Frage von Fabi12121999, 68

Ich habe eine Schizoprenie. Das ist mir klar. Kombiniert mit einer Sozialer Phobie. Wie schlimm ist das?

Ich erzähle euch mal von meinen Symptomen die auftreten wenn ich zur Stadt gehe. Ich bin Draußen, meine beine Zittern vor angst, meine Augen tränen ohne zu weinen, ich nehme nix real, habe kein mitgefühl, lache obwohl etwas traurig ist, mache ständige leere blicke und laufe einfach durch irgendwelche menschen. Die Menschen merken das teilweise. Ich wirke auffällg. Und ich hasse teilweise auch menschen. Sie reden nicht lachen aber und die Blicke machen sich teils bemerkbar. Es ist schrecklich. Es ist auch schrecklich wie man sich so alleine auf der welt fühlt. Ich habe keine Freundin, aber ich sage die Wahrheit auch wenn ich öfters lache obwohl ich mich so traurig fühl. Freunde habe ich auch nicht mehr. Mein Psychiater hat eine Diagnose von V.a. Schizophrenie gestellt mit Massiven Ängsten......Meine Eltern glauben mir das nicht weil die schon immer schlimme Eltern waren. Ich kann das nicht mehr aushalten. Ich habe ein gefühl einer Impulsivität so schnell wie möglich zur psychiatrie zu gehen. Morgen tuhe ich das ja auch. Ich verstehe die menschen leider nicht. Selbst die Psychologen wissen nicht was ich habe. Ich habe keine Drogen konsumiert. Es liegt in meinen Gehirn. Und warum lachen mich Mädchen aus. Ich hasse es. Ich halte das nicht mehr aus. Auch wenn es übertreiberisch klingt. Wörter bringen mir auch nix. Ihr seid alle glücklich und habt freunde. Ich nicht. Und meine Haare ändern auch nix daran. Egal was ich mache. Jeder mensch hasst mich.

Antwort
von Grautvornix16, 33

Hi,- das klingt schlimm was du beschreibst und man braucht nicht viel Phantasie, um deine Qual mitempfinden zu können. Mit der Erwähnung deiner Eltern hast du vielleicht schon den Schlüssel zum Ursachenverständnis genannt. - Nicht weil Eltern immer an allem "Schuld" sind (Schuld setzt Wissen über das Unrecht voraus) aber sie können in "guter Absicht" Kinder auch zerstören. Du wirst hier keinen ausgebildeten Traumaexperten, Psychologen oder Psychiater im Forum finden aber vielleicht den einen oder anderen mit Verständnis und guten Ideen. In meiner Wahrnehmung erscheinst du mir als Mensch der einfach zuviel an Entwertung erlebt/erfahren hat und zuwenig an Selbst-Wert. Für gewöhnlich pflanzt sich dieses Problem in den frühen Jahren, so ca. zwischen 0 und 7 Jahren bei Kindern in einer gestörten Beziehung zu den Eltern so tief ein, dass der Kopf den Bauch auch nicht mehr kontrollieren kann und alle guten (rationalen) Ratschläge nicht mehr weiterhelfen. Geht das Ganze in der Pubertät weiter kann sich einerseits das "trotzige" Kind mit einem prekären selbstverschafften Selbstbewußtsein entwickeln oder aber die Zerstörung von Selbstbewußtsein (Selbstvertrauen) "perfektioniert" werden. Der Weg aus der Falle (meistens eine Eltern-Kind - Beziehungsfalle) ist dann vom Kopf nicht mehr zu leisten - der "Bauch" bleibt immer stärker und verstärkt damit die Negativ - bzw. die Bestätigungserlebnisse. Du bist in der Reflektion deines Problems schon sehr weit. Nutze deinen Willen zur Selbstbehauptung und wechsle ggf. den Arzt. Suche fachärztliche Unterstützung im Rahmen verhaltentherapeutischer Angebote - ggf. im Rahmen einer "Auszeit" in einer Tagesklinik mit einem Angebot über - sagen wir mal - mindestens ein halbes Jahr. Du brauchst einen geschützen "Trainingsraum" zusammen mit anderen Menschen, um deinen Eigen-Wert / ein Ich-Empfinden neu zu er-leben.

Gruß

Kommentar von Fabi12121999 ,

Danke. Ich habe mir alles genaustens durchgelesen. Ich kann nicht mehr bei meinen Eltern leben. Ich muss unbedingt zu einer wohn wg. So kann ich nicht mehr. Der Psychiater, der Oberarzt ist sagt zu mir das ich erst zur Tagesklinik gehen sollte und danach zur wg, damit sich meine Ängste vermindern. Das ist eine Gute idee, aber ich glaube nicht das das passieren wird. Und ich verpasse mit einer Tagesklinik die wertvolle Zeit, die ich habe. Ich bekomme mein Abschluss nicht. Und das ist sehr schlimm. Vielleicht sollte ich versuchen eine 2 Stündige Ambulante Therapie in einer Großen klinik zu machen. Meine Mutter kennt eine. Ich will aber nicht zur Tagesklinik. Ich bin normalerweise normal. Aber nur wenn mich Leute zum Lachen bringen. Sonst fühle ich mich mies. Naja. Wenigstens gebe ich mir die Mühe alleine zum Hausarzt und zum psychologen zu gehen, auch wenn diese Laufunsicherheit mit zittern schrecklich ist. Ich vergesse die Kindheit. Das ist mir egal. Ich bin normalerweise mein eigener Psychologe. Aber es fällt mir sehr schwer ein Job zu finden, wirklich extrem schwer. Ich habe aber unglaublicher Weise sehr viel versucht. Ich Versuche so gut wie möglich mich nicht wieder in diese Teufelsspirale reinziehen zu lassen. Der Arzt darf mich aber nicht zwingen Zu einer Tagesklinik zu gehen damit ich zu einer Wohngruppe hingehen kann. Ich habe aber Probleme mit den Jugendamt. Die Arbeiter haben mich als "Schizophren" beleigt, deshalb wollten sie das ich zur Klinik gehe. Ich wollte das aber nicht, weil die Klinik sehr schlecht war. Ich war nur 3 Stunden vor fast 1 Jahr in der LWL. Es war aber schlimm dort. Die Hilflosigkeit war viel schlimmer, und die anderen Patienten sind immer in mein Zimmer gekommen. Mir ist es egal welche Klinik. Aber wenn der Doc nur 1 Mal in der Woche kommt, dann ist mir das generell zu wenig. Das wurde mir in der LWL erzählt. Ich glaub es wäre besser, dass ich mit irgendwelchen Wohngruppen direkt Rede. Und das ich eine Stationäre 2 Stündige Therapie Mach. Da würde sich der Druck vergrößern und ich darf nicht so oft rausgehen. Und mit Psychopharmaka möchte ich auch nix zutun haben. Ich würde aber einmal ein Gehirnscanning machen. Mir geht es gut. Ich bin draußen ein komplett anderer Mensch als zuhause. Aber ich fühle mich besser wenn ich so lange wie möglich draußen bleibe. Ich bekomme so ein leichten euphoriegefühl. Ich fühle mich aber jetzt schlecht. Ich würde gerne 24 Stunden draußen sein, aber ohne Freunde kann ich auch nicht. Ich hatte freunde, aber das ist Geschichte. Ich habe so vieles den Menschen zu mitteilen aber viele Psychologen haben keine Zeit für lange Gespräche. Und ich finde das irgendwie schlecht aber auch gut. Man sollte seine Kindheit vergessen, auch wenn es gute Momente gab. Ich Stelle mir immer die Frage Psychiatrie: Ja? oder Nein?. Aber ich komme nie zum Punkt. Ich habe teilweise Angst das Menschen falsche Sachen machen. Oder das Menschen mich töten wollen. Sowas ist schlimm und auch nicht einfach zu beheben. Deshalb scheiterte auch jegliche Therapie bei mir. Ich kann ja selbst was an mir ändern, aber ich bin öfters nachts übermütig und traue mir aber nix zu. Ich sollte erstmal unter Menschen sein. Deshalb wäre die Psychiatrie eine gute Idee. Aber eine vernünftige.

Kommentar von Fabi12121999 ,

es tud mir leid dass ich so komisch schreibe. Das liegt daran weil ich mich einfach nicht konzentrieren kann.

Kommentar von Fabi12121999 ,

Man merkt echt das ich völlig regelrecht kaputt bin. Ich hasse es auch in meinen Zimmer wegen der Angst gefesselt zu sein.

Kommentar von Fabi12121999 ,

Ich glaub ich rede einfach nur zu viel anstatt nicht Disziplin zu zeigen.

Kommentar von Grautvornix16 ,

Hi,- dein Arzt hat recht. Ohne Tagesklinik wirst du keine "wertvolle" Zeit mehr haben. Du verschwendest Zeit indem du zögerst. Ich kann nicht für die Qualität jeder Tagesklinik in Deutschland bürgen aber das ist der Weg. Auch wenn er am Ende nicht die Heilung sondern nur eine neue Idee zur Heilung eröffnet. - Tu es. Ich drück dir die Daumen. Niemand wird dir helfen können wenn kein Wille zur "Selbstrettung" mehr vorhanden ist. Aber bedenke: da sind 7 Mia. Menschen und die Welt dreht sich weiter - egal ob oder wie du noch da bist - oder auch nicht. - Du mußt dich noch wehren wollen. Deine Selbstaufgabe wird niemanden beeindrucken und - im Falle deiner Eltern - werden diese am Ende sagen - "wir verstehen das nicht, wir haben doch alles versucht und nur das Gute gewollt". Also fang an, dich um dich selbst zu kümmern. - Wer nicht kämpft hat schon verloren. Nur weil du Sinnlosigkeit empfindest heißt das nicht, dass alles sinnlos ist. Und wenn es nicht mit der ersten Idee funktioniert so entsteht aus dieser vielleicht eine 2. und aus dieser eine 3. und die 4. ist es dann. ;-)

Kommentar von Grautvornix16 ,

PS.:Du schreibst nicht komisch. Du schreibst wie jemand, der in Not ist. - Und ja: meine Vermutung zu einer gestörten Eltern-Kind - Beziehung scheint den Punkt getroffen haben. Gebe deinen Eltern keine Schuld aber laß dir von ihnen auch nicht mehr deinen Weg aus der "Falle" beschreiben. Das sie helfen wollen ist klar - sie meinen es gut. Aber was dir fehlt ist eine Erfahrung, dass du dich selbst steuern kannst - und zwar vernünftig!. Und nein: niemand kann sein eigener Psychologe sein. Ich habe selbst eine sehr kritische Einstellung zu dieser Fakultät - aber: du brauchst keine rein  individualpsychologische Unterstützung - du bist nicht krank sondern krank gemacht worden und das wahrscheinlich von denjenigen die jetzt für dich die Hilfe organisieren.
Das ist ein Widerspruch in sich und kann nicht funktionieren.
Du BIST nicht das Problem sondern du HAST ein Problem. Das ist ein riesiger Unterschied.  Du brauchst psychologisch begleitete Gegenerfahrungen zu deiner aktuellen Wahrnehmung von Wertlosigkeit - eine selbstständige, selbstbejahende Selbsterfahrung - und das geht bei Menschen nur durch andere Menschen. Also: sei nicht auch noch zu stolz um anzuerkennen das du Hilfe brauchst. Allein das eigenständige Suchen danach und ihre Organisierung wir dir ein Vorgefühl von dem geben was ich dir versuche zu sagen. ;-)

Kommentar von Fabi12121999 ,

ich gehe zur psychiatrie. Ich war nur bescheuert. Das werde ich nicht mehr zulassen. Danke. Ich habe vorher immer von ja zu nein geschwankt. Jetzt bleibe ich auf Ja.

Kommentar von Fabi12121999 ,

Ich verstehe schon. Nimm die Psychiatrie mal als Krankenhaus an. Ich bin gesund, kann laufen aber ich brauche nicht im Krankenhaus zu wohnen und sagen das mir die Beine wehtun wenn ich möchte. Deshalb verzichte ich auf einer Therapie. Ich muss mehr unter Menschen kommen und mein eigenen Mann stehen. Und diesen Psychomüll von diesen gescheiterten Wissenschaftler vergessen, auch wenn Hirn und Organische Beschwerden wirklich existieren können. Aber ich kann sehen, kann reden, kann schlau sein, kann laufen, kann atmen, deshalb bin ich nicht krank nur weil ich anders bin als die Psychologen. Ich bin nicht der Heilscheinige. Es ist vorbei. Ich muss selber Vorankommen. Aber danke :). Ich muss Versuchen dieses Chronische Angst denken zu vergessen. Das geht auch wenn man rausgeht. Danke und gute Nacht :) Ich fühle mich normalerweise nicht so schlimm. Der Größte Fehler ist immer ein Psychologen aufzusuchen. Und das werde ich mein ganzes Leben mitnehmen. Auch den Spruch "Ich bin mein Eigener Psychologe, wenn ich selber mein Leben in der Hand nehme. Es ist mir egal welche steine mir oder was auch immer über den Weg läuft. Es gibt kein zu spät. Man muss Wagen um sich zu verändern. " Und man kann auch selber sein Verhalten Therapien wenn man draußen bleibt. Ich weiß das klingt übermütig, aber ab jetzt verschwende ich mir nicht mehr Zeit an Psychologischen Quatsch. Ich habe Fehler gemacht. Und es ist mir egal, was andere über mich denken. Es gibt so viele Psychische Erkrankungen. Kein Wunder das jeder Idiot irgendwelche Recherchen auf Google macht. Aaah ich hab das, aaaaah das. Es reicht. Ich habe die Schnauze voll von jeden Psychologen. Es reicht. Ich brech alles ab und Bau mich selber auf.

Kommentar von Fabi12121999 ,

gute Nacht ;)

Antwort
von AriZona04, 55

Lerne, Dich selbst zu mögen. Ändere an Dir, was Du ändern kannst und ändern willst. Du musst DICH zuerst annehmen, bevor Dich andere mögen können. Ich weiß nicht, ob Du das kannst. Aber versuchen könntest Du es.

Kommentar von Fabi12121999 ,

Solche "Magische" zaubersprüche bringen mir nicht weiter. Ich bin ziellos.

Kommentar von AriZona04 ,

Das ist kein Zauberspruch - das ist die Wahrheit! Aber wer nicht will, der hat schon. Ich hab noch Ziele!

Kommentar von Fabi12121999 ,

Ich auch. Aber ich habe keine Zeit dafür. Gerade wenn man in der Psychiatrie ist versäumt man seine zeit.

Kommentar von AriZona04 ,

Pass auf: Du wirst ab morgen das machen, was Dir für die Zukunft helfen wird!! Sieh es positiv: Dir wird geholfen! Du hast Dich noch nicht aufgegeben! Glaub an Dich! Gib Dir selbst DIE Chance Deines Lebens! So sehe ich das!

Antwort
von schmocklinchen, 26

Auch wenn du das vllt denkst, nicht jeder hasst dich.

Ich glaube, dass du dich aufgrund deiner "psychischen Probleme" sehr in alles hineinsteigerst. Damit meine ich, dass du dich vllt ausgelacht oder gehasst fühlst, weil du das Verhalten deiner Mitmenschen falsch deutest (z.B. dass du sagst, das Mädchen dich auslachen -> vllt lachen sie auch über etwas ganz anderes?).

Und in deiner Situation hilft es nichts, deinen Kummer mit Lachen zu überspielen. Dadurch kann dir keiner helfen. Du musst offen(er) damit umgehen und dann verstehen deine Mitmenschen dein Verhalten und dich (besser).

Wenn du sagst, Wörter bringen dir nichts - was bringt dir dann was?

Ich hoffe und wünsche mir für dich, dass du die Hilfe und Menschen findest, die dir wirklich helfen und dich unterstützen können!

Kommentar von Fabi12121999 ,

Ich habe keine Psychische Erkrankung. Ich steigere mich in alles rein. Reiner Paranioider Wahn um irgendwie die Aufmerksamkeit anderer zu sich zu holen. Ich bin 16 und i habe keine Lust mehr drauf. Und Psychologie ist bei mir Quatsch. Das ist reiner Flashback mit Übertreibung. Ich schäm mich total für diesen manischen Schub den ich wohl mal wieder hier angerichtet habe.

Antwort
von Fabi12121999, 12

Ich glaube ich gebe einfach nur Zu viel von mir preis. Ich mache mir selber einfach nur zu viele Gedanken. Ich muss einfach in einer Wohn WG. Und eine Stationäre Therapie machen. Etwas anderes würde ich nicht machen. Leute die unter Selbstzweifel leiden, labern die ganze Zeit über ihre blöde Geschichte. Wie ich. Es ist mir total peinlich was ich wieder mit diesen manischen gutefrage Schub wohl wiedermal erreicht habe. Eine Psychiatrie ist reinster Quatsch. Besser erklärt:" Ich möchte nicht im Krankenhaus Leben wenn ich auf meinen Beinen laufen kann, wenn ich Lust habe". Tud mir echt leid. Aber ich höre damit jetzt auf. Ich werde verrückt.

Kommentar von Fabi12121999 ,

und ich steigere mich in jeder Sache rein. Sodass es peinlich wird. Mir ist das alles total peinlich. Das mache ich immer. Auch beim Psychologen. Aber ich merke gar nicht das ich komplett übertreibe.

Kommentar von Filou2110 ,

Hmm, also Schizophrenie oder zumindest Psychosen würden bei dem was ich so lese, schon ganz gut passen. Es ist alles etwas wirr und verzerrt. Aber das ist definitiv keine Tragödie. Lass dir helfen und zwar in der Tagesklinik, denn anders wird es womöglich nicht mehr funktionieren. Ebenso ist es gerade bei der Schizophrenie häufig notwendig, neuroleptika seeeehr zuverlässig einzunehmen, anders funktioniert das häufig leider nicht.  Aber, so schlimm dir das jetzt auch erscheinen mag, es kann nur besser werden und dich wird auch mit Sicherheit niemand töten wollen. Du verschwendet deine kostbare zeit höchstens damit, daß du so lange zögerst. 

Ich wünsche dir alles Gute, und glaube fest daran, dass du das in den Griff bekommst.

Kommentar von Fabi12121999 ,

ich gehe zur psychiatrie. Nur beim denken spielt mein Gehirn verrückt und sagt nein. Sowas lasse ich nicht mehr zu. Ich mache anstatt zu denken. Und vielen dank :)

Kommentar von Fabi12121999 ,

Ich glaube irgendwie das Psychologie reiner Quatsch ist. Ich muss versuchen mich zu beschäftigen anstatt irgendwelche Geschichten zu erfinden.

Antwort
von Fabi12121999, 10

An alle die glauben dass ich nicht zur Tagesklinik gehen will. Ich habe vorher immer von Ja zu nein Geschwankt. Ein reiner Teufelskreis. Ich muss mich selber zwingen um zur Psychatrie zu gehen. Das muss jetzt sein. Ich gehe dorthin und ja psychische Erkrankungen gibt es. Sorry. Aber war nur gestresst. Naja. Danke für alles. Gleich muss ich um 7 Uhr los den Rezept für die Psychiatrie holen.

Antwort
von Fabi12121999, 21

Das hat irgendwas mit meinen Serotonin Rezeptoren zutun. 

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