Frage von menschohneleben, 60

Ich hab Angst vor menschen?

Hallo ich bin 17 ich habe eine sozialphobie und habe angst mit Menschen ins Gespräch zu kommen ich trau mich nicht mehr aus dem haus ich war jetzt durchgehend 2 monate zuhause was soll ich tun?

Antwort
von TheTrueSherlock, 4

Deine Frage ist sehr kurz.. Du schreibst nichts über deine Symptome, wie lange das schon ist, wann und wie es angefangen hat, etc. Das ist leider viel zu wenig.

Da ich gerade eine Frage zur Sozialphobie beantwortet habe, möchte ich dir nur gerade den Link dazu posten. Verzeih mir, dass ich keine individuelle Antwort auf deine Frage schreibe. Allerdings hätte ich dir viele Dinge auch genauso wie in der anderen Frage geschrieben und naja vielleicht hilft es dir ja:

https://www.gutefrage.net/frage/sozialohibie--wie-werde-ich-sie-los?foundIn=my_s...

Auch du kannst mir gerne genaueres noch fragen. Hast du denn darauf schon eine Diagnose?

Antwort
von Nube4618, 20

Andrere Menschen sind auch nichts anders als du: Eben Menschen. 

Kommentar von menschohneleben ,

Ich bin aber ein loser ich hab nix erreicht im leben deshalb fühl ich mich als wär ich weniger wert

Kommentar von Nube4618 ,

Ja, kenn ich auch. Die gute Nachricht ist, das kann sich schnell und nachhaltig ändern. Die schlechte Nachricht ist, das kann dir niemand garantieren. 

Antwort
von tollesmaedel, 35

Was sagen denn deine Eltern oder freunde dazu?                                       Ich würde unbedingt mich mal mit einem Psychologen zusammensetzen

Kommentar von menschohneleben ,

Hab keine Freunde

Kommentar von tollesmaedel ,

Abeer Familie, was denken die über dein verhalten?

Antwort
von Wonnepoppen, 33

Zum Psyc hologen gehen!

Antwort
von SeelenOnkel, 11

Hi Mensch

Woher weißt du, dass du eine Sozialphobie hast ? Hat das ein Psychologe diagnostiziert oder vermutest du das nur durchs Lesen ?

Man kann jede Angst besiegen - Durch Konfrontation mit angstauslösenden Situationen und der Selbsterfahrung, dass es nicht so schlimm ist wie vorgestellt, sondern durchaus aushaltbar und die Befürchtungen unwahrscheinlich sind. Deine Ängste und dein Vermeidungsverhalten sind erlernt - nicht schicksalhaft wie ein Fluch am Bein.

Ängste sind die am besten therapierbaren Störungen. Am Ende einer Therapie wird aus der Angst ein stimulierender Nervenkitzel.

Wenn du verschämt (oder deine Ängste verleugnend) in krankhaftem Vermeidungsverhalten verharrst, machst du nie Erfahrungen aus denen du lernen und dein Verhalten der Wirklichkeit anpassen kannst. Das kann jahrzehntelang so gehen. Die Phobie wird chronisch, du verlierst völlig die social skills, und es können sich daraus auch Depressionen u.a. verfestigen. Nur vorsichtshalber: Fang nicht an dich mit Alkohol selbst zu medikamentieren- hohe Abhängigkeitsgefahr und leider nicht selten bei Sozialphobikern.

Zwei Monate nicht außer Haus gegangen... du brauchst eindeutig Hilfe, egal was genau es nun ist. Ein Therapeut ist ein Wegbegleiter, der die Konfrontationsschritte so klein wählt, dass sie überwindbar für dich sind. Antidepressiva haben eine angstdämpfende Wirkung.

Also versuch mal schriftlich in Kontakt mit professionellen Stellen zu treten.

Alles Gute :-)


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