Ich habe eine Sucht. Soll ich es meinem Arzt erzählen?

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12 Antworten

Also es ist schon mal lobenswert, dass du es ÜBERHAUPT einsiehst, dass du ein Problem hast (Hut ab). Denn im Normalfall heißt es ("Süchtig? Bin ich nicht! Kann jederzeit wieder aufhören!) "Ja warum tuste es dann net?!?!"

Aber zurück zum Thema, ein Arzt kann natürlich helfen, du musst dir aber auch bewusst werden, dass es nur so einfach sein wird, wie sehr du es auch willst. Und vorallem bist du dir sicher, dass die eine Person dir nicht wirklich helfen kann? Schließlich geht es ja um eine Person deine's Vertrauens!

Ansonsten kannst du es einem Arzt sagen, es gibt nämlich (auch wenn's dir unangenehm ist) wie vor kurzer Zeit erfahren habe eine "ärztliche" Schweigepflicht (dachte mir nur, es haben Psychologen, aber die ham's so oder so ähnlich).

Vielleicht bringt dir dieser Satz was. SEI STARK!

LG Dhalwim

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Es ist schwer dir irgendwas zu sagen wenn du nicht erzhälst welche Auch Geh aber auf jeden Fall zum Arzt

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Wenn du die Sucht besiegen möchtest, kommst du nicht drumherum mit dem Arzt zu sprechen. Also spiele mit offenen Karten.

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Hi Ocarina! Ganz toll, dass du dein Problem aktiv in Angriff nehmen möchtest. Falls du dich zunächst lieber anonym über diese Sucht und die ärztlichen Möglichkeiten informieren möchtest, sende ich dir dazu einen Link.

Du kannst dort kostenlos anrufen, und es stehen dir außerdem die Kontaktaufnahme per Email sowie ein Chat zur Verfügung. Bestimmt findest du dort respektvollen Umgang und nützliche Tipps, wie du weiter vorgehen könntest. Alles Gute für dich!

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjm3OH54tLLAhXKVhQKHUPrA9UQFggfMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.telefonseelsorge.de%2F&usg=AFQjCNEaMS\_QcjwFONza8cI51zbizXmxXQ

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Hey, deinem Arzt kannst du so etwas auf jedenfall sagen, er hat schweigePflicht das weißt du bestimmt:) er könnte dir Ratschläge geben wie du mit deiner Sucht umgehen musst etc. Wenn du es nicjt alleine schaffst solltest du dir definitiv helfen lassen.. angst vor dem Arzt seine Reaktion brauchst du nicht haben da dieser mit Sicherheit auch schon solche Fälle hatte ( weiß nicht was du zwar hast, aber ein Arzt weiß ja so einiges )

Wenn man merkt das man Rückfällig wird, man aber aufhören möchte sollte man eventuell sich überlegen professionelle Hilfe zu holen. Und wenn du es niemand erzählen willst dann sag es keinem sonder versuch es so hinzukriegen  :-) bzw. Wenn es dir peinlich ist oder dir extrem schwer fällt,.. aber wenn man sich in einer Sucht befindet dann ist es schwer da alleine heraus zu kommen :/

Viel Glück !

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Hallo, wenn du schon selber erkannt hast, dass du an einer Sucht leidest, dann solltest du dich auf jenden Fall deinem Arzt oder einem Therapeuten anvertrauen. Möglich, dass er weiß wie er dir helfen kann.

Mache es schnell, bevor das ausartet und dann wird es schwieriger zu therapieren.

Angst brauchst du keine zu haben, er hat Schweigepflicht.


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Sofern es dich irgentwie gesundheitlich oder psychisch beeinträchtigt und du diese Sucht loswerden willst ist es sicher nicht das Schlechteste zum Arzt zu gehen.

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Auf jeden Fall solltest du deinem Arzt davon erzählen, wenn du dir Hilfe erhoffst.

Scheinbar schaffst du es nicht allein, davon loszukommen. Da wäre professionelle Hilfe angezeigt.

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Nehme die Person die es weiss mit zum Artz  und sage dort dein Problem und sie wird dir bestimmt viel helfen als Unterstützung das ist manchmal besser als alleine hin zu gehen.. Viel Glück 🍀 

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Du kannst dir nur selbst helfen, wenn du dies auch möchtest.

Du musst die Zähne zusammenbeißen, was alleine allerdings ziemlich kompliziert ist.

Ich würde an deiner Stelle einen Arzt (Psychologen) aufsuchen, keine Sorge, dieser wird dich NICHT auslachen oder ähnliches.

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Sicher fällt es Dir schwer, kann ich verstehen.

Wenn du es aber niemanden erzählst, wirst Du nie wissen, ob Dir bei der Lösung geholfen werden kann

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Am besten zu einem Arzt bzw Psychiater. Der kann mit dir reden und dir professionell helfen :)

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