Frage von claricemaria, 145

Ich fühle mich als Buddhistin?

Liebe Community,

ich heiße Clarice und bin 14 Jahre alt.Ich wurde vor ca. 2 Wochen konfirmiert.Nun,ich bin eigentlich schon immer evangelisch,meine ganze Familie und ich bin so aufgewachsen.Ich habe mich aber nie so wirklich in dieser Religion "wohl" gefühlt,ich habe sie nie verstanden.Ich erinnere mich an ein vorheriges Leben und das kann der Grund sein weshalb ich das "Paradies" nicht so wirklich verstehe und nicht an ein Leben nach dem Tod glaube.Ich glaube fest daran dass es Reinkarnation,Karma..gibt.Kurz gesagt,ich finde mich im Buddhismus wieder.Ich verstehe einfach was da steht,ich fühle mich verstanden.Es ist als ich das erste mal (vor ca 2 Jahren) etwas darüber gelesen habe,in mir etwas aufgeblüht.Ich habe mehrere Bücher gelesen.Ich weiß nicht wie ich das erklären soll aber ich habe eigentlich ohne zu wissen nach den "Regeln" des Buddhismus gelebt.Ich glaube nicht nur daran ich versuche jene so gut es geht umzusetzen,ich LEBE diese Religion.Ich meditiere auch täglich.
Nun,was meint ihr bin ich eine "echte" Buddhistin?Soll ich meinen Eltern etwas davon?(Ich hatte meine Konfi vor 2 Wochen) Wie kann ich diesen Glauben noch intensiver leben?

Bitte keine blöden Antworten,am besten nur wenn ihr selbst buddhist seid.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Buddhismus & Religion, 48

Ich bin Buddhist und möchte dir gerne Antworten.

Buddhist werden

Die Grundlagen für das Leben als Buddhist sind im Wesentlichen die folgenden sechs Punkte.

  • Das Bekenntnis zu Buddha, Dharma und Sangha,
  • Der Glaube an die vier edlen Wahrheiten
  • Der Glaube an das Gesetz von Ursache und Wirkung
  • Das Vertrauen in den edlen achtfachen Pfad 
  • Die Einhaltung der fünf Sittlichkeitsregeln 
  • Die Praxis der Meditation

Das sind die Grundvoraussetzungen, wenn man ein Leben nach buddhistischen Grundsätzen führen will.

Irgendwelche angeblichen Wiedergeburts-Erinnerungen sind dabei völlig unwichtig.

Zufluchtnahme

In Asien haben sich Zeremonien entwickelt, mit denen man formell, also ähnlich wie bei einer Taufe, Buddhist wird.

Je nachdem welcher buddhistischen Tradition man folgt, erhält man auch einen buddhistischen Dharma-Namen.

In Deutschland ist der Buddhismus nicht als Religionsgemeinschaft im Sinne einer "Körperschaft des öffentlichen Rechts" anerkannt.

Man wird also bei keinem Amt als "Buddhist" registriert, sondern läuft steuerrechtlich als "Sonstiger", oder sogar als "o.B." (ohne Bekenntnis).

Form des Buddhismus

Es gibt sehr viele verschiedene Formen des Buddhismus, die durch verschiedene asiatische Kulturen geprägt wurden. Obwohl sie alle die gemeinsamen Grundlagen haben, weichen sie stark voneinander ab.

Wenn jemand von sich sagt "Ich bin Buddhist" stellt sich also die Frage, von welcher buddhistischen Richtung er überhaupt spricht.

Jemand der sagt "Ich bin Christ", müsste auch genauer sagen können, ob er römisch-katholisch, evangelisch-protestantisch, evangelisch-lutherisch, russisch-orthodox, Adventist, Zeuge Jehovas oder was auch immer ist.

Nachteile des Buddhismus

Man sollte sich bewusst machen, dass der Buddhismus auch Nachteile gegenüber dem Christentum hat

Keinen Gott - Im Buddhismus gibt es kein höheres Wesen, das man um Hilfe bitten kann, wenn es einem schlecht geht - man ist für alles selbst verantwortlich.

Keine Vergebung - Im Buddhismus gibt es keinen barmherzigen Gott, der Fehler verzeiht, wenn man aufrichtig bereut. Die Konsequenzen des eigenen Handelns treffen einen immer.

Keine Seele - im Buddhismus gibt es die Vorstellung einer "Seele", die nach dem körperlichen Tod weiter existiert nicht. Die Persönlichkeit des Menschen ist nicht ewig.

Leben ist leidvoll - Im Buddhismus wird das Leben durchweg als leidvoll angesehen, denn alle Formen von Befriedigung und Glück sind vergänglich. Ewiges Glück und dauerhafte Zufriedenheit sind eine Illusion.

Das sind Punkte, die man sich klar machen sollte, bevor man sich selbst als "Buddhisten" bezeichnet.

Buddhistische Praxis

Die verschiedenen Traditionen haben auch unterschiedliche Formen von Meditationen, Zeremonien usw. Wie also genau deine religiöse Praxis aussieht, hängt von der Tradition ab der du folgst.

Öffentlichkeit, Eltern und Religion

Mit 14 bist du in Deutschland religionsmündig, darfst also deine Religion selbst wählen. Allerdings wäre das jetzt so kurz nach der Konfirmation ein ziemlicher Schock für deine Eltern, wenn du nun damit herausplatzt.

Du musst nicht außerdem jedem erzählen, dass du der buddhistischen Lehre folgst - das ist deine Privatangelegenheit und geht niemand sonst etwas an.

Ich laufe auch nicht mit einer großen Gebetskette oder sonst wie auffällig herum, sondern verhalte mich völlig normal.

Religion ist nichts, womit man vor anderen angibt, oder einen irgendwie besonders macht.

Du kannst aber natürlich mal in einer ruhigen Minute mit deinen Eltern über deine Wahl sprechen.

Buddhistische Gemeinschaft (Sangha)

In praktisch allen großen deutschen Städten gibt es buddhistische Gruppen, die sich regelmäßig treffen. Bei manchen sind es nur Meditationsgruppen, andere halten auch Andachten und Zeremonien ab.

Wenn du also Kontakt zu Buddhisten suchst, kannst du dich über Gruppen in deiner Nähe informieren.

Warnung vor Buddhisten

Buddhisten sind nicht automatisch gute und friedvolle Menschen. Auch buddhistische Lehrer sind nicht perfekt, oder immer gütig und weise.

Es gibt buddhistische Gemeinschaften, die Merkmale einer  Sekte oder Psychogruppe haben, etwa durch extreme Verehrung des Lehrers.

Es gibt buddhistische Lehrer, die Schüler/innen sexuell missbraucht, massive Drogenprobleme hatten, oder sich bereichert haben.

Man sollte sich also immer informieren, mit welcher Gruppe man es zu tun hat und welchen Ruf ihr Lehrer genießt.

Ein Google-Suche nach dem Muster "Sangha-Name Sekte" oder "Lehrer-Name Kritik" gibt da erste Hinweise.

Ich hoffe, diese Angaben waren hilfreich. :-)

Antwort
von Dukkhanirodha, 12

Hallo Schwester im Buddhismus,
es ist schön zu lesen, dass du  schon in so frühem Alter so sicher bist, in deiner religiösen Ausrichtung. Sehr wertvoll auch, dass du bereits persönliche Einblicke in eine Lehre gefunden hast, wie sie für den Buddha charakteristisch ist - nämlich die der Wiedergeburt! Ein sicherer Stand im Verständnis in den  Lehren des Karma und hoffentlich dann auch in den höheren Stufen  der Geistesruhe und der Weisheit ist dir dadurch wahrscheinlicher - dein Leben scheint also bereits eine gute Grundlage für weiteres Wachstum in den ein höchstes Glück versprechende Lehren des Buddha gefunden zu  haben. Ich selber bin Buddhist. Vorzugsweise wolltest du ja, dass dir Buddhisten antworten, deswegen sei es hier erwähnt, dass ich einer bin.


Bevor ich auf deine Fragen eingehe, möchte ich hier noch zuvor auf etwas hinweisen, was meiner Meinung nach, eine gute Grundlage im  Buddhismus betrifft und dafür sehr wichtig ist: auch wenn du bereits  gute Erfahrungen gemacht hast, würde ich trotzdem dringend empfehlen, dich damit zu beschäftigen (neben deiner bereits bestehenden Meditationspraxis und deinem Regelverständnis - ich nehme an du hältst dich an ethische Grundregeln!? ), was die wirklich authentischsten Lehren des Buddha sind. Denn: zu Zeiten wo der Buddha selber um Erleuchtung bemüht war, traf er auf seiner Suche bisweilen auf hochentwickelte Meditationsmeister, die er aber alle verlassen hatte, da er selbst diese tiefen Zustände des Bewusstseins, die sie erreicht hatten, als nicht essentiell ansah. Vor diesem Hintergrund empfehle ich auch zu prüfen, was historisch authentischer, frühester Buddhismus ist (was lehrte der Buddha wirklich, was ist nur Zutat) - vielleicht gehen die hohen Zustände die man erreicht hat doch an den Lehren des Buddha vorbei (auch christliche Mönche haben z.B. tiefe Erfahrungen, befinden sich deshalb aber noch nicht auf dem Weg zur einer Art der Befreiung wie sie der Buddha lehrte -  Nirvana). Dazu ein Link zu einer Frage nach Literaturempfehlungen, wo sich eine Antwort von mir findet, welche den historischen Hintergrund mit aufgreift, vielleicht sind die Informationen dort ja von Wert für dich: https://www.gutefrage.net/frage/buddhistische-schriften?foundIn=list-answers-by-.... Ethik, Geistesruhe und Weisheit sind z.B. Grundpfeiler, die auf einen authentischen Buddhismus hinweisen. Nun zu deinen Fragen. Ich werde den Text etwas länger werden lassen, denn ich schreibe gern etwas gründlicher, ich hoffe dies ist kein Problem für dich.

In meiner Antwort möchte ich auf jede deiner Fragen einzeln und unterteilt eingehen um dir einen besseren Überblick zu ermöglichen. Die Nummern in Klammern weisen auf Anmerkungen hin, die - wenn sie im Text wären - ein
flüssiges lesen der Antwort erschweren würden und die ich deshalb an den Schluss der Fragen gesetzt habe. Die Textstellen aus den Urschriften des Buddhismus sind kursiv.


Deine Frage Nr.1: "Bin ich eine echte Buddhistin?"


Der Buddha meinte, auf die Frage hin, wer ein Anhänger (also ein Laienanhänger oder Laienschüler) von ihm ist, dass dies derjenige sei, der zu ihm (dem Buddha), zu seiner Lehre (von Wiedergeburt, Karma, den  vier edlen Wahrheiten u.a.) und zu seiner Gemeinde Zuflucht genommen hat (2). Hier eine Textstelle dazu und zu ethischer Grundhaltung:

„Inwiefern, o Herr, gilt man als Laienjünger (upāsaka)?“
„Wenn man, Mahānāma, zum Erleuchteten Zuflucht genommen hat, zur Lehre
Zuflucht genommen hat und zur Mönchsgemeinde Zuflucht genommen hat: insofern Mahānāma, ist man ein Laienjünger.“
„Inwiefern aber, o Herr, ist man als Laienjünger sittenrein?“
„Wenn, Mahānāma, der Laienjünger sich des Tötens enthält; wenn er sich davon enthält, Nichtgebenes zu nehmen; sich vom schlechten Wandel in Sinnenlüsten enthält; sich der Lüge enthält und des Genusses von Rauschmitteln, die Lässigkeit verursachen—insofern, Mahānāma, ist ein Laienjünger sittenrein.“ (Die Lehrreden des Buddha aus der Angereihten
Sammlung, Achter Buch, Lehrrede 25)

Die traditionelle Formel, bei der man sich nach Außen (3) bekennt ist folgende:

Buddham saranam gacchāmi:
Ich nehme meine Zuflucht zum Buddha.


Dhammam saranam gacchāmi:

Ich nehme meine Zuflucht zum Gesetze.

Sangham saranam gacchāmi:

Ich nehme meine Zuflucht zur edlen Jüngerschar.

Vor diesem Hintergrund musst du letztendlich in dich hineinspüren um die
Antwort zu finden.

(1) In den ältesten und authentischsten heute noch vorhanden buddhistischen Schriften, wie sie im Palikanon zu finden sind.
(2) Als einzig letztendlich ausschlaggebende Dinge, wobei man trotzdem das Gute in anderen Weltanschauungen wertschätzen und umsetzen darf.
(3) Letzendlich ist es eine Herzensangelegenheit die eine Zufluchtnahme erst authentisch macht (Zuflucht vor Alter, Krankheit und Tod, Zuflucht in der höchsten Sicherheit, dem Nirvana).


Deine Frage Nr. 2: "Wie kann ich diesen Glauben noch intensiver Leben?"

Auch hier würde ich es als richtig empfinden, wenn du in dich hineinspürst, zumindest, wenn es darum geht, inwieweit du intensivieren möchtest - einige Menschen z.B. spüren gleich zu Beginn ihres Weges den Wunsch in ein Kloster zu gehen, andere entscheiden sich, in diesem Leben zumindest, nicht dazu. Eine Rolle spielt dabei auch die Entscheidung deiner Eltern, nämlich in dem, was sie dir erlauben zu tun (z.B. wenn du für eine Woche oder länger in ein Kloster zum meditieren möchtest). Generell wäre es aber empfehlenswert, sich am Anfang weiterentwickelte aber zumindest gleichgesinnte Menschen zu suchen (in einer buddhistischen Gruppe oder idealerweise einem guten Kloster - dort ist es in der Regel auf soliderer Grundlage), weiterhin zu lesen und das Gelesene zu praktizieren. In den Antworten auf die Frage, zu der ich dir einen Link gegeben habe, finden sich in meiner Antwort einige Literaturempfehlungen, die auch für dich bestimmt das ein oder andere Wertvolle enthalten.


Deine Frage Nr. 3 (eigentlich 2): "Soll ich meinen Eltern etwas davon
erzählen?"


Wenn du meinst, dass sie das gut aufnehmen würden, dann nur zu - ich sehe dann dabei nichts großartig Nachteiliges, was daraus entstehen könnte.  Wenn du meinst, dass sie es eventuell schlecht aufnehmen würden,  gestaltet sich die Angelegenheit etwas komplizierter. Wie ist dein Verhältnis zu deinen Eltern allgemein? Möchtest du es ihnen sagen? Wie nehmen sie es auf? Wenn sie z.B. sehr streng gläubig sind und deine eigene individuelle Lebensausrichtung nur in bestimmten Bahnen wachsen sehen wollen, dann wäre es vielleicht besser etwas zu warten. Vielleicht solange, bis es so oder so offensichtlich wird, dann empfiehlt es sich nicht mit Halbwahrheiten oder gar Lügen auszuweichen, denn wenn es rauskommt (was sowieso meistens der Fall ist), ist der Ärger und die Verletzung umso größer, ganz abgesehen von dem überaus negativen Karma, was gesät wird. Letztendlich ist es aber absolut notwendig, dass sich ein Mensch frei entwickeln darf und man sollte es in sich selbst akzeptieren, wenn man sich in einen andere Richtung entwickelt, als es das eigene engere Umfeld tut. Ich kenne dein Umfeld nicht, nur als generelle Reflexionen. Ich hoffe sie nehmen es gut auf (wenn es denn rauskommt), deine Eltern.

Ich hoffe du konntest der Antwort hilfreiches abgewinnen, auch wenn nur ein wenig. Bei Fragen zum Buddhismus aber auch ganz allgemeiner Natur helfe ich weiterhin gerne.

Herzlichst im Dhamma (der Lehre des Buddha)
Dukkhanirodha





Antwort
von Andrastor, 51

Du kannst leben wie du es für richtig hältst. Wenn dich der Buddhismus eher anspricht als der Protestantismus, hindert dich nichts daran danach zu leben.

Wenn du möchtest kannst du mit deinen Eltern über einen Austritt aus deiner Kirche reden und dich informieren wie du auf dem Papier Buddhistin werden kannst. Aber das alles ist mehr als zweitrangig. Im Grunde kommt es nur darauf an was du für dich für richtig hältst.

Im Übrigen wäre ich sehr vorsichtig was Aussagen wie "ich erinnere mich an ein früheres Leben" betrifft. Wenn du dir sowas einredest verlierst du den Bezug zur Realität und machst dich in weiterer Folge manipulierbar.

Kommentar von claricemaria ,

Ich weiß aber ich habe schon als kleines Kind kaum als ich reden konnte Aussagen gemacht wo ich gelebt habe.Es gab diese Orte (z.B Caere/Italien) wirklic

Kommentar von Andrastor ,

das muss gar nichts bedeuten. Kinder reden viel wenn der Tag lang ist und auch wenn sie unverständliche Worte sagen, neigen die Menschen der Umgebung dazu diese so zu interpretieren, dass sie sie verstehen.

Antwort
von Fagottist, 26

Mach Dir vor allem keine Sorgen. Es ist doch toll, spirituelle Bedürfnisse zu spüren und Dein Weg wird Dir dann bestimmt reiche Begegnungen ermöglichen. Wir sind Buddhisten und eine unserer Töchter hat sich für den Katholizismus entschieden - was für uns alle eine echte Bereicherung ist! Das war aber allerdings auch ein Wegstück dahin, nicht immer einfach...

Sicherlich stehen sich Buddhismus und speziell die ev. Kirche inhaltlich recht fern und vielleicht so ist es für Deine Eltern auch wirklich schwer, Dich dabei zu verstehen. In der tibetischen Sprache (die sehr spirituell geprägt ist) gibt es gar kein Wort für Buddhismus, direkt zurück übersetzt heißt der Begriff (nang.pa.): eine/r der die Wahrheit innen sucht! Deshalb kannst Du aus dieser Sicht auch sicher sein, eine Buddhistin zu sein, wenn Du das möchtest. Du suchst doch schon innen...

Mach Dir keine Gedanken um unsere westlichen "Schubladen" und all die "-ismen", Theorien und Bekenntnisse! Ich finde es unglaublich, dass Du Dich erinnerst - was für eine Kraftquelle hast Du da, ein echtes Gegenmittel zu unserer aller Angst vor Tod und Vergänglichkeit! Fast möchte ich Dich beneiden... nein, Deine Sorge als Jugendliche, die natürlich auf ihre Eltern angewiesen und eng mit ihnen verbunden ist, ist sicher jetzt sehr groß.

"Verkaufe" es Deinen Eltern doch als Hobby, Dich mit östlichen Lehren zu beschäftigen, wenn Du fürchtest, sie sonst zu verletzen. Das verstehen sie sicher und Du gewinnst Zeit damit. Wenn sie wirklich auf Spiritualität Wert legen, werden sie sich später freuen, wenn sie an Dir die Qualitäten einer solchen Einstellung  erleben dürfen!

   

Kommentar von waldfrosch64 ,

Ich habe auch solche Erinnerungen und bin am Ende doch Christin geworden . 

Sind das denn wirklich Erinnerungen ? 

Kommentar von Fagottist ,

Was glaubst Du denn, was das sonst ist? Das meine ich nicht polemisch, sondern es interessiert mich wirklich, was Du denkst und wie Du damit umgehst.

Antwort
von storybattle, 55

Wissen es deine Eltern? Sie können dich ja nicht zwingen. Lebe so wie du willst 

Kommentar von claricemaria ,

Nein eben nicht und sie wären sicher nicht erfreut,da ich erst vor kurzem konfi hatte

Antwort
von user6363, 63

Clarice - was ein Name, hört man selten besonders hier in Deutschland.

Nun, wenn du denkst, dass Buddhismus deine Religion ist, dann ist es deine Religion. Es gibt keine echte Buddhisten oder falsche.

Kommentar von claricemaria ,

Ja mein Dad ist Engländer

Kommentar von user6363 ,

Glückwunsch.

Antwort
von HappyHund, 54

Ja lebe als Buddhistin. Die Konfirmation ist doch egal. Du kannst aus der Kirche austreten, wenn du volljährig bist. Der Glaube, den du in dir trägst zählt und nicht der der auf dem Papier steht.

Kommentar von PatrickLassan ,

Du kannst aus der Kirche austreten, wenn du volljährig bist.

Das kann man bereits mit 14.

https://de.wikipedia.org/wiki/Religionsm%C3%BCndigkeit#Deutschland

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