Ich brauche Hilfe aber wie nur?

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9 Antworten

Liebe sorrowfultears,

es tut weh, deine Leidensgechichte zu lesen. Mobbing, Einsamkeit, sich ncht verstanden fühlen... = das scheinen so Dinge zu sein, die dein Leben schon seit längerem zu bestimmen scheinen (?).

Das könnte folgendes Problem bedingen: Du hast verlernt  bzw.  vielleicht nicht genügend gelernt, dich zu verteidigen wenn es nötig ist. Ist es vielleicht so, dass das langandauernde Mobbing dazu geführt hat, dass dein Selbstwertgegühl schon seit längerem einen Knacks hat und dass du dich gegenüber gemeinen bzw. unfairen Verhaltensweisen deiner Mitmenchen nicht wirklich zur Wehr setzen kannst?

Angenommen, diese Vermutung träfe auf dich zu (vieles aus deiner Frage spricht dafür), dann könnte das bedeuten, dass egal wo du bist, sich solche Probleme leider wiederholen können., weil deine traurige Vergangenheit dich so in der Gegenwart bestimmt,  dass die Probleme dich auch in einer neuen Situation einholen können.

Das könnte vielleicht erklären, dass du dich laut deinen Worten momentan so überfordert mit deiner ganzen Lebenssituation fühlst? Die Suizidgedanken weisen auf eine starkes Gefühl von Hilflosigkeit (?),  dass du mit dir selber redest ist verständlich weil du vermutlich dich sehr isoliert fühlst. Vermutlich fällt es dir sehr schwer, deine Gedanken, deine Gefühle aber auch deinen Protest (!) deinen Mitmenschen mitzuteilen?

Beispiel könnte die Angelegenheit mit deiner Klassenkameradin sein, die das gemeiname Projekt nun alleine machen will, weil du laut ihren Worten nichts dafür getan hast. Du siehst es komplett anders, weil du laut deinen Worten diejenige warst, die das meiste getan hat.

  Ich kann verstehen, dass du diees Verhalten  nicht verstehen kannst und willst, nur diese Reaktion allein wird dir nicht weiterhelfen. Es ist ein Konflikt mit unterschiedlichen Ansichten entstanden und es liegt jetzt auch an dir, ob dieser Konflikt produktiv gelöst werden kann. Wenn du und diese Klassenkameradin unterschiedlicher Ansicht bezüglich dieser Angelegenheit seid (so etwas ist im Leben natürlich), dann wäre es sinnvoll, diesen Unterschied zu tematisieren. Da sie zur Lehrerin gehen und ihre Version dort zum Besten geben will, kannst du doch das gleiche machen und deine gegenteilige Version der Lehrerin erzählen.Wie findest du das?

Das kannst du und solltest du auch versuchen sachbezogen zu machen, sprich du stellst die Sache so dar, wie sie aus deiner Sicht gelaufen ist. Das ist dein gutes Recht, es wäre schade, wenn du ds nicht wahrnimmst.

Es geht dabei nicht nur um Noten und schulischen Erfolg, es geht da um eigentlich viel mer: vermutlich musst du lernen, für dich, deine Person und deine Interessen eizustehen, klar zu amchen was du denkst, fühlst und möchtest?

Deine Geschichte, die du in deiner Frage erzählst, lässt leider darauf schließen, dass du oft in deinem Leben in so eine Art Opferrolle gedrängt wurdest, dass du diese blöderweise scheinbar stillschweigend angenommen hast und dass du dich vermutlich deswegen auch aktuell schnell immer wieder in dieser Opferrole wiederfindest?

Wenn du diese Frage schon mit einem leichten "ja" beantworten könntest/müsstest (?), dann wäre deine zukünftige Aufgabe, genau diese blöde Opferrolle zu überwinden. Gleich vorweg: Das  kann eine risengroße Aufgabe sein, die sicher Zeit bracuht - die du aber schaffen kannst!

Es gibt ein olles Sprichwort, das vielleicht gerade dein Problem genau auf den Punkt bringt: "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!"

Einige spricht dafür, dass du in deinem bisherigen Leben ungünstige Verhaötenseisen und vielleicht auch Einstellungen (z.B. zu dir selber und deinem Mitmenschen) gelernt hast, die dir ein elbstbestimmtes glückliche Leben erschweren. Sollte diese Vermutung Relevanz für dich haben, solltest du an diesen Einstellungen Verhaltensweisen arbeiten, so dass du besser leben kannst.

Konkret könnte ein kleiner aber wichtiger Schritt für dich sein, dass du beziagen auf den oben benannten Konflikt mit deiner Klassenkameradin zu deiner Lehrerin gehst und diesbezüglich das Gespräch suchst. Vermutlich wird dann die Lehererin die Angelegenheit zu dritt mit ech besprechen, das ist viellect anstrengend, aber du schaffst das. Du solltest es zumidnest versuchen, genauso so wie du ab jetzt öfters verschen solltest, für deine Interessen einzustehen. Snst läufst du in unserer Ellenbogengesellschaft immer neu efahr, dass du zu kurz kommst und Selbstmitleid, Alkohol und Depression helfen dir da null weiter.

Du kannst es anders - bitte gaube mir.

Soweit erst mal liebe Grüße, Thomas

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Ich denke das Problem ist du hast keine Ziele oder niemanden zum reden und all dein Wut und Hass ist in dir ohne das du jemanden davon erzählen kannst denke  brauchst jemanden der ähnliche Probleme hat wie du ich leide selber an starken Depressionen und weiß wie es ist die meisten sagen "ach, geh zum Arzt etc. oder mach einfach dies oder das  du schaffst das schon" denke wenn es so einfach wäre würde es jeder schaffen und würde kaum Leute mit Depressionen geben denke mein Hauptgrund ist ich hab niemanden zum Reden niemand der mich verstehen kann ich kann nur sagen ich weiß ungefähr wie du dich fühlst falls du jemanden zum Reden brauchst sag bescheid ich höre mir gerne deine Probleme an und versuche zu helfen in Skype nur (chatten). ansonsten wünsche ich dir alles gute.

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Melde Dich bei einem Therapeuten. Er/Sie wird Dir eher helfen können.
Deine Geschichte klingt sehr traumatisierend. Normale Ratschläge werden Dir da nicht mehr weiter helfen.
Da Du in einer Ausbildung bist, musst Du auch mit Deinem Chef/Chefin sprechen. Du kannst in Deinem momentanen Zustand nicht weiter voll gefordert werden. Das bedeutet nämlich noch mal Druck und Stress. Das wird Dich auf Dauer einfach zerstören.
Und ich denke es wäre besser für Dich, wenn Du von Zuhause weg gehst und eventuell ein betreutes wohnen in Anspruch nimmst.
Keine Sorge, das ist echt nicht schlimm aber es ist nicht gut für Dich, wenn Du immer alleine bist.
Vor allem wenn Du selber schon sagst, dass Du solche Gedanken hast und immer aggressiver wirst.

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Im großen und ganzen schiebst du einen Großteil der Verantwortung immer noch von dir ab. Glaub mir, wenn du das mal sein lässt hast du auch wieder mehr das Gefühl die Zügel selbst in der Hand zu halten. Und wieso tust du das nicht? Weil du Angst hast, Angst vor allen Möglichen...was hilft da`? Reden, Reden, Reden, Therapie machen, Reden, Sport, Meditation :))

Grüße

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Kommentar von torbenundlucky
02.12.2015, 11:16

Außerdem machst du dir Gedanken dass was nicht stimmt....das zeigt schon dass du eigentlich normal bist :))

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Es tut mir leid sowas zu hören. Mir ging es genau so wie dir. Mit dem ganzen Mobbing etc. Dein größtes Problem ist also zurzeit deine Klasse die dich fertig macht und runtermacht weil du die jüngste bist? Es gibt mehrere Möglichkeiten die du jetzt ergreifen könntest. Du könntest dich gegen Sie erheben und zu den Lehrern gehen und alles loswerden. Es kann jetzt sein dass deine Lehrer dich verstehen und dir helfen oder auch dass es Ihnen egal ist. Jetzt Die Mitschüler damit zu konfrontieren und mit Ihnen Streiten anzufangen wird hier nicht viel bringen da diese Ihren Kopf haben und meinen was besseres zu sein obwohl Sie es nicht sind. Du könntest Sie einfach auch ignorieren und deine Arbeit machen wenn Sie nerven Kopfhörer rein und dass wars. Einfach mit ner Fickt euch einstellung in der Schule rumgehen würd ich haha. Der Alkohol macht es auch nicht gerade besser ich finde sogar dass dieser deinen Zustand verschlechtern könnte deswegen würd ich dir von dem Abraten. Und du solltest mal mit einer Vertrauensperson reden.

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Zum einem solltest du dir Hilfe holen (dabei kann dein Hausarzt dich unterstützen), aber zum anderen solltest du lernen, die Schuld nicht immer nur auf andere zu schieben. Ja, es ist bescheiden, was dir passiert, aber DU bist verantwortlich, wie du darauf reagierst. Wenn du nicht für dich kämpfst, warum sollten es andere tun? Außerdem zwingt dich niemand zum rauche und trinken.

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Kommentar von sorrowfultears
02.12.2015, 11:22

Ja mich zwingt auch keiner aber wenn man anfängt eben sich alles gefallen zu lassen endet es eben so.

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Der einzige Tipp, den man dir gut geben kann: Such dir professionelle Hilfe, also einen Therapeuten.

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naja, ich würde zu einem psychologen raten.

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Ich verstehe dich... Bin selber in deinem Alter (17) und fühle mich sehr allein und nicht wichtig. Die einzigste Person mit der ich mich treffen könnte hat nie Zeit für mich deshalb bin ich einfach so alleine.. Weiss selber nicht was ich den ganzen Tag machen soll. Habe keine Ausbildung gefunden und sitze im Moment nur zu Hause rum und habe keine Motivation weiter zu suchen, weil ich mich einfach nicht gut fühle.. Kann ich dir ne FA machen und mit dir drüber reden? :( Kann dir vllt auch helfen...

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