Also ich bin jetzt bereit und möchte abstillen, Mika ist jedoch nicht bereit. Er nimmt weder Folgemilch noch abgepumte Milch. Er nimmt auch keinen Nuckel. DAs Problem ist, dass er mit der Brust einschläft und das als HIlfe braucht, was für mich auch in ordnung ist/war. Meine Hebamme meinte, ich solle mir Senf auf die Brustwarzen schmieren dann trinkt er drei Tage von und dann vergeht es ihm und will die Brust nicht mehr!! Allerdings habe ich Angst, dass er es mir übel nimmt!!! Also was kann ich tun, kennt ihr das auch, oder habt ähnliche Erfahrungen??? liebe grüße maria
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Dein Sohn kann jetzt schon Brei essen. Ersetze die Milchmahlzeiten mit Brei. Vielleicht klappt das besser. Es hilft nur Konsequenz, du mußt einfach überzeugt davon sein, dass du abstillen willst. Wenn du ihm die Flasche anbietest oder Brei und er will nicht, dann gib ihm aber auch nicht die Brust.
Hier findest du sicher auch noch mal Hilfe und Rat:
Ja, meine Tochter wollte auch so gar nicht. Ich hab Sie weitergestillt. Eines tages hat Sie sich einfach ein Brot vom Tisch gegriffen und gegessen. Da konnte ich Sie auch abstillen. Sie war da aber auch schon 1 1/2 Jahre. Sie hat nie eine Flasche oder einen Schnuller gehabt. L.G.

Trink lieber Abstilltee, dann wird deine Milch einfach weniger. Und wenn dann nichts mehr kommt, wird dein Sohnemann von allein auf andere Nahrung und Tröster umsteigen.
LG
Wieselchen
Wieselchen1 am 1. Juli 2008 22:27 Was das Einschlafen betrifft: In der Kita wird er andere Rituale bekommen und die Brust von Mama nicht vermissen. Zu Hause würde ich mich mit ihm auf einen bequemen Sessel setzen und ihn dort auf deinem Schoß einschlafen lassen. Mein Sohn ist drei Jahre alt, und er liebt dieses Ritual. Abends auf den Schaukelstuhl, eine Geschichte lesen und dann bei Mama auf dem Arm einschlafen. Dann bring ich ihn in sein Bett und die Welt ist in Ordnung. Wenn ich mal abends nicht da bin, hat er mit Papa ein anderes Ritual und schläft auch dann problemlos ein.
LG
Wieselchen
horbach am 3. Juli 2008 11:05 Ja, das finde ich auch gut...

Hi Maria, lass ihn doch weiter an der Brust trinken, da bekommt er das Beste was er braucht.
pascal7 am 1. Juli 2008 21:54 DH!
cyberoma am 3. Juli 2008 00:04 greimel, du würdest dich wundern, auf was du alles verzichten müsstest wegen des Stillens. Kein Glas Wein, nichts Blähendes, nichts Saures, dies nicht und das nicht, und ohne dein Kind nicht länger von zu Hause weg bleiben als vier Stunden, denn dann musst du wieder stillen. Immer schön in der Nähe bleiben. Keine schicken dünnen T-Shirts und Blusen. Es ist ein großes Opfer, das eine stillende Mutter bringt. Und das jahrelang?
Das solltest du wissen, wenn du solche Ratschläge gibst.
DH!!!!
Ich hab dieses Opfer gerne aufmich genommen...

Kommt deine Hebamme aus dem Mittelalter? Die würde ich am als erstes absetzen. Biete deinem Sohn Brei an. Mit 9 Monaten kann er alles essen. Und lasst euch Zeit.
Nein. es ist eine tolle Hebamme (alternativ)... Und er bekommt ja schon brei... habe es mit dem abstillen auch schon 2 mal versucht...aber er liebt die brust...
SEnf auf die Brust? Ich bin zwar auch für alternative Behandlungesmethoden zB durch heilpraktiker aber Senf auf die Brust? Sorry aber das würde für mich ein Zeichen sein dass die Frau nicht alle Tassen im Schrank hat!!!!!!!!
Liebe Maria,
meine Erfahrungen waren sehr ähnlich. Ich wollte meine Tochter rein theoretisch 6 Monate voll stillen und dann bis zum 9. Monat abstillen. Soweit die Therorie ;-). Mittlerweile ist sie schon 1 3/4 und wir sind nun glaube ich dabei die nächsten Tage endlich abzustillen, weil ich es nicht mehr möchte. Würde ich ihr den Zeitpunkt überlassen was oftmals auch geraten wird, weiss ich nicht wie lange das noch dauern würde ... Meine Tochter hat auch nie abgepumpte Milch oder Flaschennahrung genommen und nimmt erst jetzt gelegentlich einen Schnulli. Aber alle meine Neffen und Nichten und meine Geschwister und ich waren auch so... scheint bei uns in der Familie zu liegen. Ich würde auch schauen, dass Du ihm vielleicht mittags ein paar Löffel irgendetwas anderes anbietest. Karottenbrei oder Pastinake, ein bißchen Avocado oder ein bißchen Reiswaffel. Hat er denn schon Zähne? Wie man eigentlich ein Kind abstillt (also wie man welche Mahlzeit durch was ersetzen kann und dass man pro Woche ca. nur eine Sache testet das weißt Du aber, oder?). Die Hebamme scheint mir aber seltsam zu sein...Eigentlich befürworten Hebammen stillen immer. Mir hat auch immer die La leche Liga geholfen. Geh doch mal zu einem Treffen in der Deiner Nähe. Die sind zwar sehr dafür ewig zu stillen und den Abstillzeitpunkt dem Kind alleine zu überlassen, aber sicherlich findest Du dort in einem Gespräch Hilfe für den nächsten kleinen Schritt in die richtige Richtung. Du kannst Dich ja beraten lassen und für Dich das beste rausziehen. So mache ich das und die sind wirklich sehr sehr nett. Oder Du suchst Dir alternativ eine andere Hebamme. Beratungen bekommst Du während der gesamten Stillzeit durch die Krankenkasse bezahlt! So, ich hoffe das hilft Dir ein bißchen weiter. Wie gesagt...meine Tochter ist fast zwei und ich finde sie ist jetzt langsam alt genug...Wir haben auch noch das Problem mit dem nachts schlafen. Aber sie lernt es nun allmählich. Liebe Grüße Eva
pascal7 am 1. Juli 2008 22:31 dh!

Senf???? Tip von der Hebamme???? Wenn du jetzt noch voll stillst, kannst du nur nach und nach reduzieren und langsam dazufüttern. Sonst platzt dir die Brust. Die Milchproduktion bildet sich auch erst nach und nach zurück, dass müsste deine Hebamme eigentlich am Besten wissen....laßt Euch beiden Zeit, auch mit dem abstillen...LG
Vielleicht solltest du zuerst mal versuchen, das Einschlafritual zu verändern.
http://www.wellness-gesund.info/Artikel/3335.html
Das kostet zwar Nerven, ist aber immer wieder mal nötig.
Außerdem kannst du eine oder auch zwei Mahlzeiten durch Brei ersetzen.
Abruptes Abstillen finde ich nicht so gut.

Ich würde dir raten, eine stillberaterin der "la leche liga" zu fragen. lg

Die Tochter meiner Freundinist drei Jahre alt und will immernoch die Mutterbrust. Soweit nicht schlimm, wenn es nicht das Leben meiner Freundin wahnsinnig beeinträchtigen würde, denn ohne "Titti" schenkelklopfer schläft das gute Kind nicht ein. so muss sie immer Zuhause sein, immer parat. Natürlich muss sie das nicht, aber sie kann sich nicht durchsetzen. sie kann der dreijährigen nicht begreiflich machen, dass sie es nicht mehr will und das es das deshalb nicht mehr gibt. Ich finde, da solltest Du, wenn du abstillen willst, einen klaren Schlussstrich ziehen. er wird sich daran gewöhnen. Ich glaube jetzt wird es Zeit Konsequenz zu zeigen.
KOnsequenz zeigen???Ich werde ihn nicht sicher nicht schreien lassen!!!!!!!!
ich habe selber drei kinder groß gezogen und immer angst gehabt, sie nehmen es mir übel, wenn ich mal streng oder konsequent bin -deshalb habe ich versucht, so einfühlsam wie möglich zu sein. im nachhinein denke ich,und ich habe noch viel mit kleinen kindern zu tun, dass es den kindern gut tut, wenn sie merken, dass es grenzen gibt und diese auch ernst zu nehmen sind. man sollte kinder bis zum alter von sechs monaten nicht schreien lassen. danach kann man getrost anfangen, eigene regeln einzuführen. klar, wird das kind durch schreien versuchen, sich durchzusetzen, bin aber sicher, dass es aufhört,sobald es merkt, dass die mutter es ernst meint. ich denke, nach ein- bis zwei nächten dürfte es überstanden sein. aber nur, wenn du überzeugt bist, das richtige zu tun ( denk auch mal an dich ). nur glückliche mütter haben glückliche kinder.
p.s.: schreien lassen heißt für mich nicht unbedingt links liegen lassen. man kann ein neun monate altes kind auch anders als mit der brust trösten.
ratazuppi am 2. Juli 2008 10:48 Genauso sehe ich das auch. Es geht nicht darum den Kleinen zu quälen. Es geht darum, das Leben in die Bahnen zu lenken, die für beide am angenehmsten sind. Und die Mutter ist in diesem Fall die Einzige die handeln kann. Davor sollte man keine Angst haben.
Es soll kein machtkampf geben, wenn er ein schreit hat er wohl ein bedürfnis und das gilt es zu befriedigen....
ratazuppi am 2. Juli 2008 11:47 Es soll auch kein Machtkampf sein. Letztlich bist Du diejenige die nach ihrem Herzen erscheinen soll und mit ihren Entscheidungen zufrieden sein soll. Aber es geht in der Erziehung nicht nur darum es dem anderen so angenehm wie möglich zu machen.
wie gesagt: bis zum alter von 6 monaten gilt es, jedes bedürfnis des kindes zu erfüllen, umso leichter hat man es später. aber ab dem zeitpunkt entwickeln die kinder ein eigenes bewusstsein und ab da gilt es, eigene grenzen zu setzen. willst du für den rest deines lebens jedes bedürfnis deines kindes erfüllen? warum sind wohl so viele kinder so unzufrieden? weil sie keine grenzen und damit halt ( und sicherheit) bekommen. das bedürfnis nach liebe, nähe und geborgenheit kann man dem kind auch anders zeigen, es muss nicht immer die brust sein: trage ihn herum, sprich liebevoll mit ihm, streichele ihn. anfangs mehr, dann immer ein bisschen weniger, bis er ohne brust auskommt.
Liebe sciss!Was gibt es schöneres als wenn das eigene Kind nach der eigenen sehr guten Nahrung verlangt??!! Stillen ist nicht allein nur Nahrungsaufnahme. Stillen ist auch direkter und liebevoller Kontakt zwischen Mutter und Kind. Dein Kind sucht Deine körperliche Nähe, Deine Liebe, Deine Nahrung. Was soll daran nicht stimmen? Wir sollten weniger über Menschen urteilen und bestimmen was für sie gut oder schlecht ist, sondern mehr hinschauen was dem anderen gut tut und was nicht. Stille Dein Kind ruhig. Die Zeit des Stillen ist für Euch beide eine wichtige Zeit, die nie wieder kommt. Geniesse sie.
dein Kind merkt, dass DU noch nicht so weit bist mit dem Abstillen und du Angst hast vor seinen Reaktionen.Auch wenn er noch so klein ist, den Geist deiner Information bekommt er mit : sei ganz ruhig und sage ihm freundlich aber sehr bestimmt, dass du keine Lust mehr hast auf Stillen. Ich hab es auch so gemacht, danach (Jahre später)war ich allerdings der Meinung, ich hätte ihn doch noch weiterstillen sollen, bis er nicht mehr will... Die Idee mit dem Tee trinken, dass du automatisch weniger Milch hast ist auch gut, bei Hunger fällt dem Kleinen schon was anderes ein als dein Busen :-)
Jetzt muss ich auch nochmal was sagen. Ich bin absolut ein Gegner der Methode "Jedes Kind kann schlafen lernen". Ich habe mich bisher auch erfolgreich geweigert sie schreien zu lassen. Ich bin der Meinung dass ein Kind schon lernen muss alleine einzuschlafen. Ich denke den richtigen Zeitpunkt müssen Mutter und Kind bestimmen wann der soweit ist. Ich habe sie jedoch nicht alleine im Zimmer weinen lassen und konnte es auch nicht ertragen wenn der Papa bei ihr war. Die Zeit hat es aber jetzt so gebracht, dass sie seit 4 Tagen beim Papa schläft und sich von ihm ganz schnell beruhigen läßt. Das war immer der Punkt auf den ich gewartet habe. Das sie so alt ist, dass sie schon versteht wenn man mit ihr redet. Das ist jetzt so und man kann sie beruhigen. Für mich ist es jetzt ok, wenn ich sie kurz weinen höre. Sie wacht auch nur noch einmal auf und schläft dann ewig lang. Bisher ist sie ca. 3-4 mal aufgewacht pro Nacht. Ich denke auch dass es eine enorme Rolle spielt, ob die Mama abstillen will oder nicht. Bisher wollte ich es nicht, dann klappt es auch nicht. Jetzt will ich es und es klappt. Auch wenn es mir sehr schwer fällt und ich traurig bin, dass diese sehr innige Bindung nun langsam zu Ende ist...
Mein Kind sicher nicht schreien lassen. Wo bitte leben wir? haben hier alle schon den Sinn für die Realität verloren?
Wenn du deinem Kind schon in seinen ersten Lebensmonaten nicht Grenzen zeigen kannst, aus Angst, es zu verletzen, dann ziehst du dir ein Monster groß, was schon mit 3 Jahren auf deiner Nase rumtanzen wird.
Kinder brauchen Grenzen, sie lechzen danach.
Was für eine Mutter bist du, wenn du aus Angst, nicht mehr von deinem Kind gemocht zu werden, ihm alles durchgehen lässt?
du hast garkeine ahnung
Ein Kind im Alter von 3 Monaten hat noch gar kein Bewusstsein entwickelt um "Grenzen" zu verstehen oder seine Eltern zu tyrannisieren. Daher machen die gesetzten Grenzen auch keinen Sinn. Das Baby wird nur Angst haben.
hallo, also bei meiner julia war das auch lange so. bis ich mit 8,5 monaten nicht mehr wollte, weil ich endlich wieder mal unabhängig sein wollte. bei den erstn versuchen war auch ich ganz fertig weil sie nix nehmen wollte. ist im nachhinein aber auch klar, weil sie die brust gewohnt war und nur durch schreien ausdrucken konnte, dass sie das gewohnte beibehalten will. anders können sich die zwerge nicht artikulieren. bis mir es mir eines tages gereicht hat und ich ihr mit aller bestimmtheit "wörtlich" gesagt hab: "so julia, du trinkst das jetzt, keine widerrede! sonst gibts nix zu trinken!" muss heut noch lachen wenn ich an ihren gesichtsausdruck denke, sie hat mich verunsichert angeguckt, dann die flasche angesehen und dann zaghaft getrunken, noch ein paar mal die flasche weggeschubst und ich wieder rein und plötzlich gings dann. heute trinkt sie das flascherl wie ein weltmeister und zappelt ganz freudig herum, wenn sie mir beim flascherl machen zusieht. du musst dir vorstellen, dass das ja auch ein riesen umgewöhnungsprozess für die kleinen ist. und nur weil dein kleiner nicht sofort das aufgeben möchte, was ihm lieb und teuer geworden ist, heißt das nicht, dass du dich weiterhin zum sklaven machen musst. sei stark, gib ihm das flascherl, wenn er wirklich hunger hat, wird er auch das trinken, glaub mir. und was das babytrauma angeht, kann man wie alles im leben auch übertreiben. die kleinen fangen bereits im babyalter an, ihren willen durchsetzen zu wollen und aus meiner sicht beginnt hier bereits "die erziehung". ich bin auch streng erzogen worden und heute trotzdem eine lustige person, die gern ausgeht und kein trauma in der beziehung zu meiner mutter verspüre. im gegenteil wir sind tolle freundinnen, und gerade jetzt mit der kleinen, hilft mir ihr rat immer sehr. alles gute weiterhin!
Meine Kleine ist bei mir immer abends und Mittags an der Brust eingeschlafen. Sie bekam die Kurve zum Schlafen einfach nicht. Dann, als sie nur noch rumgealbert hat und nicht mehr getrunken oder sich eingenuckelt hat, habe ich das Einschlafritual geändert. Nach und nach so wie sie mitgemacht hat. Anfangs hab ich sie ind Bettchen gelegt, nachdem sie angefangen hat rumzuhampeln und hab sie in den Schlaf gestreichelt. Das ging ganz gut und die Hampeleien hörten promt auf und sie schlief im eigenen Bettchen ein. Das hab ich ein paar Tage gemacht (erst anlegen und dann ins Bettchen), danach habe ich das Anlegen weggelassen und sie nur ins Bettchen gelegt und in den Schlaf gestreichelt. Als das auch nicht mehr funktionierte ind Bettchen gelegt und im Raum geblieben bis sie einschläft, anfangs ist sie tausendmal aufgestanden aber hat sich wieder hinlegen lassen. Immer wieder das kleichen Spiel. Rausgehen durfte ich nicht, dann schrie sie sofort los und ließ sich nicht beruhigen. Als das mit dem im Raum bleiben auch nicht mehr ging. Hinlegen rausgehen und sagen dass ich draußen warte, bis du wieder ausgeschlafen hast. Dass klappt nach wenigen tagen auch. Die Umstellung insgesammt dauerte ca 4 Wochen, ohr schreienlasse und Zwang für die Kleine. Erst umziehen, dann jedem Zmmer gute Nacht sagen und dann ins Bettchen. Sie schalten beim Gute Nacht sagen immer einen Gang runter und kuschelt sich richtig an mich heran um Mama-für-die-Nacht zu tanken. Sie war ca 1 Jahr. Weiterstillen kannst du ja trotzdem halt nur nicht zum einschlafen( ich selbst stille meine Kleine noch immer morgens nach dem Aufstehen. Da nehme ich sie noch mit zu mir ins Bett und wir genießen diese intensive Zeit beide , Sie ist jetzt 16 Monate. Mach ein festes Ritual vor dem Schlafen gehen und dann schaffst auch du das.
versuche auf jeden Fall abzustillen.Das geht schon,frage deinen fr.arzt oder ki.ärtztin.Dennich möchte dir dringend abraten ein so gr. kind(wie es hier eine Eva Du getan hat)noch zu stillen.Das kind von ihr schreibt sie ist fast 2Jahre alt.Wie sieht das denn aus?.Ein so gr. Kind noch an der Brust zu halten,gehts noch?Das Kind kann ganz normale Nahrung zu sich nehmen.Langsam wird die Milch auch nicht mehr schmecken.Ach so und der Gesundheitsaspekt ist Blödsinn;kinder die z.B. gleich mit Flaschennahrung groß werden sind später genau so gesund wie Stillkinder!
Er bekommt die Brust in der Früh, zum einschlafen und in der nacht. ansonsten bekommt er 2-3 mal Brei. Das Problem ist eher dass er mit der brust einschläft, ich hab angst dass er es nie ohne schafft!!da er ja auch mit einem jahr in die kita kommt!!!
DA hilft dir tatsächlich nur konsequent die Brust weglassen und am besten bittest du deinen Mann für die Übergangszeit dir dabei zu helfen. ER soll dem Kleinen die Milchmahlzeit oder Breimahlzeit geben (Früh und Nachts). So bringt der Kleine dich mit dem Brustritual nicht mehr in Verbindung. Es wird anfangs schwer werden, aber so nach 1 Woche wird er sich sicherlich entwöhnt haben. Du kannst die Brust jetzt Nachts schon mal einfach weglassen und nach einer Woche lässt du die letzte Brustmahlzeit in der Früh auch weg. Viel Glück .