Frage von ugurano22, 114

ich habe habe ne wichtige frage?

egal um welche religion, moslem, judaism, christ ist das alles nur da damit die leute nix krimminelles machen, oder sehe ich das falsch.

weil jeden tag sterben Menschen, und ich frage mich wozu sollte man betten, Medien

ich schau mi jeden Tag kriegsvideos an bei theync, und meine sicht ist anders als die

Antwort
von Dxmklvw, 16

Nein, Religionen verhindern nicht das Verwerfliche, sondern sie definieren vieles, das verwerflich ist, so um, daß es als etwas Gutes empfunden wird. Nachdem eine solche Manupulation des Empfindens erfolgt ist, benutzen Religionen diesen Effekt dann als Scheinargument, um zu beteuern, daß sie angeblich das Gute wollen.

Tatsächlich gibt es auch jede Menge tatsächlich Gutes durch Religionen. Doch das sehe ich ziemlich nüchtern nicht anders als manches, was auch in der Politik zu beobachten ist. Auch da, ist es nebensächlich, wie groß der Berg der verschenkten Luftballons oder Kugelschreiber usw. während des Wahlkampfes ist, sondern maßgeblich sind nur die Dinge, die nach der erfolgten Wahl stattfinden.

Ich bitte aber, das alles in korrekten Zusammenhängen zu sehen. Gottesglaube und Religion sind zwei völlig verschiedene Dinge, auch wenn Religionen den Gottesglauben mit benutzen, so wie ja auch vielfach in weltlichen Dingen aller Art mit der Wahrheit gelogen wird.

Antwort
von Halbkornbrot13, 32

Nein der Hauptzweck einer Religion ist nicht zu verhindern, dass Menschen kriminelle Taten begehen, dazu braucht man keine Religion es reicht wenn man sich an die bestehenden Gesetzte hält.

Religion hatte Ursprünglich wohl mal denn Sinn unbekannte Phänomene zu erklären, dem Leben einen universellen Sinn zu geben.

Die Regeln z.b. die Bibel vorgibt, sind keine christlichen Erfindungen, es war auch vorher bereits bekannt das sich Beispielsweise das willkürliche Morden und Stehlen negativ auf das zusammenleben der Menschheit auswirkt.

Antwort
von WiihatMii, 32

Es braucht keine Religion, damit Menschen keinen Unsinn machen. Menschen haben von Natur aus ein Gewissen, das sie daran hindert, bestimmte Dinge zu tun. Menschen, denen dies fehlt, lassen sich auch mit Religion nicht zivilisieren.

Ganz im Gegenteil: Da die Religionen aus einer Zeit stammen, in der das menschliche Leben noch völlig anders aussah, als heute, erlauben die Religionen viele Dinge, die wir heute als unethisch betrachten (Sklaverei, Steinigungen, Zwangsehen) und verbieten Dinge, die für uns heute als Bedingung für ein gleichberechtigtes und menschenwürdiges Leben gelten, wie die Gleichberechtigung der Geschlechter oder Homosexualität.

Die heutige Definition der Menschenrechte seht ethisch weit weit über den Geboten der Religionen. Der Grund, warum sich diese veralteten Inhalte dennoch gehalten haben, ist schlichtweg der, dass Religionen eine große Macht über die Gläubigen haben. Da ihnen ein ewiges Lebens versprochen wird, haben sie große Angst davor, dieses zu verlieren, wenn sie ihre Religion hinterfragen. Viele Religionen drohen sogar mit der Hölle.

Die Sorge um sich selbst und um das Seelenheil anderer Menschen, treibt Gläubige dazu, viel Zeit und Energie dahingehend zu investieren, ihren Glauben zu verbreiten. Die Religion ist dabei eine Art Software im Gehirn, die sich nur schwer löschen lässt und dafür sorgt, andere Gehirne zu infizieren.

Auf diese Weise gleichen Religionen Computerviren ebenso wie realen Viren, die eine Zelle umprogrammieren und sie dazu bringen, weitere Zellen zu infizieren. Religion erfüllt also keinen Zweck für den Menschen selbst, sondern nutzt den Menschen nur, um sich zu verbreiten. Dieser Prozess läuft von selbst ab und benötigt keine aktive Steuerung.

Dennoch hat die Religion im Verlauf der Jahrhunderte und bis in die heutige Zeit hinein schon immer sehr stark davon profitiert, dass die Menschen Ungerechtigkeiten besser akzeptieren, da sie damit rechnen, nach dem Tod entschädigt zu werden. Aus Sicht eines Diktators ist es also clever, wenn das Volk religiös ist. Das Ergebnis davon sieht man an der Rückständigkeit im Mittelalter, aber auch an den Zuständen in einigen heutigen Theokratien.

Antwort
von Rosebud103, 43

Religionen haben sich die Menschen ursprünglich ausgedacht, um sich bestimmte Dinge zu erklären, die sie noch nicht verstehen konnten (Tod, Geburt, Unwetter, Jahreszeiten...).

Dann kamen sie darauf, dass die Götter auch wunderbar Gesetze machen können, die die Menschen dann auch eher befolgen. Schon im alten Ägypten gab es ähnliche religiöse Vorschriften wie heute: Nicht stehlen, nicht töten, den anderen nicht ihre Ehepartner ausspannen, gut zu Kranken und Armen sein...

Aber Religion kann auch missbraucht werden, um Macht auszuüben und Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Das ist die dunkle Seite. Das gibt es in fast allen Religionen.

Antwort
von Patrickson, 47

Ich finde deine Aussage echt gut! Es ist so wie du sagst. Einfach aber wahr! 

Antwort
von Altenberger, 58

Ja ist richtig, man könnte es als Regelwerk fürs zusammenleben betrachten. Was aber nie richtig funktioniert hat.

Antwort
von Dummie42, 10

Warum gehst du auf so eine widerliche Horrorseite? Und dann auch noch regelmäßig?

Antwort
von comhb3mpqy, 9

Ich bin Christ, ich glaube, dass es Gott wirklich gibt. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Du kannst Dich mit der Frage beschäftigen, warum es Leid gibt. An dem Krieg sind einige Menschen schuld, nicht Gott.

Antwort
von Besartarita, 41

Hey,

fast alle Religionen wie z.B. Christentum, Islam, Buddismus usw. sind für den Frieden. Die Medien überdecken nur das tatsächliche, indem sie die Schuld auf den Islam oder Judentum werfen. Was aber nur eine reine Lüge ist. In keine Religion ist es vorgeschrieben, dass man morden oder böses tun sollte.

Kommentar von thisgirl0 ,

Ich war mal Muslima und kann dies nicht bestätigen. Schwule werden immer noch in meinem Umkreis diskriminiert und ich kenne viele religiöse Menschen die so drauf sind. Von Atheisten sehe ich sowas nie.

Antwort
von ev0let, 38

Ich, Atheistin denke religiöse Leute sind unter anderem Religiös weil sie angst vom Tod haben und Ihnen die Regierung einen Gott zu Seite gestellt hat um nicht mehr Angst haben zu müssen, dafür zogen sie ihnen das Geld aus der Tasche.

Antwort
von thisgirl0, 37

Naja, Religionsbücher sind im Grunde genommen Gesetzbücher auf einer extremen und zurückgebliebenen Art und Weise.

Damals wollten sich die Menschen nicht verantwortlich für irgendwas machen, also erschufen sie Gott. Angeblich schickte der Gott den Menschen Bücher, was ein Mensch zutun hat und was nicht. Wer Verbotene Dinge tut, kommt in die Hölle, also im Grunde genommen Knast. Wie schon erwähnt, Religion ist sehr extrem, zu extrem.

Mittlerweile existiert sowas wie Politik und Demokratie. Und mittlerweile herrscht auch sowas wie Meinungsfreiheit, jeder darf das tun und machen was er will - solange er niemanden schadet. Damals gab es sowas nicht und DAS ist auch einer der Gründe, weshalb immer noch so viele Menschen religiös sind.

Kommentar von danhof ,

Au weia, ist das eine Antwort... darf man fragen, wie alt du bist?

Und warum sollten so viele Menschen religiös sein, wenn die "Religionsbücher" ja nur zurückgebliebene Gesetzbücher sind? Warum sollte man sowas unangenehmes einfach annehmen?

Kommentar von WiihatMii ,

Weil dieses Unangenehme dir mit grausamen Höllenqualen droht und dich ängstigt oder zumindest ein ewiges Leben verspricht, wenn man blind irgendwelchen irrationalen Gesetzen folgt und etwas Unsichtbares anbetet, was man nie gesehen hat.

Kommentar von thisgirl0 ,

@danhof, das ist so einfach wie möglich erklärt, da ich nicht wollte dass mein Text zu lang wird.

Du denkst doch nicht ernsthaft das Religion immer mit Frieden und Zurückhaltung an die Menschen mitgeteilt wurde, oder? Wenn du so denkst dann kannst du mir nur leid tun.

Weißt du, die Menschen wurden nicht mit einer süßen Einladung eingeladen damit sie glauben, nein, die religiösen Menschen damals haben es auf extremer Art und Weise getan, Menschen bedroht, getötet, gefoltert und und und .... von Christen sieht man dies nicht mehr, aber nach langer "Ruhe" hat die IS jetzt auch zugeschlagen und will dasselbe durchziehen.

Und DAS ist eben einer der Gründe dass viele Menschen heute religiös sind! Würden sie dies auf friedlicher Art und Weise damals tun, gebe es jetzt definitiv nicht so viele religiöse Menschen!  

Antwort
von ixijoy, 3

im prinzip geht es um den sinn des lebens. die menschliche existenz und das weiterleben nach dem tode.

das hat die menschheit schon immer interessiert.

Antwort
von Annek02, 47

Dass Menschen sterben ist der Lauf der Dinge . Menschen beten um ihre Dankbarkeit Gott gegenüber zu zeigen oder um Unterstützung zu bitten !

Antwort
von ugurano22, 44

bin zwar Türke, und jeder sagt moslems sind friedlich, christen sind friedlich

Antwort
von kasva, 27

Ich verstehe die Frage im zweiten Absatz nicht..

Religionen sind dazu da, um sich Gott zu nähern. So zu leben, um ein friedliches Leben im Diesseits und Jenseits zu führen.

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