Frage von Herrfuking, 93

Ich habe eine Frage : Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen heutige Früchtlingeproblem und Früchtlingeproblem nach dem 2. Weltkrieg?

Wie z.B die Beeinflussung der Europa und was hat Europa daran gemacht( Maßnahme)

Antwort
von marylinjackson, 46

Ich sehe keine Gemeinsamkeiten.

Nur Unterschiede:

Deutsche wurden aus deutschen Gebieten vertrieben, sie flüchteten nicht vor den Nazis oder der deutschen Wehrmacht. Sie blieben in Deutschland.

Deutsche waren für den Krieg verantwortlich und schuldbewusst.

Deutsche halfen sofort beim Wiederaufbau ihres zerstörten Landes.

Deutsche stellten keine Forderungen, die sie nicht selber erfüllen konnten (Arbeitsfähigkeit, Nahrungsbeschaffung, medizinische Versorgung)

Antwort
von ManuViernheim, 35

Die Flüchtlinge waren damals dankbar, bereit sich zu intergieren und tolerant gegenüber der Kultur des Gastlandes.

Kommentar von marylinjackson ,

Liebe Manu, die deutschen Flüchtlinge aus den Ostgebieten kamen in kein Gastland, sie blieben ja in Deutschland.

Antwort
von tanztrainer1, 31

Eher kann man die jetzigen Flüchtlinge mit denen von 1938 vergleichen!

Kommentar von Pfannkuchen61 ,

Wenn es nur Kriegsflüchtlinge gewesen wäre  , die Schutz in den EU Länder suchten hätten alle EU Länder keine Problemen damit.

Aber unsere Zarin aus Berlin hat aber viel  was anderes im Sinn.


Antwort
von NUTZ3RNAME, 40

Unterscheid? Damals mussten die Flüchtlinge arbeiten und haben Deutschland aufgebaut, heute ist es genau umgekehrt

Kommentar von marylinjackson ,

Die Deutschen heute zeigen den Flüchtlingen, wie sie für sie arbeiten

Kommentar von NUTZ3RNAME ,

Naja zum einen dürfen Flüchtlinge nicht richtig arbeiten, zum anderen können sie das aufgrund mangelnder (aus)bildung auch garnicht

Antwort
von suziesext07, 45

Nach dem 2. Weltkrieg kamen echte Kriegsflüchtlinge oder, noch genauer, deutsche Heimatvertriebene nach Deutschland. Natürlich gabs da auch grosse Probleme, denn die Einheimischen hatten selber nichts, gab nicht ausreichend Wohnraum, nichts zu essen, nicht genug zum Anziehn, und dann kamen die Flüchtlingsströme auf der Flucht vor der roten Armee, aus Ostpreussen, aus Schlesien, Mähren, Böhmen, alle in die Westzonen. Aber es waren Deutsche, mit deutscher Sprache und Kultur und gemeinsamer jahrhunderte langer deutscher Geschichte.

Jetzt wandern über die sperrangelweit offenen Landesgrenzen Millionen Einwanderer aus ausschliesslich kulturfremden, islamischen Regionen ein, die weder unsere Sprache noch unsere Kultur und unsere Regeln des Zusammenlebens kennen - und auch nicht kennenlernen wollen. Sie kommen mit einer religiösen Ideologie im Kopf hier an, derzufolge der Rechtgläubige Moslem einem Ungläubigen in jeder Hinsicht, charakterlich, ethisch und intellektuell haushoch überlegen ist. Er muss sich also weder anpassen noch assimilieren noch integrieren. Vielmehr muss der Ungläubige sich dem Rechtgläubigen unterwerfen und seinen islamischen kulturellen Vorstellungen anpassen.

Hinzu kommt, dass die gegenwärtigen Einwanderer über nur minimalen Bildungsstand verfügen, den sie erfahrungsgemäss auch nicht zu heben gewillt sind - sie werden vorhersehbar auch die nächsten Jahrzehnte ihren Lebenunterhalt nicht selbst bestreiten.

Im Gegensatz zu den deutschen Flüchtlingen, die durchweg vergleichbare Bildung und Ausbildung hatten wie die Westdeutschen.

Kommentar von tanztrainer1 ,

Und weil die jetztigen Flüchtlinge aus einer anderen Kulatur stammen, sind sie jetzt in Deinen Augen Menschen Zweiter Klasse?

Das was Du da schreibst ist Fremdenfeindlichkeit in Reinkultur.

Jetzt wage ich mal zu behaupten, dass Du keinen Kontakt zu Flüchtlingen hat und Dein Wissen nur aus dem TV und bestimmten Zeitungen beziehst.

Allerdings wurden auch die WK2-Flüchtlinge nicht gerade freundlich aufgenommen!

Kommentar von suziesext07 ,

hi tanztrainer - muss ich jedes Tänzchen einer Minderheitsregierung nachtanzen? ich glaube nicht. Ich glaub auch nicht, dass das deutsche Volk verpflichtet ist, die gesamte Unterschicht der islamischen Regionen dieser Welt bei sich aufzunehmen, zu bewirten und zu alimentieren. Ein solcher Glauben klingt zwar christlich, zumal wenn katholische Kirchensteuer-Einnehmer davon profitieren, aber kein Volk der Erde muss kulturfremde Einwanderer akzeptieren und tut das auch nicht. Siehe die Einwanderunggsetze der USA, Kanadas oder Australiens.

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Lieber Tanztrainer:

Lass uns doch beim geschriebenen Wort bleiben: Von Menschen 2. Klasse Hat suziesext nicht geschrieben... zugegeben: Sie pauschaliert - Dennoch ist das keine Fremdenfeindlichkeit in Reinkultur - wenn überhaupt, dann "islamfeindlichkeit" - und letztere hat einfach aufgrund der überwiegenden Lesart des Islam seitens heutiger Muslime eine gewisse Berechtigung.

Bitte vergiss' nicht: Die Mehrheit der Syrer sind Sunniten, die wg. der Unterdrückung durch Assads alewitisch geprägte Baath-Partei (welche wiederum christliche und drusische Minderheiten protegiert) - einen aus ihrer Sicht durchaus begründeten Hass auf Nicht-Muslime haben können... 

Ich selber gebe Seminare zur interkulturellen Kompetenz für Flüchtlingshelfer und erhalte die o.e. (zugegebenermaßen stereotypen) Aussagen leider häufig bestätigt.

Kommentar von Pfannkuchen61 ,

Im Grunde kann ich @Suziesext nur Recht geben .

Da die Junge Dame leider auch deswegen hier öfter gesperrt wird zeigt doch im welchen Drecks-Staat wir noch leben.

Ein Politiker aus Essen hatte vor kurzem diesbezüglich einen Wunderschönen Brief veröffentlicht.

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