Frage von derapfelbaum, 217

Ich hab Angst, wieder in die Psychiatrie zu müssen?

Ich will da nicht nochmal hin! Ich hab Angst, dass meine Psychologin/Psychiaterin mich wieder dahin bringt. Aber es tut so gut, mit ihr über alles zu reden. Was soll ich machen? Ich versuch mein Bestes, kann aber einfach nicht mehr! Tag für Tag schleppe ich mich durch mein Leben. Ich kann nicht weiter Leben. Auch wenn ich mir nicht bald das Leben nehmen werde, ich werde es tun, eventuell nicht dieses oder nächstes Jahr, vielleicht aber auch schon nächste Woche nicht mehr.

Mir ist nicht mehr zu helfen. Ich bin ein psychisch-/emotionaler Krüppel.

Ich will nicht nochmal in die Psychiatrie. Ich hab diagnostizierte Depressionen, soziale Phobie und suizidalität.

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Antwort
von Kleinlok, 41

 Liebe/r derapfelbaum,

deine Frage wirkt hoffnungslos.Du schreibst, dass dir nicht mehr zu helfen. wäre und du bezeichnest dich, als einen psychisch-/emotionalern Krüppel.

Frage könnte nun sein, warum stellst du dann hier auf GF deine Frage?

Könnte es nicht sein, dass du doch einen Neuanfang versuchen möchtest, dass du nach einem Weg suchst, der dich aus deiner Trübal bzw. deinem Leiden führt?

Du fragst ja, " Was soll ich machen?. Diese Frage weist darauf, dass du etwas machen möchtest, etwas was dir hilft, nur dass du nicht selber weißt, was das sein könnte?

Wenn du aber doch noch Hoffnung hättest, dass du aus deiner schweren Lage kommst, dann solltest du deine Aussage "Mir ist nicht mehr zu helfen" überdenken, denn deine Hoffnung macht nur dann Sinn, wenn dir noch zu helfen wäre. Verstehst du mich?

Es ist ja immerhn schon mal gut, dass die Gespräche mit deiner Psychologin/Psychiaterin von dir positiv beirteilt werden. Es ist schön, dass dir das so gut tut, mit ihr über alles zu reden. Auch wenn du Angst hast, dass sie dich wieder in die Psychatrie bringt, du solltest offen mt ihr über diese Frage reden.  Der Ausdruck, dass  deine Psychologin dich wieder in die Psychatrie bringen könnte, lässt den Eindruck entstehen, dass du  dieser Sache hilflos gegenüber stehst, so das Gefühl hast, dass du nichts zu entscheiden hättest und dass du dich da vielleicht deiner Psychologin ausgeliefert fühlst?

Wenn dem so wäre, dann solltest du die Sache etwas anders betrachten: Die Psychatrie ist nicht dazu da, um dich zu quälen. Sie könnte für dich vielleicht sehr wichtig sein, weil dir dort am effizienteste geholfen werden kann.  So sollte es sein, so ist es leider nicht immer so. Ob einem Menschen it psychischen Probemen dort geholfen werden kann, hängt aber nicht nur von der jeweilgen Psychatrie und den dort arbeitenden Menschen ab, sondern auch vom jeweiligen Patienten, ob der oder die sich auf die dortigen Angebote einstellt. Jede Form von Therapie ist davon abhängig, ob der Patient dieses Therapie annehmen kann und sich in diese einbringen will.

Deine Abneigung gegen die Psychatrie lässt vermuten, dass der erste Besuch da nicht so lief, als dass du dich gerne daran erinnern möchtest.

Du hast jetzt  gechrieben, dass du nicht nochmal in die Psychiatrie möchtest, hast aber keine Begründung dafür angegeben.  Bitte überlege dir noch mal in Ruhe, ob deine Gründe, warum du da nicht noch mal hin möchtest, der Weisheit letzter Schluß sein müssen?

Diese Überlegungen könntest du deiner Psychologin in Ruhe besprechen. Die dürfte erahren genug sein, so dass sie weiß, dass eine Einweisung gegen den Willen des Patienten kritisch ist und nur im echten Notfall geboten ist. Denke bitte aber auch daran, dass deine Suizidgedanken als ein Alarmsignal  gelten können und dass du ja selber schreibst, dass du dich Tag für Tag  durch dein Leben schleppst. Manchmal muss man ert einmal eine Pause einlegen und dafür sorgen wieder mit sich und seinem Leben ins reine zu kommen um dann befreit in eine bessere Zukunft starten zu können.

Deie Hilflosigkeit hat bestimmt ach damt zu tun, dass du auf der einen Seite weißt was du nicht willst (z.B. in die Psychatrie zu gehen), auf der anderen Seite aber nicht u wissen scheint, was du tun könntest.

Ist so dein Problem beschrieben?

Wenn ja, versuche doch zusammen mit deiner Psychologin diese Situation zu bessern, schau mit ihr nach den Möglichkeiten, die dir am besten helfen könnten und dann schau mal, ob du nicht diese ergrefen kannst, selbet dann wenn dir das erst mal nicht gefallen sollte.

Eine Therapie kann schon wie eine bittere Medizin sein, beides kann aber nötig sein, damit es einem wieder besser geht.

Wen n du noch Fragen hast oder ws loswerden willst, nur zu.

Liebe Grüße, Thomas

Antwort
von sommerfrage, 52

Ich würde mit ihr darüber reden. Kann nur besser werden. 

Aber mal was anderes, warum willst Du nix wieder da rein? Kann nix dafür, war auch da und mir hat es gefallen. Bei mir war da Ergo/basteln, kochen, backen, Wanderung (Ostern) + Ostereiersuchen, Sport, Rhythmik, wer wollte konnte baden gehen (KH- Schwimmhalle), eine Ausfahrt, ..........., und irgend was helfen, wie Tische abwischen, früh + abends Buffet zurecht machen, Pflanzen gießen, Fernsehraum aufräumen usw.! Wenn es da nix gut ist, wo Du warst, gehe in ein anderes KH für Phsy. Guck mal im Netz nach einem KH in Deiner Nähe und vllt. sind da auch Bewertungen dabei? Oder ruf da mal an, vllt kannst Du Dir das mal angucken vorher?

In einem Jahr wirst Du denken, wie blöd war ich damals und bloß gut das ich noch lebe. Denk mal daran, im Sommer baden zu gehen, in der Sonne zu liegen, wenn die 1 Blumen im neuen Jahr, blühen, und was es noch für schöne Momente gibt. Vor allem was ich versuche, wenn es mir mal nix so gut geht, ist schöne Sachen (können Kleinigkeiten sein) zu finden. Schön das die Sonne scheint, gut dass es nix schneit, da ist es nix glatt draußen, ..........!

Auch werden Deine Ellis schon neugierig sein, was Du für ein Gesicht machst, wenn Du Dein Weihnachten bekommst. Aber was wäre, wenn ........?

Alles Gute und lass es dir so gut wie es möglich ist gehen! ::-)

Kommentar von sommerfrage ,

::-)

Kommentar von derapfelbaum ,

Danke :)

Kommentar von sommerfrage ,

Ach so, habe gerade gelesen, da wurde nix gemacht, kein Ergo, Sport,...... usw.  Na das ist ja langweilig. Versuche es da mal in einem anderen KH, vllt. ist es da besser? Würde was zu lesen, Rätselzeitung, Erwachsenenmalbuch, Handarbeit (Mütze häkeln/stricken o.ä.) mit nehmen, wenn man sowas machen da darf. ::-)

Antwort
von Benutzer97, 60

Hallo,

ich kann gut nachvollziehen, dass du nicht wieder dorthin möchtest, wenn du dort negative Erfahrungen gemacht hast. In einem Kommentar schreibst du von sechs Wochen "Verwahrung" statt Therapie; bei Krisenaufenthalten ist das ganz normal. Ich weiß jetzt nicht, was das bei dir für ein Aufenthalt war, aber wenn man keine Therapie macht, sondern zur Krisenintervention kommt, ist es normal, keine Therapien zu haben.

Das ist erstmal echt nicht schön, vor allem, wenn es einem schlecht geht, aber manchmal geht es nicht anders. Ich habe einige Monate in einer solchen "Verwahrung" ohne Therapien und ohne Ausgang verbracht, noch dazu eine sehr viel längere Zeit in Therapie. Ich fand das auch echt nicht einfach, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es nicht anders geht.

Bei dir scheint es ähnlich zu sein; du schaffst es nicht draußen, oder hast es zumindest nicht geschafft, als du aufgenommen werden musstest, es war wohl der einzige Weg. Wenn du dich aber darauf einlässt und Hilfe annimmst, kann es dir vielleicht doch helfen! Die können dich nämlich "aufbewahren", bis es dir besser geht; dann hast du keine Gelegenheit, dir was anzutun, bis es dir so weit besser geht, dass du entlassen werden kannst.

Und bevor du das jetzt sagst - doch, das ist möglich. Ich selbst dachte auch, es würde mir nie besser gehen, weil die Probleme seit dem Grundschulalter bestehen, nach jahrelanger Therapie kann ich aber sagen, dass es nicht so ist. Wenn man sich auf Hilfe einlässt und auch schwierige Zeiten durchsteht, kann es sich wirklich alles zum Besseren wenden! Wenn dazu die Klinik nötig ist, ist das zwar erstmal nicht angenehm, aber vielleicht der richtige Weg.

Antwort
von PlavoSrce, 77

Das kenne ich ... ich kann mich gut hineinversetzen .. genau die gleichen worte die du geschrieben hast schwebten mir auch im kopf rum ... gibt es denn wirklich nichts in deinem leben was dir noch mut macht weiter zu leben ? 

Magst du es zu reisen ? Die welt zu entdecken ? 

Wolltest du schon immer ein haustier haben ? 

Hast du familie oder freunde ? 

Gibt es etwas an dir was du liebst ? 

Klingt alles im ersten moment doof aber fangen wir klein an :) 

Kommentar von derapfelbaum ,

Bin erst 15, hab ich vergessen, zu erwähnen und es liegt nicht (-ausschließlich-) an der Pubertät! ~ja, eigentlich reise ich gerne, aber es erfüllt mich nicht mehr mit Lebenslust und Freude - ist also nur Geldverschwendung ~ich würd mich eh nicht drum kümmern - und ich bekomm keines ~Familie und Freunde habe ich kaum bzw nur "Gelegenheitsfreunde" ~wenn ich das so lese, finde ich es selbst ziemlich bekloppt, dass ich alles "so schlecht rede", allerdings stimmt es halt.. :/

Kommentar von PlavoSrce ,

Das mit dem alles schlecht reden ist völlig normal ... es ist gut dass es dir selber auffällt .. 

gut also gelegenheitsfreunde sind doch gut .. ich habe auch nur gelegenheitsfreunde ..man muss keine beste freundin oder besten freund haben...ist schonmal ein anfang du hast die möglichkeit dich mit ihnen zu treffen und dich abzulenken .. 

familie hast du anscheinend auch .. ist dort alles in ordnung ? 

Kommentar von derapfelbaum ,

Hm, danke Ja, Familie hab ich schon, aber nur meine Mutter und die hasse ich. Und die meisten meiner Gelegenheitsfreunde mag ich nicht mal wirklich..

Kommentar von PlavoSrce ,

Wieso hasst du deine mutter ? Was ist mit der schule läuft da alles ? 

Was wolltest du gerne beruflich werden bevor du diese phase hattest ? 

Und bist du junge oder mädchen ? :) 

Kommentar von derapfelbaum ,

Meine Mutter ist mir einfach unsympathisch.. Ich wollte zur Polizei, kann aber wegen einer crohnischen Krankheit nicht dort hin. Ich bin weiblich - eigentlich gebe ich das typische Bild eines pseudo-depressiven Mädchen ab, ist mir irgendwie ziemlich peinlich.

Kommentar von PlavoSrce ,

Welche krankheit wenn ich fragen darf ? 

Die braucht nichts peinlich zu sein ! Du scheinst hier im forum offener damit umzugehen ..  ich denke das liegt daran dass du uns nicht kennst und du dich vor nichts zu fürchten brauchst ... hast du es denn mal mit einer anonymen hotline probiert wie nummer gegen kummer ? Die helfen einem wirklich sehr mit stuuundenlangen gesprächen ..du musst nichtmal deinen namen nennen .. probier es doch mal .. ich meine du scheinst ja hilfe annehmen zu wollen sonst hättest du hier nicht nach hilfe gefragt ... die bei der hotline helfen auch mir noch immer mal wieder und ich bin 20 hab mittlerweile auch seit 7 jahren therapieerfahrung .. und habe schon sehr oft probiert mir das leben zu nehmen .. glaube mir ... das ist kein schönes gefühl zu sterben ...:/ 

Kommentar von derapfelbaum ,

Hm, danke! Nummer gegen Kummer hab ich noch nicht probiert, wenn ich über irgendwas reden möchte, fang ich sofort an zu heulen. Schonmal von morbus crohn gehört? Wenn nicht, dann google mal.

Kommentar von PlavoSrce ,

Ja davon habe ich gehört ..oh man das tut mir leid ... 

ruf da ruhig mal an selbst wenn du die erste halbe stunde nur weinst ..sie hören dir zu ! 

Antwort
von YuyuKnows, 69

Dein ganzer Text, deine Formulierung: 
Du klingst eher danach, als willst du unbedingt wieder in die Psychatrie. Und weißt du warum? Weil du dir nicht helfen lässt. Du siehst alle Hilfen, die man dir anbietet (Gespräche, Einweisung in eine sichere Umgebung, ständige Beihilfe), als "Qual" an (Zitat: "Ich hab so Angst").

Ändere deine Einstellung! Sag dir nicht "Oh, nein! Nein! Ich will nicht in die Psychatrie!!" - damit sagst du dir konkret: "Mein geistiger Zustand wird sich nicht ändern, deshalb muss ich in die Psychatrie". 

Du musst es versuchen mit: "Es ist jetzt etwas hart. Aber ich versuche es. Auch wenn ich es heute vielleicht nicht geschafft habe, versuche ich es morgen," 

Mach kleine Schritte!! Das ist unheimlich wichtig - setze dir kleine, aber erfüllbare und damit auch wichtige Ziele, die du durchsetzt! 
Ein kleiner Denkhinweis dazu: Wenn einen die Ärzte nach einem Unfall sagen, dass man sich erstmal erholen soll, bevor man wieder richtig los legt, warum solltest du das nicht auch machen, wenn du emotional völlig zerstört bist? 

Es ist schwierig, ja ich weiß. Depressionen und all der Kram ziehen einen heftig runter. Aber es ist machbar. Man muss nur einer Person in diesem Falle vertrauen: Sich selbst. 

Also: Kümmere dich gut um dich selbst. Nimm dir ein gutes Buch, mach dir einen netten Tee und blende die Welt aus. Dann erst versuchst du mal ein bisschen an dir selbst zu werkeln, hier und da einige Stellen zu reparieren. Und wenn du merkst, deine Kraft neigt sich dem Ende zu: Mach wieder eine Pause. Ganz einfach :)

So hab ich es auch geschafft. So schaffen wir es alle irgendwie!
Du musst nicht einen "wunderschönen grandiosen" Tag haben.

Hab einfach einen Tag. Atme. Esse. Schlafe. Surfe im Internet. Hab einen Tag!

LG

Kommentar von derapfelbaum ,

Glaub mir, ich will nicht wieder dort hin! Ich war sechs Wochen da und es war der Horror! Keine Therapien, es war nur eine Verwahrung. Geh du mal dahin und dann sag mir, dass du wieder da hin willst!

Kommentar von YuyuKnows ,

Damit meine ich das doch nicht so böse und streng.

Hast du dir eigentlich den Rest meines Vortrages durchgelesen? :) 

Manchmal muss man mit harten Formulierungen wach rütteln, wenn man sieht, dass sich die Person festgebissen hat an einen wahnsinnigen Gedanken, deshalb hab ich es so harsch am Anfang formuliert!

Kommentar von derapfelbaum ,

Weiß nicht, was ich noch sagen soll - danke

Antwort
von Zorrulu, 79

Lies das Buch "Das leiden am sinnlosen Leben". Es tönt vielleicht komisch, aber mir hat es wahnsinnig geholfen. Und lass dich behandeln, lass dir helfen, ausser du bist dir ganz sicher, dass du alleine da wieder rauskommst, aber mit Hilfe gehts schneller, einfacher und schmerzfreier..

Kommentar von derapfelbaum ,

Ich war ein halbes Jahr in Therapie, dann bin ich in die Psychiatrie gekommen (bin nur wieder raus, weil ich die dort angelogen hab), jetzt bin ich wieder in Therapie. Nichts hat geholfen! Mir geht es seit zwei Jahren nicht mehr gut und es wird immer schlimmer.

Kommentar von Zorrulu ,

Und ich arbeite in einer Psychiatrie. Ich kann dir sagen, die Rückfallquote ist sehr hoch, aber wenn ein Patient wirklich eine Verbesserung in seinem Leben will, erreicht er das auch. Es basiert alles auf deinem Willen, ohne deine Mithilfe geht gar nichts, also lass dich auf die Behandlungen und Therapien ein und bleibe optimistisch

Kommentar von derapfelbaum ,

Ja, weiß ich, aber es geht nicht :(

Antwort
von lollo97, 33

Such dir einen anderen psychiater oder lass dir medikamente verschreiben. Es gibt auch hypnosetherapien etc denn beim ausmaß deiner erkrankung hilft normales reden leider nicht mehr :/

Antwort
von MichixDDD, 57

Ich war auch wegen den gleichen Problemen in einer und ich hab richtig Respekt vor dir du hast es dort ein ganzes halbes jahr augehalten. Ich war dort für 2 wochen und bin da abgehauen und weil man dort wie der letzte dreck behandelt wird... ich spreche aus eigener Erfahrung dass dir dein wille allein nicht ausreicht um davon loszukommen. Dass mit dem svv würde ich dir dringend empfehlen zu lassen weil wenn dein therapeut/in dass sieht wird sie dich mit noch höherer wahrscheinlich in die klapse stecken...ich wünsch dir noch viel erfolg.

Kommentar von derapfelbaum ,

Danke :) ich war kein halbes Jahr in der Klapse, ich war ca ein halbes Jahr in Therapie, dann 6 Wochen in der Psychiatrie, jetzt wieder in Therapie. Das mit dem Svv weiß sie -noch- nicht.

Kommentar von PlavoSrce ,

Ich find das wort klapse irgendwie immer so abwärtend ... es ist nicht der schönste ort .. aber wir sind die leute die ihn ausfüllen .

Kommentar von derapfelbaum ,

Ich finde, dass Klapse besser klingt als Psychiatrie - Ansichtssache

Kommentar von MichixDDD ,

Ja du hast recht jeder der in einer ear sagt klapse ;))

Kommentar von PlavoSrce ,

Ich war auch schon sehr oft drin ich mag den namen nicht .. punkt 

Kommentar von derapfelbaum ,

Was regst du dich jetzt so auf? Alles cool Bruder

Kommentar von MichixDDD ,

wenn du den namen nicht magst-ok aber nicht gleich auf 180 sein ;)

Kommentar von PlavoSrce ,

Das ist der problem an chats ... hätte iches ins gesicht gesagt wäre es in ruhiger normaler aussprache mit lächeln gewesen .. aber gut ich rege mich nicht auf :) <- da ein smiley .. besser ? 

Und @derapfelbaum ich probiere dir hier zu helfen und investiere meine zeit für dich und du nennst mich bruder ? Na danke .. schönen abend noch 

Kommentar von derapfelbaum ,

Bruder ist kein negativer Ausdruck - sorry

Kommentar von sommerfrage ,

Hört auf zu streiten und sagt, "Irrland"  Mir ist egal wie das genannt wird und kann nix schlechtes sagen, war auch dort. Hatte aber viele Sachen die gemacht wurden! ::-)

Antwort
von Capriolo03, 63

Was gefällt dir denn nicht? 

Stell dir dein Leben nicht so vor als wär es ein Käfig. Versuche immer nur das gute zu sehen, mach dir dein Hobby wie zb Malen oder Laut singen etc

Und gehe zu deinen Psychiaterin und rede mit ihr, warum solltest du nicht mehr zu ihr hinwollen wenn du über alles mit ihr reden kannst und das dir gut tut? 

Ich denke du solltest dir einen Kaffee machen und in aller ruhe nachdenken was du nicht magst und wie du dies ändern kannst. Ebenfalls solltest du dir Gedanken machen was dir Spaß machen könnte wie zB Malen, singen, Sport treiben uvm. 

Und merk dir, Selbstmord ist keine Lösung.!

Antwort
von derapfelbaum, 88

Achso, und SvV, ca 5x die Woche, 1-3x am Tag

Antwort
von MrPresident99, 77

Hast du deinen Lebenssinn verloren? 

Kommentar von derapfelbaum ,

Nicht nur den Lebenssinn, sondern auch die Lebenskraft.

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