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Ich habe ein großes Problem

gefragt von whitehorse am 20.01.2008 um 18:24 Uhr

ich bin seit 13 Jahren mit meinem Lebensgefährten zusammen aber durch seine Alkoholsucht sind wir mehr und mehr auseinandergedriftet. Nun will er mich aus seinem Haus rauswerfen. Ich habe noch Zeit bis zum 31.1.2008. Da ich leider arbeitslos bin habe ich natürlich auch kein geld um mir eine Wohnung zu nehmen. Was soll ich am besten tun? Da diese Liebe am Ende ist, würde ich auch gerne ausziehen. Aber wie? Nebenbei zahle ich auch Miete von € 250,-- für mein kleienes Zimmer in dem ich nun schlafe. Ich muß dazusagen, das daß Haus in dem wir wohnen sein Eigentum ist.


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anonym
beantwortet von lenamara123 am 20. Januar 2008 18:29
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Hallo, ich würde zum Arbeits- bzw. Sozialamt gehen. Dadurch, dass ihr nicht verheiratet seit, müsstest du zuschüße kriegen. Und dann schnellstens eine wohnung suchen. Die auf dem Amt sagen dir dann auch genau, wieviel deine neue Wohnung kosten darf. Vielleicht kriegst du Wohngeld. Gib einfach nicht auf, und probiere (trotz anstehen und stress auf dem amt durchzuhaltene.)


xyungeloest
beantwortet von xyungeloest am 20. Januar 2008 18:35
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wende dich an die arge deines einzuggebietes und stell dort antrag auf unterstützung zur erstausstattung einer wohnung.

dir wird da geholfen bezgl. ausstattung, vorrichtung, umzug und dgl.

dort wirst du auch beraten was für eine wohnung dir zusteht und welche mietkosten getragen werden.

wünsch dir viel glück und kraft! und ein besseres leben ohne alkoholiker :o)


anonym
beantwortet von Stina am 20. Januar 2008 18:27
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Am besten wendest Du Dich an das Diakonische Werk oder an Caritas. Die können Dir örtliche Adressen nennen, an die Du Dich dann wenden kannst. Viel Glück!


wauwie
beantwortet von wauwie am 20. Januar 2008 18:31
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Du bekommst doch sicherlich Arbeitslosengeld oder Hartz 4, wenn nicht, dann schnell zum Arbeitsamt, dort kannst du dich nach allem erkundigen. Es gibt eine Grundsicherung und Zuschüsse für Miete usw. werden ebenfalls gewährt. Lass dich da bitte beraten.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 20. Januar 2008 18:34

Ja klar doch, Vater Staat wird es schon richten...

Kommentar von Simple_avatar10smallxyungeloest am 20. Januar 2008 18:47

@solf: ich bin sonst bestimmt kein freund von "vater staat wird es .....", aber in dem falle hier habe ich verständnis für die frau.

Kommentar von Catfan am 20. Januar 2008 18:51

Hallo Waren Sie es nicht der mehr Toleranz gefordert hat im Forum?? Wo ist hier die Toleranz? Klar kann und muss Vater Staat es richten.Er bekommt das Geld dafür von uns um uns und anderen Mitmenschen im Fall der Fälle helfen zu können.Nur weil es einige missbrauchen muß man nicht jeden der es braucht so vor dem Kopf stossen.

Kommentar von Catfan am 20. Januar 2008 18:53

das ging an Solf


Unterwegs07
beantwortet von Unterwegs07 am 20. Januar 2008 19:05
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Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende...mit Hilfe der guten Tipps hier schaffst Du das! Nur Mut, in die Gänge kommen und keine falsche Scham! Kennst Du diesen alten Spruch "Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.." Ich wünsche Dir das!


regideur
beantwortet von regideur am 20. Januar 2008 18:30
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Wie ich das sehe habt Ihr einen mündlichen Mietvertrag. Den kann er unter Einhaltung von Kündigungsfristen auch kündigen. Das sind aber keine 14 Tage! Das sollte Dir etwas Zeit verschaffen in der Du Dir eine Wohnung suchen kannst und auch solltest. Geh zu Ämtern es gibt bestimmt Hilfe für Dich.

Kommentar von Cc64e3c55e6527e7a79d285b771c27afsmallclaude5 am 20. Januar 2008 18:46

In "Wohngemeinschaften" gilt teilweise eine andere Kündigungsfrist - nämlich 14 Tage(man kann es niemandem zumuten, noch drei Monate gemeinsam in einer Wohnung/ einem Haus zu wohnen, wenn man sich nicht verträgt. Bei abgeschlossenen Wohnungen, in die ein Vermieter nicht rein kann (und dem man deshalb z.B. nicht in der Küche, im Bad begegnet), ist das was anderes, da gelten die drei Monate Kündigungsfrist (für den Mieter).

Kommentar von 002b90f5d0a42ed1cc16e36d4de98626smallregideur am 20. Januar 2008 18:52

Danke für Deine Berichtigung. Ob er das auch weiß???? Einen Versuch ist es doch wert.


anonym
beantwortet von Schneckchen am 20. Januar 2008 19:00
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Erstmal: NUR MUT, es ist niemals zu spät für einen Neuanfang!!! Für die finanziellen Dinge hast du ( s.o. ) bereits Tipps erhalten. Wenn man zuwenig voneinander weiss ist das eh schwierig. Studier die Stellenangebote für Minijobs (gleich jetzt!) jeder kann irgendie Geld verdienen...staatliche Stellen wurden ja schon vorgeschlagen. Dann tue auch etwas für DICH als Angehörige eines Alkoholikers z.B. über die Seite der Anonymen Alkoholiker im Internet (www.anonyme-alkoholiker.de)kannst du evtl. auch seelische Hilfe gebrauchen. Jetzt nur nicht durchdrehen und faule Kompromisse eingehen. Nimm dich wichtig und sehe dem Neuanfang selbstbewusst entgegen. Oft kommt Hilfe auch unerwartet..du musst nur fragen!


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