Frage von jehova73, 104

ich habe viele fragen dazu gestellt immer heißt es es gebe keinen gott was denkt ihr?

gibt es gott oder nicht und wenn ja muss man ihn dann respektieren

Antwort
von Dxmklvw, 18

Es gibt Gott, wenn er so definiert wird, wie er wirklich ist. Wenn er aber so definiert wird, wie er unmöglich sein kann, dann gibt es ihn nicht.

Damit ist "Gott" für uns Menschen eine Sache der Definition.

Bei mir an der Haustür hat noch niemals ein Naturgesetz geklingelt. Deswegen würde ich aber nicht abstreiten, daß es Naturgesetze gibt, und auch ein Astronaut würde es nicht abstreiten, obwohl im im Weltraum kein Naturgesetz erschienen ist und ihm etwas erzählt hat.

Damit meine ich, Gott wird nach den Eigenschaften definiert, die wir als Menschen ihm unterstellen. Sofern wir dabei Eigenschaften unterstellen, die es wirklich gibt, und sofern wir es auf solche Eigenschaften beschränken, die auch miteinander kompatibel sind, dann haben wir einen unserer Vorstellungskraft zugänglichen Eigenschaftenkomplex, der real existiert.

Wir haben aber dadurch noch nichts für uns Erfaßbares, das alle diese Eigenschaften aufweist, was daran liegt, daß nur die physikalische dreidimensionale Welt für uns erfaßbar ist, nicht aber eine völlig anders geartete Welt, die vielleicht nur aus reiner Information und den damit verbundenen Eigenschaften besteht und weder Raum noch Materie noch Zeit für ihr eigenes Existieren benötigt, aber in der Lage ist, Raum, Zeit und Materie hervorzubringen (und sei es nur als Vorstellungsbild).

Wir können austesten, daß es wirklich so ist, indem wir uns z. B. das Universum als ein Ganzes vorstellen, neben dem es nichts anderes gibt. Wie sieht die Sache dann in unserem Kopfkino aus? Sind wir wirklich in der Lage, uns etwas "Unendliches" vorzustellen, ohne dabei in unserem Kopfkino eine Außengrenze zu ziehen, die das Unendliche von einem vermeintlichen "Nichts" räumlich abgrenzt?

Oder sind wir wirklich in der Lage, uns ein "Nichts" vorzustellen, ohne daß sich dieses mindestens als ein winziger Punkt räumlich und/oder örtlich darstellt, obwohl dies nicht sein kann, weil ein "gar nichts" auch kein Punkt sein kann?

Wir können uns auch die Kreiszahl Pi vorstellen. Aber können wir es, ohne daß in unserem Kopfkino etwas Gegenständliches auftaucht, und seien es nur geschriebene Zahlen?

Wir können das alles nicht, was aber kein Beweis dafür sein kann, daß es diese Dinge nicht gibt. Sie existieren eben nur in einem anderen Bereich, und wir sind nicht so beschaffen, daß wir völlig andere Bereiche des Existierenden mit unseren Mitteln korrekt erfassen können.

Auch die Frage, welche Eigenschaften, die es zwangsläufig ewig geben muß, uns tatsächlich bekannt sein können, ist interessant.

Egal, wie ein Zustand auch sein mag, wenn er so ist, dann ist es wahr. Die Eigenschaft "wahr" existiert deshalb ewig. Wenn aber etwas existiert, dann ist es nicht möglich, daß es ein "gar nichts" geben kann.

Doch was ist dann das Ding, das Träger der Eigenschaft "wahr" ist? Wenn wir unbedingt wollen, daß es einen Träger geben muß, dann können wir nur sagen, wir wissen nicht, wie er sonst noch beschaffen ist, oder wir erfinden uns einen auf zweifelhafte Weise. Religionen neigen zur zweiten Lösung.

Antwort
von Philipp59, 4

Hallo,

wusstest Du eigentlich, dass der Name, den Du Dir hier zugelegt hast, nur einem gebührt, nämlich Gott, dem Schöpfer aller Dinge? In der Bibel heißt es über ihn: "Damit man erkenne, daß du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde" (Psalm 83:18). Das nur mal am Rande.

Ich bin überzeugt, dass es einen Gott gibt und möchte das gern auch begründen. Natürlich spielen meine religiösen Wurzeln - ich bin von Hause aus katholisch - eine gewisse Rolle. Im bin zwar mit dem Glauben an Gott aufgewachsen, mir wurden allerdings nie Gründe dafür genannt, warum es einen Sinn macht, an Gott zu glauben. Damit habe ich mich erst viel später, während meines Studiums beschäftigt.

Ich habe sehr viel über die Frage nach dem Ursprung des Lebens und die Evolutionstheorie nachgedacht und auch Bücher darüber gelesen. Ich kam jedoch immer mehr zu dem Schluss, dass viele Dinge in der Natur auf einen Erschaffer oder Konstrukteur hinweisen. Andererseits wurde mir auch immer klarer, auf welch wackligen Füßen die Evolutionstheorie steht und viele ihrer Behauptungen nicht eindeutig bewiesen werden können.

Nach meiner Überzeugung enthält die Natur viele Beweise für die Existenz Gottes. Vor allem wenn man in die Details geht, wird einem das immer klarer. Was mich immer sehr fasziniert hat, ist die Zellforschung. Modernen Forschungen zufolge ist es gelungen, selbst die kleinsten Details zu erkennen und ihre Funktionsweise zu verstehen. Kurz gesagt, gleicht die Zelle einer ummauerten Stadt mit Ein-und Ausgängen, Kraftwerken, Produktionsanlagen, einer Kommandozentrale uvam. Sie ist also, obwohl winzig klein, ein komplexes Gebilde, das ein großes Maß an Intelligenz erkennen lässt. Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale gewisser Lebewesen. Diese sind so fein ausgeklügelt, dass es sogar einen Forschungszweig der Wissenschaft gibt, der sich ausschließlich damit beschäftigt und die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit für die Industrie prüft, die Biomimetik.

Als ein Beispiel von vielen ist der Buckelwal zu nennen, der nicht nur durch seine Größe (12 Meter lang, 30 Tonnen schwer) beeindruckt, sondern auch durch die Art und Weise, wie er seine Nahrung (Krill und kleine Fische) fängt. Sobald er einen Fischschwarm ausfindig gemacht hat, schwimmt er unter diesen und erzeugt durch spiralige Bewegungen beim Auftauchen eine Art Vorhang aus Luftblasen, der die Fische an der Wasseroberfläche gefangen hält und für den Wal so zu einer leichten Beute werden lässt.

Forscher haben nun herausgefunden, dass dem Buckelwal die sehr engen Kreisbewegungen, die er beim Beutefang vollbringen muss, durch eine Besonderheit in der Form seiner Brustflosse gelingt. Diese ist nämlich nicht glatt, sondern mit knotartigen Hautverdickungen, den sog. Tuberkeln, versehen, die ihm einen höheren Auftrieb verleihen und zu einen geringeren Strömungswiderstand führen. Dieses besondere Konstruktionsmerkmal versucht man sich inzwischen bei der Konstruktion von Flugzeugflügeln nutzbar zu machen.

Tragflächen, die die Form der Brustflosse des Buckelwals, nachahmen, würden zum einen die Flugsicherheit erhöhen und zum anderen würde man weniger bewegliche Steuerflächen benötigt, was wiederum zu einer Vereinfachung der Wartungsarbeiten führen würde. Biomechaniker rechnen damit, dass eines Tages sämtliche Düsenverkehrsflugzeugen mit entsprechenden Tragflächen ausgestattet sein werden. Auch bei der Herstellung von Schiffsrudern, Wasserturbinen, Windrädern und Rotorblättern versucht man die Kenntnisse in Bezug auf die besonderen Form der Brustflosse des Buckelwals umzusetzen.

Es ist aber nicht nur die Natur, die mich von der Existenz eines Gottes überzeugt. Eines der wichtigsten und faszinierendsten Werke Gottes ist sein geschriebenes Wort, die Bibel. Auch hierin liegt m.E. ein überzeugender Beweis. Zum einen ist die Bibel zeitlos, d.h. ihre Leitlinien und Grundsätze sind, obwohl schon so alt, immer noch anwendbar und zeugen von großer Weisheit.

Ich beschäftige mich schon seit über 30 Jahren mit der Bibel und bemühe mich danach zu leben. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass es nur Vorteile bringt, sich nach ihr auszurichten. Durch sie hat mein Leben Sinn und Zweck bekommen und ich bin glücklich trotz nicht ganz so idealer äußerer Umstände. Die Bibel hat mir vor allem in Krisenzeiten geholfen, immer einen klaren Blick zu behalten und die Hoffnung nicht zu verlieren. Außerdem konnte ich in alle diesen Jahren beobachten, wie es sich auswirkt, wenn viele andere Menschen das gleiche tun. Ich habe erfahren, dass die Bibel eine enorm vereinigende Kraft hat. Sie hat bewirkt, dass Millionen Menschen aus sämtlichen Nationen, Rassen und Sprachen friedlich miteinander umgehen und zusammenarbeiten können. So ist eine große internationale, multikulturelle Familie entstanden, in der es weder Hass, Unehrlichkeit, Mord, Diebstahl, Geldgier, Betrug u.ä. gibt und in der Selbstlosigkeit und Liebe die treibenden Kräfte sind. So etwas könnte niemals durch menschliche Weisheit zustande kommen!

Abschließend möchte ich noch einen sehr wichtigen Punkt nennen: Gott ist für mich in meinem persönlichen Leben erfahrbar. Obwohl ich ihn nicht sehen und anfassen kann, habe ich dennoch eine persönliche Beziehung - eine Freundschaft - zu ihm aufgebaut. Diese enge Verbundenheit ist keine Illusion, sondern beruht auf realen Erfahrungen, die ich mit Gott gemacht habe. Mehr als einmal habe ich erlebt, dass Gott mir in wirklich ausweglos erscheinenden Situationen Auswege geschaffen hat. Er hat mir immer wieder Mut gemacht, wenn ich einmal betrübt war und ich durfte etwas von der Kraft verspüren, die von ihm ausgeht.

Das ist in sehr komprimierter Form das, was mich davon überzeugt, dass es wirklich einen Gott gibt. Es steht im Grunde jedem der Weg offen, solch eine Überzeugung zu entwickeln, wenn er sich ernsthaft, ehrlich und eingehend mit diesem Thema beschäftigt.

LG Philipp

Antwort
von FallenAngel208, 46

Ich sage "nein". Und selbst wenn es einen Gott gäbe und er ein "guter" Gott ist handelt er vermutlich nach der Seele eines Menschen, ob der Mensch "gut" oder "böse" ist und nicht danach, ob er an Gott glaubt oder nicht. Rein logisch betrachtet gibt es keinen Gott, ich sehe das eher ein bisschen so wie die Hinduisten mit ihrem "Alles ist Brahman". Alles ist für mich Gott, das Große und Ganze und nicht eine höhere Macht oder "Person" (obwohl man einen Gott wohl eher nicht als Person bezeichnen könnte). Gott wurse erfunden als die Menschen Erklärungen für Dinge die passierten brauchten; jetzt ist die Wissenschaft aber fortgeschritten und hat Erklärungen für viele Dinge die die Leute früher auf "Gott" geschoben haben. 

Antwort
von MrHilfestellung, 41

Diese Frage wird dir kein Mensch auf der Welt mit Sicherheit beantworten können.

Viele glauben es zu wissen, aber man kann nicht wissen, ob es einen Gott gibt oder nicht.

Die logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis sollte dann das Ausgehen von der Nichtsexistenz eines Gottes sein, da man ja auch nicht wissen kann, ob sich 40.000 Lichtjahre entfernt ein unsichtbares Kaninchen befindend, aber niemand an dieses Kaninchen glaubt.

Antwort
von NightHorse, 29

Ich denke, das man es nicht beweisen kann, ob es einen Gott gibt, genauso kann man aber auch die Nichtexistenx nicht beweisen.

Wenn ich jetzt behaupten würde, es eine Teekanne gibt, welche in einer Umlaufbahn um die Sonne kreist. Man kann es nicht beweisen, das es keine Teleskope gibt, welche Stark genug sind um sie zu erkennen. Aber die Nichtexistenz lässt sich auch nicht beweisen. Sollte die Teekanne aber Zufälligerweise mit einem Sateliten kollidieren, ist die existenz zwar bewiesen, aber der Glaube verschwindet unmittelbar, da sich Glaube und Wissen wiedersprechen.

Kommentar von Fantho ,

Wenn ich jetzt behaupten würde, es eine Teekanne gibt, welche in einer Umlaufbahn um die Sonne kreist.

Dies nennt man ein Plagiat, denn die Idee einer Teekanne stammt nicht von Dir, sondern von Bertrand Russell...

Gruß Fantho

Antwort
von Halbkornbrot, 27

Ich persönlich denke nicht das ein  Gott existiert, ich tue dies nichts weil es weder Beweise noch nachprüfbare Indizien gibt, welche auf die Möglichkeit der Existenz eines göttlichen Wesens hindeuten. Und es deshalb unlogisch wäre an einen Gott zu glauben.

Zudem selbst wenn ich wüsste das ein Gott existiert, wüsste ich noch immer nicht welches der Vielen Hundert Gottesbilder nun das richtige wäre.

Kommentar von Fantho ,

weil es weder Beweise noch nachprüfbare Indizien gibt, welche auf die Möglichkeit der Existenz eines göttlichen Wesens hindeuten. Und es deshalb unlogisch wäre an einen Gott zu glauben.

Diese Aussage ist unlogisch, da

aus einem Nichtvorhandensein an Indizien und Beweisen nicht automatisch eine Nichtexistenz daraus erfolgt, solange man auf der anderen Seite die Nichtexistenz nicht 'bewiesen' hat...

was auch nicht möglich ist, woraus hier dann auch keine logische Schlussfolgerung einer Nichtexistenz erfolgen, sondern nur eine eigene Meinung und Sichtweise wiedergegeben werden kann...

Gruß Fantho

Kommentar von Halbkornbrot ,

Diese Aussage ist unlogisch, da

aus einem Nichtvorhandensein an Indizien und Beweisen nicht automatisch eine Nichtexistenz daraus erfolgt, solange man auf der anderen Seite die Nichtexistenz nicht 'bewiesen' hat...

Das habe ich auch nie behauptet.

Trotzdem bleibt meine Aussage logisch und vollkommen vernünftig. Denn die alternative wäre das glauben an alle Dinge deren nicht Existenz nicht bewiesen werden kann, was Einhörner und unsichtbare fliegende Schweine einschliessen würde.  

Kommentar von Fantho ,

Das habe ich auch nie behauptet.

Doch! Indem Du dieses Faktum - eine Nichtexistenz ist nicht bestätigt worden - unterlassen hast, gibst Du hier preis, dass eine Nichteixstenz aufgrund fehlender Beweise und Inidzien gegeben ist...

Du hast dies nicht in konjungierter Form wie zB 'gegeben sein kann' geschrieben...

die alternative wäre das glauben an alle Dinge deren nicht Existenz nicht bewiesen werden kann, was Einhörner und unsichtbare fliegende Schweine einschliessen würde.

Solange etwas Nichtexistentes nicht bestätigt und bewiesen wurde, kann man an all diese 'Dinge' glauben...

Wer sagt denn, dass Einhörner nicht wirklich gegeben hat? Dies können weder Du, noch ich, noch irgendjemand mit Sicherheit bejahen, dass sie nie existiert haben...

Es gab ja auch schon fliegende Frösche ;-)

Gruß Fantho

Antwort
von DerBuddha, 5

es gibt auch KEINE märchenfiguren, denn diese entspringen dem kopf von gläubigen, sind also NICHT real und die geschichte der religionen beweist auch dass genau.............:)

wenn der monotheistische gott exsitieren soll, wie kann es dann sein, dass dieser gott eine "herkunftsgeschichte" hat?

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

wenn man also weiß, dass dieser gott auch nur aus anderen heidnischen glaubensmythen geklaut wurde, wie kann man dann behaupten, dass es ihn gibt?............. denk mal drüber nach............:)

Antwort
von unlocker, 25

welchen? Alle wurden von Menschen erfunden. Wo sind die alten Götter hin, an die die Menschen früher geglaubt haben?

Antwort
von KaeteK, 12

Was die anderen sagen ist uninteressant, denn jeder ist für sich selbst verantwortlich, darum frage ich dich: Bist du errettet?

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.876

lg

Antwort
von GravityZero, 45

Ich denke genauso wenig dass es einen Gott gibt, bzw. nicht den Gott wie es die Religionen beschreiben.

Kommentar von jehova73 ,

was denkst du sonst wie gott ist

Kommentar von GravityZero ,

Wenn, dann etwas das unser Verstand in der momentan Entwicklung noch nicht begreifen oder nachvollziehen kann.

Antwort
von Fantho, 7

Solange Du in diesem Punkt selber die Antwort für Dich nicht gefunden hast, kannst Du fragen wie Du willst: Du wirst nie zu einem für Dich befriedigenden Antwort kommen...

da Du immer

  • im Außen nach den Antworten suchst
  • mit der Ratio verstehen möchtest...

Auf diese Weise wirst Du nie zu einem Ergebnis, geschweige denn zu Gott kommen...

Gruß Fantho

Antwort
von reziprok26, 19

Sicher gibt es Gott, wer sonst könnte das Universum. die Planeten, das Leben geschaffen haben, die Menschen die Krönung der Schöpfung schaffen nichts davon, keine Materie und kein Leben. 

Allein der Mensch besteht aus über 100 Billionen Zellen und jede Zelle weiß wo sie hin gehört, das geht nicht ohne Intelligenz,  selbst wenn alle 600 Teile eines PC da wären (...) von selbst bzw. durch Schütteln würde das nie und nimmer ein PC.

Albert Einstein: "im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft."                          *und das ist Gott*

Antwort
von Yunus18, 18

Schaut euch diesen Vortrag an und überlegt euch ein 2tes mal ob es
einen Allah/Gott gibt oder nicht gibt. Das ist bloß ein Beweis es gibt
aber noch zahlreiche andere, nur man möchte es nicht wahr haben. Schade
eigentlich denn das macht einen echt Traurig...

JA es gibt einen Gott.

Antwort
von hummel3, 21

Du wirst darauf von anderen Menschen nie eine definitiv und allein gültige Antwort erhalten, denn es gibt keine menschlichen Beweise für, aber auch nicht gegen Gott. - Du musst dich schon selbst auf die Spurensuche nach der Existenz eines Gottes machen. Nur dann kannst du schließlich vor dir selbst sagen, warum du an die Existenz eines Gottes glaubst oder darauf keine zufriedenstellende Antwort gefunden hast und deshalb nicht gottesgläubig bist.

Wenn du für dich im Glauben zu der Überzeugung kommen solltest, dass es einen Gott gibt, beantwortet sich auch deine Zusatzfrage von alleine. - Denn dann wirst du auch Respekt vor IHM haben, weil alles andere Dummheit wäre.  

Antwort
von fricktorel, 5

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) bringt es tatsächlich fertig, dass einige nicht glauben, dass es unseren ewigen Schöpfer (Jes.45,22) gibt (Ps.53,1-2).

Dieser "Gott" wird in Kürze "stillgelegt" (Offb.20,2.

Ich vetraue unserem "Abba" (Röm.8,15).


Antwort
von comhb3mpqy, 12

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich kann Dir gleich auch noch einen Link in die Kommentare zu dieser Antwort stellen.

Antwort
von nowka20, 3

nur atheisten glauben, es gäbe keinen gott

Antwort
von Andrastor, 11

Nein, es gibt keinen Gott und hat ihn nie gegeben.

Antwort
von amdros, 33

Wie oft denn noch werden wir zu einer Antwort genötigt!?

Nein..es gibt keinen Gott, dann dürfte es wohl auch mehr Gerechtigkeit auf der Welt geben.

Komm mir aber bitte nun nicht mit Worten wie..es nötigt mich ja niemand zu antworten..irgendwann wird es zuviel, wenn man diese Frage an einem Tag gefühlte tausendmale gestellt bekommt!

Antwort
von Sturmwolke, 3

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/frage-an-glaeubigewarum-glaubt-ihr-an-einen-gott...

Antwort
von Startrails, 37

Es gibt überhaupt keinen wissenschaftlichen Beweis für irgendeinen Gott. Das ist alles nur eine Erfindung des Menschen...

Kommentar von jehova73 ,

aber für jesus gibt es einen beweis und jesus ist der sohn gottes

Kommentar von Startrails ,

Aha, höchst interessant. War wären das für Beweise?

Kommentar von MrHilfestellung ,

Es gab wahrscheinlich den historischen Jesus von Nazarteth, aber es gibt keinen Beweis, dass er Sohn Gottes war.

Kommentar von Startrails ,

Genau, darauf wollte ich eigentlich hinaus, aber lassen wir uns mal überraschen mit was für abenteuerlichen Beweisen er nun um die Ecke kommt.

Kommentar von jehova73 ,

du betreibst hier gottslästerung mein freund

Kommentar von Startrails ,

Welche vermutlich aber besser ist als deine Missionierungsversuche!

Kommentar von MrHilfestellung ,

Hast du denn einen Beweis oder nicht?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder meine Antwort auf diese Frage lesen.

Antwort
von chrisbyrd, 13

Ich glaube auf jeden Fall, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und der sich uns in der Bibel offenbart. Wenn die Bibel recht hat:

- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und
eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle
ewige Existenz reicht
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr empfehlenswert zur Frage finde ich folgenden Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort
von DieSchiiten, 8

In den Himmeln und auf der Erde sind wahrlich Zeichen für die Gläubigen.
Und in eurer Erschaffung und in dem, was Er an Tieren sich ausbreiten läßt, sind Zeichen für Leute, die überzeugt sind.
Und (auch in) dem Unterschied von Nacht und Tag und (in) dem, was Allah an Versorgung vom Himmel herabkommen läßt und dann damit die Erde nach ihrem Tod wieder lebendig macht, und im Wechsel der Winde sind Zeichen für Leute, die begreifen.
Dies sind Allahs Zeichen, die Wir dir der Wahrheit entsprechend verlesen. An welche Aussage nach (derjenigen) Allah(s) und Seinen Zeichen wollen sie denn (sonst) glauben? (45:3-6)

(10:15) Wenn ihnen Unsere Zeichen als klare Beweise verlesen werden, sagen diejenigen, die nicht die Begegnung mit Uns erwarten: " (Oh Muhammad) Bringe einen anderen Qur´an als diesen oder ändere ihn ab." Sag: Es steht mir nicht zu, ihn von mir selbst aus abzuändern. Ich folge nur dem, was mir (als Offenbarung) eingegeben wird. Gewiß, ich fürchte, wenn ich mich meinem Herrn widersetze, die Strafe eines gewaltigen Tages.

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