Frage von Thxfhelpxxl, 111

Welche Zustellungsform ist vorgeschrieben für den angeblichen Beschluss eines Richters vom Betreuungsgericht bei Verfahrenseröffnung?

Ich frage für meine Halbschwester. Wir wissen noch nicht, wer oder was dahinter steckt. Wir können nicht ausschließen, dass sogar eine Versicherung falsche Angaben gemacht hat. 

Bitte keine persönlichen Angriffe. Es sollen nur diejenigen auf die Frage anworten, die sich auskennen.

Vielen herzlichen Dank. Frohes neues Jahr an die Experten hier.

Antwort
von Schlauerfuchs, 34

Eine Zustellung per Postzustellungsurkunde, od Pers.  Übergabe mit Empfangsbekentnis.

Kommentar von Thxfhelpxxl ,

Hallo,du LIEB!

Du weißt,wie sehr ich dich schätze.

Meinst du dies ehrlich,was das Gericht,einzuhalten hat?

Danke HERO!

Antwort
von Ronox, 45

Da deine Frage recht unpräzise bzw. unverständlich ist, kann man diese nicht genau beantworten, aber die Möglichkeiten der Bekanntgabe eines Beschlusses in Betreuungssachen ist im § 15 FamFG geregelt.

https://dejure.org/gesetze/FamFG/15.html

Kommentar von Thxfhelpxxl ,

Es kommt noch...genauer,du"liebes"HERZ!

Drückerli

Antwort
von rehgiiina, 61

Die optimale Zustellung ist eine persönliche Zustellung mit Zeugen.

Nur so geht es fehlerfrei.

Also: Selbst zustellen und Zeugen mitnehmen.

Aber auch ein Einwurfeinschreiben ist juristisch gültig (der Zustellnachweis nur schwieriger zu erbringen).


Kommentar von Thxfhelpxxl ,

Erst mal sehr nett.Vielleicht wurde es falsch verstanden,dann korrigiere ich die Frage nochmal.Frage bezieht sich auf die rechtliche Form die vom Gericht einzuhalten wäre.

Zu undeutlich?

Lieb gefragt :)

Kommentar von rehgiiina ,

Die vom Gericht einzuhaltende Form ist eine "amtliche Zustellung".

Ein so genannter "gelber Brief".

Kommentar von Thxfhelpxxl ,

Ganz sicher,du LIEB?

Lieb frag

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