Frage von theJuViSa, 182

ich hab mein glauben an gott verloren, warum?

ich weiss nicht so genau warum ich ihn verloren habe, aber seit dem ich mich mehr für den kommunismus intressiere, hab ich keinen bock mehr an einen gott zu glauben oder bzw einseh das es keinen goth gibt, und religion opium für das volk ist, macht das aber alles einen sinn wenn ich früher an gott geglaubt habe und heute nicht?

Antwort
von Whitekliffs, 22

Hm....man kann gottgläubig sein. Das bedeutet aber eigentlich gar nichts. Man glaubt irgendwie, dass es einen Gott gibt, und das war's. Und später glaubt man das dann halt nicht mehr. Das ändert praktisch nichts im Leben.

So, wie wenn man glaubt, dass die Zulus in Südafrika einen König haben. Man kennt den nicht und hat keinerlei Beziehung zu ihm. Er ist einem egal.

Was Gott aber möchte, ist, dass der Mensch eine echte, lebendige Beziehung zu ihm hat. Dass er Vater sein darf. Und Herr und Retter (durch Jesus).

So weit ist es bei dir vermutlich noch gar nicht gekommen, oder?

In Johannes 1, 12 steht, dass du die Vollmacht bekommst, ein Kind von Gott zu werden, wenn du Jesus Christus in dein Leben aufnimmst.  Falls du das bereits getan hast, dann glaube ich nicht, dass due Gott so einfach auf die Seite schieben kannst. Dann ist er nämlich dein Vater und wird dich nicht so schnell loslassen. Denn er liebt seine Kinder.

Antwort
von Halbkornbrot2, 71

Warum das weiss ich nicht, sollte die Frage nicht eher sein ob dieser Verlust nun negativ ist oder nicht?

Schlussendlich solltest du meiner bescheidenen Meinung nach versuchen dein Leben so zu leben, das du Glücklich wirst. Gehe in dich und frage dich, was dir ein Gottesglaube bringt, würde er dein Leben bereichern würde er dich glücklich machen, frage dich auch ob du überhaupt in der Lage bist an eine höhere Macht zu glauben.

Solltest du zum Schluss kommen das du zu einem Gottesglauben fähig bist und das ein solcher dein Leben positiv bereichern würde, dann entscheide dich für diesen Glauben. Kommst du allerdings zum Schluss das ein Gottes glaube dein Leben in keinster Weise verbessern würde, dann bleibe beim deinem Atheismus.

Schlussendlich liegt es an dir zu beurteilen welcher Weg für dich der richtige ist.

Antwort
von danhof, 66

Das passt. Kommunistische Indoktrination (von Marx stammt nämlich das Zitat "Religion ist Opium für das Volk") ist der Feind des Christlichen Glaubens.

Schade.

Antwort
von Kheber, 2

Hallo theJuViSa

Du öffnest Dich hier, dass Du Deinen Glauben an G'tt verloren hast, aber DIch für das kommunistische interessierst. Eine genaue Antwort kann ich Dir leider nicht geben, aber das Entfernen von G'tt kann viele Ursachen haben.

Auch wenn jetzt einige böse oder unpassende Kommentare abgeben werden, das interessiert mich nicht, denn oft ist ein Grund der Gottesferne, dass Du DIch mit etwas eingelassen hast, was G'tt nicht gefällt, wie z. Bsp dem Satanismus und deren Auswirkungen, bis hin zur okkulten Musik. Dazu gehört auch die Rockmusik. In vielen Liedern verschreiben sich die Sänger dem Teufel, oft in englischer Sprache, die rückwärts gesungen wird, damit sie nicht erkannt wird, oder Du hast DIch schon einmal mit anderen DIngen wir Pendeln, Wünscheruten gehen oder auch das Befragen des Horrosko, eingelassen. Alles das können DInge sein, wo sich G'tt aus Deinem Leben zurück zieht. Oder ein Tipp, überlege einmal, wo und wie Du G'tt traurig genacht hast ( gesündigt hast).

Auch würde ich an Deiner Stelle die Stellung zu kommunistischen Dingen überdenken. So weit mir bekannt ist, ist auch ein Leitgedanke des Kommunismus, dass es keinen G'tt gibt! Und wenn solche Gedanken in Deinem Herzen sind, dann brauchst Du DIch nicht wundern, wenn Du in einer Gottesferne lebst.

Ich hoffe, ich konnte DIr etwas helfen.

Antwort
von feinerle, 11

Du hast nur eine Religion gegen eine andere getauscht, das ist alles.

Eben noch brennt dein herz für einen imaginären Oberüberonkel, jetzt suchst Du Dein Heil in einer faschistoiden Unterdrückungsphilosopie.

Beides Mal wirst Du diese mit wildem Eifer verteidigen und sicherlich nicht bereit sein, diese auch vor Dir selbst immer wieder in Frage zu stellen, als reine Annahme und nicht als feststehenden Fakt begreifen, absichtlich Schwachpunkte suchen, andere Sichtweisen ernst zu nehmen, etc.

Ob man einen Gott mit Eifer oder eine Idelogie mit religiösem Eifer annimmt, darin besteht letztlich kein Unterschied.

Zudem hängst Du beides Mal etwas nach, das andere Dir vorgeplappert haben, nimmst fraglos an, was jemand anderes erfunden hat.

Nichts davon kommt von Dir, letztlich bist Du ein Nachahmer, egal ob mit der Bibel oder mit dem Kapital unter dem Arm (oder mit "Mein Kampf"... nur um das mal so nebenher anzumerken).

Antwort
von seguiendo, 9

Das mit der Religion und dem Kommunismus ist schwierig. Bedauerlicherweise sind Marx und Co zu dem Ergebnis gekommen, dass sich das gegenseitig ausschließt. Und leider wetteifern die verschiedensten religiösen Institutionen darin, möglichst viele Belege dafür zu liefern, indem sie mit den Reichen  und Mächtigen gemeinsame Sache machen und die Armen links liegen lassen und ihren Gläubigen erzählen, das alles müsse so sein und nach dem Tod werde es besser.

Aber: Weder hat Jesus so gehandelt noch gehört das zum Wesen Gottes. Wenn die Mächtigen einen Gott erfunden hätten, warum dann nicht einen, der auf ihrer Seite steht. Wenn man nämlich mal mehr als nur fünf aus dem Zusammenhang gerissene Sätze aus der Bibel liest, dann stellt man fest, dass sich vieles in der Bibel um soziale Gerechtigkeit dreht: Eines der 10 Gebote, die Sabbatruhe, wird damit begründet, dass wenigstens an einem Tag alle gleich sein sollen und das Recht auf Ruhe haben sollen. Die Propheten klagen die ungerechten Gesellschaftsstrukturen an, in denen Witwen und Waisen um ihre Rechte gebracht wurden, Tagelöhnern ihr Lohn vorenthalten wurde und die Reichen die Armen noch betrogen haben und drohen den Reichen im Auftrag Gottes damit, dass Gott das Schreien der Armen gehört hat und Jerusalem deswegen preisgeben wird wegen all der Ungerechtigkeit. Usw. (Falls es dich interessiert such ich dir ein paar  Bibelstellen dazu raus)

Ich finde, was auch immer das nun ist, eine Erfindung der Reichen ist es jedenfalls nicht.

Da muss man zwischen Religion und religiösen Institutionen differenzieren. Die einen fordern Gerechtigkeit und klagen die ungerechten an und die anderen wollen oft auch nur Macht und versuchen das Volk mit Jenseitsversprechungen als Opium ruhig zu halten. Aber Jesus hat nicht gesagt, dass nur das Jenseits entscheidend sei. Er hat gesagt, dass Gottes Reich jetzt schon anfängt. Das jetzt schon alles anders werden soll.

Antwort
von Philipp59, 5

Hallo theJuViSa,

eigentlich hast Du Dir die Antwort schon selbst gegeben. Da Du am Kommunismus Gefallen gefunden hast und in dieser Ideologie Gott keinen Platz hast, hast Du folglich auch Deinen Glauben verloren. Außerdem tragen viele Religionen dieser Welt nicht gerade dazu bei, den Glauben an Gott zu unterstützen.

Leider haben die Religionen in ihrer Gesamtheit einen denkbar schlechten Eindruck im Laufe der Geschichte hinterlassen, so schlecht, dass sich viele Menschen gerade deswegen von jeglichen religiösen Vorstellungen gelöst haben. Zu viele schlechte Taten sind im Namen der Religion oder unter ihrem Deckmantel vollbracht worden, sowohl von den religiösen Führern als auch von ihren Anhängern. In der Zeitung Chicago Tribune war zu lesen: „Jede größere Glaubensgemeinschaft predigt Frieden, Brüderlichkeit und Barmherzigkeit, dennoch erfolgten in der Geschichte die grausamsten und unbarmherzigsten Unterdrückungen im Namen Gottes ".

Ganz sicher spielen auch die vielen religiösen Lehren über Gott eine Rolle, die ihn als grausamen, unversöhnlichen Despoten darstellen ( siehe z.B. Höllenlehre) oder als eine unerklärbare, mystische Dreieinigkeit. Außerdem sind die Religionen den Menschen die Antworten auf viele Fragen des Lebens schuldig geblieben, z.B. : "Was ist der Sinn des Lebens?", "Warum lässt Gott das Böse zu?" oder "Was geschieht beim Tod?". Hinzu kommen eine Menge von Behauptungen, die die Religionen aufgestellt haben, die in direktem Widerspruch zu wissenschaftlichen Tatsachen stehen.

All das und noch viel mehr hat in vielen eine Antipathie gegen Religion an sich entstehen lassen, was sehr gut nachvollziehbar ist. Ich möchte im folgenden einige persönliche Gründe nennen, warum ich mich nicht vom Religiösen abgewendet habe, obgleich ich die angesprochenen schlechten Früchte der Religionen selbst auch zutiefst verabscheue.

Ich habe einen Gott entdeckt, der anders ist, als viele, die ihn zu vertreten behaupten - ein Gott voller Liebe, Zuneigung und Barmherzigkeit, der kein Unrecht tut. Ich habe gemerkt, dass er nicht ein Gott ist, der uns Menschen fern ist, ein Gott der erfahrbar und erlebbar ist, der Gebete wirklich erhört. Ich musste verstehen lernen, dass meine eigene innere Haltung und Einstellung ihm gegenüber ausschlaggebend dafür ist, ob ich einen persönlichen Zugang zu ihm erhalte. Mir wurde auch klar, dass jemand nur dann Gott finden kann, wenn er ein Suchender ist.Da ich ein sehr realitätsbezogener Mensch bin, käme es nie für mich infrage, wissenschaftlich fundierte Tatsachen wegen irgendwelcher Glaubensvorstellungen zu ignorieren. Das hat mir mein Glaube auch noch nie abverlangt.

Meine Glaubensüberzeugungen verfestigten sich besonders dadurch, dass ich beobachten konnte, dass der Glaube an Gott Menschen zu besseren Menschen machen kann und es auch tatsächlich tut: aus verhassten Kriegsgegnern werden Brüder, die tiefe Zuneigung zueinander verspüren, aus verantwortungslosen Trunkenbolden werden treu sorgende Familienväter, aus aggressiven Bandenführern werden durch und durch friedliebende Bürger, aus Drogenkriminellen werden Menschen, die sich selbstlos zum Wohl anderer einsetzen. Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, opfern viele wertvolle Stunden zum Wohl des anderen auf, sind sogar bereit, ihr Leben für den anderen zu opfern. Ich begegne Menschen, die bis in den hintersten Winkel ihres Herzens ehrlich sind und auf die ich mich zu hundert Prozent verlassen kann, Menschen, die ihre eigenen Interessen ganz hinten an gestellt haben und sich für andere verausgaben. Ich erlebe Tag für Tag Liebe in Aktion und weiß, dass sich meine Erfahrungen millionenfach mit diejenigen multiplizieren lassen, die Gleiches und Ähnliches erfahren.

Wodurch sind diese Menschen das, was sie heute sind? Sie sind es nicht allein dadurch geworden, dass sie hart an sich gearbeitet haben oder einfach bessere Menschen aufgrund ihrer Veranlagung sind. Wenn sie an dieser Stelle aussagen könnten, dann wäre ihr Bekenntnis klar und eindeutig: weil es einen lebendigen Gott gibt, der ihnen die Kraft gegeben hat, neue Persönlichkeitsmerkmale und Charakteristika zu entwickeln. Dies selbst zu erfahren und an vielen anderen zu beobachten, zählt zu dem Überzeugendsten, das ich je an Religion erlebt habe und es prägt mich bis auf den heutigen Tag.

LG Philipp

Antwort
von quopiam, 61

https://de.wikipedia.org/wiki/Opium_des_Volkes#Herkunft

Vielleicht liest Du noch mal nach, wo das Schlagwort und die Marxsche Religionskritik wirklich herkommen. Letztere ist berechtigt. Sie bezieht sich aber nicht auf den individuellen Glauben - insbesondere, wenn Du berücksichtigst, daß sich seit Marxens Zeit einiges getan hat in Sachen religiöser Aufklärung. 

Wenn Du den Glauben hattest, den Du verloren hast, untersuche ihn genau. Womöglich hast Du an Konzepten festgehalten, die die Idee des Kommunismus zerschlagen hat. Bestand Dein Glaube nur aus solchen Konzepten? Oder gab es auch Dinge, die mit dem Kommunismus Hand in Hand gingen?

Manchmal muß der Glaube, den man hatte, weichen, weil er ein "Kinderglaube" war, der der Wirklichkeit des Lebens nicht standhielt. Fast alle ernsthaft Gläubigen erleben solche Zeiten. Wenn sich ein solcher Mensch den Glauben zurückwünscht, kommt er wieder - in veränderter Form und in "erwachsenem" Zustand. Darauf muß man nur warten. Wenn da nichts war außer dem schlichten Aberglauben, ist es nicht schade drum. 

Warte, was es mit dem Kommunismus IN DIR auf sich haben wird. Ideen entwickeln sich weiter, wenn man sie immer wieder neu denkt. ;-) Gruß, q.

Antwort
von mwesterhoff, 11

Ich sehe Ähnlichkeiten zwischen guten tragfähigen menschlichen Beziehungen, die durchaus sinnvoll sind, und einer Beziehung zu Gott. Insofern muss eine Gottesbeziehung nicht sinnlos sein.

Mit Kommunismus kenne ich mich nicht so aus. Die Frage nach privatem Eigentum scheint da wichtig zu sein. In einer Beziehung zu Gott stellt sich diese Frage übrigens auch früher oder später: wem gehört das alles eigentlich,wasich besitze? Ist esmir nicht vielleicht geliehen, oder nur zur Verfügung gestellt worden,um daraus was zumachen?

Antwort
von ThomasJNewton, 27

Es gibt auch kommunistische Kängurus, oder jedenfalls lustige Erzähllungen dazu.

"Sinn dahinter" und "Spaß daran" sollten ein ausgewogenes Verhältnis haben, irgendwas zwischen 90:10 und 10:90.

Antwort
von Fantho, 10

Woran machst Du den Unterschied zwischen Kommunismus und Gott fest?

Oder anders gefragt: Was bietet Dir Kommunismus an, was Du bei Gott nicht vorfindest, und sind diese wirklich unvereinbar?

Gruß Fantho

Antwort
von Rosswurscht, 71

Es macht Sinn nicht daran zu glauben.

Gott ist eine Erfindung der Menschen, wie Micky Maus und Batman, es macht wenig Sinn an deren Existenz zu glauben.

Antwort
von WirGlaubenAnGtt, 9

Ich finde dass du dann wieder anfangen solltest an Gott zu glauben. Weil Gott liebt uns und hat uns ein Leben geschenkt.

Antwort
von armabergesund, 74

Menschen sind eine Fehlkonstruktion. Sie haben die Eigenschaft sich selbst zu zerstören. Entweder durch Taten oder Unterlassungen. Die meisten Unterlassungen töten zuerst die Schwachen und natürlich auch die meisten Kommunisten.

Du wirst auf Deinem Weg noch dahinter kommen, oder auch nicht... Egal ob mit dem Glauben an einen Mythos oder Ohne...

Wem es hilft, sollte sich nicht beirren lassen. Wir sind alle so oder so Irre...

Kommentar von gottesanbeterin ,

Da schließt aber Jemand von sich auf die Anderen!

Kommentar von armabergesund ,

es könnte auch nur eine Wahrheit sein...

Kommentar von Fantho ,

Wir sind alle so oder so Irre...

was wiederum nur menschlich ist (errare humanum est)...

Nicht 'error humanum est', wie Du das so siehst... ;-)

Gruß Fantho

Antwort
von Viktor1, 16

Der echte Kommunismus funktioniert nur, wenn die Menschen sich entsprechend der Botschaft Jesu verhalten, zumindest in ihren materiellenBedürfnissen
Warum du nicht an Gott glaubst - wie soll dies hier einer wissen ? Um sich an der Botschaft Jesu zu orientieren, braucht man nicht an Gott glauben.


Kommentar von Fantho ,

Interessant Deine Aussage:

Um sich an der Botschaft Jesu zu orientieren, braucht man nicht an Gott glauben.

Nehmen wir als Beispiel diese Botschaft Jesu:

'Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.' (Johannes 14,6)

Wer ist hier dann mit 'Vater' gemeint? Ich denke mal, damit ist jener gemeint, an dem man laut Dir nicht zu glauben braucht...

Das hieße im Umkehrschluss: Hier wird Jesus über Gott gestellt, womit man dann einen Verrat an Gott begeht...

Gruß Fantho

Kommentar von Viktor1 ,
an dem man laut Dir nicht zu glauben braucht...

und laut Paulus. Jedenfalls ist ganz sicher, daß dies die Aussage Jesu nicht kippt, daß der das Heil erlangt, der den Willen seines Vaters tut.
Ansonsten ist mit nicht klar, was du rüber bringen willst.

Antwort
von Giustolisi, 45

Du bist wahrscheinlich nur erwachsen geworden und hast den kindlichen Gottglauben abgelegt. Bestimmt hattest du schon länger deine Zweifel daran, ob es einen Gott gibt. Diese Zweifel hat nur nicht, wer gründlich indoktriniert wurde, besonders ungebildet oder leichtgläubig ist.

Kommentar von Fantho ,

Du bist wahrscheinlich nur erwachsen geworden und hast den kindlichen Gottglauben abgelegt.

Was jetzt: Wahrscheinlich, oder sicher?

Zudem ist dies eine polemische Aussage...

Gruß Fantho

Kommentar von Giustolisi ,

Wahrscheinlich, weil nicht alle dem Gottglauben aus diesem Grund entwachsen.
Polemisch finde ich die Aussage nicht. Kinder glauben an alles Mögliche und Unmögliche. Zahnfee, Weihnachtsmann oder auch andere Fabelwesen wie das Monster unterm Bett sind für viele Kinder so real wie dein Gott für dich. Kinder haben oft auch Fantasiefreunde, die ihnen ebenfalls real erscheinen.

Wenn sie älter werden merken sie aber fast immer, dass es so etwas nicht gibt.
Der Unterschied zu den Göttern ist nur, dass viele Kinder durch Eltern, Verwandte, Bekannte und Kirche im Glauben an einen Gott bekräftigt werden, was beim Glauben an die anderen fiktiven Gestalten nicht der Fall ist.
Ihnen wird erzählt, dieser Gott sei real und wenn sie das von allen Seiten hören, akzeptieren sie das auch. Das nennt man Indoktrinierung
Das macht den Glauben daran nicht weniger kindlich, er brennt sich nur besser im Gehirn fest und wird schwerer los zu werden.

Antwort
von Falbe, 2

Ich weiß nicht , was dir früher dein Glaube bedeutet hat . Hattest du früher in der Bibel gelesen? Hast du früher gewußt , was Jesus Christus für dich getan hat ? Hattest du eine persönliche Beziehung zu ihm ? 

Warum glaubst du , daß der Kommunismus die Wahrheit ist ?

Vielleicht kommst du beim Antworten dieser Fragen selber darauf , ob es eine gute Entscheidung war , jetzt so zu denken , wie du es tust . 

Einmal stehen wir vor  Gott .......

Antwort
von Fabricio87, 58

Schau dir dieses Video an, die Beweisführung.

Kommentar von SibTiger ,

Was wird denn da bewiesen? Eine Aneinanderreihung von unbewiesenen Behauptungen und merkwürdigen, völlig aus der Luft gegriffenen Beispielen. 

Kommentar von ThomasJNewton ,

Das siebte Beispiel ist jedenfalls das erste mir aufgefallene.

Geht ja auch nicht gegen dich, da dir das "e" fehlt.

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