Ich habe Angst vor dem Tod und weiß nicht wie ich mit sowas umgehen soll?

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10 Antworten

Hallo JennyLiebtDich,

das, was Dir Angst macht, muss ja gar nicht so kommen. Vielleicht wirst Du auch eine lustige alte Frau, die voller Lebensfreude ihr Leben genießt? Am besten fängst Du jetzt schon mal damit an, es zu üben, das Leben zu genießen.

Schlechte Zeiten, Krisen, Leid, Krankheit - kaum jemand wird davon verschont. Aber aus Erfahrung kann ich Dir sagen: man kann daran wachsen und stärker werden.

Ich habe auch so manchen 'Mist' hinter mir, aber ich habe dazugelernt und versucht, mein Leben aktiv zu gestalten. Denn das kann jeder Mensch in einem gewissen Rahmen, Einfluß nehmen auf das eigene Leben.

Heute kann ich sagen, dass die teils schweren Zeiten, die hinter mir liegen, mich stärker gemacht haben. Und ich weiß, das Leben und Tod zusammengehören, wie Tag und Nacht, Schwarz und Weiß, etc.

Was nach dem Tod kommt, kann Dir keiner sagen. Da gibt es nur Vermutungen, wie z. B. die von Elisabeth Kübler-Ross erforschten Nahtoderfahrungen.

Aber das Leben möchte nur eines: gelebt werden, und zwar so glücklich wie möglich. Je älter Du wirst, umso mehr kannst auch Du Dein Leben aktiv selbst gestalten nach Deinen Vorstellungen.

Alles Liebe und Gute

Buddhishi

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod und ich habe keine große Angst vor dem Tod. Wenn Du willst, dann kannst Du im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In 70 Jahren denkst du anders über Leben und Tod. Das kommt von ganz allein, es bringt gar nichts, dich jetzt verrückt zu machen.

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

der Schlaf ist der kleine Bruder vom Tod, das muss ein unglaublich heftig guter Typ sein mMn

wegen dem aleine sein, du bist ne dame, schnap dir einer und gründe eine familie np np...

War bei mir damals genauso. Jetzt nach 5 Jahren weiß ich, wie sch*isse das Leben sein kann und wie sehr es dich runterzieht. Der Tod ist wohl auch nur ein Tor in ein anderes Leben. Wie erklärst du mir, dass es überhaupt sowas wie Existenz gibt? Das ist alles total unlogisch und kompliziert und die Menschen wissen gar nix.

Ja, kenne ich.

Mit dreizehn hatte ich das sehr stark, auch mit intensiven Angstgefühlen - mittlerweile bin ich 23, denken muss ich da immer noch ab und zu dran, allerdings wesentlich seltener und ich kann mich mittlerweile gut von den Gedanken ablenken.

So etwas wie mir Nahtoderlebnisse durchzulesen, hat mir zum Beispiel nie so geholfen, auch wenn das viele meinen - kann schließlich auch sein, dass die durch Hormonausschüttung des gestressten Gehirns entstehen und und und...

Kommentar von comhb3mpqy
28.05.2016, 08:21

ich habe von einem Wissenschaftler gelesen, der der Meinung ist, dass seine Nahtoderfahrung real war. Sie können im Internet nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen), wenn Sie wollen.

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Da bist du echt nicht der einzige der so etwas denkt ^^ aber mit 11 ist das schon echt krass, du bist erst am Anfang deines Lebens.

Geht mir in letzter Zeit genauso (2 Todesfälle in der Familie in 4 Monaten). Dann komme einem schon viele Gedanke wie es ist, wenn es soweit ist.

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