Ich habe es immer noch nicht verstanden, warum man ein lineares System immer als gewichteten Dirac-Impuls darstellen kann.. was bringt das?

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2 Antworten

Du fragst nach der Motivation für die Zerlegung eines kontinuierlichen Signals in eine Serie von Dirac-Impulsen.

Der Grund ist: Man möchte immer die Systemantwort auf ein beliebiges Eingangssignal berechnen können. Wenn man nun die Reaktion eines linearen Systems auf einen Dirac-Impuls kennt, dann kann man eben diese Systemantwort für die Berechnung jedes beliebigen erregenden Signals wiederverwenden. Man zerlegt dazu das kontinuierliche Eingangssignal in eine Reihe von Dirac-Impulsen mit gewichteten Amplituden.

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Na nichtlinear geht ja schonmal garnicht mit der Fouriertransformation.

Aber n-Diracimpulse nahgenug beineinander, können doch prinzipiell jede diskrete Funktion abbilden die man möchte. Sogar egal ob im Zeit- oder -Frequenzbereich.

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