Ich mache mir in letzter zeit oft sorgen um meine mutter?

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7 Antworten

Auch wenn das hart klingt, aber deine Mutter ist nicht mehr die Jüngste und es kann jederzeit passieren, dass sie sich nicht mehr um dich sorgen kann. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber Dinge wie Schlaganfall, Demenz, Herzprobleme, Krebs ... treten nunmal im Alter häufig auf, als bei jüngeren Menschen.

Du solltest die Zeit nutzen, die du mit deiner Mutter hast. Sie kann de facto nicht ein Leben lang dein Strohhalm sein, an den du dich klammerst. Und noch hast du die Gelegenheit dich zu verwirklichen während sie noch an deiner Seite ist. Die solltest du unbedingt nutzen.

Wie steht es denn mit Beziehung? Oder vielleicht ein Haustier, oder ein Verein? Freundinnen, Bekannte? Selbsthilfegruppe?

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Das ist der Lauf der Natur, irgendwann wirst auch du deine Mutter verlieren. Ich wünsch dir zu dieser Zeit viel Kraft und will das du diese Zeit überstehst. Natürlich ist es ein Messer ins Herz wenn die Mutter stirbt, aber glaub mir deine Mutter würde nie im Leben wollen, dass du verzweifelst und dein Leben aus deinen Händen verlierst. Zu deiner Depression, rede mit einer engen Freundin oder einem Therapeuten.
Viel Glück

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Do eine Grundangst die Mutter zu verlieren hat glaube ich fast jeder zumindest dann wenn es ein mindestens normales Verhältnis ist. Mit 21 solltest du versuchen dich ein wenig abzunabeln. Das wird sicher für euch beide nicht leicht werden. Eine Therapie wird dir bestimmt gut tun und helfen

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Ja, eines Tages wird das so sein und bis dahin solltest du es geschafft haben, für dich allein zu sorgen. Niemand lebt ewig. Du willst doch sicher auch nicht dein Leben lang daheim wohnen wollen, oder? Job, eigene Wohnung und eigene Familie sind doch vielleicht auch dein Ziel. Aber du bist ja sicher in Behandlung und da wirst du ja nach und nach Fortschritte feststellen.

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Hallo,

nimm es mir nicht übel, aber das klingt mehr, als machst du dir Sorgen um dich selbst, als um deine Mutter.

Wenn du Depressionen und weitere psychische Probleme hast, dann bist du sicherlich auch in psychologischer Behandlung. Sprich mit deinem/r Therapeut/in über deine Verlustängste, er/sie kann dir professioneller helfen, als eine Community in einem Internetforum. Vor allem, da er/sie dich als Person besser kennt.

Allgemein kann man nur raten, dir weitere Bezugspersonen zu suchen, Freundschaften aufzubauen. Freundschaften, in denen du dich auch "geliebt" fühlst. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber es ist möglich. Und weiterhin an deinen psychischen Problemen zu arbeiten.

Viele Grüße

Saskia

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Vll. solltest du versuchen zu deiner restlichen Familie ein besseres Verhältnis aufzubauen. Dass deine Mutter irgendwann nicht mehr da ist, ist ja sicher. Wenn du jetzt schon Depressionen hast wäre das äußerst unpraktisch.

Wenn es die Angst vorm plötzlichen Alleinsein ist, könntest du dann zunächst in eine WG ziehen wenn es bei den anderen Familienmitgliedern oder bei Freunden nicht möglich ist zu wohnen.


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Dann solltest du versuchen deine Verhältnis mit deiner Mutter zu besseren dann würde sie dich auch nicht verlassen und vor allem mit ihr reden und ohr es sagen.

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