Frage von Tobywood 15.12.2012

Ich habe keine Lust mehr auf diese Welt. Kann mir jemand helfen?

  • Antwort von sahralou 15.12.2012
    52 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vielleicht solltest du mal deine eigene einstellung ins positive andern umd den fehler nicht bei den anderen suchen?? Es kommt drauf an welche dinge du wichtig.nimmst, vllt. fallen dir die schonen seiten dann auch mal auf?? ;-)

  • Antwort von CarloCollucci 16.12.2012
    38 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ach, wenn ich mir wieder die Kommentare lese...

    Mir geht die Welt bzw. die Gesellschaft auch ziemlich auf die Nerven, die Menschen etc. etc. Ich habe gerade wirklich nicht die lust alles aufzuzählen, aber deine Meinung teile ich.

    Wir Menschen sind primitiv geworden und werden immer primitiver, nur merken wir es nicht, da wir Umgeben sind mit Autos, Handys usw.

    Der heutige Mensch würde einpaar Tage draussen in der Natur überleben, wir haben nichts gelernt. Wir wissen vieles über die Theorie, aber von der Praxis haben wir meisten alle keine Ahnung.

    Wie mir die ganzen Philosophen und Medienkonsumenten einfach nur auf die Nerven gehen. "Du kannst dir dein eigenes Paradies auf der Erde schaffen" Schöne Worte, sagt man aber heutzutage zu traurigen Kindern, aber nicht Erwachsenen die die Realität erkannt haben!

    Es sei denn man hört es wieder in einem 0815 Drama-Film, naja was sollt.

    Das wichtigste ist, dass du genau das tuhst, was du richtig hällst! Mach das was dir als erstes in den Sinn kommt.

    Ich konnt dir wahrscheinlich nicht helfen, aber seh es als positiv an. Du hast die Welt durchschaut, du lebst in keiner Traumwelt mehr, willkommen in der Realität mein Bruder!

  • Antwort von CaddyPower 16.12.2012
    20 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    An das selbe denke ich auch gerade.

    Mich kotzten die ganzen Sachen auch momentan total an.

    Leistungsdruck, hohe Steuern sowieso, die Menschen die wirklich alles machen\kaufen und glauben was ihnen von den Meiden gesagt\empfohlen oder eingetrichtert wird, die Naivität der Menschen, das die Leute tw. nicht einmal ihren eigenen Kopf anstrengen und mal um 1 oder 2 Ecken denken, die die einem sagen, dass man die Fehler bei sich selber suchen soll -.- und auch diese ganzen unzufriedenen Menschen ... wobei ich mich dadurch schon fast selbst dazu zählen würde.

    Ich denke man muss das beste daraus machen.

    Ich finde man sollte sich einfach die Dummheit der anderen zu Nutze machen. Man könnte Bspw. selber in die Politik gehen oder einen richtig guten Beruf erlernen um gutes Geld zu verdienen und keine Schwierigkeiten zu haben.

    Man könnte aber auch irgendwas mit Kindern machen und denen mal wirklich was beibringen und nicht wie man irgendwelche Formeln berechnet. Kinder sind schließlich unsere Zukunft.

    Liebe Grüße CaddyPower

    Fakt ist, dass man sich nicht ganz isolieren kann.

    Man muss irgendwas machen damit man später nicht auf der Straße landet. Und zum Thema auswandern kann ich dir nur folgendes empfehlen:

    Schau nach in welchem Land welche Berufe benötigt werden und dann überlege dir ob es für dich ok wäre, diesen Beruf zu erlernen. Ich denke am einfachsten dürfte es sein, wenn man Bspw. Arzt ist. Allerdings musst du auch bedenken das der Beruf der heute in z.B. Kanada benötigt wird in 3 Jahren schon überfüllt sein könnte. Also überlege gut.

    Einfach ist das ganze aber auch nicht. In europäische Länder auszuwandern mag einfach sein, aber alles andere ist echt nicht so leicht.

  • Antwort von Br18DRG 16.12.2012
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    In einigen Punkten gebe ich dir recht, will da aber nicht drauf eingehen. Nun, zum Auswandern würde zu deinen Prämissen passen: -Koh Phi Phi Inseln, -Südamerika, -Australien (einige Teile), Nördliches Russland, Rumänien, Arabien, Ägypten, Sibirien, Weißrussland.

    Nur so nebenher: Aber eigentlich sollte man froh sein, dass man in einem zivilisierten, Wirtschaftlich starken und globalisierten Land aufgewachsen ist.

    vg

  • Antwort von sachlich123 16.12.2012
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ach ja es geht uns ja soo schlecht. Wer macht dir denn den Leistungsdruck? Du kannst selbst auf viel Konsum verzichten, dann brauchst du auch weniger zu leisten. Frag doch mal was sich die Leute wünschen: Da kommt immer viel Geld bei wenig Arbeit. Ganz selten hört man mal: Ich möchte etwas tun was mich erfüllt und interessiert egal was ich verdiene. Was interessieren dich Menschen, die jedem Trend hinterherlaufen. Da muss man nicht mitmachen. Nun zum Tipp: Auswandern ist unnötig. Du hast hier die besten Möglichkeiten genau so zu leben wie du möchtest: Dein Konsum bestimmt die Menge des Geldes das du benötigst. Der Leistungdruck kommt aus dir selber, nicht von aussen. Nur Leben um des Lebens willen - Was willst du den ganzen Tag tun? Ohne Import Export - kauf nur regionale Produkte und verkauf nichts ins Ausland. Gemeinschaften produktiver Art findet man auf der Arbeit. Sonstige bei Hobbygemeinschaften wie Vereinen oder Freizeiteinrichtungen. Du siehst du hast alles was du brauchst.

  • Antwort von katwal 16.12.2012
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du kannst Dich "in Deine eigene Welt" zurückziehen; damit meine ich "nicht alles mitmachen, was andere tun", beispielsweise sich NICHT dem Weihnachtsrummel unterwerfen, der ständig "neuen Mode", den fortlaufenden Vergleichen mit anderen Leuten, die mehr besitzen als man selbst (u. a. Statussymbole) etc.

    Man kann sich weitgehendst einem Trend entziehen, der einem nicht gefällt; dazu gehört aber viel "Selbstbewusstsein" und "zu sich selbst stehen" (authentisch sein!).

  • Antwort von Antwortsuchend8 16.12.2012
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Mann, der zu den Hunden zog

    Martin Eigentler gab alles auf, was in seinem Leben einmal wichtig war: Er kündigte seinen Job, ließ sich scheiden und gab seine Eigentumswohnung auf. Alles, um sich seinen Traum von Freiheit zu erfüllen. Heute lebt Eigentler, 35, mit einem Husky-Rudel in den Alpen. Auch bei minus 20 Grad schläft er draußen bei seinen Tieren. Was er vermisst? Nichts!

    Es ist ein frostiger Tag, minus elf Grad, der Schnee liegt einen halben Meter hoch. Die meisten Menschen hier in Angerberg, Österreich, tragen dicke Jacken, Mützen und schwere Schuhe. Martin Eigentler steht im Pullover vor seiner Blockhütte. „Guten Morgen“, ruft er und wendet seinen Daunen-Schlafsack auf der Leine. „Willkommen bei mir und meiner Familie.“ Sein Gesicht ist voller Sommersprossen, die roten Haare fallen ihm über die Schultern. Eigentler hat die Nacht draußen verbracht, bei minus 21 Grad: „Ich schlafe fast jede Nacht mit meinen Huskys im Schnee. Das schweißt uns zusammen.“

    Die Hundemeute rennt auf uns zu, wir werden beschnuppert und abgeschleckt. Die Hunde des Österreichers bilden mit insgesamt 26 Tieren Europas größtes Husky-Rudel. „Ich bin der Einzige, der die Hunde im Rudel hält. Die meisten legen Huskys an die Leine oder halten sie im Zwinger bei mir leben die Tiere so frei wie möglich.“

    Die Hunde sind Martins Familie. Für sie gab er vor 15 Jahren alles auf, was ihm einmal wichtig war. „Das Leben, das ich damals geführt habe, war für mich kein Leben“, sagt Martin Eigentler. Dabei ist er mit Anfang 20 schon Filialleiter von Europas größter Fachmarktkette für Heimtierbedarf, verheiratet, besitzt eine hübsche Eigentumswohnung. Ein Dasein, das viele andere Menschen vermutlich ziemlich zufrieden gemacht hätte.

    Martin Eigentler macht es todunglücklich: „Ich musste Hundefutter verkaufen, von dem ich wusste, dass es schädlich für die Tiere ist. Die Enge in meiner Wohnung ließ mich krank werden, mir fehlte die Luft zum Atmen. Und dann gab es diesen Traum in mir. Den Traum von der absoluten Freiheit. Ich wusste, wenn ich es jetzt nicht wagen würde, sterbe ich als unglücklicher Mann.“

    Schon damals hat Eigentler drei Huskys. Er fühlt sich ihnen näher als jedem Menschen. „Es sind so ursprüngliche Tiere, eigenständig und mit starken Instinkten. Ein Husky würde sich einem Menschen niemals unterwerfen.“

    Auch Martin Eigentler will sich den Zwängen und Regeln nicht länger unterwerfen: Er kündigt seinen Job, verkauft die Wohnung, lässt sich scheiden. „Da stand ich nun mit meinen Huskys und dachte: Endlich bist du frei!“

    Martin pachtet das Gelände eines ehemaligen Tennisclubs, in dem er früher selbst gespielt hat, und baut auf dem Areal eine Huskyranch inmitten der Bergwelt des Buchacker in Tirol. Aus dicken Holzstämmen zimmert er ein Gehege, nagelt Holzhütten für die Hunde zusammen und zieht in eine Blockhütte auf dem 8000-Quadratmeter-Gelände. Erst züchtet Eigentler selbst, dann lässt er Huskys aus Kanada und Alaska einfliegen. „Damit ist gewährleistet, dass sie ihre Urinstinkte erhalten.“

    Die Urinstinkte: Freiheit, Abenteuer und Mut. Und den Willen zu laufen. Kilometerweit durch den Schnee, gespannt vor einen Schlitten. Das können nur Huskys. Sie sind mehr Wildtiere als Hunde, allein ihr Herz ist zwei Drittel größer.

    Das ist es, warum Martin seine Hunde so liebt. Sechs Tage in der Woche trainiert er sie, um jedes Jahr im März an einem der härtesten Schlittenhunderennen der Welt teilzunehmen, dem „Iron Sleddog Man“. Fünfmal hintereinander hat er schon gewonnen.

    Als Martin einen der 2000 Euro teuren Alu-Schlitten vorschiebt und die Gurte holt, fängt das Rudel zu jaulen an. Je nachdem ob Schnelligkeit, Ausdauer oder Kraft trainiert werden, stellt Martin die Hunde in Teams zusammen. Nicht sehr laut, aber deutlich ruft Martin die Namen seiner Huskys, die einzeln aus dem Rudel laufen und sich anspannen lassen: Sharak, Tanisha, Laica, Kenai, Abenaki, Maya, Atreju und Ayana.

    Martin Eigentler weiß, wie jedes Tier tickt, wie bei einem Menschen kennt er die Charaktereigenschaften, die Stärken und die Schwächen. Ob er einen Lieblingshund hat? „Nein, ich liebe alle.“

    40 Kilometer schaffen die Tiere an einem Tag mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 35 Kilometer pro Stunde. Die Huskys müssen nicht auf „Sitz“ und „Platz“ reagieren. Dafür aber die Kommandos „Links“, „Rechts“, „Drehen“ und „Stopp“ beherrschen. Manchmal kehrt Martin von einer Schlittentour nicht zurück. Dann verbringt er Tage und Nächte mit seinen Hunden im Wald, nur seinen Schlafsack und Fleischpakete im Gepäck. „Das ist für mich die größte Freiheit, die ein Mensch haben kann.“

    ...

  • Antwort von Stiel66 15.12.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich denke eine Solche Insel ist Utopie :D Wenn du doch Probleme mit diesen Sachen hast dann boykottier sie. ich geh zum beispiel seit nem Jahr nicht mehr zu Mc Donald. Zieh iergendwo aufs Land und mach en ruhigen. Ich kenne viele Leute die das so machen...

  • Antwort von katwal 04.01.2013
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Man kann sich weitgehend "seine eigene Welt selbst schaffen"; sie existiert "in den Köpfen der Menschen", ob sie maßlos konsumorientiert sind und "die Hucke nicht voll bekommen" oder ob sie genügsam sind und sich an kleinen Dingen erfreuen können und zufrieden bzw. glücklich sind.

    Eine "heile Welt" gibt es auf dieser Erde nicht!

    Überall kann es schön sein, aber nirgends ideal.

    Man muss nicht jeden Trend mitmachen bzw. man muss sich der Konsum- und Wegwerfgesellschaft nicht anschließen.

    Wichtig ist es, ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubringen, sich eine Existenzgrundlage zu schaffen und ein soziales Umfeld (Freunde!) zu haben, die Wertschätzung entgegenbringen und einen so akzeptieren, wie man ist.

  • Antwort von Neflite 16.12.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es gibt da ein schönes Sprichwort:

    Man kann den frieden nicht auf der Welt suchen, man muss es in sich selbst tun.

  • Antwort von Fragiweiss 16.12.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die eigene kleine Welt ist in Dir. Hast Du sie entdeckt, ist es egal wo Du lebst.

  • Antwort von FaceYourSarcasm 16.12.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dieser Korruption und Geldgeilheit hast du dein Lebensstandard zu verdanken. Weil wir andere ausbeuten profitieren wir davon, das was deinem Wunschdenken einer Welt am naechsten steht waere ein Leben im Zoo als Ausstellungsstueck, keine Pflichten, und froehliches miteinander im Gehege. Mit Geld wiederum koenntest du dir dein Utopia selbst erkaufen, mit einem BWL Studium und 'nem Master in Finanzen kannst du dir den Hintern krumm verdienen, dir eine Insel kaufen, Familie hinbringen und fertig. Abgeschieden von allem Schlechten dieser Welt.

  • Antwort von Daquise 16.12.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Reise in ein fernes Land und Bauer eine kleine Hütte inmitten des Dschungels. Voilà, problem gelöst!

  • Antwort von strandparty 16.12.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Vielleicht das Dorf der Hoffnung in Columbien

    http://www.centrolasgaviotas.org/docs/Dorf_Hoffnung.pdf

  • Antwort von grandpied 15.12.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine Insel ohne Import/Export ? Das ist schlichtweg unmöglich. Die Bevölkerung muss ja irgendwie überleben und darf nicht sterbenskrank werden, schon allein der Lebensmittel wegen. Ich denke echt, das sowas nur im Urwald (oder Tibet?) möglich wäre. Das ist leider nun mal eine total verkorkste Welt bzw. Menschheit, da haste recht. & ich denke nicht, das es in der Zukunft besser sein wird. Jeder Mensch sollte aus seinem Leben das beste draus machen und vielleicht die Welt mit anderen Augen sehen (die positiven Dinge).

  • Antwort von Wasserwasser 16.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie wäre es damit in einer Ökosiedlung zu leben? Soweit ich weiß Leben dort Menschen sehr einfach und Naturverbunden.

    Vielleicht ist es für dich auch besser auf dem Land zu leben als in einer Stadt.

  • Antwort von samuell273 16.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Auswandern - wohin? Dank Globalisierung sind die Probleme auch global! Auf Kho Phi Phi triffst du allenfalls englische, amerikanische und deutsche Touristen. Außer du schlägst dich auf die Seite der Thais und lebst wie sie: den ganzen Tag für wenig Geld arbeiten (wenn auch entspannter als in Dtl.), abends trinken und zum schlafen eine Matraze irgendwo ausbreiten. Alles Hab und Gut passt in eine Bananenkiste... Wenn du krank wirst, zahlst du gut und gern einen Wochenlohn für den Doktor. Wenn du den gespart hast irgendwie. Auswandern löst an sich keines der Probleme.

    ABER: als Europäer lohnt es sich, innerhalb Europas "auszuwandern" - es gibt noch riesige freie Flächen in Ostpolen und Osteuropa. Gerade in Ostpolen soll es Dörfer geben, die keinen Strom haben und auch sonst nicht viel. Die Lebenserwartung ist natürlich geringer als bei uns, aber hey, wenn dafür die Lebensqualität stimmt...?!

    Überleg es dir gut, schau auch mal den Film "Into the Wild" - der ist seeeeehr hilfreich in punkto "ab in die Natur". Beruht auf einer wahren Geschichte. Und hat nen tollen Soundtrack.

    Ich hoffe du kannst die Antwort an deinem PC aus China oder Japan, betrieben mit Strom aus dem nächsten Kraftwerk noch lesen...

  • Antwort von BluePapillion 16.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zu deinem ersten Absatz, das gab es zu allen Zeiten und wird es zu allen Zeiten geben, der Mensch ist/wird getrieben von seinem Anspruch nach Macht, Ruhm und Ehrgeiz, immer besser zu sein, wie sein Mitstreiter.

    Zu zwei, da gab es mal jemanden, vor 2000 Jahren, der das gleiche fühlte und dachte wie Du, er begab sich auf eine Wanderung (Pilgerung) um den Menschen davon zu überzeugung das nicht Geld, sondern Nächstenliebe die Währung der Menschen ist, was dabei herausgekommen ist, kannst Du jeden Tag um dich herum beobachten.

    Korrupte, verlogene, egomanische und Machtbesessene Finanzjongleure, Politiker, Glaubensvertreter und eine frustrierte Menschengruppe, die sich eine Besserung davon erhofft, weiter an den Weihnachtsmann zu glauben.

  • Antwort von gesperrtHerr 16.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    in südeuropa gibt es massig kommunen. als dauerhafter platz etwas fraglich (zumindest für mich), aber ich denke ein guter anfang, etwas in den anderen lebensstil reinschnuppern und ähnliche leute kennlernen usw. bei interesse schreib mich an, hätte paar adressen und so.

  • Antwort von Marlenamaker 16.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Klar ist unsere Welt nicht gerade Perfekt und du hast auch recht, doch die Menschen haben sich jetzt schon an alles gewöhnt, wie Fernsehen, Weihnachtsgeschenke, etc. Deshalb wird man da kaum Leute finden, die das mitmachen würden, außer vielleicht richtig arme Leute, die das schon gewöhnt sind. Der Leistungsdruck kommt daher, weil von uns immer mehr verlangt wird und man sich daran gewöhnt hat, dass überall all so leistungsfähige Menschen herumlaufen. Das einzige was mir einfallen würde wäre, dass wir stück für stück uns mal zurückhalten und einen weltfreien Tag machen, wo niemand arbeitet und wo maximal eine hohe Stromanzahl laufen darf, doch dann würde alles schlimmer werden. Versuche einfach selber was zu tun und dann wird dir auch ein kleiner Teil der Welt gehören. LG

    Marlenamaker

  • Antwort von amrita1 16.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich habe einige Jahre in Australien gelebt, erst in einen kleinem Ort (ca. 5000 Einwohner), dann in der Grossstadt, selbst das Leben in der Grossstadt war wesentlich entspannter als hier in Deutschland. Ich glaube, es liegt daran, dass gemessen an der Fläche Australien gering besiedelt ist, da die Menschen nicht so sehr "auf einander hocken" wie hier in Deutschland.

    Allerdings kannst du den Fortschritt nicht aufhalten, Handy etc. hält überall Einzug...

    Ich erinnere mich an einige Aussteiger, die sich Land gekauft und relativ autark gelebt haben, aber ohne Auto sind die nicht weit gekommen. Egal, wo man lebt, man muss immer Kompromisse machen und ob es für einen "verwöhnten" Europäer so leicht ist sich an eine einfache Lebensweise zu gewöhnen scheint fraglich.

  • Antwort von kiniro 16.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dummerweise benötigst du Geld, um auswandern zu können.

    Selbst in das entlegenste autarke Indianerdorf kommst du nicht ohne harte Währung.

    Ich finde es ja interessant, dass du weißt, ob ein Trend dumm ist oder nicht. Er mag es vielleicht für dich sein - für andere ist er nicht dumm. Keiner zwingt dich Geschenke zu kaufen. Konsumieren bedeutet unter anderem "verbrauchen" - das betrifft AUCH Lebensmittel und Getränke.

    Kaufen? Irgendwo wird halt noch getauscht. Geld gegen Ware / Dienstleistung ist nichts anderes als ein Tausch.

    Die ganzen Menschen um dich herum, die deine Meinung haben? Mag angenehm sein - auf Dauer aber stinklangweilig.

  • Antwort von MajinDiana 16.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    such die 7 dragonballs und wünsch dir, dass die Welt perfekt wäre....

    ne spass bei seite, sowas was du suchst wirst du nirgendswo finden, da jeder ort in der welt einen Nachteil mit sich bringt. Aber schön wärs..

  • Antwort von Jinete 15.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    wenn du nicht mehr auf dieser Welt sein willst, dann mußt du sie verlassen. DEIN Paradies gibt es nicht in dieser Welt. Man hat aber die Mögichkeit, sich sein eigenes kleines Paradies zu erschaffen. Da muß man aber Etwas dafür tun. Von allein kommt Nichts.

  • Antwort von DeepThought42 15.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also ganz ehrlich. Da sitzt du einer Illusion auf. Es gibt sicher nicht viele Orte auf der Welt, wo man besser leben kann als hier und jetzt.

  • Antwort von alphonso 15.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    zieh auf´s Land! Da ist die Welt oft noch in Ordnung. Warum denken nur immer so viele, dass es überall besser ist als hier?? Geh mal in so manches Land, wo es keinen Leistungsdruck gibt - da gibts dann aber auch nichts zu essen...

  • Antwort von Nachtflug 15.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich verstehe sehr gut, dass Du in der heutigen Welt nicht mehr klar kommst.

  • Antwort von DieSims3 15.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Da gibt es einige kleine Stämme in Urwäldern oder so... :D

  • Antwort von CrazyNo3l 17.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du hast keine Lust auf diese Welt dann gib dir ne Flashback Tablette und du musst dir nie mehr Sorgen machen.

  • Antwort von mjckson111 16.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wie kann man nur so negativ denken ihr hört euch an wie unzufriedene alte Und pingelige grannys findet euch damit ab oder kauft euch eure Insel wo jeder wie ein Hippy lebt und kümmert euch nicht um eure mitmenschen sondert guckt daß es euch besser geht ihr Egoisten andere Leute würden alles dafür geben um das zu haben was ihr habt... !!!!!!!!!

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