Frage von Wastun1234, 93

Ich brauche Rat zum Umgangsrecht?

Es ist so: der Vater trennte sich schon von mir als ich im 4 Monat schwanger war. Kurz vor Geburt meldete er sich, da er wissen wollte was es wird und ankündigen wollte das er einen Vaterschaftstest wolle. Als er dann ca 6-7 Monate später wusste das es sein kind ist wollte er direkt Umgangs Besuchs bzw sogar mit Sorgerecht. Ich stimmte besuchen zu, lehnte aber gemeinsames Sorgerecht ab. So kam es das er,als meine Maus 8 Monate war, zu Besuch kam für etwa 1 Stunde und dabei nur still da saß und beobachtete. Nach seinem Besuch kam eine mail er wolle keinen Kontakt mehr, es wäre besser für alle. Ca 3 Monate später kam dann ein Anruf seiner Mutter er wolle doch wieder Kontakt. Naja ich stimmte zu und so kam es das er samt Mutter zu Besuch kam. Wieder saß er nur da und beobachtete nur seine Mutter redete. Nach einer Stunde gingen sie auch wieder. Dann hörte man alle 3-6 Monate mal was von ihm so kam er also nur alle 3-6 Monate mal für eine Stunde stand da und beobachtete nur. Nach etwas 3 Jahren wollte er die kleine dann mal mitnehmen, das lehnte ich ab da ja kein Vertrauensverhältnis und nix besteht. So ging er zu seinem Anwalt. Von diesem bekam ich ein schreiben ich solle mein Kind für ganze 6 Stunden mitgeben. So stand er am im Brief genannten Datum samt Mutter vor meiner Tür beide machten mich vor dem Kind runter schrien mich an bis zum geht nicht mehr da ich sie nicht mitgeben wollte ( ich sah das Kindeswohl gefährdet es sind doch so gesehen fremde für das Kind da noch kein richtiger Kontakt vor allem regelmäßig besteht). Kurz darauf war ein Termin beim Jugendamt zwecks Umgangsrecht. Auf die Frage wie es den gewesen wäre wenn er sie einfach mitgenommen hätte an dem Tag meinte er nur naja sie hätte ein paar Minuten geweiht und gut ist. ( er wollte es nicht einsehen und verstehen was er ihr und mir damit angetan hätte). So kamen wir am Ende darauf das alle 2 Wochen er für jeweils 1 Stunde kommen darf und wir uns auf den immer gleichen Spielplatz treffen und ich mich wenn es dann passt zurück ziehe. So kam er das erste mal und meine kleine wollte direkt gehen mit mir. Ich über redete sie aber zu bleiben. Naja so weit so gut er brachte ein present mit da ja kurz davor Nikolaus war( es war vom Jugendamt untersagt) ( er meinte dann nur als ich sagte es sei untersagt: ach ja Gell die mama soll mal nicht so ein Aufstand machen ist doch vom Nikolaus) so auf dem Spielplatz stand er sonst nur da und hat nix geredet nur beobachtet. 2 Wochen später das gleiche samt geschenk wegen weihnachten. So ging das ein paar mal das er immer nur da stand und sich nur mit mir unterhielt. Wie soll ich da bitte gehen. Jedesmal wenn ich sagte papa kommt: nein mama ich will das aber nicht lass uns weg gehen. Naja ein halbes Jahr später fing er an mit Gefühle vor zu spielen und wir kamen zusammen und erklärten es langsam der kleinen ( ich bereue es so sehr)... Fortsetzung folgt

Antwort
von Wastun1234, 55

Meine Maus wollte nicht das wir zusammen sind, sie meinte immer er soll nicht kommen. ( sie akzeptierte ihn von Anfang an nicht). Ca 4 Monate ging das dann so das er kam und wir was zusammen machten wobei er wieder nur beobachtete und nichts mit ihr wirklich alleine mal machte. An Weihnachten waren wir bei seiner Familie. Wir spielten spiele er schaute nur zu und ging eine rauchen machte nix mit der kleinen. Naja dann war auch Schluss zwischen uns entgüldig. Im Januar kam er dann nochmal zu Besuch wir gingen ins Kino zusammen er redete mal wieder und machte mal wieder nix mit der kleinen. Kurz darauf verschob er jedes mal Termine die wir ausmachten und zwar ganze 6 mal in Folge( er meinte er müsse arbeiten und Sonntag meinte er er wäre zu müde und schlecht gelaunt oder dann kam ich kann nur 1 Stunde das lohnt sich nicht) dann kam er für ca 1 Stunde (mit uns auf den spielplatz stand da und rauchte und redete nur mit mir an statt mit der kleinen was zu machen)und verschob wieder ganze 6 mal in Folge. Nun ist es so das er sie für mit zu sich nach Hause nehmen möchte für mehrere Stunden damit seine Eltern sie sehen können. Ich bin dagegen hab ihn vorgeschlagen diese können auch hier her kommen ( er wohnt bei seinen Eltern 45 km entfernt) und er kann hier was mit ihr unternehmen allerdings nicht mehrere Stunden da er auch erstmal regelmäßig kommen muss und ein Vertrauensverhältnis aufbauen muss (sie will nicht das er kommt will auch nichts mit ihm machen) das lehnt er alle ab entweder er nimmt sie mit oder er lässt es anfordern. Nun meine Frage kann er das denn? Ich weiss das es irgendwann so ist das er sie mitnehmen kann bin aber der Meinung das er das nicht von heute auf morgen kann. Er geht auf Vorschläge nicht ein ist mega unzuverlässig kommt immer Stunden zu spät oder verschiebt andauernd mit aussagen er sei nachts um 1 erst daheim gewesen und wäre dann den ganzen tag zu müde oder müsse nochmal ins Geschäft und könne nur für 1 Stunde das lohnt sich ja dann nicht. Er versteht mich einfach nicht ich bin nicht gegen den Umgang konkret aber möchte das zun Wohle des Kindes er erstmal anständig.Kontakt aufbaut und das regelmäßig und zuverlässig. Immer wenn ich meine Maus Frage möchtest du mit papa ein bisschen auf den Spielplatz alleine da könnt ihr rutschen schaukeln sandeln spielen und papa bringt dich danach wieder heim dann kommt ganz klar nein ich will das nicht. Sie hat ja auch das Bild vor Augen er steht da raucht und beobachtet eh nur. Helft mir

Antwort
von maja11111, 10

unabhängig von deinem endlosen roman hat der vater des kindes umgangsrecht:

- 2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung

- jedes zweite we von fr-so,

hälftige ferien und feiertage, drei wochen sommerurlaub. entwirf eine umgangsvereinbarung, lass ihn die zukommen und bitte um kenntnisnahme. es empfiehlt sich immer mit geraden und ungeraden wochen zu arbeiten.

wenn er dann den umgang nicht einhält hat er pech gehabt und muss damit leben, dass wenig kontakt ist. ansonsten umgang wie vereinbart. wie er den umgang verbringt ist seine sache, mit wem er den verbringt ist seine sache - nur du solltest dabei nicht anwesend sein. lass ihn mit seinem kind allein.

weiterhin hat er anspruch auf das gemeinsame sorgerecht. wenn er es haben möchte, kann er es beantragen gerichtlich und wird es dort zu deinen lasten bekommen.

wobei soll dir hier einer helfen? weiter den umgang zu boykottieren?

Antwort
von ThomasAral, 40

treffen zum mitnehmen nur am jugendamt unter aufsicht zulassen, sonst glauben die es ja nicht. ausserdem wäre er da wohl kaum aufdringlich geworden.

Kommentar von maja11111 ,

es gibt keinen umgang beim jugendamt. die haben dort arbeit zu verrichten und sind nicht spielplatz für muttis mit paranoia

Antwort
von 2001Jasmin, 35

Hört sich echt schlimm an. Hör auf dein Mädchen, wenn sie dir sagt sie will den Papa nicht. Zuerst lässt er dich sitzen und du warst im 4. Monat schwanger. Es hat ihn nen Dreck gekümmert wie es dir geht. Kaum ist das Kind da, scheint es ihn plötzlich wieder zu interessieren. Und dann noch dieses ständige hin und her. Es ist einfach unglaublich!!! Solche Männer sind einfach das letzte !😣😣

Kommentar von ThomasAral ,

ihn kümmert nicht das kind, sondern er will wieder anbandeln ... das kind ist nur klotz am bein.  nur seine mutter will es anders ... so sieht das für mich aus.

Kommentar von 2001Jasmin ,

Für mich z.T auch. Aber sowas geht einfach net!!

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