Frage von nutriadejavu, 22

Ich hab meine privatinsolvenz nicht bekommen vom Gericht. Was kann ich jetzt machen. Kann mann noch etwas anderes machen.

Hy. Ich habe privat Insolvenz beantrag. Abee vom Gericht eine Ablehnung bekommen.

Grund:

Wir haben leiweise ein Auto von einem bekannten bekommen was wir auch auf unseren nahmen angemeldet haben.Also habe ich das auch bei der Insolvenz beratung angegeben die sagten ist in Ordnung kein Problem. Dann habe ich post vom Gericht bekommen das ich meine beiden Autos verkaufen müsste um die Privatinsolvenz zu bekommen. Da hab ich gesagt kein broblem ein Auto verkaufe ich das andere aber nicht da das nicht mir gehört. Da wollte das Gericht natürlich vom meinem bekanten eine schriftliche Bestätigung das das so ist. Jetzt das Problem ich hab mich mit meinem bekanten ziemlich in den Haren und er wollte keinen Brif aufsetzen.Dann hab ich noch mal post vom Gericht bekommen das ich lügen würde und einfach nich beide autos verkaufen will.da ich aber hohe schulden habe, habe ich einen Brief geschrieben das ich nicht lügen würde und das Auto abmelden könte aber halt nicht verkaufen. Aber das hatnichtz geholfen. Im letzten Brief stand dann nur noch drin wenn ich die 2000 euro Gerichts kosten selber zahlen würde. Dann wird die Privatinsolvenz aufgenommen. Konnte ich aber nicht. Was kann ich jetzt noch machen.

Antwort
von 1896haj1896, 6

Ich verstehe deine ganzen Probleme nicht. Geht es dir lediglich darum ein Auto zu behalten und möglichst nichts von den Schulden zu bezahlen? 

Ich habe selbst eine Insolvenz hinter mir und habe alles erdenkliche unternommen um dieses Kapitel zu beenden, weil es kein Spaß ist. Du fährst gemütlich zwei Fahrzeuge, möchtest nur eines verkaufen und nennst keine Gründe, warum du das Fahrzeug tatsächlich benötigst. Klar ist, dass das Gericht alle Fälle sehr genau überprüft und ein Fahrzeug gehört zum Vermögen. Diese Geschichte mit dem Bekannten kann dir kein Gericht abnehmen, da du keine Unterlagen dafür eingereicht hast. Im Fahrzeugbrief stehst du als Halter und ich gehe davon aus, dass dieser auch in deinem Besitz ist. Du hättest davor einen schriftlichen Beleg oder Vertrag haben müssen, dass das Auto nicht dir gehört. Das Gericht ist nicht dumm und sämtliche nachträglichen Vereinbarungen sind als Betrug zu werten. Welcher Bekannte streitet sich mit jemandem, überlasst ihm aber weiterhin sein Auto. Für mich hört es sich eher so an, dass der Bekannte nicht in diese Angelegenheit hineingezogen werden möchte bzw. Es diesen nicht gibt. 

Wenn du eine Insolvenz möchtest, dann hast du von Beginn bis Ende ehrlich zu sein. Schließlich geht es hier um das Geld anderer Menschen denen quasi keine Möglichkeit zum handeln mehr bleibt. Und das, damit man irgendwann ins Rheine kommt. 

Ich habe nach der Scheidung es nicht mehr geschafft und das bereue ich sehr.

Antwort
von Sonja66, 18

Ok. Und jetzt hast du so ne Art Dé­jà-vu?

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