Frage von ertugrul28gs, 66

Was würdest du machen und wem sagen, dass du nur noch 24 leben würdest?

Was würdest du machen und wem sagen das du nur noch 24 leben würdest

Antwort
von Syncz, 16

Zuersteinmal wäre ich überglücklich darüber, zu wissen wie lange ich noch lebe.

Und dann,...

ich würde wahrscheinlich meinen Rucksack packen und solange in irgendeine Richtung laufen bis ich umfalle und wärend des Laufens einfach alle möglichen Eindrücke und Gefühle auf mich wirken lassen. Vllt würde ich auch noch die ein oder andere Minute dafür aufbringen um über den Sinn des Lebens uns dessen vergänglichkeit zu philosophieren und evtl. Erkenntnisse darüber aufschreiben. :)

Antwort
von NorthernLights1, 35

weiß nicht...ich denk mich zurückziehen. Vielleicht mich an den strand oder in einem wald setzen und einfach die Natur genießen.

Antwort
von Allexandra0809, 36

Meiner Familie würde ich es auf jeden Fall sagen, damit ich mich von ihr verabschieden kann.

Antwort
von MrWolf633, 40

Achterbahn fahren ;)

Antwort
von lohne, 29

Mein Testament schreiben, oder das Überdenken.

Antwort
von MrLazy, 19

Einen Reichen Menschen um Geld betteln und dann das Geld den armen geben.

Kommentar von ertugrul28gs ,

respekt!

Antwort
von Sp8iky, 26

drogen in mich pumpen und abstürzen xD

Kommentar von ertugrul28gs ,

sowas kann man natürlich auch machen

Kommentar von Sp8iky ,

ja wenn man eh stirbt kann man nicht mehr viel kaputt machen

Antwort
von ted2007, 16

Ich wirds meiner bestem Freund sagen und eine Liste schreiben was ich alles noch an meinem letzten Tag machen will. Vor allem Sachen die ich mir in meinem alten Leben nicht getraut hätte wie Drogen nehmen mein ganzes Geld hinausschmeißen und wilde Parties feiern

Antwort
von Herb3472, 34

Diese Frage ist weder lustig noch spannend :-(

Kommentar von Syncz ,

Also ich muss sagen, dass dies eigentlich eine DER Fragen ist die man sich im Leben einmal gestellt haben muss. Dadurch kann man ganz interessante Dinge und verborgene Sehnsüchte über sich selbst herausfinden.

Und je früher und intensiver man sich mit dem großen Tod auseinandersetzt, desto entspannter geht man durchs Leben, so geht es mir zumindest, Ich glaub bei mir kam die einsicht so mit 15 Jahren und ich gehe seitdem ganz anders mit Leben und Tod um, weil ich ihn als Bestandteil und Ziel des Lebens akzeptiert habe.

Es ist schon unzählig vieles vor uns gestorben und anderes wurde geboren. Und das macht auch die Vielfalt und Einzigartigkeit des Lebens aus.

Im grunde genommen ist unser ganzer Planet nur ein einziger, riesiger und wunderschöner Friedhof auf dem wir unsere Lebenszeit verbringen dürfen. :)

Kommentar von Herb3472 ,

Also ich muss sagen, dass dies eigentlich eine DER Fragen ist die man sich im Leben einmal gestellt haben muss. Dadurch kann man ganz interessante Dinge und verborgene Sehnsüchte über sich selbst herausfinden.

Aber nur dann, liebe(r) Synz, wenn man nicht gerade jemanden sehr Nahen verloren hat und miterleben musste, wie er - frisch verheiratet - um sein Leben gekämpft hat und die letzten Tage und Stunden langsam erstickt ist.

Wart's ab, ob Du, wenn Du einmal in einer gleichen oder ähnlichen Situation bist, dann auch noch ganz interessante Dinge und verborgene Sehnsüchte über Dich herausfindest.

"Mit voller Hose ist gut stinken" lautet ein geflügeltes Wort. Wenn man selbst nicht in dieser Situation ist, kann man leicht große Töne spucken.

Kommentar von Syncz ,

Mein Beileid hast du alle Male und es tut mir Leid, wenn du dich durch meine Äußerung zu diesem Thema gekränkt fühlst.

Allerdings scheint es mir, dass du diese falsch interpretierst. Dabei geht es nicht um das Verlieren eines gelieben Menschen sondern lediglich um die "eigene" Erkenntniss über Leben und Tod, das hat meiner Meinung nach auch recht wenig mit Mitgefühl und Trauer zu tun. Da es außschließlich darum geht den Tod an sich zu akzeptieren und als festen Bestandteil des Lebens anzuerkennen, da er uns alle ereilen wird.

Was ich damit vermittel wollte ist, dass es sich auszahlt sich früh damit auseinanderzusetzten, da es einem ein angenemeres Leben ermögliche kann.

Zumal ich selbst, ebenfalls schon in änhlicher Situation gewesen war, als mein Onkel, der bereits früh an Parkinson erkrankte zuerst einen Herzinfakt erlitt, diesen noch überstand und knapp einen Tag später an einer Lungenemboli starb.

Also wage ich behaupten zu können nicht erfahrungslos über solche Dinge zu sprechen.

Ich hoffe, ich bin dir nicht zu nahegetreten.

Kommentar von Herb3472 ,

Ich fühle mich durch Deine Frage nicht gekränkt, ih habe lediglich miterlebt, wie mein Bruder langsam erstickt ist - der hatte keine Überlegungen mehr, was er machen oder wem er was sagen könnte.

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