Frage von Zischelmann, 322

Ich glaube das Jesus Gottes SOHN ist-stimmt es das die meisten Christen glauben das Jesus GOTT ist?

Mir erscheint da so manches mysteriös: Jesus sagte: "Mein Gott ,warum hast Du mich verlassen" -Was heißest Du mich gut? Nur Gott ist gut" -"Vater vergib Ihnen denn sie wissen nicht was sie tun" Wenn Jesus Gott wäre,so hätte er doch nicht diese Äußerungen gesagt.

Er betete ja auch vor seiner Kreuzigung :"Vater wenn es möglich ist so lass diesen Kelch an mir vorübergehen Also ist er Gottes SOHN und Gott sein Vater

Antwort
von JTKirk2000, 99

Da gibt es sogar noch weit mehr, was in der Bibel steht und darauf schließen lässt, dass Jesus Gottes Sohn ist. Wie man schon diesem ersten Satz entnehmen kann, glaube ich ebenfalls, dass Jesus Gottes Sohn ist, aber dennoch glauben viele, dass Jesus Gott ist, auch wenn sie das an nur einer einzigen Schriftstelle festmachen können, nämlich an http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes1,1. Zugegebenermaßen kann man das dann zwar so verstehen, dass Jesus Gott ist, aber diese Schriftstelle, auch der Kontext, ist ebenso deutlich, wie wegen der Wortwahl kryptisch. Es bedeutet mitnichten, dass Jesus der Vater ist oder jemals war, sondern genau genommen steht in den darauf folgenden Versen nur, dass durch ihn alles entstanden ist, einschließlich dem Leben, woraus man folgern kann, dass er deshalb Gott, im Sinne von Schöpfer ist, aber nicht, dass der Vater und der Sohn ein Gott oder treffender ein Wesen seien. Wären der Vater und der Sohn ein Wesen, hätte der Vater auch nicht sein Wohlgefallen zum Ausdruck bringen können, als sein Sohn beispielsweise getauft wurde (vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus3,17, http://www.bibleserver.com/text/EU/Markus1,11 und http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas3,22).

Kommentar von stine2412 ,

auch wenn sie das an nur einer einzigen Schriftstelle festmachen können, nämlich an Johannis 1:1.

JTKirk, auch das können sie nicht, denn dort steht, dass das Wort bei Gott war. Es ist also nur logisch, dass Jesus nicht Gott selbst, sondern göttlichen Wesens oder Gott gleich ist. Anderenfalls würde ich mich auch fragen, wer denn nun Jesus von den Toten auferweckt hat, wenn er doch Gott selbst ist?

Antwort
von Geistchrist16, 95

Dass die meisten Christen glauben, dass Jesus Gott ist, geht auf das Jahr 325 zurück, denn da wurde das Dogma der Trinität beschlossen, welches beinhaltet: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist (Dreieiniger Gott).

Die großen Kirchen sagen sogar, wer die Trinität ablehnt, ist kein Christ.

Ich finde, es ist eine Frechheit, denn Jesus sagte niemals, er wäre Gott.

Und sonst gibt es auch keine Beweise für diese unlogische These.

Du liegst auf jeden Fall richtig! 

Antwort
von Raubkatze45, 85

Wer sich Jesus als Gottes Sohn im Sinne eines Geschöpfes denkt, wird auch nicht an den dreifaltigen Gott glauben. Die Gottheit Jesu Christi gehört zur Grundlage des christlichen Glaubens sowie auch der Glaube an den dreifaltigen Gott. Dieses Dogma ist bis heute gemeinsame ökumenische Lehrgrundlage aller abendländischen christlichen Kirchen (übrigens auch der Neuapostolischen Kirche!)  und formuliert sich wie folgt:

Jesus Christus ist „wahrer Gott“ (die zweite Person der Trinität) und„wahrer Mensch“ zugleich. Dies wurde dadurch ausgedrückt, dass man von zwei „Naturen“ sprach, einer

göttlichen

und einer

menschlichen

. Beide seien in Christus

unwandelbar, ungetrennt, ungeteilt und unvermischt

. Man bezeichnet dieses Ergebnis daher auch als

Zwei-Naturen-Lehre

(

Dyophysitismus

).Demnach ist Christus wahrer Gott, weil er nur so als die wahre Selbstoffenbarung Gottes verstanden werden kann. Dass Gott in ihm zugleich wahrer Mensch ist, soll festhalten, dass die Menschen in ihm wirklich erlöst sind.

Als Sohn ist Jesus Christus kein Adoptivsohn bzw. geschöpflicher Sohn des ewigen Vaters, sondern er ist der wesensgleiche Sohn und damit auch - seiner Göttlichkeit nach - die zweite Person der hl. Dreifaltigkeit. Er hatte vor seiner Menschwerdung bereits eine ewige Existenz beim Vater. Deshalb bekennen wir im christlichen Glaubensbekenntnis: "Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott". Und Thomas bekannte schon "Mein Herr und mein Gott" und viele andere Stellen im NT - u.a. der Johannes-Prolog

"Das Wort (Christus) war bei Gott und das Wort war Gott". Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.

Deshalb lehrt Jesus auch die Taufe auf den dreifaltigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist.

In Jesus Christus vereinen sich in einer Person zwei Naturen: die göttliche und die menschliche.

Durch seine Gottheit wurde er nicht gehindert, Mensch zu werden,

noch wurde er durch seine Menschwerdung im Gottsein gemindert, der

eine und selbe besteht ganz in beiden Naturen …

Mit seiner göttlichen Natur konnte er Wunder wirken, Sünden vergeben und von den Toten auferstehen. Mit seiner menschlichen Natur hat er wie alle Menschen gearbeitet, mit menschlichem Geist gedacht, mit menschlichem Willen gehandelt, mit menschlichem Herzen geliebt und Schmerz und Todesangst empfunden . Er war In allem uns gleich - außer der Sünde. Die Allwissenheit kraft seiner göttlichen Natur wurde während seines Menschseins soweit offenbar, wie sie für seinen Auftrag nötig war.

Kommentar von 666Phoenix ,

Was überzeugt Dich in dieser Meinung? Nur die Bibel??

Kommentar von Raubkatze45 ,

die Bibel, die Überlieferung und die Aussagen der christlichen Theologie.

Kommentar von Abundumzu ,

Also Raubkatze,

dass Dich in dieser Frage die Überlieferung und die Theologie überzeugt hat, kann ich nachvollziehen.

Die Bibel allerdings kann daran nicht beteiligt gewesen sein, denn die lehrt keine Dreieinigkeit. 

Und infolge dessen kann es auch keine christliche Theologie sein, die an Deiner Überzeugung mitwirkt, denn der christlichste aller Christen, Jesus Christus selbst prangerte schon zu seiner Zeit die Überlieferungen der etablierten Theologen an  und sagte bspw. in Markus 7:9-13  "Geschickt setzt ihr die Gebote Gottes beiseite um an euren Überlieferungen festzuhalten . . ."

Deshalb wirst Du auch in der  Bibel (und damit meine ich Gottes Wort und nicht irgendein Glaubensbekenntnis) in ihrer Gesamtaussage keinen schlüssigen Beleg für die Dreieinigkeit finden. Im Gegenteil war es besonders Gottes Sohn, der über seinen Vater und sein (des Sohnes) Verhältnis zu ihm durchgängig das lehrte, was er in Johannes 17:3 auf den Punkt brachte:

". . . ewiges Leben bedeutet  [setzt voraus] dich [Vater] den einen wahren Gott zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast . . ."

Und von dem, was er sonst noch unmissverständlich über sich und seine Zusammenarbeit mit seinem Vater im Himmel sagte, findest Du Wesentliches in diesem Beitrag:

https://www.gutefrage.net/frage/wieso-glauben-manche-christen-daran-dass-jesus-g...

 Vielleicht ist es ein hilfreicher Denkanstoß für Dich, wenn ich Dich auf die Tatsache aufmerksam mache, dass Jesus kein Dogmatiker war.  In der Bergpredigt bspw. zitiert er einige Male aus dem damals schon Jahrhunderte alten mosaischen Gesetz und ergänzte es dann  mit den Worten "Ich aber sage euch  . . "   um daraufhin seinen Zuhörern zu zeigen, was es bedeutet, von seinem und unserem Schöpfer im Himmel zu lernen, nämlich ständig dazuzulernen und sich ein fortschreitendes Verständnis zu erwerben   (siehe als Beispiel Matthäus 5:21-22).

Aus eben diesen Gründen gibt es heute auch keinen Tempel mehr und auch keine Schlachtopfer als Bestandteile unseres Gottesdienstes.  All diese Dinge wurden (nach Römer 15:4 ff) aufgeschrieben, damit wir sie als Anschauungsunterricht nutzen können um aus den darin enthaltenen Grundsätzen zu lernen  -  nicht aber um sie  nachzumachen.

Danke für Deine Aufmerksamkeit und alles Gute

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Antwort
von NosUnumSumus, 118

Jesus Christus ist das höchste Gottesbewusstsein.
Der Mensch Jesus war das Gefäß für dieses Bewusstsein.
Jesus war Mensch und Gott gleichzeitig.
Gott ist keine Person, sondern ein Geisteszustand.
Insofern haben wir alle das Potential "Gott" bzw. göttlich zu sein.

Viele essentielle Wahrheit lassen sich mit unserer objektbezogenen Sprache nur in Paradoxons ausdrücken.

Damit müssen wir uns abfinden.

Nicht alles, was in unserem Verständnis der dualistischen Welt keinen Sinn macht, ist falsch. Und auch andersherum stimmt nicht alles, was logisch ist.

Licht beispielsweise ist wellen -und teilchenförmig ZUGLEICH.
Wo ist der Sinn oder die Logik?
Aber es ist so.

Liebe Grüße :-)

Kommentar von NosUnumSumus ,

Wahrheiten*

Antwort
von joergbauer, 116

Was auf Golgatha geschehen ist, unterlag in vollem Umfang der Kontrolle Gottes und des Heilandes Jesu Christi. Entsprechend lesen wir in Johannes 10, 17-18: ''Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen''. Dem Sohn Gottes war sein himmlischer Auftrag von Anfang an völlig klar - sogar schon als zwölfjähriger, als er seiner leiblichen Mutter Maria und deren Mann Josef sagte: ''Wusstet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist'' (Lukas 2,49)? Und als er später, erwachsen geworden, auf Johannes den Täufer traf sagte dieser über ihn: ''Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt'' (Johannes 1,29).

Es gibt sieben überlieferte Worte die Jesus am Kreuz gesagt hat, drei davon sind Zitate aus Psalmen. So auch der Satz aus Psalm 22 von David: ''Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen''? Jesus sagte das nicht, weil er nicht wusste wie ihm geschah, oder weil ihm der Preis zu hoch wurde, er allein gelassen wurde, und dieses Ende bitterlich bedauerte. Nein, im Gegenteil. Jesus war auch nicht von Gott verlassen. Seine ganze Aufmerksamkeit galt seinem Auftrag, das Lamm Gottes zu sein, das zur Schlachtbank geführt wird, zur Vergebung der Sünden - Jesaja 53,7: ''Er wurde mißhandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut''. Jenen Satz (Psalm 22), den Jesus am Kreuz sagte, und viele damals wie heute nicht verstanden, war in aramäischer Sprache: ''Eli, Eli, lama sabachtani''. In hebräischer Sprache lautet deren deutsche Übersetzung so, wie es in den üblichen Übersetzungen steht.

Wenn man aber nun den aramäischen Text übersetzt, heisst der Satz so: ''Mein Gott, mein Gott, für welch eine Schickung hast du mich aufgespart''? Das Wort ''lama'' heisst im hebräischen tatsächlich ''warum'', aber in aramäisch ist es kein Fragewort, sondern ein Ausruf! Es ist also eine Art Bestätigung seines Auftrages. Wenn Jesus hier sagte, daß dieser Kreuzestod sein Auftrag, Zweck und Werk war, gab es keinerlei Zweifel - weder im Wort, geschweige denn der Tat. Für Golgatha war er bestimmt und verwahrt - ''Sabachtani'', was bedeutet, ich bin aufgespart, bestimmt und behalten. So bestätigt sich, daß Jesus nur dafür lebte, um den Willen des Vaters zu erfüllen und sich dessen auch stets bewusst war. Jesus war nicht verlassen am Kreuz, was er zuvor ja auch in Johannes 16,32 seinen Jüngern bestätigte: ''Siehe, es kommt die Stunde, und sie ist jetzt schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, jeder in das Seine, und mich allein laßt; aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir''.

Wie könnte er also demnach am Kreuz verlassen gewesen sein? Schuld bedingt sicherlich auch Verlassenheit von Gott, aber das betrifft nicht denjenigen, der ohne Schuld war (Hebräer 4,15). So ergibt alles einen tieferen Sinn und wir fangen an zu verstehen, daß das Werk am Kreuz und die aramäischen Worte (die ''Schickung'') ein Dialog des Gehorsams und der tiefsten Zuneigung und Demütigung zwischen dem Messias Jesus Christus und seinem himmlischen Vater gewesen ist. Das vorletzte Wort Jesu am Kreuz, bestätigt ein weiteres mal, daß seine Bestimmung, seine Sendung und Schickung in vollkommener Weise das Herz und den Willen Gottes berührte und für die Gläubigen zur Seligkeit ihrer Seelen führt: ''Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist'' (Johannes 19,30). Jesus war vollkommener Mensch und vollkommer Gott in einem. Verstehen können wir das kaum, aber glauben! Es ist die Wahrheit!

Kommentar von 666Phoenix ,

Verstehen können wir das kaum,

So isses!

Kommentar von joergbauer ,

...aber glauben...! ;-)

Kommentar von Waldem ,

Dass mit dem glauben ist so eine Sache. Nachdem sich so manche Muslime in die Luft sprengen, weil sie "glauben", dass sie im Himmel dafür belohnt werden...  Müsste schon auch in der Bibel nachvollziehbar sein, wenn man eine biblisch fundierte Lehre anden en nahe bringen will... Und die Trinität ist der Bibel nun mal nicht auffindbar.

Kommentar von joergbauer ,

Dreieinigkeit als fester Begriff kennt die Bibel nicht - das stimmt! Aber es ist die Rede vom Vater, vom Sohn und vom Heiligen Geist. Und alle drei wirkten gemeinsam bei der Entstehung der Welt und auch bei der Erlösung von gläubigen Menschen. Das steht eindeutig in der Bibel. Wie man das nun als Gesamtbegriff nennt (oder überhaupt sollte) ist irrelevant. Wir können Gott ohnehin nicht mit unseren beschränkten Wahrnehmungen ergründen. Die Bibel sagt, daß wir im Himmel Gott so sehen werden wie ER ist. Das sollte uns genügen und zum Glauben an das Evangelium Jesu Christi motivieren. Gruß.

Kommentar von nowka20 ,

ist auch unverständlich, da systemimanent

Kommentar von joergbauer ,

Wer glaubt, dem ist es nicht unverständlich, auch wenn man es in seiner Tiefe nicht ergründen kann. Was ist "systemimanent"?

Kommentar von Fantho ,

Es ist die Wahrheit!

Woran machst Du die Wahrheit fest?

Gruß Fantho

Kommentar von joergbauer ,

Grundsätzlich: Glaube auf Grundlage der Bibel. Thematisch: Durch Nachdenken und Auslegung der entsprechenden Texte in Gottes Wort mittels des Heiligen Geistes und Gebet.

Kommentar von stine2412 ,

Jörgbauer, du hast eine gute Erklärung dafür abgegeben, dass Jesus nicht Gott, sondern sein Sohn ist. Was verstehst du nicht? Gott ist der alleinige Gott, Jesus sein Sohn und Werkmeister und der Heilige Geist ist keine Person, sondern die Kraft, die Energie, durch die alles erschaffen wurde.

Als Jesus zu seinen Jüngern sagte: "Ich schicke euch einen Helfer", war damit diese Kraft, der Heilige Geist,  gemeint. Durch diesen Geist konnten die Jünger in Jerusalem zu den ausländischen Juden in deren Sprachen sprechen, damit die gute Botschaft verkündet werden kann. Zungenreden in unverständlichen Sprachen können daher nicht vom Heiligen Geist inspiriert sein.

Wenn wir heute die Bibel lesen, lesen wir Texte, die Männer schrieben, die durch diesen Heiligen Geist inspririert wurden. Dieser unsichtbare heilige Geist Gottes ist sein symbolischer „Finger“. Als daher Menschen sahen, wie Moses übernatürliche Taten vollbrachte, riefen sie aus: „Es ist der Finger Gottes!“ (2Mo 8:18, 19; vgl. Jesu Worte in Mat 12:22, 28; Luk 11:20). In einer ähnlichen Kundgabe göttlicher Macht begann „Gottes Finger“ mit der Niederschrift der Bibel, indem er in Steintafeln die Zehn Gebote eingravierte.

Tja Jörgbauer, das kann man doch gut verstehen und glauben?

Kommentar von joergbauer ,

Ich habe überhaupt keine Erklärung dafür abgegeben, daß Jesus nicht Gott ist. Wo denn? Vielmehr habe ich gesagt, daß Gott, Jesus und der Heilige Geist eine Einheit sind. Der Geist ist keine Person, das sehe ich auch so. Aber der Sohn ganz gewiss und Gott selbst ist Geist. Der Sohn hat den Vater offenbart. ER ist kein erschaffenes Wesen ("Werkmeister"), sondern in Jesus ist die Fülle der Gottheit. Gott wurde Mensch und Jesus ist Gott! Die "Zeugen Jehovas" glauben das nicht. In ihrer nachweislich manipulierten Bibel ist vieles verdreht und ihrer Lehrmeinung angepasst! Und dann fragst du hochnäsig, was ich denn nicht verstehe?

Antwort
von nowka20, 42

sehr unklarer glaube

Lk 1,30-32
30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden.
31 Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden;

da steht nicht, daß er es ist

Antwort
von bernd10965, 24

In der damals üblichen, sehr bildhaften Sprache, wurden alle
besonders frommen Männer als "Söhne Gottes" bezeichnet. Leider spricht
heute kaum noch jemand aramäisch, jedenfalls kenne ich keinen.

Im Zuge der Überlieferungen muss daraus der eine "Sohn Gottes" geworden sein. Das ist die einzig vernünftige Erklärung, die ich kenne.

Alles weitere entstand erst wesentlich später, um uns zu verarschen.

Antwort
von perperam, 105

Nein in der Kirche wird gelehrt das Jesus der Sohn Gottes ist. Doch manche behaupten das sie die gleiche Person sind

Kommentar von halidbinvelid ,

FALSCH;google mal Trinität

Kommentar von Abundumzu ,

Lieber  perperam

völlig zu Recht sagst Du  „manche behaupten dass sie die gleiche Person sind“  -  und weil  „manche“ das behaupten, sind es auch nur einige wenige, die bei der Wahrheit bleiben und Jesus als den Sohn Gottes anerkennen.

Und was Deinen Einwand  betrifft  halidbinvelid  merke bitte dies:  In dieser Frage ist nicht Google der Maßstab, sondern Gottes Wort:

Und aus diesem Worte Gottes zitiere ich Dir nur zwei von vielen Textaussagen  -  und dann darfst Du selbst Deine Schlüsse ziehen:

In Matthäus 3:16, 17 spricht Gott, der Vater, zu seinem Sohn auf der Erde.  Wörtlich: „Als Jesus [nach seiner Taufe]  gerade aus dem Wasser stieg, öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabschweben und sich auf ihm niederlassen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: »Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich große Freude.«“

Hast Du mitgezählt, wie viele Personen hier erwähnt werden?

Und in Johannes 17:3-5 erläutert Jesus, dass ein ewiges Leben (und damit des Vaters Gunst) davon abhängig gemacht werden, dass wir Menschen uns ein genaues Verständnis über unseren Schöpfer erarbeiten.

 Wörtlich steht dort: 

„Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.  Ich [Jesus] habe dich [meinen Vater] auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.“

Wieder die Frage: Hast Du mitgezählt, wie viele Personen hier erwähnt werden?

Unter uns  halidbinvelid,  tröste Dich damit, dass sich auch
Muhamad in dieser Frage vertan hat. Er hatte zwar der Bibel entnommen, dass es nur einen wahren Gott gibt.  Da man aber
in den sogenannten „christlichen Glaubensbekenntnissen“, die es zu  Muhamad´s  Zeiten schon gab, etwas von einem dreieinigen
Gott lesen konnte,  schlussfolgerte er,  „die Christen“ hätten die Bibel
verfälscht.  

Das veranlasste ihn, im Qurʼān auf  die Einzigartigkeit Gottes  aufmerksam zu machen: „Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: ‚Drei.‘ Lasset ab — ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott“ (Sure 4:172, HA).

Was er allerdings übersehen hatte:  Es war nicht die Bibel, die verfälscht worden war, sondern es waren Bekenntnisschriften, mit
denen man die Gläubigen in die Irre führte,  weil ihr Inhalt so dargestellt wurden, als würde er sich auf die Bibel stützen.

Hätte er in der Bibel etwas weiter nachgeforscht, dann wäre er sicher auch auf Jesu Warnung in Markus 7:6-8 gestoßen. Dort zitiert Jesus  seinen Vater aus dem Bibelbuch Jesaja und  warnt  unmissverständlich:  

„Jesaja hat treffend von euch Heuchlern prophezeit, so wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote
lehren.
‘ Ihr gebt das Gebot Gottes auf und haltet an der Überlieferung der Menschen fest.“

Biblische Inhalte verdreht und entstellt wiederzugeben hat also Tradition -  aber daran sollten wir uns nicht beteiligen  -  oder?

Bevor Du also das nächste Mal „Falsch“ schreist, vergewissere Dich bitte, ob „Falsch“ auch richtig ist. 

GuteFrage  verlangt nämlich gute Antworten und nicht gute  Vermutungen  -  Gell?

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Antwort
von fricktorel, 5

Vor seiner Geburt als Jesu war er "Gott das Wort" (Jes.45,22; Joh.1,1.14).

Danach ist er "Gott das Wort" (Joh.17,17), das die Wahrheit verkündet.

Antwort
von Netie, 68

Ich glaube der Bibel 100%. In ihr steht, dass Jesus Christus Gott ist.

Kommentar von Zischelmann ,

Jesus sprach aber doch MIT seinem VATER. Und sein VATER ist GOTT.   Jesus sagte doch auch Die Stunde wann er wieder zur Erde zurückkommt die weiß nur sein Himmlischer Vater"

Kommentar von Whitekliffs ,

Nun ja, er war 33 Jahre lang Mensch! 

Kommentar von Abundumzu ,

Hallo Netie,

Du glaubst der Bibel 100%ig? 

Hand aufs Herz:  ist das wirklich so?

Glaubst Du dann auch  den Worten Jesu aus Johannes 5:19?   Jesus sagt dort:  „ . . . Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht . . ."

Und glaubst Du auch den Worten aus Johannes 14:28, 31    "Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. . . .damit aber die Welt erkennt,  dass  ich den Vater liebe, tue ich so, wie mir der Vater zu tun geboten hat"?

Un wie steht es mit Deinem Glauben, wenn Du Johannes 17:3 liest? "Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie [die wahren Anbeter des Vaters]  fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus".  

Und falls Du noch weitere biblische Auskünfte möchtest, um die Wahrheit über den allein wahren Gott und über seinen Sohn Jesus Christus möchtest, dann lies bitte meine Antwort auf dieser Seite.

Alles Gute

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Antwort
von chrisbyrd, 52

Es stimmt, dass Jesus Gott ist. Dies belegen z. B. folgende Bibelstellen und Gedanken:

In Titus 2,13 steht: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Jesus sagte: "Ich und der Vater sind eins" (Joh 10,30).

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Joh 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

In Joh 1,34 schreibt Johannes: "Und ich habe es gesehen und bezeuge, dass dieser der Sohn Gottes ist."

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Jesus starb zwar für die Sünden aller Menschen, die die Vergebung ihrer Sünden haben möchten, besiegte aber den Tod durch seine Auferstehung und gibt allen, die das möchten, die Möglichkeit, ewiges Leben bei Gott zu erhalten. Jesus war der einzige Mensch, der jemals ohne Sünde gelebt hat. Deshalb konnte nur er für die Sünden aller Menschen als Opferlamm dienen, wie es der Apostel Paulus formuliert.

Jesus Christus ist Gott aber auch Mensch zugleich. Gott ist in der Person Jesus Christus Mensch geworden. Wichtig ist dabei das eben das Verständnis der Trinität (Dreieinigkeit) Gottes: Gott als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist (Gott als 3 Personen und doch eins; also Christen glauben an einen einzigen Gott). Jesus Christus kam zwar als Mensch in die Welt, er ist zugleich aber auch Gottes Sohn und damit Gott selbst (ein Teil von Gott, Gott in einer seiner 3 Personen). Man kann das vielleicht mit drei Kreisen vergleichen, die sich in der Mitte überschneiden. Es sind drei Kreise, sie gehören aber zu einem Gesamtbild. Oder mit Wasser in seinen Aggregatszuständen: Wasser flüssig, als Eis oder als Dampf und trotzdem eben Wasser. Diese Beispiele erklären durchaus nur unzureichend und mit unserem begrenzten menschlichen Verstand, was Dreieinigkeit (Trinität) bedeutet. Aber wie könnten wir Menschen uns den allmächtigen Gott auch nur annähernd vorstellen?

Die Trinität wird beispielsweise in 1. Johannes 5,7  beschrieben: "Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins." Mit dem Wort (logos) ist wieder Jesus gemeint (siehe oben).

Antwort
von Waldem, 63

Mich wundert es immer wieder, wenn Menschen Gott als eine dreigeteilte Person darstellen wollen. Leidet da der "Gotteserklärer" unter einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung? Oder wie kommt man darauf, dass Gott aus drei Personen besteht, die auch untereinander kommunizieren? Schreibt man Gott etwa eine dissoziative Persönlichkeitsstörung an? Oder hat man einfach nur die Triadenanbetung der Ägyter und Babylonier auf den christlichen Gott übertragen? Die Bibel beschreibt Gott an keiner Stelle als Teil einer Dreieinigkeit. Warum versucht man mit Gewalt Gott zu jemandem zu machen, der er nicht ist?

Kommentar von Hauer20 ,

Waldem, gut so u. Richtig so.

Antwort
von Abundumzu, 48

Hallo Zischelmann,

herzlich willkommen im stetig größer werdenden Kreis erwachender Christen, 
die nicht mehr ungeprüft alles übernehmen, was die etablierten Kirchen so überliefern und verbreiten.

Was Dir mysteriös und unerklärlich vorkommt ist leider weit verbreitet, denn tatsächlich glauben viele Christen,  dass Jesus gleichzeitig der Vater und der Sohn sei.  Andere wieder sind sich da nicht so ganz sicher und vertreten die Auffassung,  dass auch der heilige Geist in diese „Personalunion“ mit  eingebunden werden müsse, womit sie gleichzeitig zum Ausdruck bringen, dass sie überlieferten Traditionen mehr Beachtung schenken als dem Worte Gottes (siehe dazu bitte Markus 7:13).

Ein wenig Nachdenken,  so wie Du es machst und ein wenig aufmerksames Abgleichen mit dem, was wirklich in der Bibel steht  und schon „christallisiert“ sich  die Wahrheit heraus.  Jesus formuliert das in Johannes 8:31, 32 so:  „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger,  und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit  wird euch  frei machen;“  frei nämlich  von  allen  irreführenden Traditionen und Zusätzen.

Allein  die Tatsache, dass Gottes Sohn so überdeutlich das Suchen nach der Wahrheit betont, legt den Schluss nahe,  dass sich um die Person und den konkreten Willen seines Vaters sehr viel Verlogenes rankte   -   aber,  wie er versichert,  lässt sie sich finden:  die Wahrheit.

Wenn wir also in „seinem Wort bleiben“  und mit dieser Methode der Wahrheitssuche  nach einer authentischen und damit biblischen Antwort forschen,  sollten wir weitere Worte Jesu hinzunehmen, so bspw. Johannes 17:3-5:  „Dies bedeutet [ist unerlässlich für ein] ewiges Leben, dass  sie  [Christen die es ehrlich meinen] fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“ 

Muss man eigentlich diese klare Aussage  „den allein wahren Gott“  noch kommentieren?   Besonders dann nicht  -  wie ich meine  -  wenn man weiter liest:  Vers 4   „Ich [der Sohn] habe dich [den Vater] auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war“.

Mit andren Worten:  Der Sohn Jesus Christus hat die ihm übertragen Aufgabe erledigt und richtet sich nun bescheiden und demütig im Gebet an seinen Vater und bittet ihn darum,  wieder dorthin zurückkehren zu dürfen, wo er bereits vor Erschaffung der Welt war:  an der Seite seines Vaters im Himmel. 

Räumlich also weit voneinander getrennt erleben wir in dieser Scene einen betenden  Sohn auf der Erde  und den  „Hörer des Gebets“,  wie sein Vater in  Psalm 65:2 genannt wird,  im Himmel. 

Wären Betender und Hörender  die gleiche Person,  wie sollte das funktionieren  und welchen Sinn würde dann das Ganze haben?

Daher sind  für einige Christen  -  und zwar für die  Minderheit,  die „in seinem (Jesu) Wort bleibt“   -  der  Vater und der Sohn ganz  selbstverständlich zwei Persönlichkeiten,  genauso wie es bei uns Menschen auch der Fall ist,  denn schließlich wurden wir in ihrem Bild   erschaffen (1. Mose 1:26)  

Außerdem:  Jeder von den beiden  hat einen eigenen Namen:  Der Name des Vaters ist JHWH bzw. Jahwe  bzw. Jehova,  je nach Übersetzung und Sprache (Jesaja 42:8).   Der Name des Sohnes ist   -   auf Geheiß des Vaters (!)  -   bekanntlich Jesus  (Matthäus 1:21).  Die Bibel nennt ihn auch „ . . . den Anfang der Schöpfung Gottes“  (Offenbarung 3:14);  der Vater hingegen existiert nach Psalm 90:2 „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ und wird daher passender Weise auch  als  „König der Ewigkeit“  bezeichnet  (1. Timotheus 1:17;  Offenbarung  15:3).

Der Sohn, in der Rolle der personifizierte Weisheit,  lässt in Sprüche 8:22-31 über seine Herkunft  berichten:  „Jehova [der Vater] selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters“ (NWÜ)   oder „als erste Schöpfung noch vor allen anderen“ (Neues Leben. DiBi)   und Vers 30:  „ . . . da war ich  [der Sohn] Werkmeister bei ihm [dem Vater], und war Tag für Tag seine [des Vaters] Wonne und freute mich vor seinem Angesicht allezeit“  (Schlachter Bibel). 

Diese erste Schöpfung des Vaters wird in manchen Übersetzungen  auch  mit  „Einziggezeugter“  oder „Erstgezeugter“ oder   „eingeborene Sohn“  oder  „einziger Sohn“   wiedergegeben.

Nun könnten wir die Reihe solch eindeutiger biblischer Aussagen  noch Seitenlang fortsetzen,  gewichtiger  und authentischer jedoch als alles andere,  was über den Vater und den Sohn  in der heiligen Schrift geschrieben
steht,  ist allerdings das,  was  die beiden, um die es geht  - Vater und Sohn nämlich   -   persönlich und selbst über sich und  ihr Verhältnis zueinander gesagt haben,  denn  wer sonst sollte es besser wissen als diese  Beiden?

Kommentar von Abundumzu ,

Niemand weiß es besser als die  Beiden, um die es geht:

  • Der  Vater sagt über den Sohn, wie in Matthäus 3:16, 17 berichtet wird:  „. . .Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen. Siehe! Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“
  • Und etwa drei Jahre später laut  Lukas 9:35 „ . . Und eine Stimme kam aus der Wolke [vom Vater] und sprach: „Dieser ist mein Sohn, der auserwählte. Hört auf ihn!“

Und   -   umgekehrt -  was sagt der Sohn über den Vater?

  • Johannes 14:28  „. . der Vater ist größer als ich.“
  • und in Johannes 5:30  „. . .Ich kann gar nichts aus mir selbst tun; so, wie ich höre, richte ich; und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen eigenen Willen, sondern den Willen dessen [zu tun], der mich gesandt hat.“

Spätestens mit diesen Aussagen haben wir die Wahrheit gefunden,  die Wahrheit über den Vater und die Wahrheit über den Sohn und die Wahrheit über das Verhältnis des Vaters zum Sohn und umgekehrt.

Jesu Versprechen,  „ihr werdet die Wahrheit finden“ hat sich also als wahr erwiesen.

 Alle anderen Vater/Sohn - Bibeltexte sind infolgedessen  nur  im Lichte dieser grundsätzlichen und  absoluten Wahrheit zu verstehen. 

Unverkennbar sind es also zwei Personen  -  und unverkennbar ist,  dass beide, sowohl der Vater als auch der Sohn einander sehr achten und sehr gut zusammenarbeiten.  

Beiden liegt sehr am Herzen, was  die Bibel in Philipper 1:9  so besonders betont:   „Und um das betet weiterhin, dass eure Liebe noch mehr und mehr überströme mit genauer Erkenntnis und allem Unterscheidungsvermögen.“

Genau das wünsche ich auch Dir.

Alles Gute

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Kommentar von Philipp59 ,

Sehr gelungener Beitrag, der alles Wichtige zu diesem Thema einschließt!

Antwort
von Whitekliffs, 87

Ja, Gott besteht aus drei Gottheiten: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Hier wird das gut erklärt.

http://www.gotquestions.org/Deutsch/Bibel-Trinitat.html

Und hier wird die frage beantwortet, ob Jesus Gottes Sohn ist.

http://www.gotquestions.org/Deutsch/Bibel-Trinitat.html

Antwort
von onlygirl824, 93

viele sagen auch, dass jesus Gott in Menschengestalt ist und dass Jesus,Gott und der heilige Geist das selbe göttliche darstellen

Antwort
von ThomasAral, 57

nicht ganz -- der Ausdruck "Sohn" wurde nur gewählt, damit die Leute der damaligen Zeit in etwa vertanden wie das Verthältnis ist.

In wirklichkeit ist Jesus nur ein Mensch der aber direkt ein Medium für Gottes Geist sein kann.  (Ähnlich wie der brennende Dornbusch bei Abraham nicht Gott selbst war). 

Im Endeffekt könnte man das als  Prophet Plus  bezeichnen.  Er empfängt nicht nur im Traum Botschaften, sondern Gott konnte direkt in ihn schlüpfen und so erfahren wie ein Mensch wirklich fühlt damit er ihnen verzeihen konnte. Dazu musste er auch sterben ... denn auch das musste Gott, der ja nicht sterben kann erfahren.

Auf dem Konzil von Nicäa wurde jedoch beschlossen dass Jesus Gott ist -- ist aber nicht so.

Antwort
von halidbinvelid, 69

Ich kläre dich auf.
Viele Christen ist ihre eigwn rwligion nicht bewusst also ist das nicht schlimm.Aber laut Bibel und Kirchhe ist Jesus Gott,Sohn und Geist zugleich und die ist die Trinitätslehre bzw Dreifaltigkeit und auf diese Lehre basierz das christentum,wer dies verleigmwt geht laut Bibel direkt in die Hölleeee

Kommentar von Abundumzu ,

Mein lieber halidbinvelid, 

aufklären kann nur jemand, der genug Sachverstand mitbringt  -  und um den Deinen zu vervollständigen, liefere ich Dir hier ein paar Denkanstöße:

Du schreibst:

laut Bibel und Kirche ist Jesus Gott,Sohn und Geist zugleich

das ist nicht richtig, weil die Bibel das nicht lehrt.  Richtig müsste Dein Satz daher lauten:  "Laut  Kirche und deren selbstgemachtes Glaubensbekenntnis  ist Jesus  Gott Sohn und Geist zugleich"

Du schreibst weiter:

und auf diese Lehre basierz das christentum,wer dies verleigmwt geht laut Bibel direkt in die Hölleeee

auch das ist nicht richtig:

Du verwechselst die heutige Christenheit mit dem ursprüngliche Christentum. Aber außer den ersten acht Buchstaben in ihrem Namen, haben die nichts miteinander gemeinsam.

  • Die Bibel lehrt keine Trinität bzw. Dreieinigkeit!
  • Und die Bibel lehrt enthält auch keine Lehre von einer ewigen Qual in einem Höllenfeuer.

Dennoch hast Du auch etwas geschrieben, was absolut richtig ist:

Viele Christen ist ihre eigwn rwligion nicht bewusst 

Damit hast Du zwar völlig recht   -  aber das wird nicht dadurch besser, dass Du das nachmachst.

Schau Dir zum Thema Dreieinigkeit bitte meine Antwort auf dieser Seite an.

Und zum Thema Höllenqual könntest Du Dich hier informieren:

https://www.gutefrage.net/frage/wieso-verdrehen-viele-christliche-glaubensrichtu...

Im Übrigen betrifft Dein Vorwurf, dass sich viele mit ihrem eigenen Glauben nicht richtig auskennen nicht nur christliche Gläubige sondern auch Menschen in anderen Religionen.

Wie sieht es denn da mit Dir aus?

Bleib gesund -  und alles Gute!

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Kommentar von halidbinvelid ,

@abundumzu wie es aussieht weisst du nicht von diesem Sachverhalt daher ist ein Gespräch mit dir vollkommen Sinnlos,und da ich mein Beruf sehr gut kann ihn dazu noch liebe lass ich mir von dir solche sachen nicht vorwerfen

Kommentar von asteppert ,

Jemand,  der  sich  über  60  Jahre  (!)  mit  der  Bibel  beschäftigt, wird  den  Sachverhalt  doch  sicher  verstehen.

Gruß  Alfred

Kommentar von stine2412 ,

halidbinvelid, warum wirst du aggressiv? Würdest du Abundumzu kennen, wüßtest du, dass er sich nicht nur im Christentum gut auskennt, sondern auch im Islam. Was sagt dein Glaube über Respekt einer anderen Person gegenüber? Ich versichere dir, hättest du nur ein Bruchteil vom Wissen von Abundumzu, dann würdest du  nicht mehr von dir behaupten da ich mein Beruf sehr gut kann .

Abundumzu, nicht böse sein, aber es juckte mich in den Fingern, das bekannt zu machen.

Kommentar von halidbinvelid ,

@stine2412 Ich bin nicht agressiv,es ist deine Schuld wenn du glaubst Wut herauszulesen.Man merkt aber dass der Abundumzu nicht so in diesem Thema bewandert ist,da das meiste was er sagt schlichtweg falsch ist.Dieser Mann hat offentsichtlich nie die Bibel gelesen,dafür muss ich ihn nicht "kennen" sondern einfach sein kommentar lesen.

Antwort
von nowka20, 81

du hast völlig recht.

das christentum hat gerade erst angefangen. alles bis heute war nur vorbereitung, aber das haben die "modernen" christen eben noch nicht mitbekommen

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