Ich kann mich net entscheiden😢. Strat, ES, PRS...?

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4 Antworten

Kommt halt auf dich bzw. deinen Sound an. 

Die Sheraton ist ziemlich geil und mit PRS habe ich auch noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Die Strat ist durch ihre Singlecoils schon etwas spezieller - manche suchen genau das. Ich persönlich bevorzuge ES-Modelle, spiele allerdings auch nur mit sehr wenig Gain - solltest du mehr verzerrt spielen, dann könnten ES-Modelle ab einer gewissen Lautstärke problematisch werden - wobei der Sustainblock (zumindest bei der Sheraton, die Gibson wird das sicher auch haben) dem Problem etwas entgegenwirkt. Aber wenns um Zerre geht: Da wäre die PRS eine gute Lösung - das sind gute Allroundergitarren. 

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Es gibt zumindest zwei Freunde, die mit der hochgelobten Marke absolut nicht zufrieden gewesen sind.

Ich habe mir vor einigen Jahren, von der Schwesterfirma, in China produzierten, ein wenig (nur angeblich) zweitklassigen Epiphone, eine hervorragend verarbeitete ES335 DOT gekauft. Ich leibe sie bis heute.

Strat ist eine Form. Leo lebt nicht mehr und hatte auch nach Strat, JB, Tele, ..., andere Erfolge.

Eine Strat von der Stange, musst Du nicht haben! Erkundige Dich bei Wolmarth, für Hals und Korpus, den Rest bekommst Du bei Thomann&Co, Variax, Roland, Shadow aber auch bei Fender wenn man trotz der Elektronik auch noch den FAT50-Sound haben will.

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Kommentar von Kornbeck
22.05.2016, 11:56

Ich kauf mir keine Fender um sie danach wieder umzubauen. Und ich kauf mir keine Fender weil aufm Headstock ganz groß Fender draufsteht.

Ich fand die Fender großartig weil sie einen großartigen Klang hatte. V.a. Clean und Crunch. Die Mittelpositionen waren fast schon akustisch perlig. Und beim Spielen hab ich mich auf ihr sofort wohlgefühlt.

Und welche große Marke meintest du am Anfang?

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Kommentar von hoermirzu
22.05.2016, 11:59

Sorry, Der Laden, der u.a. Fender Bodies/Hälse auch in verschiedenen Sattelbreiten, heißt dann "Warmoth" 

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Hallo,

Das ist eine schwierige und gerne diskutierte Frage ! Ich versuche sie aus meiner Sicht zu beantworten, was allerdings natürlich nicht bedeutet, dass du die selbe Ansicht haben musst ;)

1) Fender: Die Strat ist für mich die Über-Gitarre schlechthin - es kommt einfach nix an sie ran. Sie vereint einfach alle möglichen Sounds von unterschiedlichen Stilrichtungen. Habe selber 3 Strats (1 Custom Build und eine CS, 1 american Vintage)

2) Gibson Midtown - Für mich sind Hollowbody Gitarren sehr Blues und Jazz betont, mag ich sehr ! Jedoch sind sie halt nicht so Facettenreich wie eine Strat

3) PRS SE 24: Eine qualitativ hochwertige Gitarre, die gerade bei Rock und Metal mMn sehr gut zur Geltung kommt und sich leichter spielen lässt als eine Les Paul, aber trotzdem sehr ähnlich klingt. Eine SE 24 (25th Anniversary) gehört zu meiner Sammlung - und möchte sie auch nicht missen, auch wenn ich sie nicht so häufig spiele wie meine Strats

Letztenendes bist du derjenige, der die Gitarren antesten und entscheiden muss, welche ihm am besten gefällt

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Ich verwende seit vielen Jahren eine Strat. Der Sound ist halt sehr bluesig, aber auch schön funky. Er passt auch gut für Rock der 60er und 70er. Für Metal ist die Klampfe zu dünn.
Aber man könnte ja mit einem EMG Pickup oder ähnlichem auch noch einen gute Portion heaviness aufrüsten.

Die Gibson sind schon gut und sind auch für Blues und Jazz gut geeignet. Für verzerrte Klänge ist die eher nix. Ausser vll. einen Crunch-Sound.

Über die PRS kann ich nichts sagen, sind aber gute Klampfen!

Habe selbst auch eine Sheraton und bin sehr zufrieden. Verwende die Gitarre für Blues, Jazz und ab und zu auch für crunchige Pop-Rock Sachen.

Am besten du spielst ein paar Songs in deiner Lieblings-Stilistik und hörst dir einfach an, wie die Gitarren klingen und wählst danach aus.

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Kommentar von Kornbeck
23.05.2016, 21:41

Ich hab die ja schon gespielt.🙈

Und da warn eben alle gut.

Die Gibson hat übrigens nen sehr guten Overdrive. Klingt sehr modern, irgendwie nach Grunge

PS: Metal brauch ich net;)

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