Frage von everythingsucks, 218

Ich hasse mein Leben und sehe kein Sinn mehr darin weiterzumachen?

Heute durften bei 'uns' die 10. klässler ihr Abschluss feiern. Und heute hat mir(ich bin 16,weiblich) die Realität irgendwie wieder gezeigt das mein Leben einfach nur besxchissen ist. Ich wäre jetzt einer von den 10. klässlern .. Hätte wahrscheinlich Spaß mit denen und wäre einfach froh das ich die Schule verlasse. Haha aber nein nein, mein Leben ist ganz anders. Erstmal von Gymnasium aufs Haupt kommen wegen Mobbing und weil ich ja so schwer 'erziehbar' bin, dazu noch auf Haupt gemobbt werden und + 3 Jahre die Schule schwänzen. Ich habe nicht mal 9. klasse Abgangszeugnis und gehe seit November nicht mehr raus. Ich kann dieses Gefühl in mir nicht beschreiben, ob es Reue oder Hass ist. Hass auf alles, auch auf 'unschuldige'. Was ich bisher lernen durfte ist, das niemand auf dieser Welt unschuldig ist und deshalb hasse ich Menschen so sehr. Je mehr andere Spaß haben, desto mehr leide ich. Ich weiß das ich das auch verdient hätte ...... Hass und Wut, ich bestehe nur noch aus Hass und Wut. Ich will nur noch sterben, weil ich keine andere Lösung mehr sehe. Diese Welt ist so unfair und kennt keine Gnade. Selbstmord ist meine einzige Erlösung von all den Problemen. Ich habe Angst das ich irgendwann 'Platze' und mich selbst und all andere Menschen in meiner Umgebung verletze. Meine naive Seite, meine positiven Gefühle sind wie abgeschaltet, ich spüre nur noch Hass, Wut und manchmal Trauer. Ich hatte früher so viel Hoffnung in allem & mittlerweile ist da nicht mal ein Funken Hoffnung. Nichts. Früher war ich ein bunter naiver Mensch, heute bin ich nur noch ein Schatten. Es ist so als wäre ich schon tot, nur mein Herz schlägt noch sinnlos.

Antwort
von interference, 50

Es tut mir sehr leid, das von dir zu lesen. Weisst du, dass mit dem oder den "verlorenen" Jahr/en (das habe ich nicht ganz verstanden, weil ich das Deutsche Schulsystem nicht so gut kenne), das ist nicht so schlimm. Du bist jung genug um da noch viel aufzuholen.

Mir ging es recht ähnlich. Ich wurde zwar nicht als schwer erziehbar eingestuft, aber nur weil ich vom Wesen her sehr ruhig und introvertiert bin. Ich habe in meiner Schule/Ausbildung insgesamt 5 Jahre wegen diverser Widrigkeiten verloren. Trotzdem habe ich immer weitergemacht. Wenn es mir schlecht ging, sagte ich mir, dass ich jederzeit aussteigen kann (d.h. Selbstmord), wenn es wirklich unerträglich wird. Der Selbstmordgedanke war immer eine Stütze, eine Sicherheit dank der ich so manche schlimme Phase überwunden konnte.

Heisst das, seit fast einem Jahr bist du nicht mehr aus dem Haus? Was machen deine Eltern?

Du musst jetzt handeln, wie eine Erwachsene. Du darfst im Moment nicht deinen Gefühlen gehorchen. Sei einmal deine eigene Mutter und finde heraus was jetzt gerade am wichtigsten wäre für deine Zukunft, dein Leben. Und dann gehorche deinem Verstand. Du bist anders, etwas besonderes, und du darfst dir deinen eigenen, speziell auf dich zugeschnittenen Lebensweg aussuchen.

Dein Hass auf alle ist dein Hass auf dich.

Deine Träume und dein Lachen kommen wieder. Im Moment bist du emotional etwas beschädigt, das macht dich hart. Nutze diese Kälte um die notwendigen Schritte in Sachen Zukunftsplanung durchzuziehen, ungeachtet deiner jeweiligen Gefühlslage.

Denke nicht, dass das verlorene Lebenszeit war. Im Gegenteil. Du wirst aus dieser Phase deines Lebens gestärkt (voller Lebenskraft) und gereift herauskommen. Dein Leben wird vielleicht anders, als du es dir früher vorgestellt hast, aber das geht den meisten so.

Bist du denn nicht gespannt, was du alles noch erleben wirst?

Kommentar von SamSam1997 ,

Danke für deinen tollen Beitrag, ich hoffe du konntest ihr damit helfen :)

Kommentar von interference ,

Mein Gott, so viele Schreibfehler! Das ärgert mich sehr.

Antwort
von conelke, 74

Das liest sich natürlich nicht schön, aber es scheint auch zum großen Teil an Dir selbst zu liegen, dass Du Dich in dieser Situation befindest. Wenn Du drei Jahre die Schule geschwänzt hast, wobei ich mich hier tatsächlich frage, wie das funktionieren kann, wenn Du schulpflichtig bist - da hätte schon längst die Polizei vor der Tür gestanden -, kann man natürlich auch keinen Abschluss schaffen und aus diesem Grund war es von vorneherein vorprogrammiert, dass Du nicht mitfeiern kannst. Da hättest Du im Vorfeld schon die Notbremse ziehen müssen. Du warst auf einem Gymnasium, da ist es meiner Meinung nach auch schon verwunderlich, dass Du einen Abstieg direkt auf die Hauptschule in Kauf genommen hast oder Deine Eltern vielmehr. Du wurdest gemobbt und gilst als schwer erziehbar, da müsstest Du Dich auch einmal fragen, wie es dazu kommen konnte. Ich kenne Dich nicht, weiß nicht, wie Du bist, wie Du reagierst und was man Dir konkret vorgeworfen hat, aber anstatt Dich selbst zu bemitleiden und auf alles zu schimpfen, was Dich umgibt, solltest Du Deinen Hintern hochbekommen und versuchen, etwas an Deiner Situation zu ändern. Du schaffst das nicht alleine? Dann vertraue Dich jemandem an, der Dir helfen könnte...das kann ein Vertrauenslehrer sein, Deine Eltern, das Jugendamt, Dein Kinderarzt oder die Nummer gegen Kummer. In Deinem jungen Alter stehen Dir eigentlich noch alle Tore und Türen offen, auch wenn die Situation im Moment auswegslos erscheint, man muss immer mal den ersten Schritt gehen, um etwas zu bewegen. Aufgeben kann jeder...für etwas zu kämpfen erfordert kraft und Mut. Wenn Du mal ein anderer Mensch warst, dann versuche diesen wieder in Dir zu finden.


Kommentar von everythingsucks ,

Es gibt niemanden. Niemand der mir hilft. 

Die Frage ist ob ich überhaupt Hilfe möchte. Sobald zB. das Jugendamt ankommt, oder ein anderer, lehne ich diese Hilfe völlig ab. Ich denke mir nur so 'wann bin ich dermaßen tief gesunken, das ich Hilfe von solch unnötigen Menschen brauche?' 

Mir wurde als Kind immer eingeredet was für ein schlaues, besonderes Kind ich doch bin. Und genau diese Menschen die das behauptet haben, haben mir auch komplett mein Selbstvertrauen genommen. Alles, einfach alles. Sobald es mir beschixssen ging, sobald ich angefangen habe alles zu verlieren, änderten sich die Meinungen von diesen Menschen. Ich war nur noch ein Nichtsnutz und weißt du was mittlerweile kann ich das sogar bestätigen.

Kommentar von conelke ,

Trotzdem Du hier vom Gedanken zu sterben sprichst, scheinst Du aber noch genügend Stolz zu haben, Hilfe überhaupt in Betracht zu ziehen. Jemand, der wirklich am Ende ist, greift jeden Strohhalm.

Das Leben verläuft leider nicht immer so rund, wie man sich das vorstellt. Leider müssen das auch oft junge Menschen erfahren. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass es unglaublich weh tut, wenn sich Menschen von einem abwenden, wenn man deren Erwartungen nicht erfüllt. Man fällt vermutlich automatisch in eine Trotzhandlung und agiert dann nur noch so, um die Gedanken der anderen bestätigt zu wissen - auch wenn man sich damit gar nicht so gut fühlt.

Wenn jeder auf einen rumtrampelt, hat man keine Energie mehr, diese Leute von etwas anderem zu überzeugen. Musst Du eigentich auch gar nicht, denn es geht alleine um Dich. Um Dich und Dein Leben. Es sollte Dir inzwischen egal sein, was die anderen denken oder erwarten, da sie Deine Erwartungen und Hoffnungen auch nicht erfüllt haben.

Jetzt geht es eigentlich nur darum, dass DU Dein Leben in die Hand nimmst und für Dich ganz persönlich noch einmal das Steuer herumreißt. Menschen kommen und gehen und die Menschen, die Dir wichtig sind und denen Du wichtig bist, das wirst Du eines Tages erkennen und es wird ein Band entstehen, das sich nicht so schnell durchschneiden lässt.

Vielleicht kriegst Du es auch ohne Hilfe hin, aber dazu müsste sich Deine Einstellung ändern. Wie gesagt, die Kraft, die Du dafür aufwendest andere zu hassen, solltest Du in Deine Zukunft investieren.

Kommentar von SamSam1997 ,

Danke für so einen hilfreichen Kommentar - Leute wie du gibt es hier leider viel zu selten...

Kommentar von conelke ,

Dankeschön!

Antwort
von Krayt, 10

Also, ich bin selber 16 und kann sagen du brauchst jetzt einen richtig guten Freund, einen guten Vertrauten, einen Retter. Jemanden mit dem du gut Zeit verbringen kannst. Du wachst wahrscheinlich jeden Morgen auf und denkst, wofür du noch aufstehst und wofür du dir noch mühe um irgendetwas machst. Aber weißt du, vor allem Selbstmord ist keine nachhaltige Lösung! Danach sieht es für dich (wahrscheinlich) nähmlich so aus:

Nix.

Und auch wenn du es nicht zugeben willst gibt es gute Sachen in deinem Leben und es gibt Leute, die dich Lieben. Sogar deine Familie, auch wenn sie es nicht angemessen zum Ausdruck bringen. Also finde jemanden mit dem du Zeit verbringen kannst/willst und der dir auch wohlgesonnen ist. Korekkte Menschen gibt es immer, man muss sie nur finden!

Antwort
von Parnassus, 58

Ich bin mit 16 daheim ausgezogen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, damals (lag aber eher an mir selbst). Bin allerdings in eine WG gezogen und hatte das Kindergeld und einen Nebenjob quasi nach der Schule. Ich will damit sagen, das es vielleicht besser ist deine jetzige Situation hinter dir zu lassen und auf eigenen Beinen zu stehen. Du bist so jung, du kannst so viel erreichen, es kann besser werden!

Antwort
von SamSam1997, 56

Das hört sich ja schlimm an. Ich (18 Jahre alt) hatte vor einigen Monaten aus ziemlich starke Depressionen, aber nicht so stark wie du. 

Eins habe ich gelernt: Gib NIEMALS auf! Es wird auf jeden Fall wieder besser werden. Suizid ist definitiv keine Alternative. Wenn ich solche Fragen hier auf gutefrage.net lese, wird mir immer ganz anders. Das ist einfach nur sch***e und ich kann dich voll und ganz verstehen. Manchmal hasse ich die Menschheit auch, weil Menschen manchmal so unglaublich gemein sein können und innere Schmerzen sind oft schlimmer als körperliche Schmerzen.

DU DARFST AUF KEINEN FALL AUFGEBEN!

Gibt es Menschen, die dir helfen können (zum Beispiel Familie)?                       Gibt es noch irgendwelche Dinge, die dir wenigsten ein bisschen Freude wieder geben?

Kommentar von everythingsucks ,

Nope. Nichts mehr. Für mich ist alles was ich mache irgendwie schmerzhaft, irgendwie verzweifelt. Ich versuche ständig verzweifelt etwas zu retten, ich versuche es alleine zu schaffen ohne Hilfe, aber ich kann nicht mehr. Ich weiß das diese Gefühle die ich in mir verstecke irgendwann hochkommen werden und ich will mir nicht mal vorstellen was ich dann alles machen werde. Was dann aus meiner Psyche endgültig passieren wird. Wer weiß, vielleicht verdränge ich diese Gefühle ja einfach nur um nicht verrückt zu werden, weil ich schon kurz davor stehe..? 

Und nein ich habe niemanden. Jugendamt wollte mir mal helfen, aber deren Hilfe habe ich damals nicht angenommen, heißt, ich habe wieder mal etwas vermasselt. Alles vermasseln und zerstören, das was ich am besten kann.

Kommentar von SamSam1997 ,



Bitte tue dir nichts an!

Wenn nicht für dich, dann bitte für mich! Jedes Menschenleben ist wertvoll und ich will mir nicht vorwerfen, dass ich es nicht geschafft habe dich davon zu überzeugen, dass Selbstmord keine Alternative ist.

Ich bin echt traurig, dass es hier so blöde Antworten gibt, ich habe diese auch gemeldet. Gib die Hoffnung nicht auf! Du bist erst 16 Jahre und ich bin mir sicher du wirst eines Tages auf den heutigen Tag zurückblicken und froh sein, dass du dir nichts angetan hast.






Antwort
von Leolele, 65

Das hört sich nach einer depressiven Erkrankung an. Bei solchen Sachen immer zum Arzt gehen und sich von da dann weiter zum Psychologen oder Therapeuten schicken lassen. Alternativ gibt es für sowas auch Hotlines, die dich beraten. Du musst das nicht alleine stemmen. Hol dir Hilfe!

Du schaffst das ;)

Antwort
von pingu72, 42

Sorry, aber das sind bloß selbstgemachte Leiden... Statt dich zu bedauern wechsle die Schule, lerne und schwänze nicht. Solltest du wieder gemobbt werden wende dich SOFORT an Lehrer und gehe dagegen an bevor es dich runterzieht. Es liegt an dir was du aus deinem Leben machst! Du bist noch ein Küken und hast dein Leben noch vor dir, und das kann noch sehr schön werden!

Kommentar von everythingsucks ,

Ich glaube nicht mehr an die schönen Dinge. Auch nicht an Menschen die diese schönen Dinge erleben dürfen. Auch nicht an die guten Seiten eines Menschens, denn diese Dinge, diese Probleme sind doch nur von anderen Menschen gekommen. Auch von den Menschen von denen ich das niemals erwartet hätte. 

Wenn mir etwas gutes passiert, warte ich schon mittlerweile dadrauf dass mir das Leben eine auf die Fre.se haut. Egal wie viel Glück mir auch passiert, die Realität zeigt mir wieder was für ein beschi.senes Leben ich habe. 

Kommentar von SamSam1997 ,

Wenn ich könnte, würde ich dich jetzt ganz lange umarmen. Ich glaube genau das brauchst du jetzt

Kommentar von pingu72 ,

Damit bist du nicht alleine.... ich bin ü40 und habe mehr durch als andere ertragen würden... Aber ich habe durchgehalten, etwas/mich geändert und bin heute sehr glücklich! Es ist ein langer Weg, aber er lohnt sich! Nicht alle sind schlecht, und es liegt an dir was du daraus machst, wie du mit den Menschen umgehst, wen du an dich heran lässt und wen nicht, und ob du dir alles gefallen lässt oder "nein" sagst... du kannst Menschen nicht ändern, aber wenn du DICH änderst dann ändert sich auch dein Umfeld und die Art wie andere mit dir umgehen! Das ist eine Tatsache!

Antwort
von Dave2308, 8

Egal wie sche*ße du dich fühlst, du musst eines wissen: du kannst deine Gefühle selbst kontrollieren. Es ist so. Dein Zustand besteht lediglich aus Hormonen, die Welt da draußen hat nix damit zu tun. Es ist alles in DEINEM Kopf. Wenn dein Kopf nicht da wäre, wäre die Welt auch nicht da. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Erde wirklich existiert. Es könnte alles ein riesiger 70 jähriger Traum sein. Wenn du daran glaubst, sind Dinge wie Mobbing oder Drecks Familie viel leichter zu verarbeiten ;)

Antwort
von sudorc, 50

Ich glaube dir, denke aber ehrlich das dies hier nicht das richtige Forum für deine Erfahrungen und Probleme ist.

Ich rate dir einmal mit deinen Eltern, einem Arzt  oder einer anderen Vertrauensperson darüber zu sprechen und dir auf diesem Wege professionelle Hilfe zu holen.

Antwort
von Philsenator, 40

1. Hört sich dumm an ist aber so: Selbstmord ist keine Lösung.

2. Sieh nicht nur die negativen Dinge in deinem Leben, die Gründe, warum es sich lohnt zu Leben. Reiß dich zusammen und geh wieder in die Schule.

In der Schule "gemobbt" zu werden ist keine Seltenheit, es gibt aber auf der anderen Seite wahrscheinlich auch Leute dort die dich mögen und die zu dir halten. Halt dich an die und lass dich von den anderen Spacken nichts sagen - beachte sie nicht.

Kinder (v.a. Heranwachsende und Pubertierende) können grausam sein wenn sie mal ein "Opfer" gefunden haben .. ich hab das auch schon alles durch.

Aber die Schulzeit geht auch vorbei. Danach wirds besser. Berufsschule, Ausbildung usw sind zwar auch nicht unbedingt einfach.. aber die Menschen mit denen du dort zu tun hast behandeln dich wie einen Erwachsenen und vor allem normal.

Antwort
von DrFox, 61

Selbstmord ist keine Lösung. Denk mal an deine Familie. Weißt du wie sehr du ihr damit weh tun würdest?

Kommentar von everythingsucks ,

Haha, das sind doch nicht meine einzige Probleme. Meine Familie macht mich doch psychisch so sehr kaputt. 

Man sagt doch, man hat immer irgendwas an dem man festhalten kann.. Ich habe nichts. Nicht mal eine vernünftige Familie, gar nichts. Außer mich selbst

Kommentar von DrFox ,

Ich verstehe, aber trotzdem darfst du dich deswegen nicht umbringen! Man muss das Beste aus seinem Leben machen, egal wie schwer es ist. Kein Leben ist in Geld aufzuwiegen. Wenn du dich umbringst, wäre das der größe Fehler deines Lebens. Egal wie hart das Leben ist, man darf sich nicht davor verkriechen, sondern die schlechten Dinge ignorieren und sein Leben leben.

Kommentar von DrFox ,

Und wenn du gemobbt wirst oder seelisch krank bist, dann wende dich an irgendwen. An einen Freund, an einen Lehrer, einen Psychologen egal wen aber tu es. Wenn du das nicht tust, dann ist das nicht gut für dich

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