Frage von LuigiFan, 127

Ich brauche dringend Ratschläge und Hilfe für meinen Hund?

Hallo Leute

Vor einem Jahr hat der Freund meiner Schwester einen kleinen Mischling aus Spanien mitgebracht (Eher gesagt eine Bekannte von ihm).Er war dort in einem Tierheim.Als wir ihn bekommen haben sind wir mit ihm nach Hause gefahren (Von der die ihn uns mitgebracht hat).Dort gab es erst Probleme mit unseren anderen ersten Hund,aber die wurden hinterher immer besser.Ich bin immer dreimal an Tag mit ihr gegangen.Plötzlich jedoch nach ein paar Monaten,wurde sie immer komischer.Sie hat,wenn man mit ihr raus gegangen ist immer nur ununterbrochen gebellt und war völlig beängstigt.Man konnte sie gar nicht ruhig halten.Was ist das? Vor ein paar Wochen haben wir eine Hundetrainerin geholt und die hat uns ein paar Tipps gegeben,doch manche helfen nicht so gut bis gar nicht.Es ist mit ihr jetzt schon ein bisschen besser geworden,aber trotzdem noch schlimm und unerträglich.Sie bellt auch so manchmal ein bisschen ohne Grund oder weil sie eifersüchtig auf unseren anderen Hund ist.Das macht mich und meine Familie schon langsam seelisch auch kaputt und manchmal aggressiv und wütend (Wir schlagen sie nicht,nur ich bin dann manchmal grober).Was kann ich dagegen tun? Wie kann ich ihr helfen?

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 27

Hallo,

ich weiß immer nicht, wie jemand glaubt, dass es bei einem "Fehlverhalten" eines Hundes damit getan ist, einen Hundetrainer - einmal kurz? - zu holen und sich ein paar Tipps geben zu lassen?

Die Arbeit eines Hundetrainers MIT Mensch UND Hund dauert viele viele Wochen, wenn nicht Monate. Mit ein "paar Tipps" ist das nicht behoben und auch der beste Hundetrainer kann das Verhalten eines Hundes nicht innerhalb kurzer Zeit analysieren. Das bedarf einer wesentlich längeren Beschäftigung mit der Familie in der Interaktion mit dem Hund.

Hunde die bellen zeigen damit grundsätzlich erst einmal an, dass sie sich nicht ausreichend beschützt fühlen und daher glauben, die Situationen, die Angst machen oder Unsicherheit hervorrufen, selbst klären zu müssen.

Ihr seit also scheinbar keine kompetenten Führungspersönlichkeiten in den Augen eures Hundes - er fühlt sich unsicher und nicht sicher bei euch.

Allerdings sind Ferndiagnosen sehr schwierig - und auch nicht unbedingt zutreffend. Aber grundsätzlich ist das die Ursache für die Bellerei.

Und indem ihr mittlerweile scheinbar sehr aggressiv - oder grob - darauf reagiert - macht ihr es nur noch schlimmer. Hunde merken ganz genau und ganz schnell, wenn die Besitzer aufgeregt, nervös und unsicher werden - und sie werden es dann auch sofort! Sie sind immer ein Spiegel eures eigenen Verhaltens.

Beim rausgehen gehört der Hund an die sehr kurze Leine, dicht an eure Seite. Leckerchen und Fressen gibt es nur, wenn er zuvor "Sitz" macht und so lange wartet, bis ihr ihm erlaubt, das Fressen zu nehmen.

Auf Spielaufforderung wird nicht reagiert - diese Aufforderungen müssen von euch kommen, nicht vom Hund. Aber sie MÜSSEN auch von euch kommen, es muss also ausreichend Zeit für Spiel und Spaß sein - nicht nur für dreimal am Tag mal eben rausgehen.

Bellt er in der Wohnung "ohne" Grund, wird er auf seinen Platz geschickt und hat da zu bleiben, bis ihr ihn wieder zu euch ruft.

Das alles natürlich immer ruhig, ohne Geschrei, ohne Gewalt oder "grob" zu werden .... liebevoll, aber konsequent.

Der Hund muss lernen, dass alles Gute von euch kommt, dass er sich darauf verlassen kann, auf euch verlassen kann. Das gibt ihm Sicherheit und die innere Ruhe. Und innere Ruhe äußert sich dann auch über kurz oder lang in "äußerer Ruhe".

Gutes Gelingen

Daniela


Kommentar von eggenberg1 ,

das verhalten  resultiert wohl  daraus,  dass man sich schließlich einen armen tierheim hund  geholt hat aus spanien,  der nun so undankbar ist  und sich nicht  mit dem alten familienhund und dem rest  der  familei   versteht .im gegenteil sich  auf  der strasse unmöglich benimmt .

Kommentar von dsupper ,

ja, ja, die Dankbarkeit der Straßen- oder Tierheimhunde ...

Gut gemeint - ist leider meist nicht auch gleich "gut gemacht". Viele Leute verkennen oder leugnen ja die Problematiken dieser Hunde ...

Kommentar von Fantho ,

Das hat nichts mit Undankbarkeit zu tun...

Stell Dir vor, Du kämest in ein Heim und später in eine neue Familie: Wie würdest Du Dich verhalten; noch dazu, wenn Du nicht das einzige Kind der neuen Familie wärst? Und vergiss nicht, Du bist zudem ein bewusster und denkender Mensch...

Gruß Fantho

Kommentar von Bitterkraut ,

dsupper hat nur vergessen "Achtung Ironie" dazuzuschreiben.

Kommentar von dsupper ,

Nein, das hatte durchaus nichts mit Ironie zu tun.

Dankbarkeit und Undankbarkeit sind keine "Gefühle" über die ein Hund verfügt! Das kommt in ihrem Repertoire überhaupt nicht vor. Man sollte sich dringend davor hüten, Hunden solch menschliche Gefühle zuzuordnen - das kann nur schiefgehen.

Aber leider denken eben viele Menschen, die einen Hund aus dem Tierheim oder aus dem Ausland retten, diese würden sich schon aus reiner "Dankbarkeit" problemlos in eine Familie integrieren und aus dieser Dankbarkeit heraus liebe und hörende und unauffällige Familienmitglieder sein.

DAS aber ist ein großer Trugschluss, denn fast alle dieser Hunde haben eine schlimme Vergangenheit hinter sich, die sie feste geprägt hat. Und Angst (auch oder insbesondere vor Menschen), nie gelerntes Vertrauen und Bindung zum Menschen müssen in einem mühsamen und langwierigen Prozess ab- bzw. aufgebaut werden. Die eigene Entscheidungskompetenz, die für viele Straßenhunde überlebenswichtig war, muss in "Unterordnung" und "hören" umgewandelt werden.

Diese Problematik ist vielen "Gutmenschen" überhaupt nicht bewusst und entsprechend fassungslos sind sie dann, wenn der Hund, der doch "dankbar" sein müsste, sich dann zu einem Problemhund auswächst.

Kommentar von Bitterkraut ,

ja, ja, die Dankbarkeit der Straßen- oder Tierheimhunde

Ich meinte nur diesen Eingangssatz deiner Antwort. Ich weiß soweiso nict was ganze mit Dankbarkeit zu tun hat.

Kommentar von Bitterkraut ,

Die Arbeit eines Hundetrainers MIT Mensch UND Hund dauert viele viele Wochen, wenn nicht Monate.

Genau deshalb wollte ich mal wissen, was für Tipps das denn waren, weil der Punkt völlig unglaubwürdig ist. Hab ja auch keine Antwort bekommen, der Grund liegt auf der Hand. Da war nie ein Hundetrainer.

Antwort
von Bitterkraut, 29

Welche Tipps hat der Trainer denn gegeben? Wie konsequent hast du dich daran gehalten, wie lange ist es her? Wie alt ist der Hund, welches Geschlecht, kastriert?

Willst du jetzt alles, was die Leute sagen, am Hund ausprobieren? Wenn hier jetzt 10 Leute verschiedeneTipps geben? Der eine sagt so, der ander so - wie soll der Hund das aushalten? Zusätzlich zu deiner Wut und dem grob sein?


Kommentar von mel2470 ,

Nicht mal ne Antwort ,ich glaube die wollten einfach nur hören " ja das liegt am hund ,der is Verhaltens gestört " 😀  

Kommentar von eggenberg1 ,

ne   das dumme tier ist  einfach undankbar  und zeigt  sich nicht  entgegenkommend :-(

Antwort
von Fuchssprung, 52

Wenn ich die Situation nicht selbst sehe, ist es unglaublich schwer für mich dir einen Rat zu geben, mit dem du auch etwas anfangen kannst. Es kann alles Mögliche sein, warum sie sich so verhält. Deshalb kann ich nur eine Vermutung abgeben und dir zu einem Versuch raten. 

Du sagst dass dein Hund aus einem Tierheim kommt. Bevor sie dort gelandet ist, kann sie alles erlebt haben, was man sich nur vorstellen kann. Vielleicht musste dein Hund lange Zeit eigenständige Entscheidungen treffen. Vielleicht hält sie manche deiner Entscheidungen für falsch und vielleicht glaubt sie dass du von ihr erwartest, dass sie die Entscheidungen trifft. Geht sie vor dir, wenn ihr draußen seit? 

Versuch mal folgendes: Lass sie beim Gassi gehen nicht mehr vor dir laufen. Mach ihr klar, dass sie hinter dir gehen soll. Denn wer vorne geht, der führt das Rudel an. Wenn du vorn gehst, dann triffst du die Entscheidungen. Was soll schon passieren? Ein Versuch kann nicht schaden. Wenn es hilft, dann hast du einen Ansatz, mit dem du arbeiten kannst.

Kommentar von NoradieHexe ,

Hm, ich überlege gerade, wer bei uns das Rudel anführt...denn abwechselnd ist jeder mal vorne...sehr seltsam...

Kommentar von Bitterkraut ,

Das mit "das Rudel" anführen indem man den Hund hinter sich gehen läßt, ist so ein Quatsch... Schlimmer gehts kaum noch, keine Ahnung, wo die Leute, die offenbar selbst null Erfahrung haben, das herhaben.

Beim Fuchssprung weiß ich zumindst, daß er auf Cesar Millan steht. Der verbreitet ja so einen Blödsinn.

Als ob Hunde die Weltherrschaft übernehmen wollten, wenn man sie nicht hinter sich gehen läßt..

Kommentar von Fuchssprung ,

Cesar for ever :)

Kommentar von dsupper ,

Wie soll ich meine Hunde "führen", wenn sie hinter mir gehen und ich ihr Tun überhaupt nicht im Auge habe?

Kommentar von Fuchssprung ,

Hast du einen steifen Nacken?

Kommentar von dsupper ,

Nö, aber mir hat man beigebracht, wenn ich nach vorne laufe, auch nach vorne zu schauen - und da ich - ein Fehler der Natur - hinten leider keine Augen habe, muss alles das, was ich beobachten muss, damit es sich im Straßenverkehr (oder wo auch immer) ordnungsgemäß verhält (egal ob Kinder oder Hunde) - neben oder vor mir laufen.

Wenn sich meine Führungskompetenz zwingend daraus ergibt, dass meine Hunde hinter mir laufen - dann bin ich sicher ein miserabler Führer meines Rudels.

Kommentar von Fuchssprung ,

Denk nach Mann! Hier geht es um einen Test!

Antwort
von mel2470, 29

Hey,also das is schwierig .. Denn das Verhalten des Hundes ist ein Spiegel deiner selbst . Du musst selbst erkennen was der Grund für das Verhalten ist . Aber soviel kann ich sagen : also du solltest die Bindung zwischen dir und dem hund festigen . Und zwar nicht , durch viel Aufmerksamkeit an falscher Stelle sondern , bedacht , gezielt .. Geh alleine mit den hund ohne deinen anderen erstmal .. Fang zuhause mit den Übungen an . Überleg dir, WAS mag dein hund zb ein Spielzeug oder auch besondere leckerchen und arbeite gezielt damit . Regel Nr 1 :kommst du nach Hause wird der hund NICHT begrüßt ! Regel nr2 :der hund läuft NIEMALS VOR DIR ! Regel Nr 3 :der hund wird niemals beachtet wenn ER DICH zu etwas auffordert . DU musst immer die Kontrolle haben . Und VORALLEM niemals das unerwünschte Verhalten BEACHTEN denn genau das will dein hund offensichtlich . Du solltest dir vielleicht Gedanken machen ob dein hund genügend ausgelastet wird und damit meine ich KEINE stumpfen Spaziergänge . Das ist NICHT ausreichend , ein hund besucht geistige Arbeit , genau wie wir Menschen . Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von Bitterkraut ,

Geht schon los mit den Tipps.

Kommentar von Bitterkraut ,

Der Hund will offensichtlich, daß man das unerwünschte Vehalten beachtet, ja klar.. Der Hund denkt sich jeden Tag extra was aus dafür. Wie kann ich mich möglichst unerwünscht verhalten, um beachtet zu werden.. Mann, mann. Was für ein - ich sags lieber nicht...

Sorry, aber das ist alles Käse. Hier geht es um einen verstörten Hund, und du plapperst nur irgendwas nach. Von Hunden hast du keine Ahnung.

In so einem Fall kann man gar keine Tipps geben, ohne den Hund in Aktion gesehen zu haben. Und in Interaktion mit seinen Leuten und dem anderen Hund.

Kommentar von mel2470 ,

Looool ! Ne er " denkt " sich nicht aus das er Aufmerksamkeit will und das er dafür bellen muss, dieses Verhalten ist wahrscheinlich antrainiert durch Beachtung an falscher Stelle . Eine bekannte hat ein ähnliches Problem . Und bevor du andere kritisierst, solltest du vielleicht einfach die Finger still halten , den du bist nicht allwissend .

Kommentar von mel2470 ,

"Verstörter Hund " da erkennt man DIREKT den Fachmann (NICHT)😂

Kommentar von Bitterkraut ,

Klar, nur hab ich seit über 40 jahren Hunde - genau deshalb halte ich mich hier mit Ratschlägen und Behauptungen darüber, was der Hund will, zurück. Im Gegensatz zu dir kann ich die Gedanken des Hundes nicht lesen, wenn ich ihn nicht sehe, und Hellseher bin ich leide rauch nicht, du aber anscheinend schon.

Und ein Hund, der alles und jeden oder "grundlos" zusammenbellt und der aus Spanien aus dem Tierschutz kommt, ist garantiert verstört.

Kommentar von dsupper ,

Ich kenne nicht einen einzigen spanischen Tierschutzhund, der nicht mehr oder weniger verstört bzw. gestört wäre - und ich kenne sehr sehr viele.

Das ergibt sich alleine schon daraus, dass wirklich geliebte Hunde NICHT im Tierschutz landen. Und ungeliebte und überflüssige oder lästige Hunde sind auch immer so behandelt worden - mit den entsprechenden Konsequenzen.

Kommentar von mel2470 ,

😂!

Antwort
von Liberty66, 7

Dazu gibt es gar nicht so viel zu sagen und auch gar nicht viele komplizierte Regeln. Im Prinzip ist es sogar recht einfach:

Ein Hund - gerade, wenn er längere Zeit ohne Menschanbindung gelebt hat - benötigt immer einen souveränen und ruhigen Umgang mit Konsequenz und klaren Regeln. Dies bedarf Geduld, gezieltes regelmäßiges Training und Auslastung des Hundes, gemeinsam verbrachte Zeit und viel Liebe. Auch sollte man dem Hund einen festen Platz in der Wohnung zuweisen, auf den man ihn schickt, wenn er nicht "dran" ist. Man sollte ihn nicht zwischen den Beinen herum rennen lassen, wenn man gerade kocht oder anderweitig beschäftigt ist. Auf Platz gehen, bedeutet für den Hund, dass er eine Auszeit hat. Umgekehrt benötigt jeder Hund Beschäftigung mit Bewegung, einem abwechslungsreichen Training, das an seine Fähigkeiten angepasst werden sollte - auch und vor allem für den Kopf und viel Ausgang an der frischen Luft.

Hunde reagieren am besten auf LOB und LOB ist auch das wichtigste in der Erziehung. Das heißt in der Praxis: erwartetes Verhalten mit Worten und evtl. auch mit Leckerlis bestätigen - schlechtes bzw. unerwünschtes Verhalten mit einem klaren, aber nicht zu lautem "Nein" beantworten und den Hund dann eher ignorieren. Einfaches Ignorieren ist für Hunde die effektivste Bestrafung.

Versuche, einen Hund mit Schreien, Zerren oder Schlägen zu bestrafen, sind das schlimmste, was ein Hundehalter machen kann. Damit zerstört er die aufgebaute Bindung zu seinem Tier und das Vertrauensverhältnis. Viel Erfolg!

Antwort
von spikecoco, 8

Es ist nicht möglich , dir hier einen Tip zu geben. Denn man kennt weder den Hund ,noch euch, noch euren Umgang/Kommunikation mit ihm..  Hier Ratschläge zu geben kann fatal werden, denn so wird das Tier noch mehr verunsichert,  als Laie kann man in der Umsetzung von verschiedenen Erziehungsmethoden viel falsch machen. So wird das Verhalten des Tieres noch verstärkt. Ebenso könne Ratschläge auch Methoden zur Erziehung beinhalten, die völlig kontraproduktiv sind.

Einen Hundetrainer zu Rate zu ziehen ist unerlässlich, aber aus meiner Arbeit mit Hunden weiß ich, das dies oft in wenigen Sitzungen nicht zu erreichen ist. Denn ohne dir zu Nahe treten zu wollen, können unerfahrene Hundehalter oft nicht nachvollziehen was im Training gemeint ist, können aus Unsicherheit Gesagtes nicht konsequent und souverän durch setzten oder sind nach Rückschritten noch mehr verunsichert. Suche dir z.B einen Trainer von IBH Hundeschulen, AnimalLearn.

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Antwort
von NoradieHexe, 8

Wenn sich das verhalten in den letzten monaten verschlechtert hat und er immer mehr bellt, kann es entweder daran liegen, dass er keine ahnung davon hat, was ihr von ihm wollt oder im schlimmsten fall er megamässig gestresst ist . Entweder durch den anderen hund oder euer verhalten. Mach doch mal einen test, wie eindeutig ihr informationen vermitteln könnt.eine person denkt sich was aus, z.b. dass die andere person sich auf den boden setzen soll. Dann versucht ihr, ob ihr ohne worte diese info vermitteln könnt. Meist liegt das fehlverhalten beim hund ausschliesslich daran, dass er nicht erkennt, was seine menschen überhaupt wollen. Dadurch wird er gestresst, was ich verstehen kann. Mich macht so etwas auch kirre.

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