Frage von SiebenSiebenAQ, 138

ich habe gelesen das Nikotinsucht die stärkste sucht ist stimmt das?

ich glaube es nicht so richtig wenn ich an diazepam oder Heroin denke aber ich kenne letzteren beide nicht

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Antwort
von oelbart, 58

Wenn Du einem Nikontinsüchtigen die Zigaretten wegnimmst, kriegt er ein paar Tage Schweißausbrüche, Zittern, Nervosität, vielleicht Angstzustände und ähnliches. Alles nicht schön, aber okay.

Wenn Du einem Alkoholabhängigen den Alkohol wegnimmst, kann er epileptische Anfälle bekommen. Und bei Heroinabhängigen kann ein kalter Entzug lebensgefährlich sein.

Also von daher ist Nikotin nicht die stärkste Sucht. Es kann natürlich schwierig sein, davon wegzukommen, gerade, wenn man sein ganzes "Image" und seine Persönlichkeit mit Fluppen in Verbindung gebracht hat, aber selbst dann glaube ich, dass es heutzutage schwieriger ist, sein Leben lang auf Alkohol zu verzichten.

Antwort
von OconogerAxgrok, 77

Als Nichtraucher kann ich das Thema auch nur von Außen beurteilen.
Aber ich sehe ehrlich gesagt nicht, warum die Nikotinsucht die schlimmste, schwierigste oder tödlichste sein soll.

Es gibt wesentlich mehr andere Drogen auf der Welt, die richtig weh tun, tödlicher und gefährlicher sind als Nikotin.

Antwort
von AOMkayyy, 67

Von der Substanz an sich würde ich nicht von dem höchsten Abhängigkeitspotential reden, da Drogen wie eben Heroin oder auch Alkohol eine stärkere Abhängigkeit hervorrufen. Jedoch ist eine Abhängigkeit auch immer etwas personenabhängig, so kann es auch sein das jemand von Nikotin eine außerordentlich starke Abhängigkeit entwickelt, die beispielsweise mit der Heroin-Abhängigkeit eines anderen konkurrieren kann. 

Antwort
von Creaperbox, 69

Es müssen nicht Drogen sein damit man süchtig nach etwas wird. Manche die treiben so gerne Sport das ein Tag ohne Sport nicht möglich ist, oder das gleiche mit zocken, sex, Putzen (ja da kann man auch süchtig werden) usw bei einer Sucht ist es oft so hat man mal richtig angefangen, dann muss der Körper das haben und hat Schwierigkeiten damit auf zu hören. Aber eine Sucht muss nicht unbedingt was schlimmes sein.

Kommentar von DesbaTop ,

Ich glaube beim Putzen redet man eher von einer Zwangsstörung.

Kommentar von Creaperbox ,

Könnte sein, weis ich jetzt nicht ;)

Kommentar von extrapilot351 ,

richtig, eine Zwangsstörung ist keine Suchtstörung.

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

eine zwangsstörung ist auch eine Neurose ich glaube das stimmt so oder was sagt der extrapilot ^^

Antwort
von DesbaTop, 77

Nein, Nikotinsucht ist zwar nicht schön aber verhältnismäßig leicht zu überwinden.

Nikotinsucht ist im Vergleich zu z.B. Sucht nach Meth eine eher psychische Sucht.

Meth z.B. ist zusätzlich dazu noch eine Körperliche Sucht. Das heißt, dass bei der Rehabilitation bei Meth-Süchtigen nicht nur psychische sondern auch köerperliche Mangelerscheinungen auftreten, die sogar soweit gehen können, dass der Süchtige krank wird.

Dies ist bei Nikotinsucht nicht der Fall.

Kommentar von AOMkayyy ,

Methamphetamin macht ebenfalls "nur" psychisch abhängig. Wobei psychische Abhängigkeit nicht unbedingt leicht zu überwinden ist.

Kommentar von DesbaTop ,

In dem Punkt, dass Psychische Abhängigkeit nicht unbedingt leicht zu überwinden ist stimme ich dir voll und ganz zu.

Was die körperliche Abhängigkeit angeht, so stimmt das leider nicht ganz.

Methamphetamin kann ebenfalls Körperlich Abhängig machen. Von körperlicher Abhängigkeit spricht man, wenn der Körper eine höhere Toleranz gegenüber dem Suchtmittel entwickelt und der Abhängige dementsprechend höhere Dosen zu sich nehmen "muss" um das gewünschte Resultat zu erziehlen.

Und das kann bei Methabhängigen durchaus der Fall sein.

Kommentar von AOMkayyy ,

Soweit ich weiß ist nicht die Toleranzbildung der Indikator für die körperliche Abhängikeit, sondern die eindeutigen körperlichen Entzugserscheinungen. 

Kommentar von DesbaTop ,

Ich denke wir haben beide Recht. Habe es grade extra nochmal nachgelesen.

Laut dem "International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems" zeichnet sich eine körperliche Abhängigkeit  vor allem durch höhrere körperliche Toleranzen dem Suchtmittel gegenüber und den Entzugserscheinungen aus.

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

o mein gott ! sind denn hier alle auf dem Kopf gefallen ?!  was du meinst Sesba Top ist etwas ganz anderes !

Körperliche Abhängigkeit ist wenn der Körper den Suchtstoff oder teile des suchtstoffes in seinem Kreislauf mit einbindet somit entstehen Entzugserscheinungen ausgelöst vom Körper da dieser merkt das ihm der stoff den er in seinem Kreislauf eingebunden hatt entzogen wurde . Der Körper reagiert darauf mit z.b Schweißausbrüchen oder zittern und anderen Entzugserscheinungen .

Was du meinst ist die Drogentoleranz ! 

Beispielsweise bei Psylocibin der Wirkstoff von psychoaktiven Pilzen oder auch von Meskalin Kakteen muss der Nutzer (nach Lehrbuch ) die doppelte Menge wie am Abend davor zu sich nehmen um auf die gleiche Wirkung zu kommen .

Das finde ich stimmt so nicht ganz es variiert von Mensch zu Mensch ist über dem Daumen gepeilt aber richtig ich denke das im realen Leben die Toleranz nicht ganz so krass ist .

Dazu kommt auch ich glaube ich höre das hier bei dir heraus, das nicht alle Drogen so eine schnelle Toleranz aufweisen sondern eher das Gegenteil der Fall ist .

Das der körper allmählich Toleranzen aufbaut ist wohl richtig aber das gilt halt nur bei Meskalin und Psylocibin so schnell bei vielen anderen Drogen brauch man nicht gleich am nächsten Abend das doppelte, so kann es gut sein das ein schon eher aggresiver Konsument erst nach 2 oder 3 Jahren auf die doppelte Dosis kommt.

Kommentar von Abaton111 ,

" Nikotinsucht ist im Vergleich zu z.B. Sucht nach Meth eine eher psychische Sucht. "

Schon mal was vom Nikotinspiegel im Blut gehört, oder bildet man sich den nur ein?

Kommentar von extrapilot351 ,

Schon was vom Alkoholspiegel im Blut gehört? Schon was von Spiegel anderer Drogen gehört? Alle Suchterkrankungen sind psychische Erkrankungen.

Kommentar von DesbaTop ,

Du willst also sagen, dass es bei Nikotin körperliche Entzugserscheinungen gibt? Oder die körperliche Toleranz generell größer wird? Also jeder Raucher irgendwann unweigerlich mehr Nikotin zu sich nimmt? Das ist falsch

Kommentar von extrapilot351 ,

Ja es gibt Entzugserscheinungen bei Nikotin. Sonst würde es doch auch keine Hilfsmittel geben sich das Rauchen abzugewöhnen. Und Raucher die anfangen zu rauchen benötigen 5 Zigaretten am Tag. Wie schnell sind sie auf 20 oder mehr? Auch hierüber gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse. Die solltest Du Dir mal aneignen.

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

natürlich macht nikotin körperlich abhängig !!!

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

o mann du kunde ! ich habe 9 jahre lang nie mehr als eine 3/4 schachtel am tag geraucht da ist schwanz und toleranz du solltest wirklich mal den Feldversuch machen extrapilot oder aufhören sich mit dem Thema beschäftigen .

Wenn jemand fragt sag einfach das du keine Ahnung hast und gut !

Kommentar von DesbaTop ,

Mein Gott beruhig dich doch mal. Du führst dich auf, als hätte jemand deine Mutter beleidigt.

Trink mal nen Baldriantee und mach den PC für ein paar Stunden aus^^

Kommentar von oelbart ,

Wenn Du Schokolade isst, steigt auch der Spiegel gewisser Glückshormone im Blut - deshalb macht Schokolade aber noch lange nicht körperlich abhängig. 

Das Problem bei Alkohol, Heroin und anderen Mitteln ist, dass der Körper sich so sehr an die "künstlichen" Stoffe gewöhnt, dass er die Produktion ähnlicher körpereigener ähnlicher Stoffe zurückfährt. So wirkt Alkohol "beruhigend" auf die Nerven, und ein Entzug kann epileptische Anfälle auslösen. (Soweit ich weiß kommt auch das typische "Zittern" von Alkoholikern auf Entzug davon).
Es ist also nicht nur die höhere Toleranz, sondern eine echte Abhängigkeit des Körpers vom Stoff, und das passiert - soweit ich weiß - beim Nikotin nicht.

Kommentar von DesbaTop ,

Ich glaube, das hat sich hier alles ein Bisschen Festgefahren. Und die eigendliche Frage, vom Fragesteller hat mit dieser Diskussion hier längst nichts mehr zu tun.

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

was du meinst sind endorphine in der schokolade die treten aber nur so gering auf das du 25 Tafeln essen müsstest um eine Wirkung zu haben.

Der eig Suchtstoff in schokolade ist zucker weil Zucker und das ist nachgewiesen und da bin ich mir auch 100% sicher --->

Zucker ist der einzige Suchtsoff von dem der Körper nie genug haben kann

Antwort
von Mirarmor, 25

Wow, was hier alles so geantwortet wird...

Ich zitiere mal Wikipedia:

"Tabakrauch stellt mit Nicotin in Verbindung mit anderen Stoffen eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen dar. Sie besitzt nicht nur psychostimulierende Wirkungen wie Kokain oder Amphetamin, sondern stößt auch im Gehirn die gesamte Breite der Neuromodulatoren an."

"Vergleiche von Tierstudien und Studien über menschlichen Drogenkonsum
zeigen auf, dass pures Nicotin nur wenig Suchtpotenzial,
Tabakzigarettenrauch jedoch ein sehr hohes Suchtpotenzial aufweist."

Antwort
von GunnarPetite, 34

Das ist schon eine sehr starke Sucht, aber das wird von Betroffenen auch gern als Entschuldigung genutzt.

Generell haben die meisten Genussmittel einen hohen Suchtfaktor. Wer das nicht glaubt, kann das gerne mal eine Woche mit seiner Zucker- oder Koffeinsucht ausprobieren.

Antwort
von extrapilot351, 78

Eine Suchterkrankung ist eine psychische Erkrankung. Dabei spielt es keine Rollte ob Alkohol oder Drogen. Bei Nikotin spricht man nicht von Sucht sondern von Abhängigkeit.

Kommentar von Abaton111 ,

Bitte ??? Was ist das denn für eine Erkenntnis? Fehlt da nicht einiges?

Kommentar von extrapilot351 ,

Nein es fehlt nichts! Ich behandele täglich abhängige Patienten.

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

Natürlich spricht man bei Nikotin von sucht wer hatt dir denn Gegenteiliges erzählt ?! offensichtlich hast du auch noch nie geraucht .

Und eine Suchterkrankung kann sehr wohl auch eine körperliche Erkrankung sein man spricht dann von einer körperlichen Abhängigkeit wie es auch bei Nikotin oder auch Heroin der Fall ist .

Außerdem findest du das Wort Abhängigkeit weniger Böse als Sucht ?! Es ist das Gleiche !!

Genauso schwachsinn ist zu sagen es spielt keine Rolle das es keine Rolle spielt ob Alkohol oder Drogen weil sehr viele Menschen weniger schnell von Alkohol abhängig werden als zum Beispiel von Kokain oder Heroin, man spricht dann auch von Suchtpotential .

Und du willst ein psychologe sein omg ! 

dann würde ich dir vielleicht doch nochmal den Feldversuch empfehlen damit du den unterschied begreifst und somit deinen klienten besser helfen kannst bevor die sich in den Müllschlucker werfen !

Kommentar von extrapilot351 ,

Dein Kommentar ist von Anfang bis zum Ende falsch. Versuche doch nicht Menschen zu beurteilen über deren Ausbildung und Tätigkeit Du nur absolut talentfrei schreiben kannst. Denn das hast Du mit Deinem Kommentar bewiesen? Und der Hinweis omg, wer soll das den bitte sein?

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

was bitte verstehst du nicht was soll ich beweisen ??

Kommentar von oelbart ,

"Keine Rolle" ist zumindest kurzfristig schon eine harte Ansage - ein Nikotinentzug ist in aller Regel ohne medizinische Hilfe machbar, ein Heroinentzug in aller Regel nicht.
Langfristig - wenn jemand körperlich clean ist und der Kampf gegen Rückfälle beginnt, kann es ähnlich sein, da kann ich nichts zu sagen...

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

eben lass gut sein der typ will psychologe sein ^^ hatt keine Ahnung von suchtkrankheiten und behandelt trotzdem welche ! 

was für Zustände in diesem Land

genauso du bruchpilot sagst mein kommentar ist falsch was bitte ist daran falsch ?!

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

wie kann man als psychologe soweit ab vom weg sein ?!

für dich spielt es keine Rolle ob man von zigaretten oder Heroin abhängig ist 

was ist denn deiner Meinung nach der Unterschied zwischen Sucht und Abhängigkeit ?!

Kommentar von extrapilot351 ,

weit ab von allem scheinst Du zu sein. Bist unbelehrbar also Beratungsresistent. Du hast noch niemals einen Drogenabhängigen im Entzug erlebt sonst würdest Du niemals von der angeblich stärksten Sucht der Nikotinsucht schreiben.

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

komischerweise ergeben meine Antworten Sinn extrapilot ich könnte wetten die Hälfte von dem was ich geschrieben habe ist für dich absolutes Neuland .

Und auf deine Vermutung hin ich war 9 Jahre lang Drogenabhängig, habe Entzug selbst durchgemacht und habe vielen andere dabei erlebt. 

diese Frage habe ich wie gesagt nur gestellt weil jemand in einem anderen Thread behauptet hat "das Nikotinsucht die stärkste Sucht ist " was natürlich gleich meine skepsis aufgerufen hatt .

schau dir das doch mal an den Link habe ich gepostet .

" Beratungsresistent " dazu müsstest du überhaupt mal etwas miteinbringen wo ich dagegen wäre bisher ergänze ich deine " Informationen " doch nur .

ausserdem schuldest du hier nur an aber sagst nie womit du nicht einverstanden bist du zeigst nur das du eingeschnappt bist aber nicht warum 

Kommentar von extrapilot351 ,

das glaube wer will

Kommentar von extrapilot351 ,

alles, einfach alles

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

du Kunde !

Kommentar von extrapilot351 ,

hahahahahahahaha

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