Frage von Marhund, 87

Ich habe angst wenn wir uns einen neuen Hund anlegen das der ältere Hündin eifersüchtig auf denn 18 Monat alten Welpen wir Gibt es dar Tricks?

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 4

Mit 18 Monaten ist ein Hund kein Welpe mehr, sondern mitten in der Pubertät. Das kann in der Tat zu Problemen führen.

Wie alt ist denn Eure ältere Hündin?

In einer anderen Frage fragst Du, wie man einen 18 Monate alten Hund stubenrein bekommt. Heißt das, Ihr habt den neuen Hund schon bei Euch? Dann weißt Du ja bereits, wie Deine Hündin auf ihn reagiert.

Antwort
von silberwind58, 35

Ich würde meinem älteren Hund keinen Welpen zumuten wollen! Das könnte Stress für den Älteren sein! Da verbringe ich lieber noch eine schöne Zeit mit meinem Alten Freund! Manchmal sollte man Seine Wünsche dem Freund zuliebe zurück stecken!

Antwort
von Madru, 34

Das kommt auf deine Hündin an. Du schreibst es ist eine ältere Hündin, wie alt ist sie den? Wie ist sie so vom Charakter? Und der oder die Kleine, was ist das für ein Jungspund, welches Temperament bringt der mit. Passen beide Charaktere überhaupt zusammen? Ich selber habe überhaupt keine Probleme damit andere Hunde in mein Rudel zu integrieren. a sind das meine Hunde gewohnt und b werden immer sie zuerst gestreichelt, bekommen ihr fressen zuerst und ich achte darauf dem Neuen nicht mehr Aufmerksamkeit zu schenken als den anderen.

Kommentar von Marhund ,

Meine ältere Hündin ist 10 und aktiv under Welpe ist 18 Monate alten verdpielt

Kommentar von Madru ,

Und was sind das für Rassen, oder Mixe aus welchen Rassen?

Kommentar von Marhund ,

Jack russle

Antwort
von GabbyKing, 26

Mit 18 Monaten ist der Hund schon kein Welpe mehr...
Außerdem gibt es bei Hunden keine Eifersucht im Sinne von Liebe,
es ist Besitzergreifung, weil der ältere Hund dich als SEINEN Besitz ansieht.
Hol dir da von einer Hundeschule Hilfe bzw. frag da mal nach.

Antwort
von FancyDiamond, 26

Meine Hündin liebt ihre Artgenossen über "alles". Sie begrüsst jeden freundlich und lädt zum Spiel ein. Das ist Lebensfreude pur.

Deswegen haben wir uns auch schon überlegt, einen zweiten Hund anzuschaffen.

Nun ist mir aber aufgefallen, sobald ich draußen einen dieser Hunde streichel und Zuwendung zeige, meine Hündin total "panisch" drauf reagiert. Sie winselt, jammert und bellt mich in einem ganz hohen verzweifelten Ton an. Solange bis ich damit aufhöre.

Ich denke, sie kann zwar Futter gerne teilen, aber mir Zuneigung gegenüber einem anderen Tier tut sie sich schwer. Sie wird nicht aggressiv dem anderen Hund gegenüber aber leidet darunter so sehr, dass mir selbst das Herz dabei blutet.

Deswegen werde ich keinen anderen Hund ins Haus holen. Ihr reicht es offensichtlich, wenn sie draußen mit anderen Kumpels oder auch fremden Hunden toben kann.

Lange Rede kurzer Sinn, ich rate dir vor einem zweiten, noch dazu sehr jungen Hund ab.

Man macht immer Unterschiede, oft unbewusst. So ist das leider auch bei meinen Katzen...


Antwort
von LLaayyllaa, 3

Vieleicht wird sie eifersüchtig. Aber das wird sich geben.  Lindern könnt ihr es sicherlich, wenn ihr sie nicht überseht. (Passiert neben einem Welpen ja schon mal:)

Aber du hast doch zwei Seiten und zwei Hände. Da kann jeder genug gekuschelt werden.

Antwort
von dogmama, 25

älterer Hund und Welpe passt nicht!

ältere Hunde sind mit dem Temperament eines Welpen meist sehr überfordert!

Antwort
von DerMitDemPC, 40

Es ist ziemlich einfach, nach dem auwachen fütterst du den älteren Hund zu erst. Allgemein musst du aufpassen ihm zu erst aufmerksamkeit zu schenken dann ist alles ok. Wir hatten das auch mal und waren bei so nem "Hundeflüsterer"

Antwort
von TierschutzIBIZA, 7

Angst ist für alles eine schlechte Voraussetzung. Das überträgt sich auf die Hunde, besonders auf Deine Ersthündin, die dann den Kleinen als Grund für Deine Angst ansehen könnte und ihn ablehnen würde. Gehe also ganz gelassen mit Beiden um. 

Der Zweithund ist ja auch kein Welpe mehr und die alte Hündin ist mit 10 Jahren noch nicht soo alt. Ausserdem schreibst Du ja, sie sei noch ziemlich aktiv.

Du darfst nur keinesfalls den Fehler machen, den jungen Hund mehr zu beachten als die Ersthündin.  Dem Neuen darfst Du nicht mehr erlauben als der Alten.

Wenn die Beiden sich erst einmal aneinander gewöhnt haben, werden sie sehr von der Gesellschaft des Anderen profitieren.

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