Frage von SadToSayGoodBye, 35

Ich habe immer öfters das Gefühl, dass ich nur eine unbedeutende Arbeitsmaschine bin, um für das System zu schuften - liege ich da richtig?

Antwort
von staffilokokke, 10

Das Individuum zieht seinen Selbstwert auch aus der Arbeit, die es verrichtet. 
Es kommt zwangsläufig zu einer Identifikation, mit dem was man macht. Für mich, ist es ein Mehrwert, der unbezahlbar ist. 
Du hast zwar recht und Du finanzierst ein System, aus dem Du wahrscheinlich oder hoffentlich niemals schöpfen wirst. (Arbeitslosigkeit, Krankheit)
Aber da gibt es noch die andere Seite, und die lautet Kompetenz.

Antwort
von Jojozh, 4

Lies mal Marx oder über Marx.
Och bin zwar noch nicht erwachsen, aber ich besuche die 4. Klasse des Gymnasiums in der Schweiz.
Und im Geschichtsunterricht haben wir Marx's These/Idee/Einsicht gelernt: Der Mensch muss sich in seiner Arbeit erfüllen. Die Arbeit muss etwas sein, das einem Spass macht und das man gut kann. Eins reicht nicht sonst kommt es zur Depression.
Wenn möglich würde ich den Job ändern und zwar so weit entfernt von dem was du jetzt machst wie möglich. Auf die dauer kann das nämlich echt die Seele kaputt machen.

Antwort
von DerJustinBieber, 21

Kommt immer drauf an ob das Glas für einen halbvoll oder halbleer ist.

Antwort
von exxonvaldez, 17

  Hab nochmal kurz nachgesehen:

Es stimmt. Du bist wirklich absolut unbedeutend und kannst jederzeit ersetzt werden.


Antwort
von haltderda, 20

dann mach doch was eigenes.

niemand hält dich auf

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