Ich habe ein P-Konto und die Bank reagiert nicht auf meine Briefe, Das Grundsicherung und Pflegegeld nicht berechnet werden darf. Ich bin Schwerstbehindert.?

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3 Antworten

Die Bank hat damit nichts zu tun, das muss gerichtlich festgelegt werden.

§ 850f ZPO

Änderung des unpfändbaren Betrages

(1) Das Vollstreckungsgericht kann dem Schuldner auf Antrag von dem nach
den Bestimmungen der §§ 850c, 850d und 850i pfändbaren Teil seines
Arbeitseinkommens einen Teil belassen, wenna) der Schuldner nachweist,
dass bei Anwendung der Pfändungsfreigrenzen entsprechend der Anlage zu
diesem Gesetz (zu § 850c) der notwendige Lebensunterhalt im Sinne des
Dritten und Elften Kapitels des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch oder
nach Kapitel 3 Abschnitt 2 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch für sich
und für die Personen, denen er Unterhalt zu gewähren hat, nicht gedeckt
ist,

b) besondere Bedürfnisse des Schuldners aus persönlichen oder beruflichen Gründen oder

c) der besondere Umfang der gesetzlichen Unterhaltspflichten des
Schuldners, insbesondere die Zahl der Unterhaltsberechtigten, dies
erfordern

und überwiegende Belange des Gläubigers nicht entgegenstehen.

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na dann würde ich einen Termin machen und direkt bei der Bank die Angelegenheit klären!

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P-Konto = 1079€/Monat pfändungsfrei.
Darüberhinaus gibt es Beträge die ebenfalls pfändungsfrei sind, wie Kindergeld, Pflegekosten usw. die müssen gesondert eingetragen werden.
Anträge haben die Banken, meist ist die AWO dafür zuständig diese zusätzlichen Freibeträge zu bestätigen.

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Kommentar von ichwar2015da
06.08.2016, 16:22

Ich habe jetzt bei der Bank den Filialleiter angesprochen, da gab mir dann einen Antrag, warum nicht gleich. Ich gehe auf das Amtsgericht und regel das.

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