Frage von perle403, 107

Ich hatte nochmals die Frage gestellt, wie viel Pflegegeld es für die Pflegestufe 1 gibt,hier wurde etwas von 420,-€ erwähnt pro Person, wer gibt hier Auskunft?

Antwort
von Pflegeguru, 55

Hallo, natürlich ist die Höhe des Pflegegeldes und der Pflegesachleistungen für einen Betroffenen wichtig. 

Oft spricht der Versicherte und der MdK nicht die gleiche Sprache, das zur Folge hat, dass Pflegebedürftige häufig viel zu niedrig eingestuft werden und entsprechende Hilfen fehlen.

Ein Beispiel: „Kann Ihre Mutter allein essen?“, wird vom Medizinischen Dienst gefragt. Die Mutter ist dement, motorisch ist sie durchaus in der Lage, allein zu essen. Also antwortet die Tochter mit „Ja“. Was sie nicht sagt, weil sie danach nicht gefragt wird: Dass ihre Mutter nicht am Tisch sitzen bleibt, nachdem sie ihr das Essen hingestellt hat, dass sie immer wieder aufsteht, herumläuft, andere Dinge tut. Dass sie bis zu einer halben Stunde je Mahlzeit neben ihr sitzen bleibt, sie immer wieder auffordern muss, damit sie überhaupt etwas isst. „20 bis 25 Minuten wären in diesem Falle notwendig“, sagen die Richtlinien. Das Beispiel zeigt: „Es gibt eine große Diskrepanz zwischen den Erfahrungen der Angehörigen und der Sprache des Medizinischen Dienstes.“ „Informations-Asymmetrie“ nennen Die Pflegestufen Berater dieses Phänomen.

Die PflegeStufen Berater prüfen die bedarfsgerechte Pflegestufe/Pflegegrad und sorgen für ein faires Pflegegeld. Getreu dem Motto: " Pflege beginnt mit einer bedarfsgerechten Pflegeeinstufung".

Drei Gründe warum Sie uns, Die PflegeStufen Berater, kontaktieren sollten:

"Wir sprechen die Sprache der Pflegegutachter, haben über 20 Jahre Erfahrung und sorgen für eine bedarfsgerechte Pflegestufe"

"Unsere Beratung ist erfolgsabhängig strukturiert und hat kostenneutralen Charakter. Wir überzeugen Sie gerne von unserem Konzept"

"Lebensqualität erhöhen und einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, das sind Dinge, die uns antreiben"

2017 wird von Pflegestufen auf Pflegegrade umgestellt, dann werden die Leistungen ebenfalls angepasst.

www.die-pflegestufenberater.de

kostenfreie Hotline 0800 0 333 111

Antwort
von VeyoPflege, Business, 17

Hallo perle403,

zunächst einmal kommt es darauf an, ob "Pflegestufe 1" oder "Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz" begutachtet wurde:

Das sind die monatlichen Ansprüche bezüglich Pflegegeld:

Pflegestufe 1: 244€

Pflegestufe 1 + eingeschränkte Alltagskompetenz: 316€

Ich hoffe, dass wir Ihre Frage zunächst beantworten konnten!

Viele Grüße

Ihr Veyo Pflege Team

Antwort
von Griesuh, 56

Wird eine pflegebedürftige Person in eine Pflegestufe eingestuft, so erhält der jenige einen Bescheid über die Pflegestufe und die Höhe der Geldleistung.

In diesem Schreiben der Pflegekasse stehen weitere Verpflichtungen auf die ihr achten müsst.

Das Pflegegeld oder die Kombileistung steht jeder einzelnen pflegebedürftigen Person zu.

Telef. Auskünfte darüber erteilt die die zuständige Pflegekasse.

Es gibt auch beratungen bei dem Pflegestützpunkt, dem örtl. Seniorenbüro, jedem ördl. ambul. Pflegedienst ( den braucht ihr so wie so für den Pflegeberatungsbesuch nach § 37.3 SGB XI) dem VDK und allen andern sozialen Einrichtungen.

Hier kannst du fast alles zu den Pflegestufen nachlesen:

http://www.jedermann-gruppe.de/pflegestufen-1-2-3/

Antwort
von altgenug60, 48

Pflegegeld in Stufe I sind 244 €. Mit Demenz (bzw. "eingeschränkter Alltagskompetenz" z. B. bei geistiger Behinderung) sind es 316 €.

Antwort
von Seanna, 58

Die Krankenkasse. Hotline anrufen.

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