Frage von maria411 20.06.2011

Ich Brauche Wirklich Hilfe ist drigend

Ein Hinweis zur Frage

Liebe/r maria411,

bitte achte in Zukunft darauf, Deine Beiträge leicht verständlich und möglichst fehlerfrei zu verfassen. Ein Wörterbuch neben dem Rechner mag übertrieben erscheinen, jedoch wird ein möglichst fehlerfreier und gut formulierter Beitrag ernster genommen als ein vor Fehlern beinahe unleserlicher oder durch schlechte Wortwahl unverständlicher Beitrag. Vielleicht hilft es Dir ja auch, wenn Du über Deine Frage zuvor ein Rechtschreibprogramm laufen lässt.

Herzliche Grüsse

Eva vom gutefrage.net-Support

  • Antwort von BlackCloud 20.06.2011
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wer einen Chihuahua als hässliche Ratte betitelt, hat überhaupt keinen Hund verdient!

    Du bist egoistisch und denkst nicht eine Sekunde lang an die Angst deiner Mutter. Du bist unerzogen und es ist gerechtfertigt, dass du keinen Hund bekommst. Du bist leider so ein Exemplar, dass nach spätestens einem Jahr keine Lust mehr auf den Hund hat und die Arbeit bleibt dann wieder bei den Eltern hängen - schlechte Voraussetzungen, wenn deine Mutter noch Angst vor Hunden hat.

    Begreif erstmal, dass auch ein Chihuahua ein robuster, toller Hund sein kann.

  • Antwort von Monasophie17 20.06.2011
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das Du Chihuahuas als hässliche Ratten bezeichnest, sage ich, Du solltest keinen Hund haben. Wer andere Rassen nicht als Hunde respektiert und keine Ahnung davon hat, soll es lassen!

    Und öffentlich seinen Stiefvater als "beschissen" zu bezeichnen, geht gar nicht! Kläre Eure Familienangelegenheiten besser privat.

    Und wenn Eltern keinen Hund möchten, dann ist es so. Sie kosten nun mal sehr viel Arbeit und Geld.

    Ich habe erst mit knapp 40 Jahren meinen Hund bekommen können, als Kind ging das auch nicht und ich habe meine Eltern's Entscheidung respektiert.

  • Antwort von jack7 20.06.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    hey, es ist einfach nicht zu fassen!du hast eine sehr schlechte rechtschreibung, eine miserable ausdrucksweise und schreibst auch noch schlecht über deinen stiefvater;0(wenn du einen menschen bemängelst, dann behalte es bitte für dich, denn sonst bist du auch nicht besser......

    auch du denkst nur an dich wenn du nicht kompromiss bereit bist!

    vielleicht setzt ihr drei euch mal zusammen und studiert, via internet alle rassen, oder ihr besucht gemeinsam ein tierheim und schaut euch dort um.bist du dir überhaupt darüber im klaren wie groß ein labrador wird und wieviel kraft er als ausgewachsener hund hat? kannst du ihn dann halten wenn er dich wegzerrt?

    gruß brit und ihre border bande

  • Antwort von Arjiroula 20.06.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Da kannst du wohl garnichts machen! Und wunderst du dich wirklich daß dir dein "beschissener" Stiefvater nicht hilft??

    Wenn deine Mutter Angst vor großen Hunden hat, mußt du das respektieren. Im Normalfall ist es halt so, daß die Hauptarbeit mit einem Tier die Mütter haben, weil das Kind auf einmal keine Zeit hat zum Gassi gehen, oder sauber machen hat. Dazu kommt, daß so ein großer Hund eine Menge Futter braucht und das müssen dann ja wohl deine "egoistische" Mutter und der "beschissene" Stiefvater bezahlen.

    Warte bis du alt genug bist und den Hund selbst finanzieren kannst.

  • Antwort von naicke 20.06.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Maria, Du bist einfach nur egoistisch, unreif und rotzfrech.Das ist -neudeutsch ausgedrückt- weder cool oder in, sondern einfach nur erbärmlich.

    Einem solchen Menschen sollte gar kein Hund anvertraut werden, egal wie groß oder klein er ist!

    Viele Menschen möchten sich einen Hund halten, aber aus Verabtwortungsbewußtsein und / oder Größe der Wohnung, Alter oder Finanzen ist eben "nur" ein kleiner Hund möglich.Dieser Hund gibt gerade diesen Menschen sehr viel Freude, Kraft und oft auch Lebensmut.Ihn als Ratte zu bezeichen ist unverschämtund anmaßend und zeugt von mangelndem Respekt anderen Menschen gegenüber.

    Die Ausdrücke über Deinen Stiefvater zu kommentieren erspare ich mir besser.

  • Antwort von spieli 20.06.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also erst Mal ein wahrer Hundefreund, bezeichnet eine Hunderasse, wie du Chihuahua, nicht als Ratte!Dann, du denkst nur an dich, schon mal überlegt, dass dies ein wenig egoistisch ist??? Deine Mutter hat nun mal Angst vor Hunden und das hast du aber auch zu respektieren. Du kannst einen Menschen nicht dazu zwingen, ihre Angst auszuschalten, denn so einfach geht das nicht, wennn da Panik mit im Spiel ist.Wenn du einen Hund haben willst, dann setze dich mit deinen Eltern an einem Tisch und redet darüber.Vielleicht erklärt sich deine Mutter ja bereit, mal mit Therpiehunden in Kontakt zu treten, die nun sehr sehr einfühlsam sind. Da müßt ihr euch mal Sachkundig machen, am besten auf Hundeplätze/ Verein wo Therapiehunde ausgebildet werden oder schon tätig sind.

    Du gehst leider den vollkommen falschen Weg, "du willst, du willst"! Der erste Weg ist es die Angst von deiner Mutter in den Griff zu bekommen und erst dann könnt ihr darüber nachdenken euch einen Hund zu holen.LG spieli

  • Antwort von Brigitta270755 20.06.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich würde mal sagen, die einzige Möglichkeit, um einen Hund zu verhindern, den du absolut nicht haben willst, ist, klipp und klar zu sagen, dass du dich um so einen Hund garantiert nicht kümmern wirst, weil du dann lieber gar keinen Hund haben willst, wenn du den nicht bekommst, - oder wenigstens einen annähernd ähnlichen ! - den du möchtest.Wenn deine Mutter Angst vor Hunden hat, ist es sowieso keine gute Idee, einen Hund anzuschaffen, denn ich seh es kommen, sobald sie feststellt, dass auch ein Hundezwerg Zähne hat wird sie vor dem sicher auch Angst bekommen. Und was dann ? Dann kommt er ins Tierheim ?

    Du hast dann immer noch die Chance, in ein paar Jahren, sobald sich dein Leben so weit entwickelt hat, dass du eine eigene Wohnung, sowie auch Geld und Zeit genug für einen Hund hast, deinen schwarzen Labbi aunzuschaffen.

    Fürs Erste solltest du dich sowieso eher auf Schule und lernen konzentrieren, damit du deinem Traum von eigener Wohnung und eigenem Hund schnell näher kommst.

  • Antwort von Peenelope 20.06.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn sie nunmal angst vor großen hunden hat,dann ist es halt so!das hat im überigen nichts mit egoismus zutun,sonder einfach mit angst!vielleicht könntet ihr probeweise mal einen großen hund halten,aber wenn sie nunmal angst hat!!!!mein gott,es ist deine mutter!sei froh das du eine hast!

  • Antwort von Flitzpiepje 20.06.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gar nichts, warum muss es auch ein großer Hund sein? Er frisst sehr viel, Schwanzhöhe ist in Couchtisch Höhe, und die Schnauze in Eßzimmertisch Höhe. Ich kann Deine Mutter sehr gut verstehen, da sie ja auch das Futter bezahlen muss. Es ist niemanden damit gedient, wenn Deine Mutter Angst vor großen Hunden hat. Es muss ja nicht gleich eine "Teppichratte" sein, halt nur ein kleiners Modell. Ein Jacky, Beagle, Cockerspaniel oder eine kleinere Terrierart würden doch auch in Frage kommen. Erkundige Dich danach. Wenn Du mich im übrigen so behandeln würdest, wie Du hier über Deinen Stiefvater herziehst, würde ich Dir auch keinen Hund erlauben.

  • Antwort von Cherole 20.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Mutter von meinem Freund hatte auch immer angst vor Hunden, mein Freund hat jetzt seit einem Jahr einen Hund und das klappt mittlerweile wunderbar mit den beiden.

    Du solltest mit deiner Mutter darüber reden und versuchen ihr diese Angst zu nehmen, du kannst damit argumentieren, dass er ja als Welpe zu euch kommt, also noch klein ist und sie damit Zeit hat, sich an ihn zu gewöhnen.Oder du suchst jemanden aus deinem Bekanntenkreis, der einen größeren Hund hat und gehst vielleicht mit dem und deiner Mutter gemeinsam spazieren, damit sie versteht, dass nicht jeder große Hund böse und gemeingefährlich ist.

    Mit Gemecker kommst du überhaupt nicht weiter, du solltest deinen Stiefvater und deine Mutter nicht als egoistisch bezeichnen, dein Stiefvater argumentiert vollkommen richtig. So lange deine Mutter angst hat, könnt ihr euch keinen großen Hund zulegen, zuhause soll sich ja jeder wohlfühlen.

    Zudem verhältst du dich genauso egoistisch. Du willst überhaupt keinen Kompromiss, nein, es muss dieser eine Hund sein, sonst keiner.Das ist - sorry für den Ausdruck - scheiße.

    Sucht einen Kompromiss, es gibt ja auch genug mittelgroße Hunde.

    Wichtig ist, dass ihr alle mit dem Hund glücklich werdet.

  • Antwort von waldfrosch 20.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich an deiner Stelle würde meine Mutter mal fragen wieso sie denn überhaupt Angst vor Grossen Hunden hat.?Das wäre doch eine gute Gelegenheit sich der Angst einmal zu stellen und diese vilelicht loszuwerden..

    Sprich deine Mutter darauf an...ich glaube es gibt spezielle Trainigs wo mann die Angst vor Hunden verlieren kann...(.such einmal im google......unter Hundephobie oder canophobie)Villeicht würde sie das für dich und sich selbst tun wollen....

    Meine Nachbarin hatte auch panische Angst vor Hunden ,neuerdings sittet sie sogar einen mittelgrossen Hund !

    Vileleicht findet ihr so eine Lösung und könnt euch dann auf einen mittelgrossen Hund einigen....

    Viel Glück !

  • Antwort von Lostris1711 21.05.2012

    Ich hoffe wirklich, dass Maria KEINEN Hund bekommen hat.

    LG ein Labbi- Besitzer.

  • Antwort von Lostris1711 21.05.2012

    Ich hoffe, dass diese Maria, KEINEN Hund bekommen hat.

    Lg ein Labbi-Besitzer.

  • Antwort von Penelopia 20.06.2011

    Pech Gehabt...Lern erstmal Deutsch... -_-

  • Antwort von ninak 20.06.2011

    Geh mit Deiner Mutter in ein Tierheim und führt dort große Hunde spazieren. Vielleicht verliert Deine Mutter dadurch die Angst vor großen Hunden und du darfst doch noch einen haben.

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