donnerunddoria am 01.03.2009 um 18:21 Uhr
Nach 35 Jahren guter Nachbarschaft Zaun an Zaun wurde heute das Haus nebenan an einen neuen Eigentümer übergeben. Die neuen Besitzer werden wohl im Laufe der Woche einziehen.
Ich will nicht zu neugierig erscheinen, habe sie jetzt nur „von Weitem“ gesehen. Wie verhalte ich mich richtig?
Stelle ich mich ihnen vor (mit Brot und Salz und/oder einem Blumenstrauss) als Willkommensgruss? Oder warte ich, bis die neuen Nachbarn auf mich zukommen und sich vorstellen? Wer macht den 1. Schritt?

Ich finde den Klassiker mit Brot und Salz gut. Das würde ich so machen, habe mich das letzte mal auch selbst sehr drüber gefreut, das meine neuen Nachbarn sich bei mir vorgestellt haben.
Ich würde mal sagen, den solltest du machen, als zeichen dafür, dass er hier Willkommen ist Usw. Macht außerdem sicher einen guten Eindruck...

Wenn du mit Brot und Salz rübergehst, fände ich das richtig nett!!!
teppichhai am 1. März 2009 18:26 Ist ein Risiko, es gibt bestimmt auch Leute die das super-albern finden, und da man den Nachbarn ja vorher nicht kennt...
donnerunddoria am 1. März 2009 18:46 Danke für Eure Antworten und Vorschläge. Ich werde das einmal auswerten. Hätte ich eine Umfrage gemacht, brauchte ich jetzt nicht die unterschiedlichen Meinungen auszuzählen ........ lach :o)
Für alle gibt es ein Daumen Hoch

Ich finde, Du solltest nach ein paar Tagen rüber gehen und Dich vorstellen - wenn Du Lust hast. Sie haben bestimmt viel zu tun und sind bestimmt froh, wenn Du den ersten Schritt machst. Ich finde, Du musst nicht unbedingt etwas mitnehmen, aber wenn Du gerade ein paar schöne Blumen oder Brot und Salz da hast, warum nicht:-)

Der Neue macht den ersten Schritt, grins, falls du es aber nicht aushälst vor Neugierde kannst du selbstverstädlich auch den ersten Schritt machen..))
donnerunddoria am 1. März 2009 18:28 warte Du Frechdachs ..... lach ^^ :o)
wolle59 am 1. März 2009 18:30 komm doch^^

Warum nicht, Du kannst natürlich auch warten bis man sich zufällig begegnet. Aber dieser alte Brauch mit dem Brot und Salz ist doch toll und zeigt das Du Interesse hast.

Je nach dem wer selbstbewußter ist macht den ersten Schritt (normalerweise aber ist er im Zugzwang). Das mit dem Brot und Salz gilt aber nur für Freunde oder Familie, kannst du also in der Küche lassen.

ich weiß nicht ob es da regeln gibt, aber wenn du den ersten schritt machst, kann das doch nur positiv sein. außerdem haben die "neuen" mit dem umzug sowieso viel zu tun, da wäre es doch eine schöne geste von dir ihnen einen gang abzunehmen. und brot und salz finde ich toll.

Ich finde es sehr schön, wenn du den ersten Schritt machst und dich bei den Nachbarn mit Brot und Salz vorstellst. Das ist eine sehr nette und freundliche Geste von dir und ich hätte mich darüber gefreut, wenn sich Nachbarn so bei mir vorgestellt hätten, als wir neu in unser Haus gezogen sind :)

Erst mal einziehen lassen. Wenn viel gearbeitet wird, kann man evtl. eine Kanne Kaffee anbieten. Sonst ist es üblich, dass die "Neuen" den ersten Schritt tun.

Wie die Gepflogenheiten sind weiss ich nicht, aber ich würde mit einem kl. Strauss Blumen rübergehen und mich vorstellen. (also den 1. Schritt machen)

Naja...es reicht auch völlig ohne den Krimskram..heute ist das nicht mehr so.Willkommen im Jahre 2009 :-) Einfach Hallo sagen..und gut is.

Ich würde den ersten Schritt machen, da Du ja Heimspiel hast, die aber neu zuziehen kennen sich noch nicht so aus.
Im Moment sind die Nachbarn wohl noch voll ausgelastet mit Umzug und allem, was mit dem Einleben zu tun hat.
Die "Permutationspunkte" sind bei "normalen" Wohnungen ja Treppenhaus, Hausflur, evtl. Aufzug etc., so daß man sich so zwangsläufig eher über den Weg laufen würde, bei "Eigenheimlern" gibt es diese Begegnungen wohl nicht so direkt.
Würde nur mal, wenn Deine neuen Nachbarn draußen sind, im Garten oder auf der Straße, sie mal höflich, aber unaufdringlich ansprechen.
Das kommt so wie so mit der Zeit.
Würde also nichts überhastet tun.
Vielleicht klingelt es 'mal an der Haustür, und Dein neuer Nachbar braucht für alltägliche Dinge mal 'nen Tip. Zum Beispiel, wann er die Mülltonnen rausstellen soll. Das variiert nämlich von Ort zu Ort. Oder so etwas in der Richtung.

Ich denke, dass hängt von dir ab und von dem , was du willst. Wenn du Interesse hast, eine gute Nachbarschaft aufzubauen, dann mach den ersten Schritt. Wenn es dir eher egal ist, halte dich zurück. Du hast die Wahl.

Wie würde ich dazu kommen, die mit Brot und Salz zu empfangen. Die können bei mir klopfen und sich vorstellen. Bin ich den blöd?

Ich denke, den ersten Schritt sollte der neue Nachbar machen. Damit dokumentiert er gleichzeitig, dass ihm etwas an gut nachbarschaftlicher Beziehung liegt. Selber dies zu tun, kann als Neugierde- wenn aus gut gemeint- ausgelegt werden.
Du machst den ersten Schritt!! Haare blondieren, Locken bis zum Anschlag drehen, den kürzesten Fummel rausholen, dann rübber (am besten noch am Tage des Einzugs) mit viel Prosecco und sich nicht abwimmeln lassen. Bring alle Deine Kumpels und Kumpelinen mit und feiert mit den neuen Nachbarn ne richtige krasse Party!!
holzstapel am 1. März 2009 18:29 ach, ich würde mich sooooo freuen dich als nachbarn zu haben
Logo, wer würde sich da nicht freuen? Ich hab einen Asi-Grill auf den bis zu 10 Personen gleichzeitig passen. Hamma, oder?
donnerunddoria am 1. März 2009 18:31 lachwech ............. typisch :o)

Warte doch eine Woche ab und stell dich dann vor. Ich persoehnlich wuerde einen Kuchen mitbringen, sieht aber zu aufdringlich aus, sonst meinen sie, sie muessten auch noch einen Kaffee anbieten. Lieber Blumen oder Brot und Salz.

Warte doch mal, bis du sie draußen siehst und dann gehste "zufällig" raus und stellst dich einmal vor. Das ist nicht zu aufdringlich aber sehr freundlich von deiner Seite aus. . . Ja, so würd ich´s machen ;-) Lg

Du darfst den ersten Schritt machen, allerdings langt ein Blumenstrauß. Sie werden sich freuen.

Du mußt Dich nicht immer vordrängen. Laß' Deinen neuen Nachbarn Zeit. Die werden sich schon vorstellen.
ach ich denke man wird sich über den Weg laufen und dann lernt man sich schon kennen. Vllt möchten die Nachbarn gar keinen großen Kontakt.
Siehste, das würde mir auch so gehen. Wir sind in Deutschland immer unheimlich verklemmt und verkrampft, das geht auch anders.
ziemlich abgestanden das Klischee
Siehste, das würde mir auch so gehen. Wir sind in Deutschland immer unheimlich verklemmt und verkrampft, das geht auch anders.