Frage von Mella4856, 23

Ich habe seit paar Monaten verlustangst, was kann ich dagegen tun?

Hallo
Ich bin 18 Jahre alt und führe eine schönes Leben, ich bin vollkommen zugfreieren. Ich habe eine Familie die ich liebe, Freunde und einen Freund mit dem ich mir sogar meine Zukunft vorstellen kann.
Seit paar Monaten denke ich oft darüber nach was passiert wenn ihnen etwas zustößt..ich weine auch sehr oft in letzter Zeit. Wenn ich an schlimme Sachen denke, weine ich.
Gestern Abend bin ich von meinem Nebenjob heimgekommen (mache mein Fachabitur) und habe einfach geweint. Meine Mama ist ins Zimmer gekommen und meinte "Mella muss ich mir sorgen um dich machen, warum weinst du" und ich meinte nur "Mama ich weine weil ich dumm bin" ..da ich es selber nicht wusste. Kann mir jemand helfen? Ich bin ein sehr humorvoller Mensch, ich rede gerne mit Menschen, liebe es Spaß zu Machen. Alles ist untypisch für mich..
Danke!

Antwort
von LifeIsColorful, 9

Ich glaube bei so etwas solltest du dich mit jemanden aussprechen, der sich gut auskennt oder zu deiner Familie gehört. Vielleicht kannst du mit Freunden/Freund/deinen Eltern/ Geschwistern reden und ihnen sagen, wie sehr du sie alle liebst und, dass du Angst hast, dass alles kaputt geht. Falls du das nicht willst oder du dich danach nicht besser fühlst, kannst du immer noch zu einem Psychologen gehen oder dich online beraten lassen. -Bleibe mit deinen Sorgen nicht allein.

http://www.email-beratung.online

https://www.sorgenmail.de/startseite.php

http://verlustangst.de/psychologische-beratung/

Antwort
von Detaa, 10

Hallo,

wenn man etwas sehr schönes besitzt ( hier Dein schönes Leben und die Menschen) ist es nicht ungewöhnlich davor Angst zu haben es zu verlieren. Da es im Leben eh kommt wie es kommt macht es keinen Sinn sich die schöne Zeit aus Angst vor der Zukunft zu zerstören. Im Buddismus gibt es eine sehr einfache Meditation um diese Gedanken zu vertreiben. Es gibt einen Bereich im Gehirn der für diese kreisenden Angstgedanken zuständig ist. Dieser Bereich wird ( dort ) Monkeybrain genannt (sitzt hinten ,oben im Gehirn) und der Teil muss einfach mit etwas Anderem beschäftigt werden als diese Gedanken zu produzieren. Es bekommt eine einfache Aufgabe, es soll sich um die Atmung kümmern. Um das zu erreichen denk man in dem Moment der Angstgefühle einfach " Monkeybrain atmen" dadurch lassen nach kurzer Übung diese Gefühle nach. Kann sein das sich das ungewöhnlich anhört aber es lohnt sich das mal zu probieren.

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