Frage von mindlessbreit, 80

ich kenn mich mit geschichte nich so aus... aber bin ich nach den grundsätzen der aufklärung ein mündiger bürger, wenn ich einseitig informiert bin. oder...?

sind die menschen in unserem schönen land doch objektiv informiert? bitte erspart mir das argument, dass jeder freie verfügung zu information hat... wenn diese aussage wirklich die realität wiederspiegeln würde, hätte die bildzeitung nicht so hohe absatzzahlen. kann man überhaupt objektiv informiert sein, wenn wenige nachrichtenagenturen wie die dpa die schlagzeilen für die meisten medien macht? ( ich mein die dpa ist eine gesellschaft die mehrheitlich diversen medienkonzernen gehört)

ich mein man kann sich objektiv informieren... aber wer macht das? wir vertrauen doch letztlich alle auf die gleichen täglichen nachrichten... von n-tv, welt, spiegel stern faz, süddeutsche... die ihre schlagzeilen alle von der dpa oder gleichwertigen agenturen beziehen... es gibt glaub max 3 in deutschland... und alle haben die gleichen anteilseigner...

sind wir also mündig, wenn wir um objektiv informiert zu werden nach der objektiven information suchen müssen?

Antwort
von TUrabbIT, 13

Objektivität ist für den Menschen so gut wie nicht möglich. Denn dies würde das nicht vorhandensein eines Wertesystems wie Moral voraussetzen und keine Prägung durch Umfeld aber auch durch die Wortwahl in Informationsquellen.
Daher: Nein, eine objektive Information ist nicht möglich.

Aber es ist möglich sich möglichst umfassend zu informieren. Dafür reicht aber nicht die Nutzung eines einzigen Mediums und es erfordert gewisse Kompetenzen.

Jede Informationsquelle ist gewollt oder ungewollt tendenziell, das ergibt sich einerseits durch die Informationsaufnahme (also wie ist die Person an die Information gekommen und welche färbung hat diese Quelle, wie sicher ist die Information, was sind vermutungen was fakten etc.) und andererseits durch die Wiedergabe (Wie die Information wiedergegeben wird, Wortwahl, Bildauswahl, Richtung, Einstellung des Weidergebenden zu der Info etc.). Es ist nicht möglich keine instinktive Meinung zu einer aufgenommenen Information zu haben, dafür ist schon die Wahrnehmung im Gehirn schon zu sehr gefiltert.

Daher ist es wichtig sich verschiedene Quellen anzuschauen und so verschiedene Perspektiven zu erhalten um die eigene Meinung zu erweitern, hilfreich ist dabei ggf. Wissen um die grundsätzliche Färbung der Quelle (Umfeld, Einfluß der darauf wirkt, in welchem Kontext steht diese).

Doch ist für die tiefere Meinungsbildung und für das gezielte Informieren und Bewerten eine entwickelte Kompetenz notwendig. Die Kompetenz zum eigenen Denken, Abwägen und weiterentwickeln von Ideen.

Wer es gelernt hat sich selber Gedanken zu einer Thematik zu machen und diese abzuwägen, dabei das aufgenommene gezielt einfließen zu lassen und Schlussfolgerungen zu ziehen, hat die Möglichkeit sich eine weitgehend unabhängige und sebstständige Meinung zu bilden.

Dafür ist auch die Diskussionskompetenz relevant, die Fähigkeit einen Diskurs zu führen ohne dabei die Überzeugung des Gegenübers als Ziel zu haben, sondern den Diskurs als Austausch der Gedanken und Meinungen zu sehen

Wir haben in Deutschland und in Europa nahezu ungefilterten Zugriff auf das Internet, eine riesige Flut an Informationen verschiedener Qualität.

Wer diese Möglichkeit nutzt und die genannten Kompetenzen erwirbt und einsetzt, den kann man als mündig betrachten.

Antwort
von Geraldianer, 19

Das Problem dürften nicht falsche oder fehlende Informationen sein. Es ist der Überfluss aus dem ausgewählt werden muss. Eigenständig kann dies heute kaum jemand leisten. Deshalb gibt es Journalisten, die aus den Informationen auswählen.

Außerdem können viele Menschen nicht zwischen der Meinung und der Nachricht unterscheiden. Bei guten Presseerzeugnissen wird zwischen beiden Teilen getrennt.

Kommentar von MJ1107 ,

Das was du sagst stimmt aaaber es fehlen natürlich Informationen und es fehelen natürlich auch welche.

Antwort
von voayager, 10

Mündig im Sinne der aufklärung sind die meisten Bürger Deutschlands und etlicher anderer Länder drumherum keinesfalls. Schon Heine nannte das Volk den großen Lümmel. Damit meinte er, dass dieser mal so und mal so ist, also wankelmütig und von bloßen Augenblicksstimmungen getragen, zumindest aber so beeinflußt.

Antwort
von oelbart, 16

Mündigkeit heißt, sich entscheiden zu können und für die Folgen der Wahl die Verantwortung zu tragen. Ein Mensch, der sich entscheidet, seine Informationen aus der BILD zu beziehen, trifft damit eine mündige Entscheidung, genauso, wie jemand, der seine Informationen aus anderen Quellen zieht oder jemand, der sich überhaupt nicht für das Weltgeschehen interessiert und nur sein eigenes Leben lebt.

Wie Du diese Entscheidung bewertest ist dabei unerheblich.

Kommentar von mindlessbreit ,

oO

die antwort ist vollkommen an meiner frage vorbei. weil laut deiner aussage waren die menschen auch mündig vor der aufklärung. sie hätten sich ja einfach anders entscheiden können.

Kommentar von oelbart ,

Vor der Aufklärung konnten die wenigsten Leute lesen, Bücher waren für die meisten unbezahlbar (mussten ja von Hand abgeschrieben werden) und wurden von der Obrigkeit zensiert. Dazu war der Großteil der Bürger durch das Feudalsystem in Leibeigenschaftsähnlichen Verhältnissen.

Das ist ein bisschen ein Unterschied zu heute, wo die Menschen Zugang zu weltweiten Informationen haben, aber sich eben entscheiden, diesen Zugang eher zum Konsum von Katzenvideos zu nutzen.

Antwort
von Irgendwerxyz, 17

Hi,

Wir haben zumindest die Möglichkeit, uns breit gefächert zu informieren. Quellen gibt es viele und auch genug Menschen die Quellen beurteilen können. Die Information muss auch nicht immer objektiv sein. Man selbst kann ja objektiv dran gehen. Ob das jemand tut, wie sich jemand informiert, wie jemand Informationen verarbeitet usw. kann man nicht beeinflussen. Dann müsste man es kontrollieren und das wiederum wäre auch mist ;-)



Antwort
von W4hrheitsf1nder, 28

Hallo,

wir vertrauen doch letztlich alle auf die gleichen täglichen nachrichten

wer sagt das? Ich z.B. erkenne den täglichen Nachrichten vor allem eines, Propaganda fürs Volk. Insofern kann von vertrauen keine Rede sein.

Gerade wenn man sich z.B. die Verträge der Springerpresse ansieht (Bild, Die Welt, Berliner Morgenpost) wo drin steht wie.

    "Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika."

Welche Objektivität will man sich von so etwas erwarten? Die Antwort ist, keine. Man sollte sich auch nicht der Illusion hingeben das es bei den anderen großen Medienkonzernen anders wäre, wenn diese doch zum Teil in den gleichen Thinktanks sitzen. 

bitte erspart mir das argument, dass jeder freie verfügung zu information hat

Warum sollte man? Im Internet gibt es genug Plattformen auf denen man sich informieren kann und die sehr viel objektiver sind als unsere (nur für Earnest) Mainstreammedien. Das viele diese nicht nutzen ändert nichts daran das es sie gibt. 

Mfg 

Kommentar von earnest ,

Schön, dass du mir Aufmerksamkeit widmest.

;-)

Wenn ich mich um die Wahrheitsfindung bemühe, finde ich auch in den von dir so geschmähten angeblichen "Mainstream-Medien" reichlich Futter. 

Ich lese eben nicht nur die Springerpresse.

Ich vertraue allerdings auch nicht blind irgendwelchen obskuren Webseiten, auf denen jeder Hansel seine Weltsicht ausbreiten kann.

Die Vielfalt macht's. Und da hat die deutsche Presse- und Medienlandschaft deutlich mehr zu bieten als grob geschätzt 159 andere Länder.

Antwort
von hutten52, 33

Stimmt, ohne eine möglichst objektive Information gibt es keinen mündigen Bürger. 

Die führenden Medien ähneln sich in ihrer Berichterstattung immer mehr, oft wird eine Einheitsmeinung transportiert, ähnliche Feindbilder werden aufgebaut. Sehr problematisch. 

Beispiel: Gestern kam im DLF ein Bericht, der Walloniens Ablehnung von CETA kritisierte. Anschließend kam die Presseschau. Alle vier zitierten Zeitungen kritisierten Wallonien ebenfalls, eine Gegenstimme wurde nicht berücksichtigt. Der Hörer musste den Eindruck bekommen, dass ganz Europa wie ein Mann für CETA sei. Und dies obwohl in vielen Ländern große Teile der Bevölkerung, oft die Mehrheit,  gegen CETA sind. 

Zum Glück gibt es im Netz alternative Quellen. Aber man muss aktiv werden immer kritisch bleiben, auch im Netz, und sich selbst ein Urteil bilden. 

Kommentar von mindlessbreit ,

ja du sagst, dass es das im netz gibt, wieviel prozent der leute nutzen "alternative" medien? wie realistisch ist ein wahlergebnis, wenn ich 2 wochen nachdem ich höre, dass unsere politik versagt, immer lauter werdende stimmen höre, dass die führenden politiker gerade in ihren umfragewerten wieder steigen... 

vermutlich verschwöhrungstheorie... entschuldigt, dass ich euch damit behellige

Kommentar von hutten52 ,

Du hast recht, die meisten nutzen vielleicht eine Regionalzeitung, dann noch die Tagesschau und blättern dann mal den "Stern" etc, durch. Da steht fast überall dasselbe drin.

Beispiel: Der ZEIT-Chef übte 2016 Selbstkritik und sagte, dass im Herbst 2015 fast die ganze Presse unkritisch über die Merkel-Politik der Grenzöffnung geschrieben habe. Die Medien hätten versagt, Probleme seien in einer Art "Willkommensrausch" unter den Teppich gekehrt worden. Er muss es wissen. 

Kommentar von earnest ,

Du solltest einen ganz speziellen Einzelfall nicht als Beleg für eine pauschale Beurteilung heranziehen.

Die Emotionalität des Augenblicks war schon etwas ganz Besonderes.

Kommentar von hutten52 ,

Die 16-Jährige mit Teddybär darf ruhig emotional reagieren. Zum Berufsbild des Journalisten gehört jedoch die möglichst objektive Sicht. Diese ging in dieser zentralen Frage verloren, deshalb ja die Selbstkritik des ZEIT-Chefs. 

Ähnlich ist ja die völlig einseitige Darstellung von Putin, Trump, Clinton, der AfD und Pegida. 

Gestern griff der DLF die Wallonie scharf an. Danach kam die Presseschau. Man zitierte vier Zeitungen, alle vier mit Kommentaren gegen die Wallonie. Damit wurde also fünfmal dasselbe gesagt. Keine einzige Gegenmeinung wurde zitiert. Obwohl in vielen europäischen Ländern sich Mehrheiten gegen CETA aussprechen. . 

Gestern berichtete das TV über "Aktivisten" auf Lesbos, die Toilettenanlagen anzündeten. Hier werden aus linksextremen Brandstiftern "Aktivisten", in Dresden werden Demonstranten nach einigen Rufen gegen Merkel zu "Pack und Pöbel". 

Kommentar von MickyFinn ,

Wie recht Du hast !

Kommentar von earnest ,

Zurück zur damaligen "Flüchtlingswelle".

Sie war etwas noch nie Dagewesenes. Sie hat "uns" alle überfordert. Auch die verantwortungsvollsten Zeitungsschreiber, die unser Land zu bieten hat.

Sie haben als Menschen reagiert, nicht als die möglichst objektiven Berichterstatter, als die die sich ansonsten vielleicht fühlen. Da wäre ich der Letzte, der ihnen daraus einen Vorwurf machen würde.

Da finde ich deinen Vergleich mit der emotionalen 16-Jährigen als völlig passend.

P.S.: Leute, die Puppen von "Mutti" an den Galgen hängen, bezeichne auch ich als "Pack und Pöbel". Da lag der Siggi schon ganz richtig.

P.P.S.: Woher weißt du eigentlich, dass diejenigen, die die Toiletten abfackelten "Linksextreme" waren? Habe ich da etwas in der Berichterstattung verpasst?

P.P.P.S.: Wie stellst du dir eine positive Berichterstattung über einen Soziopathen und Psychopathen wie Trump vor? Kannst du sie dir überhaupt vorstellen? (Ich verkneife mir an dieser Stelle eine halbwegs ähnliche Frage zu Pegida - kein viertes "P".)

Kommentar von earnest ,

So.

Und jetzt gehe ich meinen Teddy streicheln.

;-)

(Vorher noch.: Komma nach "abfackelten")


Kommentar von hutten52 ,

Laut Berichten waren die Brandstifter "Migranten und Aktivisten". Als "Aktivisten" werden in diesem Zusammenhang stets die linksextremistischen "No-Border"-Leute bezeichnet. Zu deren Weltbild ("Feuer und Flamme für den Staat") gehören durchaus auch mal Brandstiftungen bei Staatseinrichtungen des "Schweinestaats". Pegida war es eher nicht ;)

Zu Trump: Ich will keine positive und keine negative Berichterstattung, außer in Kommentaren. Die Meinung soll sich der Medienkonsument selbst bilden. Die Medien sollen Fakten liefern. Trump wird fast nur als Person skandalisiert. Natürlich hat er psychopathische Züge. Die hat Clinton aber auch, nur wird die in den Himmel gehoben. Programmpunkte von Trump werden fast nie berichtet. Neulich sagt ich einem Anti-TTIP-Mann, dass Trump auch gegen TTIP sei. Er schaute mich entgeistert an. Das hatten ihm die Medien, die er benutzt, noch nicht verraten. 

Antwort
von earnest, 35

Jetzt fehlt nur noch das Klagelied über die "Mainstream-Medien" und die "Lügenpresse".

In diesem schönen Land gibt es mehr Presse- und Meinungsvielfalt als in geschätzt 159 anderen Ländern dieser Erde. 

Gruß, earnest


Kommentar von W4hrheitsf1nder ,

Hallo,

Wörter wie "Lügenpresse" sind ähnlich Begriffe wie "Verschwörungstheoretiker", "Putinversteher", "antiamerikanismus" oder "Gutmenschen" Begriffe für Menschen mit niederem Intellekt die den Sinn dieser Wörter nicht verstehen oder jemals auch nur darüber nachgedacht haben. Die meisten stehen nämlich auf einer Stufe mit Propaganda. 

Mainstream-Medien hingegen gibt es. Es sind die die die höchste Auflage haben. 

Insofern verstehe ich Ihren Einwand absolut nicht. 

Mfg 

Kommentar von earnest ,

Dann lies meinen Beitrag bitte noch einmal. Das sind meiner Ansicht nach klare Worte.

Wenn du ihn danach immer noch nicht verstanden hast, kann ich dir auch nicht helfen.

(Doch noch ein Versuch: Auch "Maistream-Medien" ist ein politischer Kampfbegriff. Einer, der von der politischen Rechten ins Spiel gebracht wird, um all das zu kritisieren, das links von der CSU steht.

Vielleicht ist DAS ja eine Hilfe zum Verständnis?)

Kommentar von W4hrheitsf1nder ,

Hallo,

eben nicht. Mainstreammedien bezeichnen eben nur die Blätter die zu den großen Medienkonzernen gehören.

Oder willst du uns erzählen das auch eine Zeitung mit einer Auflage von 10000 als "Mainstream" bezeichnet wird? Ich denke nicht. Da ist es völlig schnurz ob die links, rechts oder sonst was sind.

Das es in DE mehr Presse- und Meinungvielfalt gibt als in vielen anderen Ländern ist noch lange kein Grund dafür das man diese nicht kritisieren darf und die Kritik ist mehr als berechtigt.

Mfg 

Kommentar von LolleFee ,

Das Wort "Mainstreammedien" ist durch "Mainstream" negativ konnotiert, also mitnichten ein neutraler Begriff. "Auflagenstarke Medien" wäre ein neutraler Begriff; er bedeutet nur, dass von bestimmten Medien hohe Stückzahlen produziert werden. "Mainstream" dagegen ist ein wertender Begriff.

Kommentar von earnest ,

Eben doch.

Zur eindeutig negativen Konnotation von "Mainstream" siehe den Kommentar von LolleFee. 

Zu deinem letzten Absatz: Habe ich denn irgendwo geschrieben, dass ich Kritik an deutschen Presseerzeugnissen für pfui halte? Mitnichten.

Und was das "mehr als berechtigt" betrifft: Kommt es da nicht auf den Einzelfall an?

Mensch sollte sich vor Pauschalurteilen hüten.

Kommentar von MJ1107 ,

Ich persönlich bilde mir gern meine meinung was aber heutzugage von diesen massen an NACH....RICHTEN( sie richten nähmlich was nach um unsere meinung zu richten) sehr schwer gemacht mann sollte sich so weit weg wie möglich von diesen Meinungsmachern abwenden. 

Meine meinung 

Lg

Kommentar von W4hrheitsf1nder ,

Hallo,

wo ist denn dort bitte die negative Konnotation? 

Das Menschen das vertrauen in Medien verlieren ist klar. Aber daraus folgt noch lange nicht das "Mainstreammedien" deswegen negativ behaftet ist. 

Auflagenstarke Medien" wäre ein neutraler Begriff; er bedeutet nur, dass von bestimmten Medien hohe Stückzahlen produziert werden. 

Bei Mainstreammedien geht es aber um Medien die die meisten Leute konsumieren und erreichen und das hat nicht immer was mit der Auflage zu tun. 

Mfg 

Kommentar von earnest ,

Ich verabschiede mich hiermit aus einem sinnlos gewordenen Gespräch, "Wahrheitsfinder".

Kommentar von mindlessbreit ,

ich habe eine aussage getroffen... grundlage der frage war, die geschichte in dänemark letzte woche glaub ich... auf den online präsenzen von n-tv, der süddeutschen und zeit stand 1:1 der selbe text... bei welt.de auch, da wurde er aber etwas wortreicher ausgeschmückt...(ging um die bombendrohungen auf diversen flughäfen und in einkaufscentern)

ich rede net von mainstream medien, da ich ja kein rechtspopulist bin... schließlich reden nur rechtspopulisten von mainstream medien... zumind ist das die öffentliche meinung.

ich persönlich hatte das erste mal kontakt mit dem wort in einem buch von Albrecht Müller (nachweislich langjähriger SPD politiker - mitbegründer und autor auf nachdenkseiten.de)

ich will keine werbung für die seite machen, es geht dabei ausschließlich um die reputation des autors...ich denk man muss net allzulange lesen um zu sehen dass die seite fern ab von rechtspopulistisch ist) 

aber was erklär ich mich überhaupt 

zwischen rechtspopulisten und verschwöhrungstheoretikern gibts ja keinen unterschied.. dauert nicht mehr lang dann sind beide worte synonyme

Kommentar von mindlessbreit ,

das buch ist von 2009... da gabs noch lange keine AfD 

die isbn ist 3426274582
falls es interessiert...

Kommentar von earnest ,

Aber die NPD gab es schon. 

Und all die Klagen über die Rotfrontgrünlinksgutmenschpresse.

Kommentar von mindlessbreit ,

ich bezweifle ungemein, dass dieser mann auch nur verkappter npd anhänger sein könnte... und die afd ist nicht die npd... da gibts vermutlich schnnittstellen, aber die parteien gleichzusetzen ist töricht. 

sollte die AfD genug stimmen bekommen, wirst du sehen, dass bei einem wahldebakel der spd, wenn es also für die groko nicht mehr reicht, eine schwarz blaue koalition zur debatte stehen wird nächstes jahr... ich wünsch mir das nicht... aber ich erachte es als nicht so unwahrscheinlich... dann ist auch die csu wieder glücklich

bzw eine schwarz-blau-gelb/pinke koalition... 

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