Ich kann keine Gespräche führen .-.?

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7 Antworten

Kann es sein das Du im Moment einfach weniger Lust auf Gesellschaft hast bzw. kein Interesse an den Themen hast mit denen dein Umfeld dich Tag für Tag konfrontiert? Das scheint mir eine Erklärung zu sein, warum du kurz und knapp mit Ja/Nein/Weiß nicht antwortest. Mit deiner Mutter und deinem besten Freund funktioniert es ja laut deiner Aussage tadellos.

Ich kenne das von mir, wenn ich kein großes Interesse an der Person mir gegenüber habe oder dem Thema von der diese mir berichtet. Dann halte ich das Gespräch damit kurz und bündig, bleibe somit distanziert und folglich wenn diese Person nicht blind für solche Signale ist, endet das Gespräch auch rasch - was mir dann recht ist. Handelt es sich allerdings um eine Person die mir sehr nahe steht bzw. die mir wichtig ist, dann bin ich jederzeit Ohr und antworte auch ausführlich sofern es mein Wissen zulässt.

Das ist übrigens vollkommen normal und auch nichts was schlimm oder verächtlich ist. Damit müssen die Anderen um dich herum eben klar kommen. Du bist, wie Du bist. Wenn Du etwas ändern willst, dann wirst Du das von dir selbst aus zu gegebener Zeit tun ^^


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Kommentar von Aisubeki
01.10.2016, 14:52

Tipps: Was dich innerlich antreiben könnte, falls Du mehr mit den Anderen kommunizieren möchtest, wäre dich etwas mehr mit verschiedenen Themen zu beschäftigen. Natürlich sollte man in erster Linie sich mit Dingen befassen die einem selbst interessieren und sich dann darüber mit anderen Leuten in seinem Umfeld austauschen. So übt man eine Unterhaltung zu führen. Wenn das gut klappt, dann kann man sich auch an Themen wagen über die man weniger Wissen angesammelt hat. Alles ist ein können und nichts müssen wohl gemerkt!

Wichtig ist eben immer sich selbst zeitweise zu hinterfragen. Was möchte ich im Leben? Wo will ich hin? Was zeichnet mich aus? Welche Talente und Fähigkeiten habe ich? Was finde ich positiv und negativ? Interessiert es mich was XYZ zu dem Thema meint oder nicht? Das und noch weitere solche Fragen an dich selbst sind die Basis um eine Unterhaltung mit anderen Menschen möglich zu machen.

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Keine Angst, man lernt mit der Zeit auch mit fremden oder einem nicht nahen Personen ein angenehmes Gespräch zu führen. 

Der Mensch wird komplett lebensunfähig geboren und lernt sein Leben lang stetig selbstsicherer und schlagfertiger zu werden.

Betrachtet man das gegenteil zu Kind, also Erwachsen als Verb, also ''erwachsen'' macht das alles auch viel mehr Sinn. Erwachsen sein ist kein abgeschlossener Zustand - zu erwachsen ist ein fortlaufender Prozess...

Irgendwann wirst du dich selbst überraschen wenn du auf den Bus wartest und dein Handy tot ist...

''Hey tschuldige, können Sie mir bitte sagen wie Spät es ist mein Handy-Akku ist leider leer.''
- Ja klar, es ist 14:50

''Oh prima, dann habe ich meinen Bus nicht verpasst und kann meinen Termin noch pünktlich wahrnehmen, dankeschön''

- klar, gerne

*Momentmal, habe ich gerade einfach so ''Smalltalk'' geführt?  :O *

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Was kann ich dagegen tun?

Üben, üben und noch mehr üben.

Angefangen allein vor den Spiegel ... bis vor der ganzen Klasse.

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Kenn ich :) hab ich auch das ist nicht schlimm ^^ was hilft ist wenn du den kontakt zu menschen nicht tötest :D

Ich bleib eh lieber allein als iwas unötiges mit menschen zu reden die ich nicht mag

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Ich würde zu einem kompetenten Psychologen gehen, nur um sicher zu gehen, dass deiner Spracharmut keine psychische Krankheit zu Grunde liegt. Hast du denn sonst noch andere Beschwerden, wie unklares/gehemmtes Denken, Gedankenarmut, Leistungseinbußen oder eine niedergeschlagene Stimmungslage? Oder sonst etwas, was dir (in der letzten Zeit) fehlt?

Wenn das nicht der Fall ist, musst du dich halt selbst analysieren und schauen wo das Problem liegt und bestimmte Maßnahmen treffen, sodass sich das mit der Zeit wieder legt.


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Kommentar von Aisubeki
01.10.2016, 14:58

Wegen Jedem 'Wehwechen' zum Psychologen zu gehen halte ich für wenig sinnvoll zumal es bis zu 2 Jahre dauern kann in der Regel bis man überhaupt auf dem Stuhl von diesem landen kann.

Zum Arzt kann er natürlich gehen, aber ob das Alles auf eine Krankheit zurückzuführen ist stelle ich jetzt ehrlich gesagt stark in Frage.

Was ich unterstreiche kann ist, dass er sich selbst analysieren sollte.

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Ja, das Problem habe ich auch. Ich setz mich da sehr unter Druck und denke immer, ich muss zu allem was sagen. Seit kurzem denk ich mir halt, dass ich nicht immer alles kommentieren muss.

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Ich habe das selbe Problem, allerdings auch mit Klassenkameraden :o und das seltsame ist, dass es nicht immer so war, sondern erst nach der Grundschule... also jetzt seit knapp 5 Jahren

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