Frage von OSergio88, 39

Ich hoffe mir kann hier einer helfen?

Ich habe Gehört, dass wenn man eine GmbH gründet und die 25.000 an stammkapital einzahlt. Muss das Kapital erstmal eine zeitlang im Unternehmen bleiben und zwar unrührt. Ist das richtig? Wenn ja, wie lange? Hab in Internet gesucht, bin allerdings niht fündig geworden :/.

Danke schon mal im vorraus. :)

Antwort
von Dirk-D. Hansmann, 10

Du kannst Dir nicht einen Kredit auszahlen (es geht schon ist aber nicht so einfach). Das Geld muss der GmbH bzw. dem Geschäftsführer (im Rahmen des Unternehmenszwecks) ohne Einschränkung zur Verfügung stehen.

Solange Du als Geschäftsführer wie ein ordentlicher Kaufmann handelst, gibt es keine Fristen zu beachten.

Allerdings sollte man trotzdem bis zur vollständigen Eintragung der Gesellschaft warten. Denn kommt es hier zu Verzögerungen, dann könnte eingezahltes Geld als verbraucht gelten. Dann wäre vielleicht ein Nachschuss notwendig.

Doch dieses Thema wirklich abschließend beantworten verlangt eine umfassende Beratung. Die sollte man sich von einem Rechtsanwalt und Notar holen. Da würde ich sogar im konkreten Fall als Unternehmensberater meinen Mund halten.

Antwort
von bloxman, 25

Hallo.

Schau mal hier:

http://www.juraforum.de/forum/t/stammeinlage-einer-gmbh-anderweitig-verwenden.43...

Viel Glück.

Kommentar von OSergio88 ,

Konnte mir nicht helfen, ich versuche es nochmal deutlicher auszudrücken:

Angenommen ich gründe eine GmbH: Kapital ist eingezahlt, wurde vom Notar beglaubigt und die Eintragung ins HR ist erledigt. Kann ich dann direckt mit den z.B. 25.000 handeln?

Hab nämlich gehört, dass man das Geld eine bestimmte zeitlang nicht anfassen darf 1-2 Monate. Die Frage ist also: stimmt das, dass es da eine Frist gibt z.B. 1- Monate und wenn ja, wie lang ist diese Frist genau?

Kommentar von Bakaroo1976 ,

Es kommt darauf, was Du mit dem Geld machen möchtest - Stichwort "Verdeckte Sacheinlage". Schau mal unter diesem Begriff im www.

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