinträchtig werden können, hier in deutschland...............

ihr muslime solltet mal endlich von dem falschen ehrgedanken runterkommen, dass ihr mit euren freien entscheidungen irgendwelche nichtvorhandenen "ehren" verletzt, die zudem in deinem fall sowieso nicht von deinem vater UND auch nicht von deiner mutter vorhanden sind....dein vater hat keine ehre, weil er als muslime den ganzen mist macht und deine mutter hat keine, weil sie, aus welchen gründen auch immer, alles duldet und nicht an ihre kinder denkt...............

ach ja, zur frage bezüglich eines märchengottes.....NEIN, es gibt keine götter, denn der mensch hat sich seine götter selbst erschaffen, aus unverständnis über alle dinge und aus dem märchenglauben heraus, weil er gerne unsterblich sein will, wiedergeboren werden will oder irgendwelche anderen schönen märchen erfüllt haben will...............die geschichte de religionen beweist genaud DASS.....................:)

Antwort
von kestanien, 15

Hast du dich denn selber entschieden, wie du aussiehst, wo, wann, wie du geboren bist, sodass du selber entscheden könntest, was gut und was richtig ist? Aber denke auch nicht, dass was du Gut findest, dass der Islam dagegen ist. Erzähl mir mal, was Gut und was Schlecht für dich ist.

Darüberhinaus leben wir nicht im Paradies, sodass überall Wonne herrscht. Wir leben in einer Prüfungswelt, in der das Böse und das Gute herrschaft, sodass wir wählen können; Wenn alles Wonne wäre, wäre es keine Prüfung. Das, was du willst ist eine Prüfung und deine negativen Sachen im Leben sind eine Prüfung für dich, sodass du ja Gottes gedenken mögest und dich Ihm wenden würdest.


[Werbelink entfernt, gutefrage.net-Support]




Antwort
von khidr2015, 10

Deine Mutter hat ein Alkoholiker als freund und verlangt von dir das du quran List sag sie soll erst mal den quran befolgen und den mann zur Hölle jagen.

Antwort
von fricktorel, 11

Einer "Religion" anzugehören finde ich auch nicht richtig, denn der "Schöpfer derjenigen" ist (noch - Offb.20,2) der Herrscher dieser Welt" (Offb.12,9).

Wenn du unseren "echten Schöpfer" kennenlernen willst, solltest du den "ewigen Gott" (Jes.45,22) suchen" (Hebr.11,6;Lk.11,9).

Da wirst du die Wahrheit (Joh.17,17) finden und ewiges Leben (Röm.6,23; Offb.20,4).

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