ich kann nicht aufhören mit dieser denkweise kann man das nicht aufhalten?

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2 Antworten

Du hast recht, zumal deine Kategorien und "Diagnosen"  in 99% der Fälle sicher falsch sind. Wie wäre es, wenn du einfach erst mal aufhören würdest, küchenpsychologische Bücher zu lesen oder ins Wikipedia zu gucken.

Nicht umsonst studiert man Psychologie jahrelang. Und das Kategorisieren und Diagnostizieren bekommt man schon im 1. Semester abgewöhnt.

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Kommentar von AzirTesfaye
28.10.2016, 17:12

ja meine diagnosen sind sogar meistens falsch und das ist ja das problem. mein kopf hört dann nicht auf nach dem richtigen zu sachen und dann ist es wieder falsch. das ist wie ein Teufelskreis in meinem eigenen verstand und ich schaffe es nicht heraus, weil es mir so vorkommt als wäre ich davor blind gewesen, verstehst du? und dann kommt noch mein eigenes ich infrage und das ist eine frage die sich nicht beantworten lässt. habe ich mich davor gekannt? habe ich die Menschen in meinem leben überhaupt gekannt? warum ist mir das alles erst jetzt erst aufgefallen? obwohl ich so viel gefühl und zeit darin investiere? was hat mich so wichtig beschäftigt gehabt, wenn es doch nichts wichtigeres gibt als mich und die menschen um mich herum? und so spielt es sich in meinen kopf ab und das nonstop und beantworten tue ich mir das durch Charaktereigenschaften, lügen, äußerungen (manchmal irrsinnige) die man frei ausspricht, die aber manchmal so einzigartig wirken, dass es für so mich schwer zu glauben ist, dass wenn ein oder zwei personen plötzlich dasselbe behaupten es keine verbindung zwischen dennen gibt. diese vergleiche sehen, überzeugt mich. sodass ich dann nur denken kann diese drei können nur schizophren sein. diese überzeugte festellung die ich dann gemacht habe redet dann das stereotypierende denken wieder gut, weil ich kein problem damit dann habe solange ich wenigstens nicht komplett falsch handel selbst wenn es im moralischen eigentlich falsch ist. doch die vielen falschen "diagnosen" die ich dann stellen meine richtigen bzw fertigen infrage. dieser teufelskreis der einfach kein ende findet hindert mich daran mich selber zu finden. Ich bin nicht bereit dazu ich brauche "erfolge" bevor ich diesen intensiven Schritt wage. ich würde das komplett falsch diagnostizieren und mich darin so reinsteigern, dass ich allein dadurch zu diesem ergebnis werde.

genau so geht es in meinem kopf ab

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Ich finde eine grundsätzliche und allgemeine Kategorisierung nicht verkehrt. Ich meine dass Menschen oft die selben Ansichten haben und somit ähnlich zu behandeln sind ist klar. Dabei solltest du jedoch beachten, dass auch unter diesen Menschen Eigenarten vorhanden sind und du nach deinem Vorgehen wieder kleinere Untergruppen finden müsstest, was natürlich Schwachsinn ist. Versuche trotz deiner Einteilung, Andersartigkeiten an Personen zu erkennen und diese zu berücksichtigen. Inwiefern du dazu in der Lage bist, hängt von dir selbst ab und das kann ich jetzt nicht spontan sagen.

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Kommentar von AzirTesfaye
28.10.2016, 17:42

Ich akzeptiere jeden Menschen egal wie sie sind das ist nicht das Problem, aber wieso sehe ich mich darin wider und dass bei jedem Stück für Stück sodass ich bei jedem ein passendes bild (auch wenn sie oft falsch liegen und jetzt im moment sogar auch, was aber nicht wichtig ist, weil es eh nichts an meine bindung zu denen ändern wird) außer bei mir selbst ? alle haben wenigstens eine Kategorie auch wenn sie sich oft wechselt nur ich nicht? ich habe gewissenlos gehandelt rücksichtsloses und sinnlos und ich habe mich nie gefragt wieso,weshalb, warum. seitdem ich alles hinterfrage hat sich alles auf einem schlag geändert. ich könnte mir niemals vorstellen rücksichtslos zu handeln oder dass ich mir keine Gedanken mache um mich deswegen interessiert mich das auch alles so sehr

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Kommentar von AzirTesfaye
28.10.2016, 17:44

Die Pubertät kanns nicht gewesen sein

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