Frage von thequestiongurl, 33

ich habe so ein ziehen in den Zähnen?

mir ziehen ein paar zähne so und es ist richtig unangenehm, was kann das sein?

Antwort
von gedankentraum, 19

Ist es im hinteren Bereich? Wenn ja, vielleicht melden sich die Weisheitszähne

Kommentar von thequestiongurl ,

ja ich glaube sie kommen

Kommentar von thequestiongurl ,

kann wegen den weissheitszähnen alle zähne ziehen

Antwort
von Hooks, 8

Magnesiummangel, dadurch nachts mehr Beißen oder Kauen oder Knirschen, tagsüber tut es dann weh.

Nervensachen sind immer Magnesium und Vitamin-B-Mangel.

Kommentar von Netie ,

Meine Hausärztin meinte neulich der Mensch braucht in unserem Land, wenn er sich ordentlich ernährt keine Nahrungsergänzungsmittel. Magnesium bei Wadenkrämpfen oder anderen Muskelkrämpfen das wäre ok. Manchmal ist es auch einfach nur Stress und man sollte etwas ruhiger treten anstatt sich gleich vollzupumpen und weiter zu stressen. Schreib mir wie du denkst, lg Diese ganzen Mittelchen sind auch Geldschneiderei.

Kommentar von Hooks ,

@ Netie:

Man macht sich das ein bißchen zu einfach damit. Manchmal geht es nicht, den Stress zu reduzieren. Ich hätte mir einige Zähne erhalten und viele Schmerzen gespart (und auch Angst), wenn ich das rechtzeitig gewußt hätte.

Meine großen Stresssitutationen waren die schriftlichen Abgabetermine in der Ausbildung, und dann gewisse Zeiten in der Kindererziehung. Kann man doch nicht weglassen!

Netie, man sollte einfach die Mangelsymptome kennen und dann gezielt dagegen vorgehen. Manche Ärzte wissen einfach nicht, wie es da draußen zugeht.

Mein Mann bekam bei Gürtelrose Vitamin-B-Komplex von ratiopharm gegen die Nervenschmerzen, und das war ein Meilenstein in meinem ausgepumpten Dasein. Heutzutage gibt man die Kinder so früh wie möglich ab in Fremdbetreuung, aber ich wollte sie bei mir behalten, und wenn dann eines krank ist und Nachtwachen erfordert, oder man selbstkrank wird, oder auch schonmal die ganze Familie im Bett liegt... einmal hatten wir mit 8 Mann die echte Grippe, Gott sei Dank (!) war ich als erste durch und am kürzesten krank (vermutlich auch durch Dauergabe von Wasserstoffperoxidtropfen), so daß ich die andern versorgen konnte. Aber das war wirklich grenzwertig.

Und da ist man schon ganz froh, wenn man weiß, woran was liegt.

Hätte ich schon früher herausgefunden, daß Rheuma sich durch Gaben von Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren (=Lebertran) lindern läßt, wäre mir vielleicht die jahrelange Spritzkur von MTX erspart geblieben (und davor schon jahrelang Cortison) - so habe ich nun immer noch Ärger mit meiner Muskelatrophie, die beide Medikamente verursachen.

Vielleicht wäre das Rheuma gar nicht ausgebrochen, wenn ich den Lebertran im Sommer weitergenommen hätte, und wenn ich weiter das gute rohe Sauerkraut gegessen hätte. Leider gab es das im Supermarkt nicht mehr, und das vom Bioladen war 1. sehr teuer und 2. schmeckte mir da nicht so gut. Ein paar Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft davor wären vermutlich auch nicht verkehrt gewesen.

Mein Mann arbeitet in zwei Heimen für seelisch Kranke, und manchmal erzählt er (anonym natürlich), aus welchem Grund jemand "abgeschmiert" ist. Auch im Alltag beobachte ich das immer wieder. Das sind typische Stress-Situationen wie Abitur, Lehre, Studium, Doktorarbeit, Frau weggelaufen, Firma zusammengebrochen, Todesfall in Familie oder Arbeitsstelle... diese Menschen bekommen dann ungefähr lebenslang ihre Antidepressiva, um irgendwie weiterleben zu können. Meiner Ansich nach sollte man da erstmal versuchen, mit Magnesium, B-Komplex und Vitamin D3 heranzugehen. Denn das sind die Dinge, die bei Stress am meisten verbraucht werden und beim gravierende Folgen hervorbringen.

Unsere heutige Ernährung tut ein übriges dazu. Nimm mal B1. Wird gehemmt durch ATF (Antithiaminfaktor) in Kaffee und Tee (bestimmt auch noch woanders drin, google mal). Wird verbraucht bei KH-Einnahme, also bei Zucker, Mehl, Stärke (und wo ist die nicht drin!!), Reis, Kartoffeln, Nudeln, Brot ... und dann schau mal, wo es überhaupt noch drin ist nach der Verarbeitung in der Fabrik. Wenn Du dann noch bedenkst, daß das Zeug hitzeempfindlich ist - dann gute Nacht, Marie.

Folgen davon sind:


Mangelsymptome



Thiamin (Vitamin B1)



Werden
über die Nahrung weniger als 0,2 mg Thiamin pro 1000 kcal (4,2 MJ)
aufgenommen, können bereits nach 4 bis 10 Tagen die ersten Vitamin
B1-Mangelerscheinungen auftreten [11]. Ein marginaler Thiaminmangel äußert sich zunächst durch unspezifische Symptome, wie Müdigkeit, Gewichtsverlust und Verwirrungszustände [5, 14, 15, 17, 19, 20].  



Kommentar von Hooks ,
Zu den klinischen Symptomen eines Thiaminmangels zählen Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel

– Erhöhung des Pyruvat- und Laktatspiegels im Blut als Folge der

herabgesetzten Pyruvatdecarboxylierung, (sekundäre) Azidose, verminderte

Thiaminausscheidung im Urin (normal >66 µg/24 Stunden, marginal

27-65, schwerer Mangel <27) [13]

Bei

 der akuten Form des ausgeprägten Thiaminmangels kommt es klinisch zur

metabolischen Azidose

(Störungen im Säure-Basen-Haushalt aufgrund der Zunahme der organische

Säuren, wodurch der pH-Wert des Blutes unter 7,36 sinkt) – unter

Umständen in Verbindung mit Herzversagen [2]

 

Periphere Neuropathien

– Erkrankung des peripheren Nervensystems, neurologische Störungen,

Störungen in der neuromuskulären Informationsübertragung – insbesondere

in den Extremitäten mit dem höchsten Aktivitätsgrad [5, 14, 15, 17, 19,

20]

Muskelatrophie  

Muskelschwund, fortschreitender Verlust der Muskelmasse sowie -kraft

und eingeschränkte beziehungsweise aufgehobene Muskelfunktion –

einhergehend mit Muskelschwäche, Muskelschmerzen und -krämpfen

(Wadenkrämpfe), unwillkürlichen Muskelzuckungen und einer erhöhten

Anfälligkeit [5, 14, 15, 17, 19, 20]

Tachycardie

Herzrhythmusstörungen mit gesteigerter Herzfrequenz, anhaltende

Pulsbeschleunigung auf über 100 regelmäßige Schläge pro Minute, ohne

dass ein vermehrter Bedarf an Herzpumpkraft besteht [5, 14, 15, 19, 20]

 

Veränderungen im Elektrokardiogramm [17]

        

Einschränkung der Leistungsfähigkeit [5]

        

Gedächtnisverlust [5, 14, 15, 17, 19, 20]

        

Psychische Labilität

in Form von Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Depressionen und Angstzuständen [17]

        

Apathie

– Teilnahmslosigkeit, mangelnde Erregbarkeit sowie Unempfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen [14, 15, 19, 20]

        

Schlafstörungen

[14, 15, 19, 20]

        

 

Appetitlosigkeit [17]

        

Anorexia nervosa [14, 15, 17, 19, 20]

        

Gastrointestinale Störungen – Nausea

(

Übelkeit

, Brechreiz) [14, 15, 17, 19, 20]

        

Herabsetzung der Magensaftsekretion [17]

Antwort
von nebulo13, 12

Zahnarztbesuch kann ich auch nur empfehlen. Es kann sein dass tatsächlich die Weisheitszähne (WZ) von hinten gegen die Backenzähne (BZ) drücken. Wenn die WZ nicht gerade rauswachsen und die BZ "verdrängen" ruiniert dir das den gesamten Kiefer und die Zähne werden schief. 

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